„Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten“. Wilhelm Busch schrieb diesen klugen Satz vor etwa 100 Jahren. Toleranz ist gut gegenüber Menschen, die anders aussehen, anders denken, andere Vorlieben haben oder in anderer Form anders sind als wir selbst. Toleranz soll anderen erlauben, ihre Bedürfnisse zu leben. Sie hört aber dort auf, wo manche sich rücksichtslos über die Bedürfnisse anderer hinwegsetzen.

Die von Wilhelm Busch formulierte Maxime sollte heute keiner Diskussion mehr bedürfen. Doch die Auseinandersetzungen in Sachen Toleranz scheinen sich zu einer unendlichen Geschichte auszuweiten. Raucher fordern von Nichtrauchern Toleranz. Verlangen dagegen Nichtraucher Rücksichtnahme, so fühlen sich Raucher nur selten dazu verpflichtet. Recht und Gesetz stehen auf ihrer Seite, meinen sie. Erlaubt sei, was nicht ausdrücklich verboten ist. Alles andere – so finden sie – ist Sache des guten Willens. Der Nichtraucher darf demutsvoll auf die Gnade des Rauchers hoffen, wenigstens während des Mittagessens verschont zu bleiben, eingeräuchert zu werden. Der Raucher entscheidet, wie sich die Situation gestaltet. Das hebt natürlich sein Selbstwertgefühl. Er kann den anderen zu Dankbarkeit herausfordern oder ihm eins auswischen. „Ich hab’s in der Hand. Ich bin stark!“ Ein schönes Gefühl, vor allem für solche mit angeschlagenem Selbstwertgefühl.

Zum Glück nehmen immer weniger Nichtraucher die ihnen von den Rauchern zugeschriebene Rolle des demutsvollen Dulders an. Sie wehren sich. Mit Recht! Nichtraucher wie Raucher sehen das Recht auf ihrer Seite. Nichtraucher fühlen sich in ihrer Gesundheit und in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt und verweisen auf ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz (Anm.d.Red.: Angegebene Paragraphen beziehen sich auf die Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland). Dieses Recht wird durch Passivrauchen nachweislich verletzt. Raucher dagegen bestehen auf einem Gewohnheitsrecht, das von offizieller Seite bisher nie ernsthaft angefochten wurde. Zigaretten zu kaufen ist legal, sie zu rauchen demnach auch. Wen es stört, der hat Pech. Die Politiker in unserem Lande haben lange Zeit verbissen darum gerungen, die Rechtsunsicherheit in dieser Frage beizubehalten.

Jeder Versuch, eine eindeutige Rechtslage zu schaffen, wurde von den Abgeordneten im Deutschen Bundestag bis zur Jahrtausendwende mehrheitlich abgelehnt. Mit der Novellierung der Arbeitsstättenverordnung haben wir nun endlich für einen wesentlichen Bereich des öffentlichen Lebens eine Rechtsgrundlage für den Nichtraucherschutz. Die Praxis wird zeigen, ob der Gesetzgeber damit ein Schutzschild oder lediglich ein Feigenblatt präsentieren wollte. Für ein Land, das sich konsequentes Verhalten im Umwelt- und Verbraucherschutz zugute hält, ist das Lavieren um den Nichtraucherschutz schon erstaunlich. So avancierten Nitrofen, Hormonpräparate und Antibiotika in Futtermitteln zum Skandal, während Nikotin und zahlreiche andere Schadstoffe im Tabakrauch das Gewissen der Verbraucherschützer nicht sonderlich rührten. Gegenüber schadstoffbelasteten Lebensmitteln gibt es keine Toleranz. Sie werden konsequent ausrangiert und vernichtet.

Andererseits wird dem betroffenen Bürger nahegelegt, der mit Schadstoffen aus dem Tabakrauch belasteten Atemluft mit Toleranz zu begegnen. Wie steht der Umweltschutz dazu? Welcher Logik folgt das politische Eingreifen? Ein Krebs auslösender Stoff wie Nitrofen in Lebensmitteln ist unakzeptabel, auch dann, wenn noch nicht nachgewiesen ist, ob die festgestellte Konzentration hoch genug ist, um eine Krankheit auslösen zu können. Im Tabakrauch sind etwa 50 Erbgut verändernde und Krebs erzeugende Stoffe enthalten. Nicht nur durch aktives Rauchen, sondern auch durch Passivrauchen können Karzinome (z.B. Lungenkrebs) entstehen. Das ist keine Vermutung, sondern durch zahlreiche Studien nachgewiesen. Der Handlungsbedarf ist also um ein Vielfaches höher als bei Nitrofen. Was geschieht also? Der neue § 3a der Arbeitsstättenverordnung fordert vom Arbeitgeber, die nichtrauchenden Beschäftigten wirksam vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch zu schützen. Vermutlich erhebt sich daraus die Frage nach der zulässigen Dosis, nach der Konzentration also, die nicht überschritten werden darf. Bei Industrieabgasen lassen sich in der Regel Toleranzgrenzen festlegen und auch kontrollieren. Bei Tabakrauch ist weder das eine noch das andere möglich und sinnvoll. Tabakrauch ist eine Mischung aus mehr als 4.000 verschiedenen Stoffen. Es ist ausgeschlossen, für alle von ihnen Grenzwerte zu bestimmen, unterhalb derer eine biologische Schädigung unwahrscheinlich ist. Noch viel weniger ließe sich deren Einhaltung kontrollieren. Da sich für Tabakrauch objektiv keine Toleranzgrenzen festlegen lassen, kann es im Nichtraucherschutz auch keine Toleranz geben, etwa nach dem Motto: „Das bisschen Qualm – sei doch nicht so empfindlich!“.

Mit der Formel „Wirksam ist der Nichtraucherschutz nur dann, wenn kein Tabakrauch zu riechen ist!“ haben die „Nichtraucher-Initiative Deutschland“ und der „Ärztliche Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit“ eine praktikable Definition gegeben. Sie ist unter normalen Gegebenheiten ausreichend, um im gesundheitlichen Interesse richtig zu entscheiden. Es gibt aber Fälle, in denen die Geruchsprobe nicht ausreicht, z.B. bei geruchlosen Schadstoffen. In klimatisierten Räumen mit hohem Umluftanteil kann die Atemluft durch wirksame Filter geruchsneutral gehalten werden, obwohl ein Teil der Schadstoffe aus dem Tabakrauch das Filtersystem passiert und in den Raum zurückgeführt wird. Diese können, obwohl sie nicht bewusst wahrgenommen werden, unerwünschte biologische Wirkungen haben. So wurden Fälle von Hypoxie (mangelnde Sauerstoffversorgung) mit Befindungsstörungen beobachtet, obwohl der Sauerstoffgehalt der Raumluft normal war. Ursache war eine unbewusste flache Atmung als Reaktion auf die nicht als Geruch wahrgenommene Luftverschmutzung. Tabakrauch ist die wichtigste und mit Abstand schädlichste Luftverschmutzung in Innenräumen. Da sich der Mensch vorwiegend innen aufhält, gehört Tabakrauch zu den wichtigsten Anliegen eines auf den Menschen bezogenen Umweltschutzes.

An dieser Stelle aber beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Dieselbe Gewalt, die den Menschen vor Gift schützen soll, bringt dieses mit amtlichem Siegel selbst in Umlauf. In dieser Doppelrolle glaubwürdig zu sein ist wahrlich nicht leicht. Wenn Fremdverschulden im Spiel ist wie bei Schadstoffen in Lebensmitteln, dann ist konsequentes Vorgehen angesagt, aber bei Schadstoffen im Tabakrauch wird deren Verbreitung dank der üppigen Fütterung des Steuersäckels wohlwollend in Kauf genommen.

Das Problem Schutz vor den Gesundheitsgefahren durch Tabakrauch wird von den Verantwortlichen mit spitzen Fingern recht differenziert aufgegriffen. Schutzwürdig ist, wer dem Gift gegen seinen Willen ausgesetzt ist. Über die Schutzwürdigkeit derer, die über noch keinen eigenen Willen verfügen, wie Kleinkinder, Säuglinge und Ungeborene im Mutterleib, herrscht bei offiziellen Stellen noch ziemliche Unklarheit oder zumindest die Tendenz, das Problem zu verdrängen. Wer sich selbst in Gefahr begibt, ob als Raucher oder als Nichtraucher in freiwilliger Gesellschaft mit Rauchern, der bewegt sich auf schutzfreiem Terrain. Dieses Gebiet wird von verschiedenen Kreisen gern als das Reich der Freiheit und Toleranz gepriesen. Es soll so scheinen, als ob kein allgemeines Interesse an einem umfassenden Schutz vor den Gefahren durch Tabakrauch besteht. Sollte ein solcher Schutz zwingend notwendig sein – so die Zweifler -, dann doch wohl für alle. Die Konsequenz wäre das Verbot eines derzeit noch frei verkäuflichen Produktes, das bei  bestimmungsgemäßem Ge- und Verbrauch so viele Todesopfer fordert wie kein zweites. Vor dieser Konsequenz schrecken die einen vom Geld, die anderen vom Gift berauscht zurück. Es bleibt also der kompromisslose Schutz all derer, die dem Tabakrauch unfreiwillig ausgesetzt sind. Niemand darf gezwungen werden, den Rauch anderer zu ertragen. Der Schutz von Arbeitnehmern ist ein ernster, längst notwendiger Schritt.

Eine weitere unbedingt wichtige Zielgruppe sind unsere Kinder. Wünschenswert wäre es, sie in einer rauchfreien Umgebung aufwachsen zu lassen. Von diesem Ziel sind wir noch sehr weit entfernt. Gegenwärtig leben in Deutschland noch mehr als die Hälfte aller Kinder in einem Raucherhaushalt. Kinder sind durch Passivrauchen besonders gefährdet. Diese Erkenntnis wird ständig durch neue Untersuchungsergebnisse bestätigt. So auch durch eine Studie der HNO-Klinik Würzburg. Dr. Gerald Baier und Mitarbeiter fanden im Passivrauchen eine wesentliche Ursache für allergische Erkrankungen im Kindesalter wie z.B. Asthma. Sie entdeckten auch durch Passivrauchen verursachte Schäden an den Erbanlagen. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, später an Krebs zu erkranken.

In welchem Ausmaß sich Schäden an den Erbanlagen auf folgende Generationen übertragen, lässt sich gegenwärtig noch nicht abschätzen. Angesichts solcher Erkenntnisse und Überlegungen wäre ein kompromissloser Schutz von Kindern vor Tabakrauch zwingend notwendig. Wie das in der Familie zu gewährleisten ist, bedarf noch intensiven Nachdenkens. Als erstes sollte das Gesäusel von der uneingeschränkten Toleranz gegenüber Rauchern ein Ende haben. Es gibt zwingende Gründe dafür, Rücksicht zu fordern und Toleranz zu verweigern.

Elie Wiesel prägte dazu den treffenden Spruch: „Toleranz nützt nur dem Täter, nicht dem Opfer.“

Die Bewegung der Passivrauchschäden-Leugner, die im Wesentlichen aus den Anhängern des Netzwerk-Rauchen e-V. besteht, setzt sich aus unterschiedlichen Individuen und Gruppen zusammen, deren Argumente und Argumentationsweisen sich im Einzelfall sehr stark ähneln. Die von Passivrauchschäden-Leugnern vorgebrachten inhaltlichen Argumente sind wiederholt von anerkannten wissenschaftlichen Institutionen als falsch, überholt oder irreführend entkräftet worden.

Einige der von Passivrauchschäden-Leugnern verwendeten Argumentationsstrategien ähneln Argumentationsmustern, die auch in anderen Formen der Leugnung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse vorkommen. Parallelen lassen sich insbesondere zur Holocaustleugnung oder der Leugnung der Existenz psychischer Krankheiten, wie sie von Teilen der antipsychiatrischen Bewegung vertreten wird, oder der Leugnung des Klimawandels ziehen.

Passivrauchschäden-Leugner verbinden ihre Theorie häufig mit Misstrauen gegenüber wissenschaftlichen und medizinischen Institutionen und Autoritäten. Sie nehmen für sich eine antiautoritäre Haltung in Anspruch. Wissenschaftlern wird vorgeworfen, den wissenschaftlichen Konsens zu vertreten, um Forschungsmittel und wissenschaftliche Anerkennung zu erlangen. Die Zuschreibung persönlicher Interessen und die Ablehnung der wissenschaftlichen Autorität erfolgt selektiv bei Wissenschaftlern, die den wissenschaftlichen Konsens vertreten. Einer verschwindend geringe Anzahl von höchst zweifelhaften Wissenschaftlern hingegen, wie etwa einem Professor Stadler, Romano Grieshaber oder Günther Ropohl, die zwar Zweifel am Konsens geäußert haben, obwohl sie selbst keinerlei Forschungen auf diesem Gebiet betrieben haben, werden solche Interessen nicht zugeschrieben und die Autorität nicht aberkannt.

Der Konsens der Wissenschaftsgemeinde über Passivrauchschäden wird als ein „wissenschaftliches Dogma“ kritisiert. Die wissenschaftliche Methode, auf der dieser Konsens beruht, wird als ein „religiöser Diskurs“ eingeordnet, gegen den die Passivrauchschäden-Leugner als „Skeptiker“ vorgingen und den sie als solchen entlarven würden.

Die Passivrauchschäden-Leugner würden von der wissenschaftlichen „Orthodoxie“ abgewiesen und verfolgt werden. Die bevorzugte Selbstbezeichnung lautet häufig „Passivrauchschäden-Zweifler“.

Den Vertretern dieser Tabakindustrie wird – im Gegensatz zur Wissenschaftsgemeinde – kein finanzielles Interesse unterstellt.

Wer heutzutage die grausamen Verbrechen der Nazis an der jüdischen Bevölkerung, die Ermordung von Millionen von Menschen, leugnet, der muss zu Recht damit rechnen, dass er von der Öffentlichkeit und von der Justiz dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Während unser Rechtssystem im Falle von Holocaustleugnern so funktioniert, wie man es aus juristischen und ethischen Erwägungen heraus erwarten darf, versagt es kläglich, wenn es ums Passivrauchen geht. Wer heute leugnet, dass Passivrauch krank macht und tötet, kann das ohne Furcht vor Strafe tun. Mehr noch: Menschen, die das tun, arbeiten an Universitäten, in der Politik oder in den Medien. Sie tanzen auf dem Gräbern der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Menschen, die verhöhnen die, die an den Folgen leiden und schwer krank sind.

Richtig wäre es, Passivrauchleugner ebenso zu verfolgen und hart zu bestrafen, wie Holocaustleugner. Denn es darf gesellschaftlich nicht toleriert werden, dass Menschen, die mit dem Verkauf von giftigen Drogen ihren wirtschaftlichen Vorteil suchen oder solche, die selbst süchtig sind und ihr Handeln bagatellisieren wollen, die Gefahren für andere, unbeteiligte Menschen öffentlich verleugnen oder den Versuch unternehmen, die Öffentlichkeit über eine gefährliche Gesundheitsgefahr zu täuschen.

Auf der Seite “Mehr Krebs in Bayern” lässt der militante Raucher Niedermeyer verlauten, die Seiten des Stinkernetzwerkes seien das Opfer eines Hackerangriffes geworden.

http://www.rauchen-bayern.de/seitenews-386-.html

 Er fragt doch tatsächlich:

Will jemand das Wissen des Netzwerks Rauchen unterdrücken?

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, was für ein “Wissen” Herr Niedermeier meint. Wer auch nur ein Grundwissen im Bezug auf das Rauchen hat, weiß, dass Rauchen die vermeidbare Krankheits- und Todesursache Nr. 1 ist, dass es tödliche Erkrankungen verusacht und jährlich mehrere Millionen Menchen alleine in der EU das Leben kostet.

Das abstruse Gedankengebäude “Rauchen = Genuss / Passivrauch = harmlos” kann man wohl kaum als “Wissen” bezeichnen sondern nur als

kleingeistigen Dünnpfiff.

Weiterhin schwadroniert Herr Niedermeier:

Das Netzwerk beschreibt seine Tätigkeit wie folgt: “Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit. Wir kämpfen für eine Befreiung aus den Fesseln der Tabakkontrolle und allen Formen der Gesundheitsdiktatur”.

Leider kommen diese Schwerstnikotiniker nicht mal im Ansatz auf die Idee, gegen die wirklichen Fesseln zu kämpfen: Die Trias aus Nikotin, Sucht und Tod. Noch mehr Quatsch von Niedermeier:

Alle Anzeichen deuten auf eine gezielte feindliche Aktion, die unserer Kommunikationswege lahmlegen soll.

Abgesehen von dem ziemlich holprigen Deutsch des Herrn Niedermeier: Er nimmt sich und die verschrobene Kiffertruppe um Lövenich doch wohl etwas zu wichtig. Und wenn man nur mit einem “braunen Forum” kommunizieren kann, sollte man sich schon etwas kundig machen, welche Kommunikationswege es sonst noch gibt.

Ich sehe deren Forum auch weniger als Kommunikationsmittel an sondern eher als Möglichkeit, uns normale Mitmenschen konsequent über deren eigene Abhängigkeit von Nikotin in Kenntnis zu setzen und zu erheitern.

Quelle: http://142785.homepagemodules.de/t225f5-Endlich-ist-der-Mist-vom-Netz.html

Dass Rauchen nicht gesund ist, weiß mittlerweile jeder. Das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

Raucher leiden im Alter wesentlich häufiger an Demenz und Alzheimer. Verglichen mit Nichtrauchern, steigt die Gefahr einer Demenz um 47 Prozent. Bei Alzheimer beträgt die Quote 56 Prozent, so der Bundesverband der Pneumologen (BdP) in Heidenheim.

Das habe die sogenannte Rotterdam-Studie ergeben. Für diese wurden rund 7000 gesunde Menschen im Alter von durchschnittlich 70 Jahren darunter 23 Prozent Raucher – über sieben Jahre hinweg beobachtet.

Es gibt verschiedene Mechanismen, die das Risiko beeinflussen, stellte Monique Breteler, MD, PhD, vom Erasmus Medical Center in Rotterdam fest. „Rauchen erhöht das Risiko eines Verschlusses der Hirngefäße, was Auslöser einer Demenz sein kann. Ein anderer Mechanismus könnte oxidativer Stress sein, der die Zellen in den Blutgefäßen schädigt und zu verhärteten Arterien führt. Oxidativer Stress wird als ein Faktor für Demenz angesehen und Raucher sind ihm in höherem Maße ausgesetzt als Nichtraucher.

Oxidativer Stress tritt auf, wenn im Körper zu viel freie Radikale als Abfallprodukte chemischer Reaktionen entstehen. Breteler: „Antioxidantien können die freien Radikalen eliminieren. Unsere Studien haben gezeigt, dass Raucher weniger Antioxidantien zu sich nehmen als Nichtraucher.“

Übrigens: Rauchen gilt bei Nichtraucher-Kollegen als unsozial, denn – wie ja bekannt – ist Passivrauchen schädlich. Und viele Kunden schätzen es nicht, wenn am anderen Ende des Telefons das Ausatmen des Rauchens zu vernehmen ist. Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 Fällen pro Jahr. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um fünf bis neun Jahre, d.h. eine Zigarette kostet den Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.  Nicht selten werden Schnupperproben an der Bewerbungsmappe durchgeführt.

Wie sagte es doch ein leitender Mitarbeiter des Tabakkonzernns R.J. Reynolds ohne viel Genierer so schön:

 “… Wir rauchen den Scheiß nicht, wir verkaufen ihn nur. Dieses Recht behalten wir den Jungen, den Armen, den Schwarzen und den Dummen vor.”

Ropohl:
18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als
100 Millionen. Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in
öffentlichen Räumen, Gaststätten und Verkehrsmitteln Tabak zu
geniessen.

Jaja, die armen entrechteten Raucher. Völlig rechtlos stehen sie da
und dürfen einfach nicht mehr tun, was sie Jahrzehnte lang durften:
anderen mit ihrem Gestank auf den Wecker gehen.

Ropohl:
Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung
drastisch ein.

Wie kann so ein gebildeter Mensch nur so einen hirnverbrannten
Scheißdreck von sich geben? Wie sieht es eigentlich mit dem
Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung der Nichtraucher aus?
Denkt der Mann auch mal darüber nach? Scheinbar nicht.

Ropohl:
Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein
höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der
Nichtraucher. Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde
mit  Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig
(„passiv“) eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden.

Es geht nicht nur um die Belastung mit Schadstoffen, sondern um den
Gestank den Raucher verbreiten. Der stört viel mehr als die relativ
kurzfristige Belastung mit Schadstoffen in Kneipen und Gaststätten.
Was anderes gilt für die Dauerbelastung am Arbeitsplatz.

Ropohl:
Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA
erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die
durchweg allein auf statistischen Schätzungen beruhen. Ihre
Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst
umstritten, können nicht beweisen, das „Passivrauchen“
gesundheitsgefährlich wäre.

Genau so wenig, wie die Befürworter das Gegenteil behaupten können,
Herr Ropohl. Aber hier stehen zwei Tatsachen im Rauch - äh Raum:
1.: Im Tabakqualm enthält Schadstoffe.
2.: Passivraucher atmen sie ein.

Ropohl:
Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und
wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht
ausser Kraft setzen.

Tut mir leid, ihnen das sagen zu müssen Herr Ropohl, aber das
Grundrecht, andere mit stinkendem Tabakqualm zu belästigen gab es nie
und gibt es nicht

Ropohl:
Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll wirkliche
Freiheit geopfert werden.

Von welcher Freiheit faselt dieser Mann denn bloß immer? Doch immer
nur von der Freiheit der Raucher. Haben Nichtraucher keine Rechte und
Freiheiten?

Ropohl:
Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz
der Verhältnismässigkeit:
Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen
Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit
nicht gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern
sie sind sinnlos.

Der famose Hörr Wissenschaftler tut das gleiche, was er den
Befürwortern, der Nichtraucherschutzgesetze vorwirft: er stellt eine
Behauptung als Tatsache in den Raum, die auf Vermutungen beruht.


Ropohl:
Rauchverbote sind nicht erforderlich.

Tatsächlich Herr Wissenschaftler? Warum haben es Generationen von
Rauchern dann nicht in all den Jahrzehnten geschafft, Rauchverbote
durch eine Änderung ihres rücksichtslosen Verhaltens überflüssig zu
machen? Scheinbar sind diese Gesetze doch nötig

Ropohl:
Selbst wenn sie geeignet sind, eine Minderheit empfindlicher
Nichtraucher …

Empfindliche Nichtraucher! Also wer bisher noch nicht gemerkt hat,
wes Geistes Kind dieser Herr ist, der weiß es spätestens jetzt

Ropohl:
vor Belästigung zu schützen, gibt es mildere Mittel, dieses
Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen Raum praktikable
Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen vorsehen, die
beiden Seiten die freie Wahl belassen.

So wie das ja Jahrzehnte wunderbar funktionierte? Merkt der Mann denn
noch was?

Ropohl:
Das hatte sich bei den Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor
nun auch hier grundlos totale Rauchverbote verhängt werden.

Ach ja, ich erinnere mich wie es in den Abteilen und halben
Großraumwagons stank. Einfach ekelerregend. Hat sich total bewährt

Ropohl:
Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen
Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen. Millionen Menschen
werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und Mobilität
ausgeschlossen.

Der Mann hat ja nicht alle Tassen im Schrank! Niemand wird
ausgeschlossen. Jeder kann teilnehmen. So wie Nichtraucher Jahrzehnte
den Gestank qualmender Raucher ertragen mußten, wollten sie von
öffentlicher Geselligkeit und Mobilität nicht ausgeschlossen sein, so
können jetzt die Raucher in gleichem Maße unter Verzicht ihrer
stinkenden Qualmerei ebenso gut an öffentlicher Geselligkeit und
Mobilität teilhaben. Niemand hindert sie. Wenn Raucher öffentliche
Geselligkeit nur über ihre Qualmerei definieren, müssen sie einem
ohnehin leid tum

Ropohl:
In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden
sie zu leidvollem Genussverzicht gezwungen
.

Jessas, jetzt versteh ich den Mann. Das soll eine Satire sein. Und
ich habs nicht gemerkt

Ropohl:
Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer
wirtschaftlichen Existenz bedroht, und eine traditionelle Kneipen-
und Tabakkultur wird zerstört.

Tut mir leid Herr Wissenschaftler, aber da sind sie mit ihrem
abstrusen und kruden ”Wissens-” und Meinungshintergrund längst
widerlegt. Die Statistik der statistischen Landesämter Bayerns und
Nordrhein-Westfalens besagt das genaue Gegenteil. Seit dem
Rauchverbot sind die Umsätze massiv gestiegen. Ihr Hirn braucht ein
Update.

Ropohl:
Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und
öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem
Tabakrauch als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche
Reinigungskosten einzusparen.

Huch, dann waren die jährl. anfallenden 200.000 € Reinigungskosten
alleine der Verkehrsbetriebe in Stuttgart und nur für die Reinigung
der Gleise von weggeworfenen Kippenstummeln wohl doch nur eine
lächerliche Kleinigkeit. Und ich könnte mir vorstellen, daß die
Beseitigung stinkender Beläge und Ablegerungen durch die Qualmerei
auch nicht gerade lächerlich sind. Aber dörr Hörr Wissenschaftlörr
muß das ja nicht selbst bezahlen

Ropohl:
Dabei bereichern die rauchenden Menschen mit milliardenhohen
Tabaksteuern die Staatsfinanzen.

Unbestritten, ja. Wie hoch die Kosten durch dahinsiechende
Lungenkrebspatienten und durch Qualmerei hervorgerufenen
Herz-Kreislauferkrankungen und Gefäßschäden dabei auf das
Gesundheitssystem drücken, sei mal dahingestellt.

Ropohl:
Das Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung soll auf dem Altar
falsch verstandener Knauserei geopfert werden.

Jetzt hat er aber was anderes geraucht als sonst

Ropohl:
Die Organisationsmenschen gehören zu den so genannten „besseren
Leuten“, und in diesen Kreisen ist das Rauchen aus der Mode gekommen.

Ach so, dann haben sich für die Gesetze also gar keine Raucher
ausgesprochen?

Ropohl:
Die „besseren Leute“ aber haben die Macht im Lande.

Was raucht der Mann denn da für ein Zeug?

Ropohl:
Was sie selbst, mehr oder weniger freiwillig, nicht mehr tun, wollen
sie auch den anderen verbieten: den Friseusen und den Fernfahrern,
den Bürodamen und den Handwerkern, den Verkäuferinnen und den
Arbeitern, kurz, den „kleinen Leuten“, die sich allein nicht wehren
können.

Äh, wie war das noch Jahrzehnte lang, Herr Ropohl? Als Raucher, wo
immer sie gingen und standen, rücksichtslos drauflos gequalmt haben
und Nichtrauchern quasi Vorschriften machten und sich um deren
Grundrecht einen Dreck scherten?
Konnten die sich wehren als die stinkende Qualmerei fast überall
erlaubt war?

Ropohl:
Der Kampf gegen die Raucherinnen und Raucher ist ein neuer
Klassenkampf, ein Klassenkampf von oben:

Ein Wissenschaftler, der solch einen Blödsinn verbreitet, ist ein
Dummschwätzer.
Aber wenn sich dieser Mann mit seinen Gesinnungsgenossen in einem
Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnis sehen mag, soll er von mir
aus dort bleiben.

Ropohl:
Gesundheitshysteriker und Organisationsmenschen verbünden sich,

Aha, daher weht der Wind. Gesundheitshysteriker. Über Hysterie sollte
der Hörr Wissenschaftlörr sich aber nochmal schlau machen. Auch im
Hinblick auf seine einseitige Sichtweise.

Ropohl:
um ein Drittel ihrer Mitmenschen um Freiheit und Lebensfreude zu
bringen.

Kommen Raucher ins Gefängnis? Müssen sie nun einsam und verlassen
traurig und all ihrer Lebensfreude beraubt zuhause sitzen? Hat der
Herr Wissenschaftler eigentlich auch ein paar Argumente auf der
Pfanne was Suchtkrankheit, Nikotinsucht und durch Nikotinsucht
verursachte gesundheitliche Schäden in Bezug auf entgangene
Lebensfreude für den süchtigen Raucher selbst bedeuten? Oder inbezug
entgangener Lebensfreude und Freiheit durch belästigenden stinkenden
Zigarettenqualm für Nichtraucher? Denkt der Mann auch mal darüber
nach? Nö. Wozu auch? Es geht ja nur um die Lebensfreude und Freiheit
der Gestank verbreitenden Raucher.

-
Ropohl:
Wie einst die Arbeiterbewegung mit machtvollen Organisationen um ihre
Rechte gekämpft hat, so müssen sich heute die rauchenden Menschen
gegen die zunehmenden Unterdrückungsversuche wehren. Raucher aller
Länder, vereinigt euch!

-

Ich glaube, der Mann wird weniger wegen der Qualmerei unterdrückt
sondern wegen seiner schlichten und einseitig dämlichen Sichtweisen.
Wer den Kampf der Arbeiterbewegung mit der Durchsetzung der
Interessen der Raucher vergleicht, hat einen Dachschaden.

Radikalen Rauchern, welche meinen Hitler hätte das „Nichtrauchen“ erfunden und so immer wieder gerne Nichtraucheraktivitäten mit Nazitum in Verbindung bringen möchten, sei eines mitgeteilt:

„Lernen Sie Geschichte!“

Rauchenverbote sind so alt wie das Rauchen selbst, und sogar bei den Indianern, die das Rauchen erfanden, war dies nur zu rituellen Zwecken gestattet. Kein normaler Indianer verpestete ständig die Atemluft seiner Mitmenschen, so wie es heutzutage die Suchtopfer der Tabakmafia tun.

Der aus Siena stammende Botaniker und Mediziner Pietro Andrea Mattioli beschreibt die Tabakpflanze in seinen „Commentarii in sex libros“ (Venedig, 1568) ausführlich und sieht ihn ihr eine neue Variante des hochgiftigen Schwarzen Bilsenkrautes (Hyoscyamus niger), im Spanischen auch unter der Bezeichnung „veleno minore – minderes Gift“ bekannt

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde erstmals ein kirchliches Rauchverbot ausgesprochen.

„Da ja die Kirchen den Gottesdiensten geweihte Häuser des Gebetes sind und sich für sie daher jedwede Heiligkeit ziemt, kommt es mit vollem Recht Uns, denen die Sorge für sämtliche Kirchen des Erdkreises anvertraut ist, achtzuhaben, daß von diesen jedwede profane und unziemliche Handlung ferngehalten werde:
So auch, wenn Uns von einem Teile des Dekanates und des Kapitels der Metropolitankirche zu Sevilla mitgeteilt wird, daß sich in diesen Gegenden der Gebrauch des Krautes, gemeinhin ‚Tabak’ genannt, derart eingenistet hat, daß Personen beiderlei Geschlechts, ja sogar Kleriker und Priester … sogar während der Feier der hochheiligen Messe sich nicht scheuen, den Tabak mit dem Munde oder mittels der Nase zu sich zu nehmen, die heiligen Linnengewänder des Heiligtums zu besudeln und die vorgenannten Kirchen zum großen Ärgernis der Frommen unter Mißachtung der heiligen Handlungen mit dem ekelhaften Geruche zu infizieren. Daraus ergibt sich nun, daß Wir, damit solch ein schmählicher Mißbrauch aus unseren Kirchen ausgetilgt werde, es der Gesamtheit und allen Einzelpersonen beiderlei Geschlechts, sowohl der weltlichen wie der kirchlichen, verbieten und untersagen“.

In Santiago mauerte man im Jahre 1692 fünf Mönche ein, weil sie sich während religiöser Zeremonien wiederholt nicht an das päpstliche Rauchverbot gehalten hatten.

1650 verfügte Innozenz X. (1644-1655) ein Rauch- und Schnupfverbot für St. Peter.

Sicher, die Kirche hat leider das Rauchen nur all zu oft „aufrecht“ gehalten. Aber gerade dort gab es, wie man erkennen kann, schon frühzeitig auch erkennbare Anti-Raucherentscheidungen – fern- und vorab von Hitler.

Wikipedia schreibt:

„Als sich um 1600 das Tabakrauchen auszubreiten begann, reagierten einige Herrscher in den Despotien des Ostens zunächst mit drakonischen Körperstrafen.
In Europa (später auch in Russland, der Türkei usw.) setzte sich hingegen der Weg durch, den Tabakkonsum durch punktuelle Rauchverbote, etwa in den Kirchen, und Luxussteuern zu begrenzen und zugleich als Einnahmequelle zu nutzen. Weitere Rauchverbote kamen auf, als das Rauchen im Zuge des Dreißigjährigen Krieges immer weiter um sich griff. Im Herzogtum Lüneburg stand auf Rauchen bis 1692 theoretisch sogar die Todesstrafe. Einer bekannten Anekdote zufolge war für manchen 1848er-Revolutionär die wichtigste Forderung die Abschaffung des Rauchverbots im Berliner Tiergarten.“

„Das Rauchverbot in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs diente dem Selbstschutz: das Anzünden oder Aufglimmen einer Zigarette konnte die Position eines Soldaten verraten und ihn damit zum leichten Ziel machen.“

Lediglich das erste aus gesundheitlichen Gefahren begründete Rauchverbot dürfte von den Nazis stammen. Doch die Wissenschaft dafür stammt von Ärzten aus dem „Sozialistischem Lager“.

Es waren deutsche Forscher, die um 1870 herausfanden, daß Hautkrebs durch Kohle-Teer-Destillate hervorgerufen wurde und Bergleute vom Uran-Abbau sowie Beschäftigte in der Chromfabrikation vermehrt unter Lungenkrebs, Arbeiter aus der Anilinfarbenproduktion verstärkt unter Blasenkrebs (1895) litten. Auch das verstärkte Hautkrebsauftreten bei starker Sonnenbestrahlung der Haut und die Krebsanfälligkeit durch Röntgenstrahlen fiel offensichtlich den deutschen Forschern als ersten auf. In Heidelberg und Frankfurt fanden 1906 die ersten internationalen Krebs-Konferenzen statt. Noch während des 1. Weltkrieges war die Sprache der internationalen Krebsforschung Deutsch.
Schon 1928 wurde von Fritz Lickint die Vermutung eines erhöhten Krebsaufkommens durch Passivrauchern geäußert.

Fritz Lickint war Mitglied der SPD und des “Vereins sozialistischer Ärzte”, seine erste Oberarztstelle erhielt Lickint an der Inneren Abteilung des Städtischen Küchwald-Krankenhauses in Chemnitz im Jahre 1929. Diese Stelle hatte er bis zu seiner Entlassungdurch die Nationalsozialisten im Jahre 1934 inne.

Nun muss man sich eine Frage stellen: Was kann die Wissenschaft und die Vernunftserkenntnis, welche in den 30er Jahren über die Schädlichkeit des Rauchens erkannte, dafür, dass die Nazis diese wissenschaftlich einwandfreien Erkenntnisse in Ihre Politik integrierten? Wie kann man so dumm sein, eine nachweislich belegte wissenschaftliche Erkenntnis, welche einst ein bösartiger, verbrecherischer Politiker in sein Programm integrierte, mit dessen wirklichen Schandtaten in Verbindung bringen zu wollen?

Hitler war ein Vegetarier. Ich bin überzeugt, niemand ist so schwachsinnig und würde deswegen heute einem Vegetarier aufgrund seiner Einstellung „Naziverhalten“ unterstellen! Auch hatte im 3. Reich die Leibesertüchtigung einen besoners hohen Stellenwert. Nur ein kompletter Vollidiot würde deswegen Leistungssportlern den Hang zum Faschismus andichten.

So handeln lediglich krankhafte süchtige Raucher, welche sogar ein Recht einfordern, sich und unschuldige Mitmenschen mit ihrer Sucht töten zu dürfen!

Ich frage Sie, ist das nicht eher ein nazihafter Charakterzug? Dem Rauchen sind sicher schon mehr Menschen zum Opfer gefallen als dem 2. Weltkrieg. Die Schädlichkeit des Rauchens und Passivrauchens hat die Tabaklobby mit einer abscheulichen Lügenpropaganda lange Jahre versucht zu vertuschen, Wissenschaftler wurden gekauft und massenhaft Studien gefälscht

Nun, werte Leserinnen und Leser, wo sind da die wahren Nazis der Neuzeit, welche unschuldige Menschen – sagen wir es ruhig provokant – wortwörtlich vergasen und vergiften?

Wir Nichtraucher treten für Wahrheit und Würde und Schutz des allgemeinen Lebens, vor allem der unschuldig bedrohten Passivraucher ein!

Geschrieben von einem toleranten Raucher, über die “Antiraucher”:

Und damit diesem Gesocks auch noch zu einem Triumpf verhelfen?

Das ist doch genau das, was diese Matschbirnen auch hier in unserem Forum immer wieder zu erreichen versuchen: Durch massenhaft hereingekübelte Trolleinträge möglichst unlesbar machen und hoffen, dass man drauf mit Rückzug reagiert und genau DAS wäre so ziemlich das Falscheste, was man gegenüber diesen Vollidioten tun sollte.

Nein! Nicht einen einzigen Millimeter zurückweichen vor diesen hirnverbrannten Gelegenheitstaliban. Im Gegenteil: Denen gehört ganz einfach mal ganz offensiv was auf die Zwölf und gut ist.

Wenn mir mal so ein Wicht unter die Finger kommen sollte, wird er hinterher tatsächlich einen realen Grund haben, Raucher fortan besser zu meiden.

Gruß Jürgen

Super lustig, oder?

Das ist die “Kultur” der Rauchermilitanz, versammelt bei den Furzes Germany.

hetz311

hetz31

Über den Grad an Wahnsinn, dem man verfallen sein muß, um sich kokelnde Pflanzenreste in den Mund zu stecken, braucht man nicht zu diskutieren. Es scheint aber bei so manchem Raucher auch noch ein deutliches Gewaltpotential vorhanden zu sein, das regelmäßig ausgelebt wird.

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst “brutal und erbarmungslos” hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

Wo hat diese Agressivität ihren Ursprung? Man braucht nicht lange zu suchen, und stößt im Web auf das Forum der militanten Rauchervereinigung Netzwerk-Rauchen Forces Germany, wo regelmäßig Gewaltphantasien gegen Nichtraucher gepflegt werden:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune.

Wenn ich das richtig interpretiere, dann kann ich als Schweizer einem Anti in Lörrach (Baden) die Fresse polieren und mich dann als F17 und F17.1 outen und bin somit unzurechnungsfähig – oder sehe ich da etwas falsch?

Okay, okay. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein freies Land und jeder darf seine Meinung sagen und behaupten was er will. Ich hätte dennoch Lust, diesen Klägern ihre Klage um die Fresse zu schlagen.

Wo sind die verfickten Antiraucher, die die Kneipen “stürmen wollten”HuhVerdammte Arschlöcher! Ihr habt Schiss in die Kneipen zu gehen, weil Ihr wißt, das ihr dann die wohlverdienten Schläge in die Fresse bekommen würdet.

Heute, nach dem Satz
“Pro Rauchfrei will keine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern in der Gesellschaft, sondern ein Miteinander in einer rauchfreien Umgebung, die allen Menschen dient – auch den Rauchern.”
weiss ich nicht, ob ich mich vergessen und dem Napolitano die Fresse polieren würde

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen.
Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass folgende Organisationen mit dem Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammenarbeiten:

“VEWBK”- Verein zum Erhalt der bayerischen “Wirtshauskultur”

“Smokersnews” – Propagandaorgan der Tabkwarenbranche

“MUT” – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

“Zigarrenplattform” – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Wo Netzwerk-Rauchen Forces Germany draufsteht,

ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Wer in Bayern noch nicht weiß, welche Partei er wählen soll, wird auf der Website „bayernwahlen.de“ mit Schmuddel-Tabakpropaganda aller feinster Sahne bombardiert. Die „richtige“ Partei sei demnach die FDP , eventuell die Freie Wähler oder die Bayernpartei.

Man muss schon genau hinsehen, um festzustellen, wer diese unlautere Wahlwerbung für diese abgehalfterten Meinungsopportunisten betreibt, deren Bauernfängerei bei jedem aufgeklärten, mündigen Bürger Brechreiz erzeugend wirkt: Das Netzwerk-Rauchen-Forces Germany.

Auf das Netzwerk-Rauchen sollte man sich wirklich nicht beziehen, wenn man einigermaßen glaubwürdig erscheinen möchte. Da findet man Studien von Professoren, die belegen, dass Rauchen vor Grippe schützt, weil Teer die Atemwege versiegelt. Netzwerk Rauchen – Forces Germany ist der deutsche Ableger der internationalen Tabaklobby-Organisation Forces. Diese ist inzwischen, dank der Information der Weltgesundheitsorganisation WHO, jedem aufgeklärten Konsumenten ein Begriff. Von der Tabakindustrie gesponsert, ist der einzige Zweck der Forces die Förderung des Tabakdrogenkonsums und die Verhinderung von Maßnahmen zum Schutz vor Passivrauchen

Mit folgenden Organisationen arbeitet Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammen:

“VEWBK”- Verein zum Erhalt der bayerischen “Wirtshauskultur”

“Smokersnews” – Propagandaorgan der Tabakwarenbranche

“MUT” – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

“Zigarrenplattform” – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Fazit: Wo Netzwerk-Rauchen Fortes Germany draufsteht, ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Wenn Sie als unentschlossener Wähler in Bayern FDP, die Freien Wähler oder die Bayernpartei wählen, werden Sie demnächst im Restaurant, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro wieder mit hochtoxischem Tabakrauch konfrontiert, auch wenn Sie dies nicht wollen. Diese Parteien räumen nämlich der freien Suchtausübung Vorrang vor Ihrer Gesundheit ein, lieber Wähler! Da gibt es nur eine Lösung:

Und: Sag’ NEIN! zu den Freien Wählern und zur Bayernpartei.

Über den Grad an Wahnsinn, dem man verfallen sein muß, um sich kokelnde Pflanzenreste in den Mund zu stecken, braucht man nicht zu diskutieren.  Es scheint aber bei so manchem Raucher auch noch ein deutliches Gewaltpotential vorhanden zu sein, das regelmäßig ausgelebt wird.

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst “brutal und erbarmungslos” hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

Wo hat diese Agressivität ihren Ursprung? Man braucht nicht lange zu suchen, und stößt im Web auf das Forum der militanten Rauchervereinigung Netzwerk-Rauchen Forces Germany, wo regelmäßig Gewaltphantasien gegen Nichtraucher gepflegt werden:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie  Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune.

Wenn ich das richtig interpretiere, dann kann ich als Schweizer einem Anti in Lörrach (Baden) die Fresse polieren und mich dann als F17 und F17.1 outen und bin somit unzurechnungsfähig – oder sehe ich da etwas falsch?

Okay, okay. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein freies Land und jeder darf seine Meinung sagen und behaupten was er will. Ich hätte dennoch Lust, diesen Klägern ihre Klage um die Fresse zu schlagen.

Wo sind die verfickten Antiraucher, die die Kneipen “stürmen wollten”HuhVerdammte Arschlöcher! Ihr habt Schiss in die Kneipen zu gehen, weil Ihr wißt, das ihr dann die wohlverdienten Schläge in die Fresse bekommen würdet.

Heute, nach dem Satz
“Pro Rauchfrei will keine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern in der Gesellschaft, sondern ein Miteinander in einer rauchfreien Umgebung, die allen Menschen dient – auch den Rauchern.”
weiss ich nicht, ob ich mich vergessen und dem Napolitano die Fresse polieren würde

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen.
Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass  folgende Organisationen mit dem Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammenarbeiten:

“VEWBK”- Verein zum Erhalt der bayerischen “Wirtshauskultur”

“Smokersnews” – Propagandaorgan der Tabkwarenbranche

“MUT” – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

“Zigarrenplattform”  – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Wo Netzwerk-Rauchen Forces Germany draufsteht,

ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

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