Hassblog Rauchernews diffamiert Nichtraucherschutzaktivisten

Das, was Niedermeier da regelmäßig auf raucherstuss.de verzapft, rutscht intellektuell immer tiefer. Ich frage mich jedes Mal, wie weit dieser Mann sein inhaltliches Niveau noch in Richtung Erdmittelpunkt verlagern will. Und diese nachgerade krankhafte Verehrung des Kettenrauchers und rücksichtslosen Qualmrüpels Helmut Schmidt, der an allen möglichen und unmöglichen Orten seine Sucht rigoros auslebt, ist an Peinlichkeit kaum mehr zu steigern.

Schmidt ist dabei für die moralisch hochgradig verkommenen Suchtraucher zweifelsohne eine Gallionsfigur par excellence geworden. Mittlerweile über 90 Jahre alt ist dieser Mann für die permanent von Herzinfarkt, Lungen- bzw. sonstigen Karzinomen sowie anderen tödlichen Krankheiten bedrohten pathologischen Tabakgebraucher vom Schlage eines Werner R. Neidermeier ein Hoffnungssymbol und eine Tabakgottheit in Personalunion. So gibt Schmidt ihnen doch immerhin Hoffnung, dass es ihnen trotz ihres dauernden Drogenkonsums und der damit verbundenen tödlichen Risiken vielleicht doch gelingen möge, ein hohes Alter zu erreichen und nicht mit knapp unter 60 Jahren buchstäblich „den Turci“ zu machen. Jeder vernünftige Mensch, der nicht an der Kippe hängt, weiß indes, dass Leute wie Schmidt die absolute Ausnahme sind. Nur der dumme Tabakdrogennutzer sieht dieses Faktum eben nicht oder er will es nicht sehen. Auch Dummheit kann eben tödlich sein.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Bei der diesjährigen Bambi-Verleihung des Burda-Verlages wird Altkanzler Helmut Schmidt den Millennium-Bambi bekommen. Damit würdigt der Burda-Verlag Schmidt als „politisches Gewissen der Deutschen”. Die Bambi-Verleihung findet in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. In dieser Stadt lebt auch der militante Antiraucher Horst Keiser, der dort mit seiner „Nichtraucher-Initiative Wiesbaden” den Wahn der WHO einer „rauchfreien Gesellschaft” verbreitet.

Und in Karlsfeld bei München lebt (noch) der ultramilitante Raucher Werner R. Niedermeier, der die Welt von seinem krankhaften Tabakwahn und seinen absonderlichen Hirngespinsten wie der „Passivrauchlüge“ zu überzeugen sucht und dabei nicht einmal eine Sekunde lang merkt, wie lächerlich er sich macht und sein öffentlicher Auftritt für Lungenkrebs und Raucherbein an Dummheit (ja, man möchte nachgerade sagen an „Dämlichkeit“) fast nicht mehr zu überbieten ist, außer vielleicht von den anderen Tabaksüchtigen, die ebenfalls in seinem Forum herumschrei(b)en.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, soll Keiser, als er erfuhr, dass Schmidt der Verleihung beiwohnen wird, gesagt haben: „Da habe ich gedacht, mich trifft der Schlag!” Keiser hatte Schmidt im Jahre 2008 wegen Körperverletzung angezeigt, weil dieser bei einem Neujahrsempfang – allerdings in Hamburg – geraucht hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte damals das Verfahren eingestellt, und zwar mit der Begründung, dass „Rauchen vermutlich gesundheitsschädigend” sein könnte, allerdings definitiv keine Körperverletzung vorliegt.

Ärgerlich in diesem Zusammenhang ist eigentlich nur, dass Horst Keiser offensichtlich nicht die juristischen Kenntnisse hat(te), um zu wissen, dass in solch einem Falle eine Strafanzeige wegen Körperverletzung regelmäßig erfolglos verlaufen wird, da Passivrauch bekanntermaßen zwar eine Schadsubstanz ist, aber eine konkrete Körperverletzung in einer konkreten Situation nicht nachweisbar sein wird. Damit fehlt es aber, wie Juristen sagen, am „Taterfolg“ und folglich auch an der Verwirklichung einer Verletzungshandlung. Wenn überhaupt, hätte man hier auf eine Ordnungswidrigkeit erkennen können, was aber voraussetzt, dass eine entsprechende Norm in Form eines Rauchverbotes aufgrund eines entsprechenden Nichtraucherschutzgesetzes existiert hätte.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Keiser will dieses Mal den Altkanzler nicht anzeigen, allerdings schnaubte er: „Es ist eine Unverschämtheit, dass ein ehemaliger Bundeskanzler immer noch und überall den Nichtraucher-Schutz missachtet”.

Womit Herr Keiser zweifelsohne Recht hat. Dass jemand wie Schmidt seine Drogensucht in der Öffentlichkeit regelmäßig rücksichtslos zelebriert, lässt mich übrigens erheblich an der Integrität dieses Mannes zweifeln. Gerade er als „Elder Statesman“ sollte sich darüber bewusst sein, wie er in der Öffentlichkeit steht und daher anderen ein Vorbild sein sollte. Stattdessen macht er immerzu in einer die Interessen seiner nichtrauchenden Mitmenschen krass missachtenden Art und Weise deutlich, dass ihm deren Gesundheitsbelange an einem bestimmten rückwärts gewandten Körperteil massiv vorbeigehen. Für jeden Menschen sollte es darüber hinaus selbstverständlich sein, sich an Gesetze und andere Normen zu halten. Dass seine Drogensucht dies nicht zulässt, ist ein eklatantes Armutszeugnis für Schmidt und ein Ausweis, zu welche schrecklichen Folgen Drogenanhängigkeit doch führen kann. Und ein noch größeres Armutszeugnis ist, dass Leute wie Niedermeier et. al. dieses normverletzende Verhalten auch noch lauthals goutieren.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Auf die Frage, warum er dieses Mal auf eine Anzeige verzichten wolle, hätte ihn diese Anzeige doch deutschlandweit bekannt gemacht, gab Keiser den ÖDP-Boss Frankenberger, der ja nicht müde wird, in jedes Mikrofon welches er irgendwo sieht, darüber zu jammern, dass er bedroht werde.

Nun, zum einen wird Horst Keiser nicht so dumm sein, wie es Niedermeier es ihm in seiner eigenen cerebralen Evakuiertheit unterstellt, sondern aufgrund der Vorerfahrung eine Anzeige nur noch dann stellen, wenn es sich a) um einen Gesetzesverstoß handelt und b) eine gewisse Aussicht auf Erfolg besteht, Aber gerade Punkt a) dürfte hier kaum erfolgversprechend sein, da es sich bei der Verleihung des „Bambi“ vermutlich um eine „geschlossene Gesellschaft“ handeln dürfte, bei welcher der gesetzliche Nichtraucherschutz eben nicht greift.

Und dass Sebastian Frankenberger, der Initiator des bayerischen Volksbegehrens für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz, von ultramilitanten Hardcoresuchtrauchern massiv bedroht wurde, ist bekanntermaßen eine Tatsache. Jeder, der sich in der Öffentlichkeit für den Nichtraucherschutz einsetzt und exponiert, läuft ebenso Gefahr, von Leuten wie Niedermeier und seinen Kampfgenossen, die sich so vehement für den tabakbedingten Frühtod einsetzen, diffamiert, herabgewürdigt, beleidigt oder anderweitig diskreditiert zu werden. Derlei Rechtsbruch ist einfach eine implizite Komponente des Handelns dieser Leute, ganz einfach deshalb, weil diesen Menschen in ihrer intellektuellen Schlichtheit und ihrem Unvermögen für ihr Vorbringen vernünftige Argumente ins Feld zu führen, oft gar nichts anderes übrig bleibt, als zur ultima ratio der Lüge, der Herabwürdigung, Schmähung und Diffamierung zu greifen.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Keisers Telefon sei nicht mehr stillgestanden, sagte der militante Antiraucher, und „es gab von militanten Rauchern auch Morddrohungen und Drohungen, man würde unser Auto abfackeln und unser Haus in die Luft jagen”. Angeblich sei es nicht bei Drohungen geblieben: „Ständig liegen zermatschte Eier oder faule Tomaten auf unserem Auto, durch unsere Katzentür werden Kippen geschmissen.” Keiser habe sich deshalb sogar eine Überwachungsanlage anschaffen müssen.

Dieses Vorbringen von Horst Keiser erscheint nach meiner Erfahrung absolut glaubwürdig. Schließlich haben wir es bei den Suchtrauchern mit einer Personengruppe zu tun, die oft nur über einen unzureichenden Bildungsabschluss, einen niedrigen Sozialstatus und entsprechend über einen erheblichen Mangel an Antizipationsvermögen gegenüber Normen und Werten verfügt. Die Hauptnorm, die diess Menschen internalisiert haben, ist jene, die es für legitim erklärt, was einem selbst nutzt. In ihrem unbändigen Hass gegen die Befürworter eines strikten Nichtraucherschutzes ist diesen Leuten in ihrer sittlichen Verrohung und ihrem mangelhaft ausgeprägten Sozialverhalten somit offenkundig jedes Mittel recht, ihre verhassten Gegner anzugreifen und unter Druck zu setzen.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Rechtlich gesehen ist es kein Problem, wenn Schmidt während der Veranstaltung raucht. Der Chef der Rhein-Main-Hallen, Holger Syhre, wies darauf hin, dass die Veranstaltung eine geschlossene Veranstaltung mit 800 geladenen Gästen sei und „da kann der Veranstalter entscheiden, ob er das Rauchen zulässt oder nicht”. Ähnlich würde es auch beim Ball des Sports in derselben Halle ablaufen: Dort richtet der Veranstalter eine Raucher-Lounge ein; auch ist das Rauchen an einzelnen Ständen erlaubt, so Syhre.

Der eklatante Widerspruch zwischen dem „Ball des Sports“ und einer „Raucherlounge“, in der Drogensüchtige ihre krank machenden Suchtmittel konsumieren können bzw. „Ständen“, an denen das „Rauchen erlaubt“ sei, ist Sudelmeier wohl kaum zu vermitteln. Ich denke, dass der Karlsfelder Qualm-Pinocchio ebenfalls keinen Widerspruch erkennen würde, wenn auf einer Veranstaltung der Deutschen Krebshilfe das Rauchen in „Lounges“ und „einzelnen Ständen“ erlaubt sei. Manche merken eben gar nichts mehr.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Die Beliebtheit Helmut Schmidts ist auch Jahrzehnte nach dessen Kanzlerschaft ungebrochen. Als Schmidt kürzlich bei der Talkshow „Günther Jauch” auftrat, bescherte dieser der Show Rekord-Einschaltquoten und Tausende von lobenden Anrufen und E-Mails, wie eine Sprecherin der ARD kürzlich bekannt gab. Nur ein paar militante Antiraucher müssen weiter ihren Hass verbreiten. Diese sind aber glücklicherweise nur eine verschwindend geringe Minderheit von Fanatikern, unfähig zu Toleranz und demokratischem Miteinander.

Alleine für diesen lausigen und über alle Maßen dümmlichen Schlussabsatz gibt es jetzt einen , Besonders widerlich ist, wie Sudelmeier es jedes Mal wieder versucht, die Menschen, die sich aktiv für Nichtraucherschutz einsetzen, in die Ecke einer verschwindend kleinen Minderheit zu stellen. Dabei ignoriert er geflissentlich, dass er und seine paar verbliebenen Mitstreiter, die sich heute immer noch für rücksichtslosen Konsum von Tabakdrogen einsetzen (so sie noch nicht das „sozialverträgliche Frühableben“ ereilt hat, sie also vulgo noch nicht „den Turci“ gemacht haben, oder sie den K(r)ampf für den eigenen Krebstod aufgegeben haben, weil ihnen die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens irgendwann mal in einem halbwegs lichten Moment klar geworden sein muss) eben DIE verschwindende Minderheit sind, die auch aus biologisch-pathologischen Gründen immer kleiner werden wird.

Und wenn Herr Sudelmeier schreibt, die Befürworter eines strengen Nichtraucherschutzes seien „unfähig zu Toleranz“ und einem „demokratischen Miteinander“ so gehört ihm eigentlich die Tastatur seines PCs um die Ohren gehauen. Der Toleranzbegriff dieses Herrn ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. In seiner verqualmt-pervertierten Sichtweise bedeutet „Toleranz“ summa summarum nämlich nur, dass notorischen Tabakdrogenkonsumenten wie ihm die Möglichkeit eingeräumt wird, immer und überall ihre giftigen, stinkenden und gesundheitsgefährdenden Brandgase freisetzen dürfen. Und wie das „demokratische Miteinander“ bei einem Herren aussehen muss, der seine Gegner u. a. öffentlich des „Faschismus“ bezichtigt (wohl vor allem deshalb, weil er zu ungebildet und zu unwissend ist, den Begriff des Faschismus und seine Implikationen im historischen Kontext korrekt zu eruieren) darüber wollen wir an dieser Stelle besser nicht reflektieren. Es täten sich Abgründe des Unwissens und der eklatanten Halb- oder Viertelbildung auf.

Quelle: Raucherwahnsinn.de

Neues vom Schelm – Die Rückkehr der maximierten Verblödung

Der „Schelm“ ist zurück. Das kleine, ziemlich blöd dreinblickende Männchen mit der Ekelzigarette im Mund und seine nachgeschaltete Verblödungspostille, die aufgrund der überaus schlichten Gedankengänge und der einfachen Sprache sogar von eingefleischten „rauchernews.de“- und „Hetzwerk Stinken“-Nutzern intellektuell erfasst werden kann, ist nach langer Abstinenz endlich wieder da!

Unter http://bundesversammlung-gfs.basekomm.c … ersion.pdf wird uns nun also wieder ein Maß an Verblödung zuteil, auf das wir lange gewartet haben. Warum erscheint dieses Kleinod der Ultimqativverdummung nun eigentlich wieder, nachdem man es schon in der endgültigen Versenkung vermutet hatte? Nun, man befindet sich gerade im Vorfeld der Abgeordnetenhauswahl in Berlin und der „Schelm“ fühlt sich bemüßigt, seinen altbekannten und traditionell ultradämlichen Raucherstuss in Form von haltlosen Scheinargumenten und Schwachsinnsvorträgen mal wieder ins globale Datennetz kübeln zu müssen. Denn es steht angesichts der anstehenden Wahl, zumindest von Süchtigenseite, zu befürchten, dass mancher Hardcoreraucher in Berlin seine Suchtgewohnten etwas wird einschränken müssen. Daher werden wir vom ebenso altbekannten „Netzwerk Rauchen“ und seiner noch verbliebenen und noch nicht dem tabakbedingten Frühtod anheim gefallenen oder sonstwie in der Versenkung verschwundenen Ultrasuchtraucher mit den neuesten Informationen zum anstehenden Wahlentscheid beglückt.

„Eine Geschichte aus Berlin“ so beginnt der komprimierte textliche Schwachsinn der Suchtraucher. Und es steht Schlimmes, ja Schlimmstes, zu vermuten. Denn in einem fiktiven Gespräch zwischen dem kleinen blöden Rauchermännchen (aka „Schelm“) und einer angeblichen Berliner Wirtin wird nun der ganze altbekannte Raucherschwachsinn, der in der kranken Denkweise der Macher vom „Hetzwerk Rauchen“ herumspukt, neuerlich aufgekocht und lang und breit durchgehechelt.

Das aktuelle Berliner „Nichtraucherschutzgesetz“ (Anführungszeichen sind Absicht, da es sich wegen der vielen Ausnahmetatbestände eher um ein „Qualmschutzgesetz“ handelt) sei fragwürdig, da es in vielen Bereich zu absurden Regelungen geführt habe, so wird „argumentiert“. Es wird dann seitens des Autors gefragt, warum man denn eigentlich in Raucherlokalen keine Speisen servieren, sich aber vom Dönerladen an der Ecke etwas liefern lassen dürfe. Ja, diese Frage verdient in der Tat Beachtung. Auf die einfache Idee, diese Unsinnigkeit und andere ebenso fragwürdige Ergebnisse der aktuellen Gesetzgebung durch ein konsequentes Verbot von Raucherkneipen und einen ebenso konsequenten Nichtraucherschutz zu beenden kommt der geistig offenbar hochbeschränkte Macher dieses textlichen Machwerkes natürlich nicht. Er hängt schließlich an der Kippe, das erklärt einiges.

Ach ja, und Bier mag der kleine rauchende Blödmann aus der Titelzeile auch, und deshalb will er auch nicht in die „Shisha“-Kneipe, wo man rauchen aber nicht saufen darf. Und rauchen und saufen gehören für die Unterschichtenprolos, denen der „Schelm“ aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen in die Tastatur geflossen ist, ja untrennbar zusammen.

Die Verblödung der Leserschaft geht dann munter weiter, indem die fiktive Wirtin dem Schelm beim x-ten Bierchen erzählt (das kleine blöde Männchen muss wohl nun schon einiges intus haben, um sich den Müll der „Wirtin“ anhören zu können), dass sie nicht nach Bayern in Urlaub fahren wolle und sie stattdessen lieber nach Hamburg fahren würden, weil ihr „Oller“ da auf dem „Kiez“ wenigstens an „einigen Stellen sein Pfeifchen“ rauchen dürfe. Ob für den Pfeifenraucher , der so bekloppt ist, sich Pflanzenabfall in einen Rotzkocher aus Holz zu stopfen und den dann anzuzünden und daran zu saugen, der Berliner Altuser des Hetzwerkforums „Dirk“ Pate gestanden hat, der schon seit Jahren die Berliner Pfeifenszene (womit die Rauchgeräte und nicht die Raucher selbst gemeint sind, um Verwechslungen vorzubeugen) mit seinem gesammelten Textdummfug nachhaltig zu erheitern vermag, ist indes nicht bekannt.

Und jetzt betritt der nächste rein, ebenfalls rein fiktionale Protagonist des Raucherwahnsinns die Bühne. Er wird „Reinhard“ genannt, ist „Sachbearbeiter auf dem Ordnungsamt“ und ein GRÜNER. Und da er GRÜNER ist, raucht er natürlich nur „selbst angebaute Kräuterzigaretten“, die er nach dem Gesetz aber ohne Einschränkung konsumieren darf, da das Berliner Gesetz nur das Tabakrauchen erfasse. Und auch hier liefert der Macher des Textes ein weiteres schönes Eigentor, wobei er auch wieder zu dumm ist, dieses auch nur in Ansätzen zu erfassen. Denn ein korrekt abgefasstes Gesetz müsste eben das Anzünden und Abbrennen aller Substanzen zum Zwecke des Inhalierens ebenfalls erfassen. Dies, so steht zu wünschen, wird dann in einer überarbeiteten Fassung nach der Wahl Eingang in das Gesetzeswerk finden.

Fassen wir den restlichen Raucherschwachsinn mal eben thesenartig zusammen: Die Zahl „3301 Tote durch Passivrauch pro Jahr in Deutschland“ ist böse da nur durch Würfeln ermittelt, das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg ist böse und verschwendet Steuergelder um Politik „gegen Genießer“ zu machen und „übermäßiges Rauchen“ sei halt „nicht gesund“. Ja, du kleiner verrauchter Dummkopf mit der Kippe in der Kauleiste, magst Du uns jetzt mal erklären, wo die Grenze zwischen „normalen“, also in Deiner Lesart unschädlichem, und „übermäßigem Rauchen“ genau verläuft? Und was das damit zu tun hat, dass normale Menschen, den Dreck, den Du Dir in Deine kaputten Lungen ziehst, nicht auch noch mitatmen wollen?

Der ganze dämliche Raucherstuss des „Schelm“ treibt dann langsam auf ein „Finale furioso“ hin (was nicht unpassend kommt, da sich mein Magen langsam verkrampft und es im Abdomenbereich bereits zu heftigen Konvulsionen kommt) und gipfelt dann wieder in der vermeintlichen Erkenntnis, dass durch die Raucher jährliche 14 Milliarden Euro Steuern generiert würden und wird auf eine weitere Schwachsinnsspitze getrieben, indem man erklärt, dass durch die Autofahrer vergleichsweise jährlich 41 Milliarden Euro an Mineralölsteuer an den Staat abgeführt würden. Dieser haarsträubende Vergleich stellt eine kaum zu bewältigende intellektuelle Herausforderung für jeden Menschen dar, der in der Lage ist, zumindest eine Banane zu schälen.

Ja, eine wirklich bahnbrechende Erkenntnis, was man da zu lesen bekommt. Und dann sei es mit den Rauchverboten in der Gastronomie ja genau so, als ob man einem Autofahrer erkläre, er dürfe zwar tanken und dafür Mineralölsteuer bezahlen aber mit dem Auto nur im eigenen Garten fahren. Also, wenn das so ist, mein lieber kleiner dummer Schelm, dann möchte ich mit meinem Auto doch bitte überall fahren dürfen, auch im Wald, querfeldein und notwendigenfalls durch den Garten meines Nachbarn oder im Einkaufszentrum zwischen den Läden wie im Film „Blues Brothers“. Denn schließlich zahle ich ja Steuern und habe dadurch das unveräußerliche Recht erworben, überall Auto fahren zu dürfen.

Ach ja, der ultimative Gipfel des Raucherschwachsinns wird dann endlich am Ende des Textes erreicht, wenn von einem „Toleranten Miteinander von Nichtrauchenden und Rauchenden in Berlin“ geblafaselt wird. Ein wunderbarer Donnerschlag am Schluss dieses selten dämlichem Textmachwerkes mit dem die notorisch verhaltensauffälligen Schreihälse vom „Netzwerk Rauchen“ neuerlich Stimmung für ihre Sucht und deren rücksichtslose Ausübung in der Öffentlichkeit machen wollen. Wie das „tolerante Miteinander von Nichtrauchenden und Rauchenden“ in Wirklichkeit aussieht, haben Nichtraucher übrigens jahrzehntelang erfahren dürfen. Sie durften nämlich „tolerieren“ (von lat. „tolerare“ = aushalten, ertragen, erleiden, erdulden), dass die Rauchsüchtigen ihnen die Luft zum Atmen nahmen und sie mehr oder weniger gegen ihren Willen einem tödlichen Cocktail aus Brandgasen, Kanzerogenen und Toxinen aussetzten. So sieht die geforderte „Toleranz“ der Raucher eben aus.

Und dann verlässt das kleine dumme Männchen die Kneipe, wobei er sich eine letzte Zigarette anzündet und noch weiteren dummen Schwachsinn in das fiktive Mikrofon des Chronisten lallt, indem das kleine dumme Männchen erklärt, „dosis facit venenum“ (allerdings nicht auf Latein, denn dessen dürfte die Zielgruppe des kleinen dummen Männchens kaum mächtig sein) sondern nur lapidar, indem es verlauten lässt, alle „Dinge“ seinen „Gift“, es käme nur auf die Dosis an.

Vielleicht, so möchte man wünschen, macht der Autor dieses Raucherpamphletes irgendwann mal seinen Hauptschulabschluss nach, um wenigstens mal ein paar Wochenstunden Biologie- und Chemieunterricht genossen zu haben. Aber ob die pädagogischen Bemühungen im Falle des kleinen dummen Männchens oder des großen dummen Autors des Männchens und seiner offenkundigen kognitiven Defizite signifikant Früchte tragen werden, ist ziemlich zweifelhaft. Dumm bleibt dumm und „Schelm“ bleibt „Schelm“.

Quelle: forum.raucherwahnsinn.de

Lövenich als Literaturrezensent

Wo „Werner“ draufsteht, ist nicht immer „Werner“
drin……sondern manchmal sogar ein echter Lövenich. Unser tabakbedingt
verhaltensauffälliger Möchtegernintellektueller, kläglich gescheiterter
Provinzpolitiker, ehemals „sachkundiger Bürger“ im Schulausschuss von Bonn und
selbsternannter „Sozialwissenschaftler“ versucht sich nämlich im
„allerallerallerneuesten Werner“ als Literaturrezensent und liefert uns unter http://anonym.to/?http://www.rauchernews.de/news/2011/07/18/frankfurt-am-abgrund/ einen tiefen Einblick in seine Raucherseele.
Überflüssig zu erwähnen, dass diese, wie alle seine vorangegangenen Aktionen
auch, wieder gnadenlos in die sprichwörtliche „Hose“ geht. Man vermutete es ja
fast. Unser konsequent dauerversagender „Top-Speaker“ der
„Pro-Lungenkrebs-Front“ hat sich diesmal zum erbaulichen öffentlichen
Dilettieren den ebenso kläglichen Versuch der Frankfurter Autorin Susanne
Czuba-Konrads vorgenommen, einen antiutopischen Roman im Stile von „1984″ oder
„Brave New World“ zu verfassen.

Der Titel dieses Werkes, das wohl kaum
je eine größere Rezeption erfahren wird, dies sei am Rande erwähnt, lautet:
„Rauchen verboten: Eine turbulente Liebes- und
Abenteuergeschichte über die fragwürdige Vision einer totalitären
Nichtrauchergesellschaft“. Und augenscheinlich geht dieses Machwerk genau
so in die Buxe wie der Versuch von Lövenich, diesen Textausfluss sinnstiftend zu
besprechen. Aber zumindest gibt uns dieser wirklich erbärmliche Versuch einer
Literaturkritik einen kleinen Einblick in die Denkweise eines Hardcorerauchers
und hat damit zumindest eine pädagogische Funktion erfüllt. Wenn auch das Lesen
des lövenichschen Textes einiges an Langeweile und eine bleierne unentrinnbare
Müdigkeit produziert.

Um was geht es nun in diesem Roman der Autorin
Czuba-Konrads? Nun ganz einfach formuliert: Wie bei allen antiutopischen Romanen
tritt der den Menschen unterdrückende und seine Bürger knechtende Überstaat mal
wieder auf den Plan um sein unheilvolles Werk, die Erschaffung des „neuen
Menschen“, allerdings um den Preis von dessen vollumfänglicher Versklavung, zu
verrichten.

Im Gegensatz zu Orwells „Big Brother“-Staat und dem darin
aufgebauten Hierarchiegefüge zwischen den Mitgliedern der „Inneren“ bzw.
„Äußeren Partei“ auf der einen und den „Proles“ auf der anderen Seite oder
Huxleys in „Alphas“, „Betas“, „Gammas“, „Deltas“ und „Epsilons“ unterteilte und
dadurch ebenso streng hierarchisch gegliederte Gesellschaft, kommt es in dem
Werk von Susanne Czuba-Konrads zu einer, wie Lövenich schreibt, „totalitären
Nichtrauchergesellschaft“. Aha. Wie schön. Sehr neu, sehr originell und sehr
durchdacht. Man fragt sich wirklich, was für ein Kraut die Autorin dieses Werkes
denn so über den Tag und die Woche verteilt zu sich nimmt, um auf einen
derartigen hanebüchenen Schwachsinn zu kommen.

Lövenich fährt auf diesen
Blödsinn ganz augenscheinlich, wie man neudeutsch zu sagen pflegt, „voll ab“.
Dies wird mit jeder Zeile seines Versuches einer Besprechung des Werkes
deutlich. Lassen wir den genialen Rezensenten daher doch einfach mal selbst zu
Wort kommen:

Lövenich hat geschrieben:Ganz Frankfurt am Main ist in drei
Teile untergliedert, von denen einer von den Nichtrauchern bewohnt wird, ein
weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit
Migrationshintergrund nennt.

Boaaaah!
Waahhhhnsinn! Ein intellektueller Überhammer! Das erinnert mich kaum an den Film
„Die Klapperschlange“ von John Carpenter überlagert mit den bereits angeführten
anderen Klassikern aus dem Genre der Dystopien. Eine literarische Offenbarung
oder ein literarischer Offenbarungseid?

Drei Gruppen formen also die neue
Gesellschaft, zwei davon sind gleich mal als „Abschaum“ qualifiziert, nämlich
die Raucher und die Taliban. Dass jemand wie Lövenich in seiner fast
unübertroffenen geistigen Schlichtheit einen derartig kleingeistigen Schwachsinn
mit lautem Händeklatschen goutiert, mag nun nicht weiter verwundern. Allerdings
könnte man derlei im stillen Kämmerlein oder in einer Raucherkneipe (auch
„Sterbezimmer“ genannt) ja noch verstehen. Aber warum er diesen Quatsch auch
noch auf seinem Haussender „novo-argumente“ präsentieren muss, lassen wir mal
dahingestellt. Gut, für „novo-argumente“ ist kein Schwachsinn zu dumm, um ihn
dort zu veröffentlichen und für Lövenich ist keine Peinlichkeit zu peinlich. Und
„novo-argumente“ veröffentlichen auf ihren Webseiten sowieso jeden Mist,
vorausgesetzt er ist „Pro-Lungenkrebs“ orientiert. Man ist eben
schmerzfrei.

Und weiter geht’s mit der kranken Phantasie von Frau
Czuba-Konrads, wieder vermittelt durch ihren Rezensenten Lövenich:

Lövenich hat geschrieben:So wird es vielleicht nicht erst
irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen
verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den Fernsehnachrichten kann man der
Propaganda nicht entrinnen, die die Tabakraucher zum „Gift der Gesellschaft“ und
„zu Mördern in Zivil“ abstempelt und in Orwellscher Newspeak-Manier „Freiheit
heißt Rauchfreiheit“ postuliert: Namen von Rauchern erscheinen in der örtlichen
Tagespresse, Rauch und Tabakprodukte werden aus Filmen wegretuschiert. Nicht nur
in Gaststätten, auch auf der Straße wird das Rauchen verboten, und schließlich
ganz kriminalisiert, bei mehrjähriger Mindestfreiheitsstrafe für Verkauf und
Erwerb von Tabakwaren. Bußgelder gegen heimliche Raucher sollen die
Einnahmeverluste nach weggefallener Tabaksteuer kompensieren

Mein erster Eindruck, ganz unakademisch
formuliert, ließ sich subsumieren durch den Satz „Was für eine Scheiße!?“. Die
Autorin lässt wirklich kein abgeschmacktes Klischee über den „totalitären
Nichtraucherstaat“ aus. Dumm, platt und undifferenziert präsentiert sie die
sattsam bekannten Stereotypen der Tabakdrogennutzer, die sich für ihren
krebsbedingten Frühtod beständig mit Verve ins Zeug legen. Ja, man möchte daher
fast vermuten, die eine oder andere spontane (geistige) Erektion habe Lövenich
beim Durcharbeiten dieses Buches ereilt, verzapft die Autorin doch genau den
immergleichen Bockmist, den Lövenich und seine nikotinsüchtigen Mitstreiter in
ihren qualmverseuchten Stinkforen und Hetzpublikation permanent zum Besten
geben: Die Rauchverbote in der Gastronomie seien doch sowieso „nur der Anfang“
eines totalitären Überwachungsstaates (völlig unbeachtlich gegenteiliger
grundgesetzlicher Regelungen in Deutschland), irgendwann in naher Zukunft kämen
dann „die Dicken“ dran und nach dem Nikotin werde zügig dann auch demnächst „der
Alkohol und der Zucker verboten“. Es schüttelt einen, wenn man so einen kaum
noch zu steigernden Stuss lesen „darf“.

Dass der hier zugrundeliegende
Roman einen derartigen Ausbund von schwachsinnigen Verschwörungstheorien bei den
geneigten Rezepienten nochmals richtig befeuern dürfte, liegt darüber hinaus
nahe, zumindest wenn man die „Denke“ von Lövenich und seinen Konsorten in die
Betrachtung mit einbezieht. Leute wie Lövenich und seine Tabakdrogenfreunde
müssen so einen Bockmist nämlich einfach
gut finden. Dieses Verhalten ist rein reflexbasiert und verhält sich wie beim
Pavlovschen Hund, dem auch der Geifer lief, wenn das Glöckchen im Käfig bimmelte
und Fresschen ankündigte. Nur dass das Glöckchen im lövenichschen Fall der
vermeintliche Angriff auf die „Freiheit der Raucher“ bzw. dessen literarische
Verarbeitung ist.

Dass ganz nebenbei die Autorin eigentlich nur
Versatzstücke aus „1984“ abkupfert, merkt er dabei nicht. Nicht einmal in
Ansätzen. So wie sie z. B. den „Televisor“ von „1984“ verwurstelt, indem die
Propaganda, der man im „Nichtraucherstaat“ angeblich nicht „entrinnen“ kann,
angesprochen wird. Oder sie die öffentlichen Hinrichtungen aus „1984“, dort als
„das Hängen“ bezeichnet, thematisiert und die hier etwas entschärft durch
Veröffentlichung der Namen von „Rauchsündern“ den entsprechenden Niederschlag
finden bzw. dass die „Vaporisierung“ der Gegner des Orwellstaates nun etwas
sanfter durch Umerziehungslager erreicht werden soll, die den Raucher wieder auf
den rechten Weg zurückführen sollen. Dieses doch eher schlichte Plagiatieren von
Elementen eines der großen Romane der Weltliteratur ist Lövenich, der offenbar
hochgradig erregt durch die Plastifizierung und Konkretisierung seiner kranken
Rauchervisionen im Banne des Romans steht, keinerlei Erwähnung wert.
Nikotinkonsum führt offenbar nicht nur im hohen Alter zur Blindheit durch
„Altersbedingte Makuladegeneration“ (eine schwere Netzhauterkrankung) sondern
auch in jüngeren Jahren zu einer durch den Drogengebrauch verursachten
Betriebsblindheit.

Ebenso einfach gestrickt, wie er nun einmal ist, lässt
sich der Rezensent dann begeistern, wenn es um die Handelnden im Roman
geht:

Lövenich hat geschrieben:Und inmitten all dessen versuchen
Czuba-Konrads Protagonisten, ihr Leben zu meistern. Leon ist durchs Rauchen
arbeitslos geworden und mit der Polizei in Konflikt geraten, nachdem er seinen
„Raucherregistrationsbogen“ nicht ausgefüllt hat. Silvia, seine nichtrauchende
Lebensgefährtin, lässt ihr vergleichsweise tolerantes Gebaren Gefahr laufen, den
Straftatbestand der Deckung illegalen Rauchens zu erfüllen. Silvias Freundin
Yasemin, die nach dem Tod ihres Mannes zwar strenggläubig geworden ist, aber
gelegentlich zur Zigarette greift. Und ihr neuer Gatte Yusuf, der seine Frau
höchstens zum Besuch eines regierungsamtlich geförderten Antirauchkurses alleine
aus dem Haus gehen lassen will.

Wow. Auch hier ein
intellektuell beeindruckender Aufriss menschlicher Charaktere und möglicher
Handlungsfäden. Vollkommen authentisch und hochgradig glaubwürdig aus dem realen
Leben im „totalitären Nichtraucherstaat“ gegriffen. Die Flachheit der
dargebotenen Romanhelden ficht Lövenich aber ebenfalls keineswegs an. Denn wer
selber kein großer Denker ist, der applaudiert eben auch mal bei einem
Groschenroman, als sei dieser auch ein Stück der Weltliteratur.

Lövenich hat geschrieben:Susanne Czuba-Konrad, promovierte
Germanistin, arbeitet als Dozentin und engagiert sich in der Frankfurter SPD.
Neben Sachliteratur hat sie bisher vor allem kürzere Erzählungen verfasst. Auch
„Rauchen verboten!“ zeichnet sich durch eine hohe Dichte von Anspruch und Inhalt
bei überschaubarem Umfang aus.

Aber nur wenn man
ein vollkommen durchgeknallter Hardcoreraucher ist, der für sein
krebserzeugendes Kraut auf jede sich bietende Barrikade steigt und von dieser
herunter dämliche Volksreden schwingt. Und zu einer von diesen selten dämlichen
Volksreden setzt Lövenich neuerlich an, wenn er versucht das Machwerk der
Autorin in Relation zu seinen eigenen kruden Antitabakverschwörungstheorien zu
setzen:

Lövenich hat geschrieben:Manche der beschriebenen
Entwicklungen schließen eng an die jetzige Realität und die aktuell erhobenen
Forderungen der Anti-Tabak-Lobby an, andere projizieren eine etwas fernere
Zukunft, die aber heraufzuziehen droht, wenn der Durchmarsch der Tabakkontrolle
wie bisher voranschreitet. Was diese „Denormalisierung“ nennt, nämlich die
schleichende Abwertung des Tabakkonsums in weiten Teilen der Bevölkerung, hat
nach Jahrzehnten schleichender Entwicklung in den letzten Jahren weiter Fahrt
aufgenommen. So wirken Czuba-Konrads Schilderungen der Antiraucherpropaganda
kaum übertrieben angesichts dessen, was an offiziellen Kampagnen und erst recht
auf einschlägigen Internetseiten
stattfindet.

Spätestens hier dürfte den
Rezensenten aus Bonn die finale tabakdrogeninduzierte mentale Dauererektion
erreicht haben. Endlich darf er nämlich seine Lieblingsvokabeln auspacken, die
da, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, wären: „Anti-Tabak-Lobby“,
“Tabakkontrolle“ „Denormalisierung des Tabakkonsums“, “Antiraucherpropaganda“
usw. usw. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, Lövenich habe nur auf diese
Gelegenheit der Rezension gewartet, in etwa so, wie die Schlange vor dem
Mauseloch ausharrend sehr lange regungslos liegen kann, bis der Nager sich
zeigt, nur um dann blitzschnell zuzuschnappen.

So hat Lövenich
vermutlich auch lange gewartet, um seine gesammelten Schwachsinnsvokabeln des
maximierten verbalen Raucherterrors in nicht mehr zu steigernder Dichte und
Dummheit endlich einmal wieder aus sich heraus und unter das Volk zu würgen. Der
hohe Innendruck des lövenichschen Druckkessels manifestiert sich dann im bereits
sattsam bekannten Textschwachsinn.

Abschließend, als ob er seinem armen
ausgelieferten Leser nun noch ganz skrupellos und ohne jede Gnade den
ultimativen Rauchermüll zumuten wollte und ihn an die Grenze seiner
Leidensfähigkeit zu führen sucht, wird er dann noch einmal zu allem Überfluss
krankhaft pathetisch. Und an Pathos ist dieser Nikotinlautsprecher kaum zu
übertreffen. Über seinen leider viel zu früh am tabakbedingten akuten
Myokardinfarkt nebst Gehirnschlag verschiedenen Oberqualmer Gian Turci
formulierte er in seinem Raucherwahnsinn seinerzeit doch tatsächlich, dieser
habe sein Leben „für die Freiheit geopfert“. Und so setzt er auch hier gnadenlos
zum verbalen Letztschlag an, indem er formuliert:

Lövenich hat geschrieben:Czuba-Konrads Buch verknüpft
Gesellschaftskritik, bezogen auf Raucherdiskriminierung, aber auch auf die
Segregation von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, mit den berührenden
Einzelschicksalen einzelner betroffener Charaktere und einem spannenden
Handlungsverlauf. Nicht zuletzt in ihrer Partei sind dem Werk viele Leser zu
wünschen, und gerade angesichts des Umstandes, dass der Verlag auch
Antiraucherliteratur für Kinder und Jugendliche vertreibt, sei „Rauchen
Verboten!“ als Lektüre an Schulen empfohlen.

Ja,
auch hier beeindruckt nochmals nachhaltig der tiefe Griff in die verbale
Mottenkiste der Hardcoresuchtraucher und der abschließende Hinweis, man möge den
Stuss von Frau Czuba-Konrad doch auch an Schulen benutzen. Man muss sich nun
natürlich als normal denkender Mensch schon fragen, wozu dies denn eigentlich
dienen solle. An antiutopischer Literatur gibt es wesentlich intelligentere
Werke und dass man das Nichtrauchen den Schülern nicht unbedingt madig machen
sollte, damit sie nicht auf die Sucht- und Krankheitspfade der sich selbst also
solche bezeichnenden „Genießer“ kommen, versteht sich eigentlich von selbst. Und
dies schon gar nicht dadurch, dass man schwachsinnige „Pro-Krebs-Bücher“ im
Unterricht bespricht. Derlei versteht wohl eigentlich jeder normale Mensch, der
nicht an der Tabakdroge hängt, wie ein Fixer am Heroin, ohne großes Nachdenken.
Nur Herr Lövenich dürfte aufgrund seines Tabakkonsums mit derart einfacher
Erkenntnis etwas überfordert sein. Und dann kommt eben so ein Bockmist dabei
heraus, wie er ihn in seiner „Rezension“ verzapft hat.

Quelle: Raucherwahnsinn.de

Bayerndialog : Der neue Weg zum konzertierten Lungenkrebs

Zur Zeit erbricht Raucherstuss im Tagesrhythmus. Er leidet wohl unter nikotininduzierter Logorrhoe.

Diesmal behandelt unser Ausnahmejournalist das Thema „‘Bayerndialog’ – neuer Weg einer konzertierten Handlungsweise“. Unserem Toptexter geht es dabei aber nicht um landespolitische Themen wie Schul-, Verkehrs- oder Umweltpolitik bzw andere Sachgebiete von Relevanz. Nein, unser Drogenbefürworter fokussiert sich mal wieder alleine auf sein bevorzugtes Hobby: Der kollektiven Inhalation von krebserregenden und stinkenden Tabakrauchgasen in geschlossenen Räumen zwecks geselliger Errauchung der einen oder anderen Krebserkrankung, vorzugsweise des unteren Bronchialtraktes.

Was er vorzustellen hat ist bei diesem neuerlich vollkommen in die Hose gehenden Versuch, so etwas wie Journalismus zu präsentieren, dünn wie immer. Das unsägliche Geschreibsel dieses verhinderten „Augstein aus Karlsfeld“ bleibt öde, dröge und zum Gähnen langweilig und auch inhaltlich kommt, wie bereits befürchtet, mal wieder rein gar nichts.

Was ist also das Thema seines morgens um halb 7 schnell und lieblos dahingesudelten „Artikels“ (wenn man dieses textliche (V)Erbrechen denn schon so nennen möchte…)?

Nun, Wernerchen hat erfahren, dass sich in Bayern wohl einige Vorständler der verschiedenen „Pro-Lungenkrebs“-Splittergrüppchen getroffen haben und unter dem schwülstigen und mehr als ein paar Nummern zu groß gegriffenen Namen „Bayerndialog“ sich gemeinsam die nikotindominierten Gehirne zermartert haben sollen, wie man es zukünftig doch erreichen kann, wieder gemeinsam in ein paar Unterschichtenkaschemmen (die sich wohl „Raucherclubs“ oder so ähnlich nennen dürften) gemeinsam an den Stinkstängeln zu saugen und sich zu fühlen wie in rauchgrauer Vorzeit.

Immerhin erfahren wir das Datum dieser denkwürdigen Sitzung (9. und 10. Juli 2011) und wir erfahren, dass ein Herr Petereit von der „Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung“ extra aus Berlin angereist gekommen sei. Ja, das ist wiklich hochinteressant. Was allerdings bei diesem extrem wichtigen „Workshop“ konkret diskutiert wurde, verschweigt der Top-Autor natürlich listigerweise. Denn, so viel muss aufgrund dieses geheimniskrämerischen Vorgehens klar sein, hier wurden hochgeheime und vermutlich hocheffiziente Dinge behandelt, die mit durchschlagendem Erfolg das Rauchverbot in Bayerns Kneipen binnen Jahresfrist kippen werden. Gerüchten zufolge wurde bei dem „Würgshop“ auch ein kleiner Mann mit Bauchansatz und dunkler Sonnenbrille gesehen, der einige Werkzeuge für Kühlschrankreparaturen bei sich getragen haben soll und der geheimnisvoll etwas von „ich bin der juristische Berater von Vaclav Cerveny“ gemurmelt haben soll.

Über die anderen Teilnehmer darf man nun getrost spekulieren. Ich setze mal auf die Herren Kohlhuber, Meinsen, Bergmüller und ein paar andere Protagonisten der bayerischen Suchtraucherbewegung. Also allesamt Leute, die man a) kaum ernst nehmen wird, weil sie b) mit ihren bisherigen Bemühungen das strengste Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland zu kippen so genial gescheitert sind, dass man dieser Losertruppe kaum mehr zutraut als ein paar belanglose Sätze in nicht vorhandene Mikrofone zu sprechen. Und ähnlich hält es auch unser „Anchorman“ bei seinem neuesten Bulletin auf krebsnews.de: Belangloses, kaum konkretes Gewürge um ein paar dünne Fakten auf so viele Zeilen aufzublähen, dass man zumindest vom Volumen her das Attribut „Onlineartikel“ vergeben könnte. Ein jämmerliches Armutszeugnis von einem der gerne schreiben können wollte, dem es aber nie gelingen wird…

Quelle: raucherwahnsinn.de

„BFT“, der „Genussverlag“ und der Herr Meinsen

„Bürger für Freiheit und Toleranz“, so nennt sich ein recht dubioser und seine wahren Absichten verschleiernder Verein mit Sitz in München. Besucht man die Webseite dieses Vereins, findet man das Impressum und dort kann man erkennen, dass die Gründungsprozedur dieses vermeintlichen Hortes der Menschenrechte, des Humanismus und der Liberalität zwar noch nicht ganz abgeschlossen ist, aber man schon einmal Ziele definiert hat.

Einerseits weist das Impressum nämlich aus, dass dieser Verein immer noch als „in Gründung“ befindlich firmiert, aber sein Inhaber, ein Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München  zumindest schon mal mit einer Webseite präsent ist. Und das ist immerhin schon mal ein Anfang. Und die Ziele liegen auch schon fest. Man ist gegen „Bevormundung“ jedweder Art: „Bürger für Freiheit und Toleranz kämpft gegen die unnötige Bevormundung durch den Staat und dessen erzieherische Eingriffe in unser Leben“ so liest der Besucher dieser Webseite. Man mag sich jetzt fragen ob diese Haltung vielleicht schon etwas paranoid ist, denn der Staat sind ja wir alle, aber interessant wird es dann, um was es diesem dubiosen Verein wirklich geht. „Ein aktuelles Beispiel ist das 2010 per Volksentscheid erlassene strikte Rauchverbot“. Aha, das konnte man sich ja gleich denken. Nicht mehr und nicht weniger. Andere Zusammenhänge von verdammungswürdiger Bevormundung durch den Staat werden nämlich konsequent ausgespart.

Wer übrigens aufgrund der Namenswahl meint, der Verein des Herrn Meinsen habe etwas mit Demokratie, Menschenrechten und den abendländischen Werten der Duldsamkeit zu tun, der irrt. Und zwar gewaltig. Hinter den schönen und mehr als edel klingenden Begriffen „Freiheit“ und „Toleranz“ verbirgt sich nicht mehr als eine kleine Gruppe von Nikotinsüchtigen, deren Ziel es mal wieder ist, das bayerische Nichtraucherschutzgesetz einfach mal eben radikal wieder abschaffen zu wollen. Und dies nur, um ihren Mitmenschen weiter mit der zügellosen Emission von krebserregenden und stinkenden Tabaksqualmschwaden in Gasthaus und Festzelt nachhaltig auf die Nerven, auf die Lungen und damit auf den sprichwörtlichen „Senkel“ gehen zu dürfen.

Aber der Name ist gut gewählt, man hat ganz tief in die Kiste mit den Mogelpackungen gegriffen. „Bürger für Freiheit und Toleranz“ klingt nämlich viel besser als „Bayern sagt NEIN!“. So hieß diese Organisation von Tabakdrogenfanatikern nämlich vorher. Genauer gesagt, bevor man beim bayerischen Volksentscheid vollends baden ging und sich eine ganz derbe Schlappe einfuhr, als nämlich 2/3 der Stimmabgebenden im Juli 2010 für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz votierten und fortan das Rauchen in bayerischen Gasthäusern untersagt wurde. Und zwar fast ohne jede Ausnahme.

Und so muss irgendein Marketingmensch Herrn Meinsen wohl erklärt haben, dass er für seine „Wir-wollen-überall-rauchen“-Clique fortan unbedingt positiv besetzte Begriffe verwenden müsse. Und heraus kam dann das Wortpaar „Freiheit und Toleranz“. Als ob Suchtdrogen etwas mit „Freiheit“ und deren rücksichtsloser Konsum etwas mit „Toleranz“ zu tun hätten. Na ja, manch einer glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Man mag es übrigens fast Bedauern, dass die von Herrn Meinsen beklagte allfällige Bevormundung des Bürgers durch den Staat noch nicht soweit geht, dass der Gesetzgeber die bewusst missbräuchliche Verwendung von abstrakten Begriffen nicht per Gesetz unterbindet. Das wäre mal wirklich ein Ansatz: Ein Klagerecht gegen die missbräuchliche Verwendung von Wertbegriffen aus den Grundfesten unseres demokratischen Staatsgebildes.

Herr Meinsen betreibt aber nicht nur diesen „Verein in Gründung“ sondern auch einen Verlag der gleichsam zum Sprachrohr seiner „Pro-Lungenkrebs“-Stellungnahmen wird und der sich ebenso falsch wie überzogen etikettiert „Genussverlag“ nennt. Für den normal denkenden Menschen ist das Inhalieren von pyrolisiertem Tabakabbrand nämlich kein „Genuss“ sondern in aller Regel mit körperlichen Schmerz-, Unwohlseins- und Ekelerfahrungen verbunden.

In diesem Verlag erscheinen dann periodisch auch so ungemein wichtige Postillen wie „genuss journal“ und „fine tobacco“ für den geneigten „Genießer“. In der letztgenannten Publikation finden sich schon beim ersten Querlesen ganz überaus bedeutsame Themen wie „Smoking Rooms -7 neue Genussoasen in Deutschland, Frankreich, England und Österreich“. Ja, so stellt sich der geneigte Leser das Genießen vor: Man betritt einen „Smoking Room“ und gibt sich in dieser „Genussoase“ fortan Lungenkrebs, Herzinfarkt und Raucherbein hin. Und das gleich in 4 Ländern Zentraleuropas.

Und auch im „genuss journal“, das man online herunterladen kann, findet sich jede Menge vollkommen überflüssiges Material über krebsauslösende Rauchartikel, die dann auch ausführlich besprochen werden. Und gleich auf der ersten Seite dieser Publikation sieht man das, was nach aktueller Gesetzeslage ganz verboten ist: Tabakwerbung im Internet:

Herrn Meinsen ficht das aber nicht an, er doziert lieber über die angeblichen „Denunzianten“, die ihm und den anderen so genannten „Genießern“ das Leben doch ach so schwer machen:

„Noch klarer kann man wohl den Aufruf zur Denunziation nicht formulieren. „Und alles passiert unter dem Deckmantel der „Gesunderhaltung des Volkes“ – ein zugegebenermaßen perfektes Argument, um eine Diktatur über den Körper einzuleiten“, sagt der Vorsitzende des Vereins BFT Bürger für Freiheit und Toleranz, Bodo Meinsen. Auch er hat bereits Erfahrungen mit Denunzianten am eigenen Leib gemacht. Kürzlich erreichte ihn eine Beschwerde des Landratsamtes München, die ihm den Vorwurf machte, dass sich auf seiner Unternehmens-Internetseite wohl Tabakwerbung befände. „
Quelle

Dass sich auf der Seite seiner Postille „genuss journal“ tatsächlich Tabakwerbung befindet und nicht nur redaktionell berichtet wird, wie Herr Meinsen wahrheitswidrig behauptet, kann man leicht selbst nachprüfen:

In der Onlineausgabe leuchtet einem gleich auf der ersten Seite des PDF-Dokumentes ein riesiger Stinkstummel entgegen mit dem Titel „Die Zigarrenlegende und die MACANUDO 1968“. Darunter ein Werbetext und ganz unten die Bezugsquelle, wo der Tabakdrogenuser das Produkt beziehen kann. Also wenn das keine Werbung ist, was ist es dann???

Gehen wir zurück zur Meinsen-Publikation „Deutschland auf dem Weg in die ANTI-Demokratie“: Dieses Pamphlet ist die übliche braun-gelbe Nikotinsauce von der selbst ernannten Genießerfraktion. Es wird zum x-ten Male der immer gleiche Stuss der Hardcoreraucher wiedergekäut. So textet Meinsen u. a.:

Knapp 23 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten stimmten für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie in Bayern und erhielten somit die Hoheit über die Mehrheit.

Ja, der Herr Meinsen, und das kann man ihm getrost bescheinigen, hat wirklich verstanden, wie Demokratie (und hier besonders die basisdemokratische Variante durch Manifestation des Volkswillens durch einen Volksentscheid) funktioniert. Nach seiner Lesart hat also derjenige, der selbstverantwortlich einer Abstimmung fern bleibt, selbstredend das unveräußerliche Recht, dass sein Votum (welches auch immer das sei) berücksichtig wird. Wie das gehen soll lassen wir dahingestellt.

Denn wenn Meinsen die Auffassung vertritt, dass rein mathematisch nur knapp 23% der Bayern für den effektiven Nichtraucherschutz (und damit GEGEN Tabakgestank und -mief in der Gastronomie) votiert hätten, will er wohl zum Ausdruck bringen, dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis nicht hinreichend legitimiert sei. Diese Sichtweise zeugt aber höchstens von einer doch recht hohen geistigen Verwirrung das Verständnis demokratischer Prinzipien betreffend oder einer vollumfänglichen Unfähigkeit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht passen sollten.

Lieber Herr Meinsen: Wenn Sie und Ihre Mitstreiter aus Hardcorerauchern und Tabakdealern die mehrheitlich suchtkranken Tabakanhänger nicht zur Abstimmungsteilnahme mobilisieren konnten und dagegen 61% derer, die sich zur Abstimmung bequemt haben, eben nun einmal für den Nichtraucherschutz gestimmt haben, zeigt Ihre haltlose und dumme Aussage nur, dass Sie nicht nur keine Ahnung von den Funktionsprinzipien einer (Basis)Demokratie haben sondern überdies noch ein sehr schlechter Verlierer sind.

Denn die Abstimmung beim bayerischen Volksentscheid ist, das setze ich mal als bekannt voraus, nicht an ein Quorum gebunden und deshalb ist es unerheblich, wie viele Abstimmungsberechtigte der Abstimmung fern bleiben. Jene, die hingehen entscheiden nämlich die Wahl. Und sonst niemand.

Und ich behaupte mal ganz einfach, dass Ihre Suchtfraktion noch weitaus schlimmer unterlegen wäre, wenn die Wahlbeteiligung noch höher gelegen hätte. Denn die Anhänger eines gepflegten Lungenkrebses machen in Bayern gerade mal knapp 25% der Wahlberechtigten aus. Von dieser Ausgangslage her betrachtet ist es nach Lage der Dinge ziemlich illusorisch, an einen Wahlerfolg „pro Rauchen“ glauben zu wollen. Und weiter behaupte ich, dass jene, die fern geblieben sind, gar kein Problem mit dem Ausgang der Entscheidung hatten (wie auch immer der ausgefallen wäre), sonst wären sie nämlich zur Abstimmung gegangen. Diese Menschen haben sich nämlich frei und selbstbestimmt dafür entschieden, der Abstimmung fern zu bleiben. Oder wollen sie etwa behaupten, dass diese Nichtwähler von „Antiraucherlobbyisten“ und „Gesundheitsfanatikern“ am Verlassen der Wohnung oder der Stammkneipe gehindert wurden wo sie den Wahlsonntag verbracht hatten? Nein, Herr Meinsen, das wollen Sie doch sicher nicht, oder? So dumm können Sie nicht sein, oder?

Also hören Sie endlich auf, die Legitimation des bayerischen Volksentscheides anzuzweifeln! Nicht die Minderheit zwingt der Mehrheit den Willen auf, sondern jene, die zur Abstimmung gingen, haben entschieden. Jeder hätte abstimmen können. Es war eine freie, gleiche und geheime Abstimmung. Und wer nicht mitentscheiden wollte, blieb eben zu Hause oder rauchte in seiner Stammkneipe seine letzte Kneipenzigarette. So einfach ist das. Zumindest, wenn man Demokrat und nicht süchtiger „Tabakgenießer“ ist.

Quelle: http://raucherwahnsinn.de/bft.htm

Ein treffender Kommentar zu infokrieger-news

Es ist wirklich bedauerlich, wie niedrig das Niveau hier (bei infokrieger-news, Anm.d.Red.) mal wieder ist.
Und das zeigt sich nicht nur daran, wie Sie das Wort Widerstand schreiben…

Vielleicht sollten die Verschwörungs-Fanatiker, die hier aktiv sind einmal bedenken, dass die Tabakepidemie immensen Schaden an der Gesellschaft anrichtet, an der Umwelt, Natur, am Fiskus. Und mehr Menschen tötet, als Autounfälle, Alkohol, andere Drogen, Aids, Morde und Selbstmorde zusammen.
Vielleicht sollten Sie auch einmal wissen, welche Beziehungen zwischen der Tabakmafia (die Tabakindustrie) und der Politik und teilweise auch der Wissenschaft herrschten und herrschen?

Und dass es denen nur um Profitgier und Macht geht? Und den Rauchern oft nur um rücksichtslose Befriedigung ihrer Sucht. Nein, da gibt es nicht nur die Freiheit (Sucht?) der Raucher. Sondern es gibt in unserem GG auch so was wie eine soziale Freiheit der Nichtraucher. Und es gibt Jugendprävention und natürlich Art.2 (Gesundheitsschutz). Siehe Urteil BVerfG vom Juli 2008. Was ist dabei, wenn der VERURSACHER nach draußen geht?

Wenn nunmal in 80% aller Diskos und Bars geraucht wird, ist es angesichts der Schädlichkeit nicht akzeptabel für Menschen die dort arbeiten oder ihre Freizeit rauchfrei verbringen wollen. Der Staat hat hier eben eine Verantwortung, weil nur er das Konstrukt aus sozial verwurzelter Sucht und Profitinteressen durchbrechen kann. Und das möglichst gerecht und konsequent. Schnell und nachhaltig. Wir leben eben nicht in einer Anarcho-Welt, sondern zumindest noch in einem System mit Gesetzen und Regeln. So wie auch die STVO oder das StGB.
Wie viele Menschen das begrüßen, sieht man an den positiven Erfolgen von Rauchverboten überall in der Welt und auch an dem Willen des bayerischen Volkes. Es wird sehr gut akzeptiert – nur vorher traute sich eben kaum einer, weil es fast unmöglich war gegen die Intoleranz der Raucher und die Rücksichtslosigkeit der Raucher anzukommen.

Nachweislich haben freiwillige Vereinbarungen (geschlossen durch DEHOGA oder die Tabakmafia) niemals funktioniert. In Österreich führen sie auch zu einem “Kompromiss”-Gesetz, das niemandem nützt und auch die Wirte hoffen hier auf die EU.

Gängelung oder Gefahr für die Freiheit oder Bevormundung sind derartige Gesetze in keinster Weise. Rauchen im Umfeld Dritter in Innenräumen ist asozial. Niemand will Rauchern das Rauchen verbieten. Aber im Unterschied z.B. zur Ernährung oder dem Alkohol gibt es hier noch einen Dritten im Spiel! Den Passivraucher! Auf der Basis gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse (eigentlich würden die brennenden Augen schon genügen, zum Nachdenken anzuregen und nicht erst die Kenntnis von hunderten giftigen und mehreren Dutzend krebserregenden Stoffen) ist der Staat hier in der Pflicht, sonst brauchen wir auch keine Chemikalienrichtlinien oder Hygienevorschriften. Anarchie willkommen!

Das ist teilweise so niedriges, billiges Niveau hier. Ihr merkt gar nicht, dass ihr euch zum Lakaien der Tabakindustrie macht und das wobei ihr noch glaubt, die Fahne der “Freiheit” hochzuhalten. Das ist wirklich in eurem Sinne bedauerlich.
Da wird noch über Ausnahmen diskutiert wie “mein Opa ist aber auch 80 geworden und hat geraucht”. Dann meint man, man müsse Rauchen gleich ganz verbieten… wenn es so einfach möglich wäre, könnte man von mir aus Nikotin verbieten und dafür THC erlauben. Das wäre zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Aber es wird nicht funktionieren, weil Nikotin eine zu heimtückische Droge ist. Es kann nur langsam gehen, indem die Epidemie Schritt für Schritt vermindert wird. Und Einsicht bei der Bevölkerung wächst. Die Einsicht kann man nicht erzwingen, aber funktionierende, konsequente und gerechte Gesetze können sich hier positiv auswirken.

Dann redet man über die lächerliche Tabaksteuererhöhung… laut FCTC-Abkommen der WHO dürfen diese in der Tat nicht den alleinigen Zweck haben, das Steuersäckl zu füllen. Sie sollen spürbar sein und ausgewogen, so dass sie präventiv wirken. Das tun sie nicht. Es gibt eine niedrige und ungleiche Besteuerung. Das heißt: Der Staat (das heißt: einige Wenige!) verdient Geld auf Euren Kosten und ihr helft ihm dabei! Die Gesellschaft insgesamt zahlt durch die Folgen des Rauchen aber einen viel viel höheren Preis! Das ist FDP-Politik, meine Lieben. Die Freiheit des Kapitals ist das. Und immense Doppelmoral (siehe THC und so).
Nur mit einer nachhaltigen Strategie kann man das beenden, nicht mit solchem Unsinn, den ihr von euch gebt.

Eure Schlüsse sind mangels Wissens fehlerhaft. Ihr vermischt viele Dinge, die teilweise richtig sind. Das ist insgesamt gefährlich. So schlimm viele Entwicklungen im Staats- und Parteiensystem auch sind (siehe globale Elite, Finanzwelt, etc..), so froh bin ich noch über unseren Diktator BVerfG und über die EU-Kommission, um Eurer Dummen-Anarchie Einhalt zu gebieten.

Achja: Herr Frankenberger ist von der ÖDP nicht von der ÖVP.

Wenn ihr noch Fragen habe, lest das Urteil des BVerfG vom Juli 2008, den neuen Tabakatlas des DKFZ, die FCTC der WHO, das Grundgesetz der BRD, das Programm der ÖDP oder das Buch “rechtliche Vorgaben für ein Bundesgesetz zur Tabakprävention” von Marko Tartsch durch.

Jahrzehntelang waren die Nichtraucher auf die Gnade der Raucher angewiesen. “Wenn es dich stört, kannst Du ja raus gehen” hieß es. Jetzt geht überall und einheitlich der raus, der Gift verbreitet. Das normalste überhaupt.

Wisst ihr, wie viele Mütter in der Schwangerschaft rauchen und damit ihrem Kind immensen Schaden zufügen. Wie viele Eltern daheim ihre Kinder zurauchen? Rauchen ist privat und die Entscheidung jedes Einzelnen. Ja. Aber ihr vergesst immer die “Schwächeren”. Das führt am Ende eure gesamte Argumentation ad absurdum. Man darf einem Kind nicht mal eine Ohrfeige geben. Aber voll rauchen darf man es daheim Wegen dem Vorrecht der Eltern (Art 6 GG) und der Heiligkeit der Wohnung.
Was ist, wenn ein Nichtraucher im gleichen Haus krank durch den Qualm wird, der überall durchzieht? Der muss dann gehen, oder? Wie die Arbeiter in der Gastronomie, die es nicht ertragen können? Das Opfer muss gehen. Nur weil man es nicht schafft, zum Rauchen vor die Tür zu gehen?

Rauchen hat man nur da zu dürfen, wo man niemand anderen dadurch schädigt, ganz einfach. Und das ist eine Frage der Konzentration der Schadstoffe. Deswegen in Innenräumen: Nein! Im Privaten Bereich hat man da nur die Möglichkeit, auf Einsicht zu hoffen. Aber in der Öffentlichkeit der sozialen Gesellschaft eben nicht. Denn das ist nicht in dem Sinne privat.

Es funktionieren keine Raucherräume (weil nicht immer möglich, unzureichend abgetrennt, teuer, ungerecht, ausgrenzend…) und auch keine Wahlmöglichkeit (weil dann wegen der Dominanz von Egoismus, Rücksichtslosigkeit, Profitgier und Feigheit/Ignoranz vieler Nichtraucher fast nur Raucherlokale entstehen).

Das wach ich hier geschrieben habe, ist an zahlreichen Beispielen und mit vielen Quellen und detaillierten Erläuterungen belegbarer, faktischer Stand der Rechts- und Gesundheits-wissenschaft und auch aus sozio-kulturell-psychologischer Sicht logisch und nachvollziehbar.
Darum sehen es Politik und Menschen ja – langsam aber sicher – auch im Tabakland Deutschland (wo es noch Automaten und Werbung an jeder Ecke gibt) ein.

Kümmert Euch lieber um Dinge der globalen Verantwortung (Elite, etc.) wo ihr mehr versteht, als vom Rauchen. Bitte. Und mit ein wenig mehr Grips wäre auch nicht schlecht. Sonst ist es nur Hetz-Propaganda.

Wer Leute, die den Mut haben, sich zu wehren, für ihre Rechte einzusetzen, auch wenns nicht leicht ist und die Dinge beim Namen zu nennen – die komplexen Zusammenhänge im Blick,als Nazis oder Gesundheitsfaschos bezeichnet, der hat sie nicht mehr alle. Sehr euch mal das Programm der ÖDP z.B. an. Die hat mehr mit manchem von Euch gemeinsam, als ihr vielleicht denkt. Sie ist vernünftig und nachhaltig. Auch wenn ihr vielleicht den ein oder andern Punkt (Klimawandel?) anders sehen würdet?

Ja, und es gibt auch andere Dinge, um die man sich zusätzlich kümmern sollte. Z.B. um die Grenzwerte für Dioxine in Lebensmitteln. Aber da schreit ihr dann nach dem Staat? Nachdem ihr selbst und diese industriell-kapitalistische Gesellschaft doch so gern das Billighuhn oder Billigei beim Discounter kauft!? Leute, so ist EURE rücksichtslose Welt. Das ist die Frucht, die da raus kommt.

Gebt den Leuten ihre Drogen, und sie halten die Klappe. Das ist auch eine Gefahr. Vernebelter Geist wehrt sich nicht. Denkt mal darüber nach.

Rauchernews: Täglich grüßt das Godwin-Gesetz

Godwin’s law (englisch für „Godwins Gesetz“) ist ein Begriff aus der Internetkultur, der von dem Rechtsanwalt und Sachbuchautor Mike Godwin 1990 geprägt wurde. Es besagt, dass im Verlaufe langer Diskussionen, beispielsweise in Usenet-Newsgroups, irgendwann jemand einen Nazi-Vergleich oder einen Vergleich mit Hitler einbringt.

Für sein engagiertes wissenschaftliches wie auch ehrenamtliches Wirken erhielt Prof. Dr. med. Friedrich J. Wiebel, Vorsitzender des Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und Gesundheit e.V. (ÄARG), bereits vor längerer Zeit aus der Hand des damaligen Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Hans Zehetmair, das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Deutsche Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung e.V. (DGNTF) verleiht im Jahre 2010 erstmalig ehrenhalber die Fritz Lickint-Medaille für hervorragende Leistungen und nennenswerte berufs- und gesellschaftspolitische Aktivitäten von Personen, die sich unermüdlich im Bereich Rauchen und Gesundheit, Nichtraucherschutz, Nikotin- und Tabakforschung, Tabakkontrolle oder Prävention engagieren. Preisträger 2010 ist Prof. Dr. med. Friedrich J. Wiebel.

In einer Schmähschrift widerlichtser Art, für die der Hassblog „Rauchernews“ bei denkenden Menschen  wohlbekannt ist, versucht der Nikotinisten-Münchhausen, der diesen bis zum Platzen mit Nikotinfanatismus überladenen Internetauftritt betreibt, zum wiederholten Male Menschen, die sich mit großem Engagement für den Nichtraucherschutz eingesetzt haben, mit dreisten Lügen und infamer Hetze zu diffamieren. Darüber hinaus macht sich der von einer Hand voll militanter Schwerstnikotinabhängiger bebauchpinselte Hassprediger der wiederholten Geschichtsfälschung schuldig.

Über den Forscher und Arzt Fritz Lickint behauptet Niedermeier beispielsweise:

Im Jahre 1936 erfand er den Begriff “Passivrauch”.

Eine der zahllosen Lügen, die Niedermeier ständig verbreitet: denn bereits 1928 hatte Fritz Lickint die Vermutung eines erhöhten Krebsaufkommens durch Passivrauchern geäußert.

Weiter schreibt Niedermeier:

Auch wenn er niemals Mitglied der NSDAP war, so vertrat er doch die Ansichten der Führer des Dritten Reiches.

Auch das ist eine dreiste Lüge: Dass die verbrecherische Führung des 3. Reiches die Forschungserkenntnisse Lickints für ihre propagandistische Zwecke ausgeschlachtet hat, kann Lickint keinesfalls zum Vorwurf machen kann.

Eher noch könnte man Fredinand Porsche dafür verantwortlich machen, für das Nazi-Regime den Volkswagen konstruiert zu haben.

http://www.judentum.net/geschichte/vw.htm

Am 26. Mai 1938 erfolgte die Grundsteinlegung des Volkswagenwerkes durch Adolf Hitler und (unter anderem) Ferdinand Porsche. Wollen wir nun allen Ernstes VW-Fahrern die geistige Nähe zum Nationalsozialismus Unterstellen? Nach der Denke eines Werner Niedermeier wäre das zweifelsfrei die logische Konsequenz. Oder?

Auch ist es eine dreiste Lüge, dass im dritten Reich besonders intensive und verwerfliche Anti-Tabak-Maßnahmen an der Tagesordnung gewesen seien. Den Nichtraucherschutz in die Ecke des Nationalsozialismus zu stellen, mit der Taktik, immer wieder in die unappetitliche Mottenkiste der Tabakprävention im dritten Reich zu greifen, ist eine der dümmlichsten Maschen, mit denen Niedermeier und seine Gesinnungsgenossen der Nikotinsekte „Netzwerk-Rauchen“ arbeiten.
>Die Nazi-Propaganda trällert der Nikotindogmatiker besonders gerne vor sich hin, obwohl er sehr genau weiss, dass die Tabakindustrie und das Nazi-Regime beste Geschäftspartner waren:

So profitierte beispielsweise der Reemtsma-Konzern von der Zwangsarbeit.

http://media.de.indymedia.org/media/2010/03//276327.pdf.

Bereits 1932 arrangiert sich Reemtsma mit Adolf Hitler. Die beiden verabreden einen Deal: Reemtsma schaltet teure Anzeigen in der Nazi-Presse, dafür stoppt Hitler die Attacken gegen die Firma. Nach der Machtübegabe an Hitler wird die SA wieder aggressiver. Daraufhin hält sich Reemtsma an Hermann Göring, die Nummer zwei im Nazi-Staat. Mit Erfolg: Drei Millionen Reichsmark lässt Göring sich zahlen, um die SA zurückzupfeifen und Ermittlungen gegen Reemtsma niederzuschlagen. Fortan bekommt Göring einmal pro Quartal einen Scheck über 250.000 Reichsmark. Die besten Geschäfte macht Reemtsma während der Nazi-Zeit. Seinen Rekord schafft er im Herbst 1941: Als die Wehrmacht die Sowjetunion überfällt, verkauft er in einem einzigen Monat 3,7 Milliarden Zigaretten. Die Soldaten marschieren mit Reemtsma-Zigaretten in der Tasche in Richtung Moskau.

Mit regelrechten Hasstiraden auf Fritz Lickint besudelt Niedermeier mit seinen dreisten Lügen und Verfälschungen das Ansehen eines Forschers, der unter der Schreckensherrschaft der NSDAP seine Oberarztstelle an der Inneren Abteilung des Städtischen Küchwald-Krankenhauses in Chemnitz im Jahre 1929 verlor. Diese Stelle hatte er bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1934 inne: Lickint war Mitglied der SPD und des „Vereins sozialistischer Ärzte“ geworden. Als beamteter Arzt wurde er in den Ruhestand versetzt. Er ging nach Dresden zurück und eröffnete eine internistische Praxis.

Die angebliche Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten, die Niedermeier Lickint durch sein krankes Aneinanderreihen von Unterstellungen, aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten und frei erfundenen Zusammenhängen andichtet, passt zu 100 Prozent in das pathogene Denkschema der Nikotinfanatiker des sogenannten „Netzwerks Rauchen“, für die ihr Mitglied Niedermeier eine Art Supernanny zu sein scheint, eine Rolle, die dem gescheiterten Sado-Maso-Gazetten-Verleger wie auf den Leib geschrieben ist.
Bezeichnend für Niedermeier ist die Tatsache, dass er keinerlei Sachliche Argumente zu den Forschungen Lickints vorzubringen hat, wodurch sich sein obstruses Machwerk bereits selbst als Propagandaschrift entlarvt, die nur zum Zwecke der Diffamierung angesehener Wissenschaftler und Nichtraucherschützer verfasst wurde.

Übrigens: Adolf Hitler hat geatmet und Werner Niedermeier atmet: Was folgern wir daraus? Dass Werner Niedermeier ein Nazi ist? Ein militanter Tabakfaschist ist er zweifellos.

Als Lektüre dazu empfehlenswert:

http://www.freitag.de/2002/13/02131702.php

Jährlich wird an erfolgreiche Baden-Württembergische Abiturienten der Fächer Mathematik/Physik bzw. Mathematik/Technik (an Technischen Gymnasien) der Ferry-Porsche Preis verliehen. Im Jahr 2007 wurde in Zell am See das Ferry Porsche Congress Center, welches nach ihm benannt ist, fertiggestellt.

Wie oben bereits bemerkt hat Ferdinand »Ferry« Anton Ernst Porsche den KDF-Wagen konstruiert und stand bei der Grundsteinlegung des Volkswagenwerks neben Adolf Hitler. Das Werk wurde Produktionsstätte des von den Nationalsozialisten propagierten Volks-Wagens, des Automobils für das Volk. Grundlage für die Produktion war der am 22. Juni 1934 geschlossene Vertrag zwischen dem Reichsverband der deutschen Automobilindustrie und dem Fahrzeugkonstrukteur Ferdinand „Ferry“ Porsche.

Was werden wir als nächstes von Herrn Niedermeier nach seinem Nichtraucherschützer-Bashing zu erwarten haben? Bashing gegen Volkswagen- und Porsche-Besitzer? Bashing gegen Preisträger des Ferri-Porsche Preises?

VEBWK – Ein Fall für den Staatsanwalt?

Einst waren sie angetreten, dass erste strenge bayerische Rauchverbot mit ihrer eigenen hausgemachten „Vereinslösung“ zu umgehen und den nach „rauchiger Gemütlichkeit“ gelüstenden Tabaksüchtigen in Zusammenarbeit mit skrupellosen Gastronomen ein Weiterinhalieren der Krebs erregenden Dämpfe ihres sog. „Rauchgenusses“ in „geselliger“ Atmosphäre zu ermöglichen. In der kompletten nikotininduzierten Verwirrtheit der Vereinsgründer nannte man dieses abartige und vollkommen überflüssige Konstrukt ebenso dumm wie großkotzig „Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur“, blieb dabei aber immer die Antwort schuldig, was Lungenkrebs und Raucherbein eigentlich mit „Kultur“ zu tun haben sollten.

Wie kam es zur Gründung des „VEBWK“? Nun, aus der Not dieses bereits erwähnten ersten bayerischen und überdies strengsten Rauchverbotes in der Bundesrepublik, musste eine schnelle und umkomplizierte „Lösung“ gefunden werden, weil sich die nikotinsüchtigen Kunden der Gastronomen nicht gerne ins Freie stellen wollten, um ihren tödlichen Giftcocktail in ihre schwarzen Lungen zu ziehen. Also musste etwas erdacht werden, was schnell, einfach und vor allem lukrativ für die Vereinsbetreiber war. So brauchte man auch, um auf das Konzept dieses Vereins zu kommen, allerdings nicht einmal einen Schulabschluss, denn diese Idee war wie das gesamte öffentliche Auftreten dieses „Vereins zur Emission besonders wirksamer Kanzerogene“ intellektuell äußerst einfach gestrickt. Und das „Geschäftsmodell“ VEBWK“ ging dann so:

Da das erste bayerische Nichtraucherschutzgesetz sog. „Raucherclubs“, also Vereine, deren einziger Zweck das gemeinsame Inhalieren von Krebserzeugern war, zuließ, wurden einfach die einzelnen Gastwirtschaften in Bayern, in denen die nikotinsüchtige Kundschaft regelmäßig abstieg, zu Zweigstellen des „VEBWK“ als sog. „Raucherclubs“ deklariert, wobei fortan dort nach Herzenslust weiter gequalmt und damit gestunken und der Tod inhaliert werden durfte.

Und das Ganze spielte zudem natürlich auch eine ordentliche Summe Geldes ein, denn sowohl die Gastwirtschaften, die ihre Kaschemmen als Zweigstellen des „VEBWK“ deklarieren wollten, als auch die nikotinsüchtige Klientel dieser Herrschaften Gastronomen wurden natürlich erst einmal zur Kasse gebeten. Den Wirt kostet der Spaß (auch genannt „Vollmitgliedschaft“) immer hin 96,- Euro pro Jahr, der gemeine Tabakjunkie kam dagegen mit 12,- Euro weg. In seinen besten Zeiten soll dieser dubiose Krebsclub so gut 80.000 Mitglieder besessen haben. Da kommt einiges an Geld zusammen.

Und nun muss der Dorfwirt Franz Bergmüller, der Vorsitzender dieses zweifelhaften Vereines ist, einiges erklären. Denn jetzt haben wir mittlerweile das zweite bayerische Nichtraucherschutzgesetz, das nach einem überragenden Abstimmungserfolg beim Volksentscheid am 4.7.2010 (immerhin haben sich 2/3 der Abstimmenden für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz und damit ein vollständiges Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie ausgesprochen) erlassen wurde und das keinerlei „Raucherclubs“ mehr zulässt. Und dies ist ein erhebliches Problem für den „VEBWK“ und seinen Vorsitzenden Bergmüller. Denn der Verein hat damit seine Existenzberechtigung schlicht und einfach vollumfänglich verloren und ist nun überflüssig geworden. Und nun beginnt dort das große Hauen und Stechen, denn Bergmüller muss u. a. erklären wohin das Geld der Mitglieder gewandert ist.

Und damit hat er ein Problem. Denn wie die „tz“ in Ihrer Onlineausgabe berichtet, gibt es zwischen dem Vize des Vereins, dem Münchner Wirt Lochbihler, und dem ehemaligen Geschäftsführer Kohlhuber Streitigkeiten, wo das Vereinsvermögen des „VEBWK“ abgeblieben ist:

http://www.tz-online.de/aktuelles/bayer … 24063.html

Herr Bergmüller mag allerdings zum Verbleib des Vereinsvermögens keine Aussage machen…

Wir lernen daraus: Wer sein Geld solch windigen Vereinen in den Hals wirft, die nur dazu gegründet wurden, demokratisch entstandene Gesetze zu umgehen, muss sich nicht wundern, wenn mit seinem Geld auch Dinge geschehen, die nicht unbedingt zweifelsfrei sind. Aber ehrlich gesagt, hätte ich von einem Raucherverein auch nichts anderes erwartet.

Quelle: http://www.forum.raucherwahnsinn.de/viewtopic.php?f=10&t=236

Anmerkung der Redaktion:

Uns erreichten zum Thema VEBWK und Heinrich Kohlhuber’s BVGG bereits mehrere unabhängige E-Mails, in denen auf die dubiosen Geschäftspraktiken beider Vereine hingewiesen wurde. Aus rechtlichen Gründen können wir diese E-Mails leider nicht veröffentlichen, sie zeigen jedoch, dass die Enthüllungen im verlinkten Artikel der tz-online nur die Spitze des Eisbergs zu sein scheinen.

Der VEBWK und die 20-Prozent Lüge

oder: Über den hanebüchen Schwachsinn des VEBWK, ein Verein, der mit Propagandamethoden extremistischer Demokratiefeinde Stimmungsmache betreibt.

Es ist richtig, in Bayern haben „nur“ 23% der Wahlberechtigten für das Rauchverbot gestimmt.

Ebenso richtig ist aber
- In Hessen haben 2009 „nur“ 23% der Wahlberechtigten für die CDU gestimmt – dennoch wurde  Hr. Koch Ministerpräsident
- In Brandenburg haben 2009 „nur“ 22% der Wahlberechtigten SPD gewählt, dennoch ist Hr. Patzeck Ministerpräsident
- In Sachsen haben 2009 „nur“ 21% der Wahlberechtigten CDU gewählt und dennoch ist Hr. Tillich Ministerpräsident
- In NRW haben 2010 „nur“ 20% der Wahlberechtigten SPD gewählt – dennoch soll Frau Kraft Ministerpräsidentin werden
- Im Bund haben 2009 „nur“ 19% der Wahlberechtigten CDU gewählt, dennoch ist Frau Merkel Bundeskanzlerin
- In Berlin haben 2006 „nur“ 18% der Wahlberechtigten SPD gewählt – dennoch ist Hr. Wowereit Regierender Bürgermeister
- In Sachsenanhalt haben 2006 „nur“ 16% der Wahlberechtigten CDU, dennoch ist Hr. Böhmer Ministerpräsident

Und ebenso richtig ist: Nur 15% der Wahlberechtigten haben gegen den Volksentscheid gestimmt.

Und zum Thema „Mindestquorum“: Das gab es. Es wurde erfüllt. Das Volksbegehren welches im Vorfeld stattfand musste (und wurde) von 10% der Wahlberechtigten aktiv unterstützt werden. Und dieses Mindestquorum ist wirksam in dem Sinne, dass es in den letzten Jahren als Hürde für fast alle Volksbegehren zu hoch war.

Wer diesen Volksentscheid nicht akzeptiert, sollte mir mal bitte erklären ob er überhaupt demokratische Wahlen in Deutschland akzeptiert. Ich mag nicht jede Regierung die ich hier erlebt habe, aber dennoch akzeptiere ich deren Wahlen als legitim. Und: Ich will lieber in einer Demokratie leben als in einem anderen System

Rauchernews – Wenn der Hass über den gesunden Menschenverstand siegt

Im Tagesrhythmus erscheinen derzeit die unsäglichen Predigten, in denen der militante Qualmfanatiker Niedermeier seinem Hass gegen den Nichtraucherschutz freien Lauf lässt. Der Betreiber des höchstgradig militanten Raucher- Lügen- und Hassblogs „Rauchernews“ sowie Betreiber drei weiterer Internetauftritte mit übelster Propaganda gegen den Nichtraucherschutz, ist Mitglied der äußerst militanten Vereinigung einer Handvoll schwerst Nikotinsüchtiger, dem sogenannten Netzwerk Rauchen.

Die Mitglieder vom “Netzwerk-Rauchen”, deren Vereinsziel die “Freiheit zu Rauchen, wann immer und Überall sie das möchten” ist, beleidigen aber nicht nur Menschen, die sich für den Gesundheitsschutz engagieren als Gruppe, auch Einzelne werden gerne zur Zielscheibe von Angriffen. Wobei das einzige Kriterium für die Angriffe in der Tatsache besteht, dass die entsprechenden Menschen engagierte Nichtraucherschützer sind.

Dass die “Gruppe” von vielen Menschen wegen ihrer unsäglichen Hetze gegen den Nichtraucherschutz nur noch “Hetzwerk-Rauchen” genannt wird, ist verständlich. Auch in der Vergangenheit ist der militante Raucherverein nicht davor zurückgeschreckt ist, Nichtraucher zu beleidigen und zu stigmatisieren. So tätigten Mitglieder des Rauchervereins folgende Äußerungen:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune. Und eine ganze Menge Leute mit mir. Sie haben uns unsere Lebensqaulität genommen.
Das werden sie noch bereuen.

oder

 

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen (sorry für diese Worte)

Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

Niedermeier schreckt nicht davor zurück, eine regelrechte Hetzjagd gegen Sebastian Frankenberger, dem Organisator des Bayerischen Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz, zu veranstalten. In diversen Beiträgen unterstellt er Frankenberger zu lügen, und geht sogar so weit, dass er Frankenberger als „Humanoide Kakerlake“ darstellt.

Regelmäßig bezeichnet Niedermeier Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz ebgagieren, als „Antitraucherpack“, diffamiert und verhöhnt sie als „Tabakhypochonder“, „Pöbel-Antis“ oder „Missionierungspöbler“.

Es möge sich der geneigte Leser selbst ein Urteil über diesen Qualmfanatismus bilden, in dem er die Fleißarbeit eines Bloggers sichtet, der dessen Hassergüsse eine Zeit lang zu dokumentieren versuchte. So sieht wahrer, parareligiöser Fanatismus aus.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.