Die Lügen der Rauchverbotsgegner


Rauchen-Bayern, ein Propagandablog der regelmäßig die abenteuerlichsten Lügengeschichten rund um den krebserregenden blauen Dunst verbreitet, übertrifft sich in seinem neuesten Artikel zum wiederholten Male selbst, wenn es darum geht, mit Lug und Trug dem Nikotinkonsum und somit dem Tabakterror Vorschub zu leisten.

Rauchen-Bayern berichtet unter der Überschrift „Keine Six-Days mehr wegen Rauchverbot“. So schwadroniert der Pro-Qualm-Münchausen unter anderem:

In Dortmund wurde die Veranstaltung bereits gekippt, weil wegen des Rauchverbots die Besucher ausblieben. Jetzt droht auch Bremen das selbe Schicksal.

Das diese Dreiste Lüge ist schnell entlarvt, denn die Wahrheit sieht, wie bei allem, was „Rauchen-Bayern“ an pro-Qualm-Propaganda in die Welt posaunt, völlig anders aus.

Sieben Wochen vor der geplanten 68. Auflage der Sixdays in der Dortmunder Westfalenhalle wurde das Radspektakel aus finanziellen Gründen zusammen mit dem Großen Weihnachtspreis abgesagt. Nach dem Absprung des Hauptsponsors (REWE) konnte kein Nachfolger gefunden werden.

In wirtschaftlich schweren Zeiten verwundert es kam, dass Unternehmen sparen und sich als Sponsoren zurückziehen. Dass die Wirtschaftkriese gerade auch in der Gastronomie ihre Spuren hinterlässt, erkannt man schwindenden Umsätzen und sinkenden Gästezahlen, aber auch diesen Fakt deutet Rauchen-Bayern, wie könnte es auch anders ein, regelmäßig als „Folge des Rauchverbots“ um. Auch hier lügt der offensichtlich schwerstnikotinabhängige Blogautor zu Gunsten derer, die mit ihren Dreckstabakprodukten Gestank, Krankheit und den Tod verkaufen.

In der „Bild“, aus der Rauchen-Bayern zitierte, hiess es im Übrigen „Kein Sechs-Tage-Rennen mehr in Dortmund. Die Veranstaltung wurde unter anderem wegen des Rauchverbots gekippt“. Auch der Bild-Zeitung kann man hier eine „kleine“ Lüge vorwerfen, denn sie verschweigt ja die eigentliche Ursache der Absage in Dortmund, lässt aber offen, dass es auch noch andere Ursachen gibt, ohne diese zu benennen. Bekantlich wir die Bild-Zeitung massiv von der Tabaklobby beeinflusst und torpedoert deswegen regelmäßig den Nichtraucherschutz mit Falschaussagen, so wie in diesem Fall die eigentliche Ursache der Absage des Sechstagerennens, nämlich der Rückzug des Hauptsponsors REWE, verschwiegen wird.

Aber „Rauchen-Bayern“ setzt, wie immer, noch eins oben drauf. Zum einen schreibt der mit der Tabakmafia unter einer Decke steckende Blogbetreiber die Nikotinpropaganda der Bild-Zeitung fast wortwörtlich ab, zum anderen macht er durch Weglassen wesentlicher Bestandteile der kleinen Bildzeitungslüge eine massive Propagandalüge, die dazu beitägt, Nikotinsüchtige gegen den Nichtraucherschutz aufzuhetzen. Hetzkampagnen gegen den Nichtraucherschutz sind offensichtlich der einzige Lebensinhalt, den dieser unter massivem Realitätsverlust leidende Blogger, der Rauchen-Bayern betreibt, hat.

Fortsetzung folgt.

Rauchen-Bayern, ein Propagandablog der dafür bekannt ist, die abenteuerlichsten Lügengeschichten rund um den krebserregenden blauen Dunst zu verbreiten, übertrifft sich in seinem neuesten Artikel, „SPD und Grüne gemeinsam mit DVU-Politiker für totale Verbote“, wieder einmal selbst.

Der schwerstnikotinsüchtige militante Pro-Qualm-Münchhausen,  militanter Tabaktaliban im Auftrag militanter Tabakayatollahs und Pro-Qualm Milizen der Tabakmafia, behauptet in seiner Hasspredigt Grüne und SPD würden mit  DVU-Politikern (schon alleine die Verwendung der Mehrzahl überführt Rauchen-Bayern der Lüge)  an einem Tisch sitzen, gemeinsame Sache mit rechtsextremen Parteien machen.
Es handelt sich bei dieser Hetzschrift  um einen widerlichen Angriff auf Herbert Weniger, der Vorsitzender des Bündnisses rauchfreie Gastronomie ist, dem bayernweit bereits über 500 Gastronomiebetriebe angehören.

Einen Beweis für seine Behauptung bleibt Rauchen-Bayern – wie üblich-  schuldig, führt lediglich an, Herbert Weniger hätte vor 11 Jahren für die DVU kandidiert. Nun wird sich der geneigte Leser die Frage stellen, was tut es zur Sache, wenn ein EX-CSU-Politiker vor 11 Jahren in der DVU, einer legalen politischen Partei, tätig war? Der geneigte Leser wäre eher daran interessiert, zu erfahren, ob Herr Weniger noch in dieser Partei Mitglied ist.

Und damit kommen wir zum Kern der Sache, denn Herbert Weniger ist schon seit langen Jahren kein Mitglied der DVU mehr.

In der Sprechweise von Rauchen-Bayern hätte man vor einigen Jahren auch Behauptungen aufstellen können wie „NSDAP-Politiker wurde zum Bundespräsidenten gewählt“, denn der ehemalige Bundespräsident Carl Carstens war dereinst NSDAP-Mitglied, ebenso wie Ex-Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger oder Ex-Bundeswirtschaftsminister und Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen von 1966-1971, Karl Schiller, Mitglied der SPD. Aber wollen wir nicht länger in der braunen Sülze herumstochern, in der sich Rauchen-Bayern offensichtlich gerne suhlt, und das aus gutem Grund.

Fakt ist: Rauchen-Bayern, stets braun über beide Ohren hinweg, versucht Menschen, die sich um den Nichtrucherschutz bemühen, mit den widerlichsten Falschaussagen zu diskreditieren und zu diffamieren. Rauchen-Bayern ist Meister darin, mit ständigen Wiederholungen von stets sich gleichenden Argumentationsfiguren und Wortschöpfungen den Nichtraucherschutz mit Lügen und gezielter Desinformation zu torpedieren. Dieses Vorgehen erinnert doch zu sehr an einen Joseph Göbbels,  der mit ähnlichen Methoden im dritten Reich das Volk verdummte.

Aber das Beste kommt wie immer zum Schluss. Denn zum Thema Rauchverbot hat die DVU genau die gleiche Geisteshaltung wie „Rauchen-Bayern“, denn man findet auf der Homepage der rechtsextremen DVU die gleichen abartigen Sprüche, um den Nichtraucherschutz zu torpedieren,  die auch Rauchen-Bayern regelmäßig absondert. Kostprobe gefällig?

Bitteschön!

„Die Volksbeglücker“…

oder

Verhindert DVU totales Rauchverbot?

Linksfraktion mit Raucherdiskriminierung gescheitert

Mit der Stimme der gesundheitspolitischen Sprecherin der DVU-Fraktion, Birgit Fechner MdL, konnte heute im zuständigen Landtagsausschuss eine extreme Verschärfung des sogenannten „Nichtrauchendenschutzgesetzes“ verhindert werden.

Auch die NPD hat bezüglich Rauchverboten die gleiche Gesinnung wie Rauchen-Bayern. In der nachfolgend zitierten Stellungnahme der NPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern zum Nichtraucherschutz findet man die gleichen Gedankengänge und Hetzphrasen wie in fast jedem Rauchen-Bayern Artikel.

Die Bürger haben einen ewig gängelnden Staat satt, der ihnen von der Wiege bis zur Bahre Vorschriften macht. Gesundheitsvorsorge ist gut – aber am Ende entscheiden die Bürger doch noch selbst, ob sie rauchen wollen oder nicht.

Neben dieser mißachteten Selbstbestimmung hinterläßt der Regelungswahn der etablierten Politik auch einen wirtschaftlichen Kahlschlag. Kleine Eckkneipe und Hafenschänken haben unter dem restriktiven Rauchverbot wirtschaftlich zu leiden. Die Klagen von Wirten verhallen jedoch ungehört.

Damit wäre zweifelsfrei bewiesen: Rauchen-Bayern ist neben der rechten Hand der Tabakwirtschaft in Bayern die rechte Gesinnung derselbigen.
Fortsetzung folgt.

Jahrzehntelang gab sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, die Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens zu vertuschen. Sie hat sich raffinierte Propagandakampagnen ausgedacht, Studien verheimlicht, gefälscht und verdreht, und in der Forschung in großem Maßstab betrogen und gelogen.

Die Tabakindustrie griff deshalb immer wieder tief in die Mogelkiste. Natürlich glaubt kein Mensch etwa Philip Morris, wenn der Tabakmulti von der Harmlosigkeit des Passivrauchens redet. Also schieben Philip Morris und andere Tabakfirmen scheinbar unabhängige Wissenschaftler vor. Diese erledigten dann die Arbeit für die Tabakmultis. Die Aufgabe war stets diesselbe: in der Öffentlichkeit Verwirrung stiften.

Ein Mann, der sich in diesem Geschäft auskennt, ist Ragnar Rylander. Seit anfangs der 1970er Jahre steht der Wissenschaftler gegen grosszügige Entlöhnung im Solde von Philip Morris. Schon damals war allen Wissenschaftlern bei Philip Morris klar, dass aktives wie passives Rauchen Krebs und weitere Krankheiten verursacht. Doch in der Öffentlichkeit leugnete Philip Morris, dass Rauchen krank macht. Rylander beteiligte sich aktiv an dieser Politik der Verleugnung.

Noch 1999 behauptete Rylander allen Ernstes in einer angesehenen Fachzeitschrift, bei Nichtraucherinnen, die mit Rauchern zusammenleben, würden schlechte Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsschäden in Frage kommen, die in Tat und Wahrheit auf das Konto Passivrauchen gehen. Nicht die Giftstoffe des Tabakqualms, sondern ein zu kleiner Konsum von Früchten und Gemüse sowie ein zu grosser Konsum von Kaffee und Alkohol würden Lungenkrebs auslösen.

Diese Betrügereien kamen letztendlich alle ans Tageslicht. Nachdem die Tabakindustrie eingesehen hat, dass die Schädlichkeit des Passivrauchens nicht mehr zu vertuschen ist, wird ja sogar auf den Internetseiten der Tabakindustrie vor den Gefahren des Passivrauchens gewarnt.

Das groteske, unkritische Nachplappern dieser Uraltargumente der Tabakindustrie hat nun das „Netzwerk-Rauchen- Forces-Germany übernommen. Mit den Strategien der Tabakindustrie versuchen ein paar verblendete Nikotinabhängige eine dreiste, wohl aber auch lächerliche Volksverdummungskampagne in Gang zu setzen. Bundesweit gibt es etwa zwei duzend Aktivisten, der Forces.Germany, von denen fast jeder eine eigene Internetrepräsentanz unterhält. Auf diesen verbreiten diese selbsternannten Tabakverfechter stets die gleichen, abenteuerlich anmutenden pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse, die bereits auf der„Forces-Germany“ Homepage zum Besten gegeben werden. Nach dem Motto „Masse statt Klasse“ wird unter dem eigenen Namen immer wieder der gleiche Informationsmüll geboten.

Die neueste Schnapsidee ” Das kleine Widerspenst

Die neueste Schnapsidee dieser Nikotinikertruppe , Volksverdummung in Reinkultur , ist die Aktion „Das kleine Widerspenst“, ein Newsletter der Nikotinneurotiker der zwar nichts Neues zu sagen hat, jedoch dafür umso mehr die augeleierte Nikotinpropaganda der ewig Gestrigen an den Mann/an die Frau bringen will. Was in „Das kleine Widerspenst“ herunter gebetet wird, ist nichts Anderes, als was auf den Homepages der Nikotinanbeter wie “Rauchen-Bayern”, “Raucherdiskriminierung.eu”, “passiv-rauchen.de”, “rauchen-heseen.de”, “rauchen-erlaubt.de”, ” smokingrebels.com” etc. in zahlreichen, gebetsmühlenartigen Wiederholungen präsentiert wird: Pseudowissenschaftlicher Tabakfundamentalismus.
Beispielhaft greifen wir hier eine besonders schäbige Propagandamasche heraus.

Wissenschaft oder Kaffeesatzleserei? Teil 1

Passivraucher leben länger? Das Alter vor allem sollte zu denken geben, in dem die angeblichen Passivrauchtoten gestorben sein sollen: Ein Drittel war älter als 85, ein weiteres Drittel älter als 75 Jahre alt. Zum Vergleich: Das Durchschnittsalter aller im Jahr 2006 insgesamt Verstorbenen (vom Säugling bis zum Greis) lag bei 76,5 Jahren. Damit wäre die Mehrheit der Passivrauchopfer sogar überdurchschnittlich alt geworden.

Behauptet „Das kleine Widerspenst“ alias Netzwerk-Rauchen.

Fakt ist:

Obiges Statement ist eine Mischung aus Propaganda und Junk-Science, so irreführend wie menschenverachtend, und massenhaft verbreitet vom „Netzwerk-Rauchen – Forces-Germany“. Es ist ein äußerst schäbiger Verbaltrick und ein Lehrstück aus Reihe „how to lie with statistics“.

Warum?

1. Im durchschnittlichen Lebensalter sind alle Sterbefälle enthalten, also auch die der Raucher selbst. Die Raucher drücken bekanntlich die durchschnittliche Lebenserwartung erheblich. Gleiches gilt für die Kindersterblichkeit, die Opfer des Strassenverkehrs, etc.pp. Zu behaupten, die Mehrheit der Passivrauchopfer wäre überdurchschnittlich alt geworden, ist eine dreiste Propagandalüge.

2. Die Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes zeigen, welche Lebenswerartung die Passivrauchopfer denn durchschnittlich noch gehabt hätten.

Und die ist erstaunlich hoch:

Ein 75-jähriger Mann hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von gut 10 Jahren, eine 75-Jährige Frau lebt im Durchschnitt noch mehr als 12 Jahre.

Wer jetzt meint, 85-Jährige hätten fast keine Lebenserwartung mehr, irrt gewaltig. Frauen leben dann im Durchschnitt noch über 6 und Männer mehr als 5 Jahre.

siehe: Statistisches Bundesamt

3. Völlig unterschlagen werden die Leiden der Passivrauchopfer, die beispielsweise im Falle einer COPD oft viele Jahre an der Sauerstoffflasche hingen und letzendlich einen quälenden Erstickungstod sterben mussten.

Die Quatsch-Comedy-Freunde der Gurkentruppe Forces-Germany werden das vermutlich kaum verstehen.
Das wiederum ist nur zu verständlich: Rauchen schädigt das Hirn, und zwar nachhaltig. Und nicht nur das

Die Bewegung der Passivrauchschäden-Leugner, die im Wesentlichen aus den Anhängern des Netzwerk-Rauchen e-V. besteht, setzt sich aus unterschiedlichen Individuen und Gruppen zusammen, deren Argumente und Argumentationsweisen sich im Einzelfall sehr stark ähneln. Die von Passivrauchschäden-Leugnern vorgebrachten inhaltlichen Argumente sind wiederholt von anerkannten wissenschaftlichen Institutionen als falsch, überholt oder irreführend entkräftet worden.

Einige der von Passivrauchschäden-Leugnern verwendeten Argumentationsstrategien ähneln Argumentationsmustern, die auch in anderen Formen der Leugnung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse vorkommen. Parallelen lassen sich insbesondere zur Holocaustleugnung oder der Leugnung der Existenz psychischer Krankheiten, wie sie von Teilen der antipsychiatrischen Bewegung vertreten wird, oder der Leugnung des Klimawandels ziehen.

Passivrauchschäden-Leugner verbinden ihre Theorie häufig mit Misstrauen gegenüber wissenschaftlichen und medizinischen Institutionen und Autoritäten. Sie nehmen für sich eine antiautoritäre Haltung in Anspruch. Wissenschaftlern wird vorgeworfen, den wissenschaftlichen Konsens zu vertreten, um Forschungsmittel und wissenschaftliche Anerkennung zu erlangen. Die Zuschreibung persönlicher Interessen und die Ablehnung der wissenschaftlichen Autorität erfolgt selektiv bei Wissenschaftlern, die den wissenschaftlichen Konsens vertreten. Einer verschwindend geringe Anzahl von höchst zweifelhaften Wissenschaftlern hingegen, wie etwa einem Professor Stadler, Romano Grieshaber oder Günther Ropohl, die zwar Zweifel am Konsens geäußert haben, obwohl sie selbst keinerlei Forschungen auf diesem Gebiet betrieben haben, werden solche Interessen nicht zugeschrieben und die Autorität nicht aberkannt.

Der Konsens der Wissenschaftsgemeinde über Passivrauchschäden wird als ein „wissenschaftliches Dogma“ kritisiert. Die wissenschaftliche Methode, auf der dieser Konsens beruht, wird als ein „religiöser Diskurs“ eingeordnet, gegen den die Passivrauchschäden-Leugner als „Skeptiker“ vorgingen und den sie als solchen entlarven würden.

Die Passivrauchschäden-Leugner würden von der wissenschaftlichen „Orthodoxie“ abgewiesen und verfolgt werden. Die bevorzugte Selbstbezeichnung lautet häufig „Passivrauchschäden-Zweifler“.

Den Vertretern dieser Tabakindustrie wird – im Gegensatz zur Wissenschaftsgemeinde – kein finanzielles Interesse unterstellt.

Wer heutzutage die grausamen Verbrechen der Nazis an der jüdischen Bevölkerung, die Ermordung von Millionen von Menschen, leugnet, der muss zu Recht damit rechnen, dass er von der Öffentlichkeit und von der Justiz dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Während unser Rechtssystem im Falle von Holocaustleugnern so funktioniert, wie man es aus juristischen und ethischen Erwägungen heraus erwarten darf, versagt es kläglich, wenn es ums Passivrauchen geht. Wer heute leugnet, dass Passivrauch krank macht und tötet, kann das ohne Furcht vor Strafe tun. Mehr noch: Menschen, die das tun, arbeiten an Universitäten, in der Politik oder in den Medien. Sie tanzen auf dem Gräbern der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Menschen, die verhöhnen die, die an den Folgen leiden und schwer krank sind.

Richtig wäre es, Passivrauchleugner ebenso zu verfolgen und hart zu bestrafen, wie Holocaustleugner. Denn es darf gesellschaftlich nicht toleriert werden, dass Menschen, die mit dem Verkauf von giftigen Drogen ihren wirtschaftlichen Vorteil suchen oder solche, die selbst süchtig sind und ihr Handeln bagatellisieren wollen, die Gefahren für andere, unbeteiligte Menschen öffentlich verleugnen oder den Versuch unternehmen, die Öffentlichkeit über eine gefährliche Gesundheitsgefahr zu täuschen.

Wenn eine Kneipe Umsatzverluste erleidet, ist seit der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze schnell der Schuldige gefunden: Das Rauchverbot. Um mit diesem einfach gestrickten Märchen aufzuräumen, ein bemerkenswerter Kommentar aus einem Forum:

Ein Wort an die Wirte:
Wenn Ihr Kneipen zumachen müsst, weil die rauchenden „Stammgäste“ nicht mehr kommen, dann bedankt Euch bei genau diesen falschen „Freunden“. Bloss, weil sie mal eben für 5 Minuten vor die Tür müssen, um ihrer unseligen Sucht nachzugeben, lassen sie Euch nun komplett im Stich. Und bedankt Euch bei Euresgleichen dafür, dass es gesetzlicher Rauchverbote bedarf, denn eine lange vorher angebotene Möglichkeit zur Lösung des Problems auf „freiwilliger Basis“ wurde nicht genutzt – in dem Bewusstsein, dass der Staat ja doch nichts tut, wenn man weiter hemmungslos die Luft verpesten lässt wie gehabt. Das Resultat dieser Haltung ist nun das Gesetz zum Schutz der Öffentlichkeit vor dem Passivrauchen und dessen Folgen. Denkt mal darüber nach!

Wenn so mancher Raucher seine einst so geliebte Stammkneipe mit mafiaähnlichen Erpressermethoden in den Ruin treibt, kann es mit der Liebe zur Kneipe nicht weit her gewesen sein. Dem Ganzen setzen einige wenige militante Kampfraucher die Krone auf, in dem sie Verluste einiger weniger Gastronomiebetriebe beklagen, die sie selbst boykottiert und somit erzeugt haben.

Diesen Antidemokraten ist keine Masche zu schäbig, um im Kampf für die hemmungslose Qualmverbreitung Menschen zu diffamieren und zu beleidigen. Ein anschauliches Beispiel ist der so genannte „Antifaschist“, der auf webnews.de mit einer miesen ad-hominem Attacke versucht, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, zu diskreditieren. Doch der aufgeklärte Bürger erkennt, dass Typen wie „Antifschist“ eine Kreation der Tabakmafia sind.

„Antifaschist“ , ein offensichtlicher Helfershelfer der Tabaklobby, und seine Gesinungsgenossen, fallen häufig durch destruktive Diskussionsbeiträge in Internet-Foren auf, wenn es um das Thema Passivrauchen geht. Nach Kräften versuchten sie, jegliche sinnvolle und sachliche Auseinandersetzung mit dem Tabakdrogenkonsum zu verhindern oder zu sabotieren. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien werden mangels schlagkräftiger Gegenbeweise einfach in den Schmutz gezogen und lächerlich gemacht.

Darüber hinaus tragen „Antifaschist“ und seine Mitkämpfer oft geistig defizitär über die „Rechte der Raucher“ vor , die angeblich zunehmend diskriminiert würden. Fakt ist, dass die Verweigerung von Sonderrechten für Raucher (auf Luftverschmutzung, Körperverletzung, etc.) völlig konsequent und konform mit den bestehenden Gesetzen ist. Im Übrigen gelten die Nichtraucherschutzgesetze für Raucher und Nichtraucher gleichermaßen.

Die laienhaften Auftritte der Qualmverfechter wie „Antifaschist“,sind, angesichts der der erdrückenden Beweislast über die Folgen des Tabakdrogenkonsums und die Todesfälle durch Passivrauchen, eine Karikatur ihrer selbst.

Fortsetzung folgt.

Die Lügen und Fälschungen der Rauchverbotsgegner (2)

Abgedrehte Selbstdarstellung als Kompensation massivster Minderwertigkeitsgefühle ist augenfällig einer der Hauptgründe, warum sich der nikotinvernebelte Betreiber einer militanten Kampfraucherseite namens „rauchen-bayern.de“ die Seele aus dem Leib schreibt, in seinem skurrilen Kampfauftritt gegen den Nichtraucherschutz .

Die Frage sei erlaubt, weshalb solch bizarre Lügenverbreiter und Demokratiezersetzer, die sich in maßloser Selbstüberschätzung als “Freiheitskämpfer” titulieren, der Tabakmafia stets zu Diensten sind und sich ausnehmen lassen wie eine Weihnachtsgans, für die Profitgier der Tabakdrogenkonzerne mit dem absonderlichsten Scheinwahrheiten Propagandamüll erzeugen, bis die Finger wund geschrieben sind.

Die neueste Lügenpropaganda bezieht sich auf eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes, das berichtet, die Umsätze in der Gastronomie in Bundesländern ohne Rauchverbot seien weniger stark gefallen als jene in Bundesländern, die das Rauchverbot bereits 2007 eingeführt haben.

Die Zahlen verknüpft dieser qualmmilitante Gesundheitsverächter mit der These, die Rauchverbote seine die Ursache für die Umsatzrückgänge. Welche Ursachen liegen diesen Zahlen tatsächlich zu Grunde?

Es ist die Wettbewerbsverzerrung, die den vor preschenden Bundesländern weniger Umsatz in der Gastronomie bescherte, verglichen mit den angrenzenden Bundesländern ohne Rauchverbot. Beispielsweise besuchten viele Raucher aus Baden-Württemberg plötzlich Lokale in Bayern und Rheinland-Pfalz, die Hessen besuchten vermehrt Bayern und Thüringen, etc.. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

„Der Raucher geht nach Bayern, wo das Rauchen noch erlaubt ist.“ Als Gastronom, der direkt an der Landesgrenze hüben wie drüben Lokale betreibt, ist Riedmüller selbst ein wenig Verlierer und ein wenig Profiteur der ungleichen Verhältnisse. Dennoch findet er es nicht in Ordnung, dass jedes Bundesland anders vorgeht. „Das ist klar eine Wettbewerbsverzerrung.“

http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_laichingen/ulm_und_neu_ulm/3225679/artikel.php?SWAID=e499ec6b5f2180c6296678eea6fe7746

Zweifellos ist der Rückschluss des rauchmiltanten Webmasters von „rauchen.bayern.de“ grottenfalsch. Zweck dieser Lügenpropagandaseite „rauchen-bayern.de“ ist außerdem, die Werbetrommel für sich selbst zu rühren, um mit der Werbung des Internetauftritts Geld zu machen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist da auch noch die Tabakwirtschaft im Spiel, welche im Internet die verschiedensten Auftritte der Pro-Qualm-Kämpfer großzügig unterstützt.

Nichts Neues sind die aggressiven Hetzkampagnen gegen Nichtraucher, und gegen jeden, der sich, seine Kinder oder seine Mitarbeiter nicht widerstandslos vollqualmen lässt. Aber einige militante Kampfraucher und selbst ernannte Tabak-Päpste stellen immer neue Rekorde auf, was die hemmungslose Selbstdarstellung und die Absurdität ihrer Ideen zur Aushebelung des Rauchverbots betrifft.

Die Rückzugsgefechte der verbliebenen Zigarettenaktivisten kennen jedoch nicht nur in ihrer Absurdität keine Grenzen. Deren Aktivitäten überschreiten immer häufiger die Grenzen des guten Geschmacks und des Anstands. Auch andere Werte werden im egomanischen Kampf um das uneingeschränkte Ausleben der eigenen Sucht zunehmend ignoriert. Zur Verteidigung der sprudelnden Geldquelle Tabakdroge ist so manchem Tabaklobbyisten inzwischen jedes Mittel Recht.

Ein ganz besonders aggressives Exemplar der Gattung Tabakfrontkämpfer ist der schweizer Blogschreiber Carolus Magnus, Betreiber des Internetauftritts „sackstark.info“ und selbsternannter Frontkämpfer gegen „Bevormundung und Verbotswahn“. Er glänzt mit seinen Hetzschriften im Wesentlichen durch ein Maximum an Niveaulosigkeit und Inkompetenz, rattert er doch nur am laufenden Band das faschistoide Gedankengut einer winzigen, militanten Randgruppe der Gesellschaft herunter, der sog. „forces germany“, einem Ableger der militanten, Raucherorganistation„forces.org“.

Im Kampf für die vermeintliche Freiheit, Nikotindrogen zu konsumieren, werden von diesen Tabakhörigen die abenteuerlichsten pseudowissenschaftlilchen Aussagen und Argumente kreiert und konstruiert, um die Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens in einer Menschen verachtenden Art und Weise zu verharmlosen oder gar zu leugnen.

Auf die üblen Machenschaften dieser Randgruppe möchte ich hier im Weiteren nicht näher eingehen, denn jedem aufgeklärten und mündigen Bürgen sind diese Leute längst als Helfershelfer der Tabaklobby bekannt. Sie sind der Inbegriff für Ignoranz und suchtgetriebenen Egoismus. In alter Manier wärmen diese Qualmfrontkämpfer die längst entlarvten Volksverdummungskampagnen der Nikotindrogenbosse regelmäßig wieder auf, die Zusammenarbeit mit der Tabaklobby ist nur zu offensichtlich.

Mit welch schmutzigen Tricks, Lügen und Täuschungen diese militanten Qualmkämpfer, allen voran Carolus Magnus, arbeiten, fällt jedem auf, der sich auch nur oberflächlich den mannigfaltigen Schmähschriften dieser Nikotinsekte beschäftigt.

Für Carolus Magnus scheint das Internet ein rechtsfreier Raum zu sein, in dem er ungehindert tun und lassen kann, was er will. So schreckt Carolus Magnus nicht vor kriminellen Lügen und Fälschungen zurück, um ein regelrechtes Stalking gegen einen Deutschen Arzt zu betreiben.

Zum Weltnichtrauchertag lädt der Herr Magnus großzügig dazu ein, Kommentare zu einem Plakat abzugeben, das angeblich von diesem Arzt hergestellt worden sein soll.

Der Fälscher, der das Plakat hergestellt hat, beichtet dem schwertnikotinsüchtigen Magnus in seinem Blog:

tesla2901 Said,

Carolus
Sorry, ich wollte damit nicht soviel Rauch aufwirbeln. Der Text ist tatsächlich von Kamp..er berichtete auf pro-Xyz von seinem Auftritt heute in Emsdetten.
Ich habe lediglich das Bild und das modifizierte Wappen von Emsdetten zugefügt . Es war von mir eigentlich eher zum Abschluss von Kamps dämlicher Sprüchekampgne gedacht.
Jochen

Mit dieser dreisten, kriminellen Lüge versucht Herr Magnus einen Arzt in Misskredit zu bringen, aber er entlarvt sich damit selbst als Lügner, Fälscher und Hetzer .

Und die Moral von der Geschicht?

Carolus Magnus ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein bezahlter Schmierenschreiber der Tabakdrogenmafia, der Menschen gegen den Nichtraucherschutz aufhetzt, damit im dreckigen Geschäft mit der todbringenden Tabakdrogensucht weiterhin der Rubel rollt.

Fortsetzung folgt.