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Rauchen-Bayern, ein Propagandablog der regelmäßig die abenteuerlichsten Lügengeschichten rund um den krebserregenden blauen Dunst verbreitet, übertrifft sich in seinem neuesten Artikel zum wiederholten Male selbst, wenn es darum geht, mit Lug und Trug dem Nikotinkonsum und somit dem Tabakterror Vorschub zu leisten.

Rauchen-Bayern berichtet unter der Überschrift „Keine Six-Days mehr wegen Rauchverbot“. So schwadroniert der Pro-Qualm-Münchausen unter anderem:

In Dortmund wurde die Veranstaltung bereits gekippt, weil wegen des Rauchverbots die Besucher ausblieben. Jetzt droht auch Bremen das selbe Schicksal.

Das diese Dreiste Lüge ist schnell entlarvt, denn die Wahrheit sieht, wie bei allem, was „Rauchen-Bayern“ an pro-Qualm-Propaganda in die Welt posaunt, völlig anders aus.

Sieben Wochen vor der geplanten 68. Auflage der Sixdays in der Dortmunder Westfalenhalle wurde das Radspektakel aus finanziellen Gründen zusammen mit dem Großen Weihnachtspreis abgesagt. Nach dem Absprung des Hauptsponsors (REWE) konnte kein Nachfolger gefunden werden.

In wirtschaftlich schweren Zeiten verwundert es kam, dass Unternehmen sparen und sich als Sponsoren zurückziehen. Dass die Wirtschaftkriese gerade auch in der Gastronomie ihre Spuren hinterlässt, erkannt man schwindenden Umsätzen und sinkenden Gästezahlen, aber auch diesen Fakt deutet Rauchen-Bayern, wie könnte es auch anders ein, regelmäßig als „Folge des Rauchverbots“ um. Auch hier lügt der offensichtlich schwerstnikotinabhängige Blogautor zu Gunsten derer, die mit ihren Dreckstabakprodukten Gestank, Krankheit und den Tod verkaufen.

In der „Bild“, aus der Rauchen-Bayern zitierte, hiess es im Übrigen „Kein Sechs-Tage-Rennen mehr in Dortmund. Die Veranstaltung wurde unter anderem wegen des Rauchverbots gekippt“. Auch der Bild-Zeitung kann man hier eine „kleine“ Lüge vorwerfen, denn sie verschweigt ja die eigentliche Ursache der Absage in Dortmund, lässt aber offen, dass es auch noch andere Ursachen gibt, ohne diese zu benennen. Bekantlich wir die Bild-Zeitung massiv von der Tabaklobby beeinflusst und torpedoert deswegen regelmäßig den Nichtraucherschutz mit Falschaussagen, so wie in diesem Fall die eigentliche Ursache der Absage des Sechstagerennens, nämlich der Rückzug des Hauptsponsors REWE, verschwiegen wird.

Aber „Rauchen-Bayern“ setzt, wie immer, noch eins oben drauf. Zum einen schreibt der mit der Tabakmafia unter einer Decke steckende Blogbetreiber die Nikotinpropaganda der Bild-Zeitung fast wortwörtlich ab, zum anderen macht er durch Weglassen wesentlicher Bestandteile der kleinen Bildzeitungslüge eine massive Propagandalüge, die dazu beitägt, Nikotinsüchtige gegen den Nichtraucherschutz aufzuhetzen. Hetzkampagnen gegen den Nichtraucherschutz sind offensichtlich der einzige Lebensinhalt, den dieser unter massivem Realitätsverlust leidende Blogger, der Rauchen-Bayern betreibt, hat.

Fortsetzung folgt.

Jahrzehntelang gab sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, die Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens zu vertuschen. Sie hat sich raffinierte Propagandakampagnen ausgedacht, Studien verheimlicht, gefälscht und verdreht, und in der Forschung in großem Maßstab betrogen und gelogen.

Die Tabakindustrie griff deshalb immer wieder tief in die Mogelkiste. Natürlich glaubt kein Mensch etwa Philip Morris, wenn der Tabakmulti von der Harmlosigkeit des Passivrauchens redet. Also schieben Philip Morris und andere Tabakfirmen scheinbar unabhängige Wissenschaftler vor. Diese erledigten dann die Arbeit für die Tabakmultis. Die Aufgabe war stets diesselbe: in der Öffentlichkeit Verwirrung stiften.

Ein Mann, der sich in diesem Geschäft auskennt, ist Ragnar Rylander. Seit anfangs der 1970er Jahre steht der Wissenschaftler gegen grosszügige Entlöhnung im Solde von Philip Morris. Schon damals war allen Wissenschaftlern bei Philip Morris klar, dass aktives wie passives Rauchen Krebs und weitere Krankheiten verursacht. Doch in der Öffentlichkeit leugnete Philip Morris, dass Rauchen krank macht. Rylander beteiligte sich aktiv an dieser Politik der Verleugnung.

Noch 1999 behauptete Rylander allen Ernstes in einer angesehenen Fachzeitschrift, bei Nichtraucherinnen, die mit Rauchern zusammenleben, würden schlechte Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsschäden in Frage kommen, die in Tat und Wahrheit auf das Konto Passivrauchen gehen. Nicht die Giftstoffe des Tabakqualms, sondern ein zu kleiner Konsum von Früchten und Gemüse sowie ein zu grosser Konsum von Kaffee und Alkohol würden Lungenkrebs auslösen.

Diese Betrügereien kamen letztendlich alle ans Tageslicht. Nachdem die Tabakindustrie eingesehen hat, dass die Schädlichkeit des Passivrauchens nicht mehr zu vertuschen ist, wird ja sogar auf den Internetseiten der Tabakindustrie vor den Gefahren des Passivrauchens gewarnt.

Das groteske, unkritische Nachplappern dieser Uraltargumente der Tabakindustrie hat nun das „Netzwerk-Rauchen- Forces-Germany übernommen. Mit den Strategien der Tabakindustrie versuchen ein paar verblendete Nikotinabhängige eine dreiste, wohl aber auch lächerliche Volksverdummungskampagne in Gang zu setzen. Bundesweit gibt es etwa zwei duzend Aktivisten, der Forces.Germany, von denen fast jeder eine eigene Internetrepräsentanz unterhält. Auf diesen verbreiten diese selbsternannten Tabakverfechter stets die gleichen, abenteuerlich anmutenden pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse, die bereits auf der„Forces-Germany“ Homepage zum Besten gegeben werden. Nach dem Motto „Masse statt Klasse“ wird unter dem eigenen Namen immer wieder der gleiche Informationsmüll geboten.

Die neueste Schnapsidee ” Das kleine Widerspenst

Die neueste Schnapsidee dieser Nikotinikertruppe , Volksverdummung in Reinkultur , ist die Aktion „Das kleine Widerspenst“, ein Newsletter der Nikotinneurotiker der zwar nichts Neues zu sagen hat, jedoch dafür umso mehr die augeleierte Nikotinpropaganda der ewig Gestrigen an den Mann/an die Frau bringen will. Was in „Das kleine Widerspenst“ herunter gebetet wird, ist nichts Anderes, als was auf den Homepages der Nikotinanbeter wie “Rauchen-Bayern”, “Raucherdiskriminierung.eu”, “passiv-rauchen.de”, “rauchen-heseen.de”, “rauchen-erlaubt.de”, ” smokingrebels.com” etc. in zahlreichen, gebetsmühlenartigen Wiederholungen präsentiert wird: Pseudowissenschaftlicher Tabakfundamentalismus.
Beispielhaft greifen wir hier eine besonders schäbige Propagandamasche heraus.

Wissenschaft oder Kaffeesatzleserei? Teil 1

Passivraucher leben länger? Das Alter vor allem sollte zu denken geben, in dem die angeblichen Passivrauchtoten gestorben sein sollen: Ein Drittel war älter als 85, ein weiteres Drittel älter als 75 Jahre alt. Zum Vergleich: Das Durchschnittsalter aller im Jahr 2006 insgesamt Verstorbenen (vom Säugling bis zum Greis) lag bei 76,5 Jahren. Damit wäre die Mehrheit der Passivrauchopfer sogar überdurchschnittlich alt geworden.

Behauptet „Das kleine Widerspenst“ alias Netzwerk-Rauchen.

Fakt ist:

Obiges Statement ist eine Mischung aus Propaganda und Junk-Science, so irreführend wie menschenverachtend, und massenhaft verbreitet vom „Netzwerk-Rauchen – Forces-Germany“. Es ist ein äußerst schäbiger Verbaltrick und ein Lehrstück aus Reihe „how to lie with statistics“.

Warum?

1. Im durchschnittlichen Lebensalter sind alle Sterbefälle enthalten, also auch die der Raucher selbst. Die Raucher drücken bekanntlich die durchschnittliche Lebenserwartung erheblich. Gleiches gilt für die Kindersterblichkeit, die Opfer des Strassenverkehrs, etc.pp. Zu behaupten, die Mehrheit der Passivrauchopfer wäre überdurchschnittlich alt geworden, ist eine dreiste Propagandalüge.

2. Die Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes zeigen, welche Lebenswerartung die Passivrauchopfer denn durchschnittlich noch gehabt hätten.

Und die ist erstaunlich hoch:

Ein 75-jähriger Mann hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von gut 10 Jahren, eine 75-Jährige Frau lebt im Durchschnitt noch mehr als 12 Jahre.

Wer jetzt meint, 85-Jährige hätten fast keine Lebenserwartung mehr, irrt gewaltig. Frauen leben dann im Durchschnitt noch über 6 und Männer mehr als 5 Jahre.

siehe: Statistisches Bundesamt

3. Völlig unterschlagen werden die Leiden der Passivrauchopfer, die beispielsweise im Falle einer COPD oft viele Jahre an der Sauerstoffflasche hingen und letzendlich einen quälenden Erstickungstod sterben mussten.

Die Quatsch-Comedy-Freunde der Gurkentruppe Forces-Germany werden das vermutlich kaum verstehen.
Das wiederum ist nur zu verständlich: Rauchen schädigt das Hirn, und zwar nachhaltig. Und nicht nur das

So tickt es, das Netzwerk Rauchen.

Man nimmt sich ein paar bezahlte Schreiberlinge, die gefälschte und getürkte Studien der Tabakmafia mit gezielten Desinformationen spicken und durch Weglassen von Fakten ins Gegenteil verkehren, dann hat man „Studien“, die beweisen dass Passivrauchen vollkommen ungefährlich ist. Wenn man mehr bezahlt, bekommt man diesen „Beweis“ sogar für aktives Rauchen.

Oder man glaubt einfach daran und erzählt vom 90-jährigen Kettenraucheropa der sich bester Gesundheit erfreue, was letztlich die billigere Methode ist.

Dann erfindet man zusätzlich die „Pharmamafia“, sofort hat man eine „böse“ Industrie auf der Gegenseite. Danach denkt man sich die sog. „Passivrauchlüge“ aus (die ähnlichen Wahrheitsgehalt hat wie ihr Vorbild, die „Auschwitzlüge“) und hetzt gegen öffentliche Institutionen oder Einzelpersonen, die Rauchverbote befürworten. Dann hat man die politischen Aussagen, mit denen man gegen alle Vernunft alles niederknüppeln kann. Im Bedarfsfall macht man diese Gruppen oder Personen gleich auch noch zu „Nazis“, damit hat man dann, falls noch irgendwelche Zweifel bleiben sollten, wirklich alles erschlagen. Und zum Beleg erklärt man gerne, Adolf Hitler sei ja bekanntermaßen „militanter Nichtraucher“ gewesen und erzählt noch das eine oder andere Schmankerl vom „Führer“ (z. B. wie er seine Kippen in die Donau warf und dann beschloss, die Welt zu unterwerfen und sich den „Blitzkrieg“ ausdachte). Und zum Schluss muss man nur noch die Opfer der Tabaksucht zu Märtyrern stilisieren, die sich „für die Freiheit selbst geopfert“ haben (wie dieser Oberstinker Turci aus Italien) und das verqualmte Weltbild ist rund und stimmig. Das hat leider einen kleinen Nachteil: Weil immer wieder gegenteilige Dinge an die Öffentlichkiet kommen (von wissenschaftlichen Ergebnissen bis hin zum Ableben promimenter Raucher, die genau an einer Raucherkrankheit wie Lungenkrebs mit 50 oder 60 Jahren versterben), muss man ständig nachbiegen an der mühsam gezimmerten Ideologie. Dafür ist es praktisch, wenn man ein Forum hat, wo man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann und wo sonst niemand stört, der evtl. eine abweichende Meinung vertritt. Diese Störer nennt man dann „Antis“, man schreibt „Keine Toleranz der Intoleranz gegenüber!“ und schmeißt diese Störer einfach raus. Dann stimmt die Richtung wieder und man kann munter weiter elaborieren an der eigenen vernebelten Weltsicht. Ein wichtiger Zweck dieses Forums der Stinker ist es nämlich, sich gegenseitig darin zu bestärken, dass man auf der einzig richtigen Seite stehe, dass außenherum nur Feinde seien und man selbst die exklusive Wahrheit als einzige Gruppe auf der Welt wirklich kenne und diese auch publizieren müsse. Wer hier Parallelen zu Sekten sieht, der liegt gar nicht mal so falsch. 

 Wie schon erwähnt : Viele dieser Typen werden eines Tages merken, dass sie sich über die Jahre mit viel Energie für die völlig falsche Sache eingesetzt haben: Ihren eigenen Tod den sie selbst verursacht haben. Das wird eine sehr bittere Erkenntnis werden. Die tragische Dummheit dieser Leute liegt letztlich darin, das Wahrscheinliche nicht antizipieren zu können und entsprechen zu handeln. Aber das ist ja nichts Neues: Wer bestimmte Informationen nicht auswerten konnte, der starb eben früh. Letztlich ist das nichts anderes als das Prinzip der Evolution: Survival of the fittest. Wer irgendwann nicht gelernt hatte, dass man bestimmte Dinge nicht tun darf (bestimmte Beeren oder Pilze essen, einen Löwen mit der Hand fangen zu wollen, dem Stärkeren mit der großen Keule das Weibchen ausspannen etc. etc.) der hat schon immer mit dem Leben bezahlt.

Auf der Seite „Mehr Krebs in Bayern“ lässt der militante Raucher Niedermeyer verlauten, die Seiten des Stinkernetzwerkes seien das Opfer eines Hackerangriffes geworden.

http://www.rauchen-bayern.de/seitenews-386-.html

 Er fragt doch tatsächlich:

Will jemand das Wissen des Netzwerks Rauchen unterdrücken?

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, was für ein „Wissen“ Herr Niedermeier meint. Wer auch nur ein Grundwissen im Bezug auf das Rauchen hat, weiß, dass Rauchen die vermeidbare Krankheits- und Todesursache Nr. 1 ist, dass es tödliche Erkrankungen verusacht und jährlich mehrere Millionen Menchen alleine in der EU das Leben kostet.

Das abstruse Gedankengebäude „Rauchen = Genuss / Passivrauch = harmlos“ kann man wohl kaum als „Wissen“ bezeichnen sondern nur als

kleingeistigen Dünnpfiff.

Weiterhin schwadroniert Herr Niedermeier:

Das Netzwerk beschreibt seine Tätigkeit wie folgt: „Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit. Wir kämpfen für eine Befreiung aus den Fesseln der Tabakkontrolle und allen Formen der Gesundheitsdiktatur“.

Leider kommen diese Schwerstnikotiniker nicht mal im Ansatz auf die Idee, gegen die wirklichen Fesseln zu kämpfen: Die Trias aus Nikotin, Sucht und Tod. Noch mehr Quatsch von Niedermeier:

Alle Anzeichen deuten auf eine gezielte feindliche Aktion, die unserer Kommunikationswege lahmlegen soll.

Abgesehen von dem ziemlich holprigen Deutsch des Herrn Niedermeier: Er nimmt sich und die verschrobene Kiffertruppe um Lövenich doch wohl etwas zu wichtig. Und wenn man nur mit einem „braunen Forum“ kommunizieren kann, sollte man sich schon etwas kundig machen, welche Kommunikationswege es sonst noch gibt.

Ich sehe deren Forum auch weniger als Kommunikationsmittel an sondern eher als Möglichkeit, uns normale Mitmenschen konsequent über deren eigene Abhängigkeit von Nikotin in Kenntnis zu setzen und zu erheitern.

Quelle: http://142785.homepagemodules.de/t225f5-Endlich-ist-der-Mist-vom-Netz.html

Dass Rauchen nicht gesund ist, weiß mittlerweile jeder. Das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

Raucher leiden im Alter wesentlich häufiger an Demenz und Alzheimer. Verglichen mit Nichtrauchern, steigt die Gefahr einer Demenz um 47 Prozent. Bei Alzheimer beträgt die Quote 56 Prozent, so der Bundesverband der Pneumologen (BdP) in Heidenheim.

Das habe die sogenannte Rotterdam-Studie ergeben. Für diese wurden rund 7000 gesunde Menschen im Alter von durchschnittlich 70 Jahren darunter 23 Prozent Raucher – über sieben Jahre hinweg beobachtet.

Es gibt verschiedene Mechanismen, die das Risiko beeinflussen, stellte Monique Breteler, MD, PhD, vom Erasmus Medical Center in Rotterdam fest. „Rauchen erhöht das Risiko eines Verschlusses der Hirngefäße, was Auslöser einer Demenz sein kann. Ein anderer Mechanismus könnte oxidativer Stress sein, der die Zellen in den Blutgefäßen schädigt und zu verhärteten Arterien führt. Oxidativer Stress wird als ein Faktor für Demenz angesehen und Raucher sind ihm in höherem Maße ausgesetzt als Nichtraucher.

Oxidativer Stress tritt auf, wenn im Körper zu viel freie Radikale als Abfallprodukte chemischer Reaktionen entstehen. Breteler: „Antioxidantien können die freien Radikalen eliminieren. Unsere Studien haben gezeigt, dass Raucher weniger Antioxidantien zu sich nehmen als Nichtraucher.“

Übrigens: Rauchen gilt bei Nichtraucher-Kollegen als unsozial, denn – wie ja bekannt – ist Passivrauchen schädlich. Und viele Kunden schätzen es nicht, wenn am anderen Ende des Telefons das Ausatmen des Rauchens zu vernehmen ist. Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 Fällen pro Jahr. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um fünf bis neun Jahre, d.h. eine Zigarette kostet den Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.  Nicht selten werden Schnupperproben an der Bewerbungsmappe durchgeführt.

Wie sagte es doch ein leitender Mitarbeiter des Tabakkonzernns R.J. Reynolds ohne viel Genierer so schön:

 „… Wir rauchen den Scheiß nicht, wir verkaufen ihn nur. Dieses Recht behalten wir den Jungen, den Armen, den Schwarzen und den Dummen vor.“

Ropohl:
18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als
100 Millionen. Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in
öffentlichen Räumen, Gaststätten und Verkehrsmitteln Tabak zu
geniessen.

Jaja, die armen entrechteten Raucher. Völlig rechtlos stehen sie da
und dürfen einfach nicht mehr tun, was sie Jahrzehnte lang durften:
anderen mit ihrem Gestank auf den Wecker gehen.

Ropohl:
Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung
drastisch ein.

Wie kann so ein gebildeter Mensch nur so einen hirnverbrannten
Scheißdreck von sich geben? Wie sieht es eigentlich mit dem
Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung der Nichtraucher aus?
Denkt der Mann auch mal darüber nach? Scheinbar nicht.

Ropohl:
Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein
höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der
Nichtraucher. Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde
mit  Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig
(„passiv“) eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden.

Es geht nicht nur um die Belastung mit Schadstoffen, sondern um den
Gestank den Raucher verbreiten. Der stört viel mehr als die relativ
kurzfristige Belastung mit Schadstoffen in Kneipen und Gaststätten.
Was anderes gilt für die Dauerbelastung am Arbeitsplatz.

Ropohl:
Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA
erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die
durchweg allein auf statistischen Schätzungen beruhen. Ihre
Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst
umstritten, können nicht beweisen, das „Passivrauchen“
gesundheitsgefährlich wäre.

Genau so wenig, wie die Befürworter das Gegenteil behaupten können,
Herr Ropohl. Aber hier stehen zwei Tatsachen im Rauch - äh Raum:
1.: Im Tabakqualm enthält Schadstoffe.
2.: Passivraucher atmen sie ein.

Ropohl:
Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und
wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht
ausser Kraft setzen.

Tut mir leid, ihnen das sagen zu müssen Herr Ropohl, aber das
Grundrecht, andere mit stinkendem Tabakqualm zu belästigen gab es nie
und gibt es nicht

Ropohl:
Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll wirkliche
Freiheit geopfert werden.

Von welcher Freiheit faselt dieser Mann denn bloß immer? Doch immer
nur von der Freiheit der Raucher. Haben Nichtraucher keine Rechte und
Freiheiten?

Ropohl:
Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz
der Verhältnismässigkeit:
Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen
Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit
nicht gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern
sie sind sinnlos.

Der famose Hörr Wissenschaftler tut das gleiche, was er den
Befürwortern, der Nichtraucherschutzgesetze vorwirft: er stellt eine
Behauptung als Tatsache in den Raum, die auf Vermutungen beruht.


Ropohl:
Rauchverbote sind nicht erforderlich.

Tatsächlich Herr Wissenschaftler? Warum haben es Generationen von
Rauchern dann nicht in all den Jahrzehnten geschafft, Rauchverbote
durch eine Änderung ihres rücksichtslosen Verhaltens überflüssig zu
machen? Scheinbar sind diese Gesetze doch nötig

Ropohl:
Selbst wenn sie geeignet sind, eine Minderheit empfindlicher
Nichtraucher …

Empfindliche Nichtraucher! Also wer bisher noch nicht gemerkt hat,
wes Geistes Kind dieser Herr ist, der weiß es spätestens jetzt

Ropohl:
vor Belästigung zu schützen, gibt es mildere Mittel, dieses
Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen Raum praktikable
Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen vorsehen, die
beiden Seiten die freie Wahl belassen.

So wie das ja Jahrzehnte wunderbar funktionierte? Merkt der Mann denn
noch was?

Ropohl:
Das hatte sich bei den Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor
nun auch hier grundlos totale Rauchverbote verhängt werden.

Ach ja, ich erinnere mich wie es in den Abteilen und halben
Großraumwagons stank. Einfach ekelerregend. Hat sich total bewährt

Ropohl:
Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen
Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen. Millionen Menschen
werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und Mobilität
ausgeschlossen.

Der Mann hat ja nicht alle Tassen im Schrank! Niemand wird
ausgeschlossen. Jeder kann teilnehmen. So wie Nichtraucher Jahrzehnte
den Gestank qualmender Raucher ertragen mußten, wollten sie von
öffentlicher Geselligkeit und Mobilität nicht ausgeschlossen sein, so
können jetzt die Raucher in gleichem Maße unter Verzicht ihrer
stinkenden Qualmerei ebenso gut an öffentlicher Geselligkeit und
Mobilität teilhaben. Niemand hindert sie. Wenn Raucher öffentliche
Geselligkeit nur über ihre Qualmerei definieren, müssen sie einem
ohnehin leid tum

Ropohl:
In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden
sie zu leidvollem Genussverzicht gezwungen
.

Jessas, jetzt versteh ich den Mann. Das soll eine Satire sein. Und
ich habs nicht gemerkt

Ropohl:
Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer
wirtschaftlichen Existenz bedroht, und eine traditionelle Kneipen-
und Tabakkultur wird zerstört.

Tut mir leid Herr Wissenschaftler, aber da sind sie mit ihrem
abstrusen und kruden “Wissens-“ und Meinungshintergrund längst
widerlegt. Die Statistik der statistischen Landesämter Bayerns und
Nordrhein-Westfalens besagt das genaue Gegenteil. Seit dem
Rauchverbot sind die Umsätze massiv gestiegen. Ihr Hirn braucht ein
Update.

Ropohl:
Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und
öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem
Tabakrauch als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche
Reinigungskosten einzusparen.

Huch, dann waren die jährl. anfallenden 200.000 € Reinigungskosten
alleine der Verkehrsbetriebe in Stuttgart und nur für die Reinigung
der Gleise von weggeworfenen Kippenstummeln wohl doch nur eine
lächerliche Kleinigkeit. Und ich könnte mir vorstellen, daß die
Beseitigung stinkender Beläge und Ablegerungen durch die Qualmerei
auch nicht gerade lächerlich sind. Aber dörr Hörr Wissenschaftlörr
muß das ja nicht selbst bezahlen

Ropohl:
Dabei bereichern die rauchenden Menschen mit milliardenhohen
Tabaksteuern die Staatsfinanzen.

Unbestritten, ja. Wie hoch die Kosten durch dahinsiechende
Lungenkrebspatienten und durch Qualmerei hervorgerufenen
Herz-Kreislauferkrankungen und Gefäßschäden dabei auf das
Gesundheitssystem drücken, sei mal dahingestellt.

Ropohl:
Das Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung soll auf dem Altar
falsch verstandener Knauserei geopfert werden.

Jetzt hat er aber was anderes geraucht als sonst

Ropohl:
Die Organisationsmenschen gehören zu den so genannten „besseren
Leuten“, und in diesen Kreisen ist das Rauchen aus der Mode gekommen.

Ach so, dann haben sich für die Gesetze also gar keine Raucher
ausgesprochen?

Ropohl:
Die „besseren Leute“ aber haben die Macht im Lande.

Was raucht der Mann denn da für ein Zeug?

Ropohl:
Was sie selbst, mehr oder weniger freiwillig, nicht mehr tun, wollen
sie auch den anderen verbieten: den Friseusen und den Fernfahrern,
den Bürodamen und den Handwerkern, den Verkäuferinnen und den
Arbeitern, kurz, den „kleinen Leuten“, die sich allein nicht wehren
können.

Äh, wie war das noch Jahrzehnte lang, Herr Ropohl? Als Raucher, wo
immer sie gingen und standen, rücksichtslos drauflos gequalmt haben
und Nichtrauchern quasi Vorschriften machten und sich um deren
Grundrecht einen Dreck scherten?
Konnten die sich wehren als die stinkende Qualmerei fast überall
erlaubt war?

Ropohl:
Der Kampf gegen die Raucherinnen und Raucher ist ein neuer
Klassenkampf, ein Klassenkampf von oben:

Ein Wissenschaftler, der solch einen Blödsinn verbreitet, ist ein
Dummschwätzer.
Aber wenn sich dieser Mann mit seinen Gesinnungsgenossen in einem
Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnis sehen mag, soll er von mir
aus dort bleiben.

Ropohl:
Gesundheitshysteriker und Organisationsmenschen verbünden sich,

Aha, daher weht der Wind. Gesundheitshysteriker. Über Hysterie sollte
der Hörr Wissenschaftlörr sich aber nochmal schlau machen. Auch im
Hinblick auf seine einseitige Sichtweise.

Ropohl:
um ein Drittel ihrer Mitmenschen um Freiheit und Lebensfreude zu
bringen.

Kommen Raucher ins Gefängnis? Müssen sie nun einsam und verlassen
traurig und all ihrer Lebensfreude beraubt zuhause sitzen? Hat der
Herr Wissenschaftler eigentlich auch ein paar Argumente auf der
Pfanne was Suchtkrankheit, Nikotinsucht und durch Nikotinsucht
verursachte gesundheitliche Schäden in Bezug auf entgangene
Lebensfreude für den süchtigen Raucher selbst bedeuten? Oder inbezug
entgangener Lebensfreude und Freiheit durch belästigenden stinkenden
Zigarettenqualm für Nichtraucher? Denkt der Mann auch mal darüber
nach? Nö. Wozu auch? Es geht ja nur um die Lebensfreude und Freiheit
der Gestank verbreitenden Raucher.

-
Ropohl:
Wie einst die Arbeiterbewegung mit machtvollen Organisationen um ihre
Rechte gekämpft hat, so müssen sich heute die rauchenden Menschen
gegen die zunehmenden Unterdrückungsversuche wehren. Raucher aller
Länder, vereinigt euch!

-

Ich glaube, der Mann wird weniger wegen der Qualmerei unterdrückt
sondern wegen seiner schlichten und einseitig dämlichen Sichtweisen.
Wer den Kampf der Arbeiterbewegung mit der Durchsetzung der
Interessen der Raucher vergleicht, hat einen Dachschaden.

Radikalen Rauchern, welche meinen Hitler hätte das „Nichtrauchen“ erfunden und so immer wieder gerne Nichtraucheraktivitäten mit Nazitum in Verbindung bringen möchten, sei eines mitgeteilt:

„Lernen Sie Geschichte!“

Rauchenverbote sind so alt wie das Rauchen selbst, und sogar bei den Indianern, die das Rauchen erfanden, war dies nur zu rituellen Zwecken gestattet. Kein normaler Indianer verpestete ständig die Atemluft seiner Mitmenschen, so wie es heutzutage die Suchtopfer der Tabakmafia tun.

Der aus Siena stammende Botaniker und Mediziner Pietro Andrea Mattioli beschreibt die Tabakpflanze in seinen „Commentarii in sex libros“ (Venedig, 1568) ausführlich und sieht ihn ihr eine neue Variante des hochgiftigen Schwarzen Bilsenkrautes (Hyoscyamus niger), im Spanischen auch unter der Bezeichnung „veleno minore – minderes Gift“ bekannt

In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde erstmals ein kirchliches Rauchverbot ausgesprochen.

„Da ja die Kirchen den Gottesdiensten geweihte Häuser des Gebetes sind und sich für sie daher jedwede Heiligkeit ziemt, kommt es mit vollem Recht Uns, denen die Sorge für sämtliche Kirchen des Erdkreises anvertraut ist, achtzuhaben, daß von diesen jedwede profane und unziemliche Handlung ferngehalten werde:
So auch, wenn Uns von einem Teile des Dekanates und des Kapitels der Metropolitankirche zu Sevilla mitgeteilt wird, daß sich in diesen Gegenden der Gebrauch des Krautes, gemeinhin ‚Tabak’ genannt, derart eingenistet hat, daß Personen beiderlei Geschlechts, ja sogar Kleriker und Priester … sogar während der Feier der hochheiligen Messe sich nicht scheuen, den Tabak mit dem Munde oder mittels der Nase zu sich zu nehmen, die heiligen Linnengewänder des Heiligtums zu besudeln und die vorgenannten Kirchen zum großen Ärgernis der Frommen unter Mißachtung der heiligen Handlungen mit dem ekelhaften Geruche zu infizieren. Daraus ergibt sich nun, daß Wir, damit solch ein schmählicher Mißbrauch aus unseren Kirchen ausgetilgt werde, es der Gesamtheit und allen Einzelpersonen beiderlei Geschlechts, sowohl der weltlichen wie der kirchlichen, verbieten und untersagen“.

In Santiago mauerte man im Jahre 1692 fünf Mönche ein, weil sie sich während religiöser Zeremonien wiederholt nicht an das päpstliche Rauchverbot gehalten hatten.

1650 verfügte Innozenz X. (1644-1655) ein Rauch- und Schnupfverbot für St. Peter.

Sicher, die Kirche hat leider das Rauchen nur all zu oft „aufrecht“ gehalten. Aber gerade dort gab es, wie man erkennen kann, schon frühzeitig auch erkennbare Anti-Raucherentscheidungen – fern- und vorab von Hitler.

Wikipedia schreibt:

„Als sich um 1600 das Tabakrauchen auszubreiten begann, reagierten einige Herrscher in den Despotien des Ostens zunächst mit drakonischen Körperstrafen.
In Europa (später auch in Russland, der Türkei usw.) setzte sich hingegen der Weg durch, den Tabakkonsum durch punktuelle Rauchverbote, etwa in den Kirchen, und Luxussteuern zu begrenzen und zugleich als Einnahmequelle zu nutzen. Weitere Rauchverbote kamen auf, als das Rauchen im Zuge des Dreißigjährigen Krieges immer weiter um sich griff. Im Herzogtum Lüneburg stand auf Rauchen bis 1692 theoretisch sogar die Todesstrafe. Einer bekannten Anekdote zufolge war für manchen 1848er-Revolutionär die wichtigste Forderung die Abschaffung des Rauchverbots im Berliner Tiergarten.“

„Das Rauchverbot in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs diente dem Selbstschutz: das Anzünden oder Aufglimmen einer Zigarette konnte die Position eines Soldaten verraten und ihn damit zum leichten Ziel machen.“

Lediglich das erste aus gesundheitlichen Gefahren begründete Rauchverbot dürfte von den Nazis stammen. Doch die Wissenschaft dafür stammt von Ärzten aus dem „Sozialistischem Lager“.

Es waren deutsche Forscher, die um 1870 herausfanden, daß Hautkrebs durch Kohle-Teer-Destillate hervorgerufen wurde und Bergleute vom Uran-Abbau sowie Beschäftigte in der Chromfabrikation vermehrt unter Lungenkrebs, Arbeiter aus der Anilinfarbenproduktion verstärkt unter Blasenkrebs (1895) litten. Auch das verstärkte Hautkrebsauftreten bei starker Sonnenbestrahlung der Haut und die Krebsanfälligkeit durch Röntgenstrahlen fiel offensichtlich den deutschen Forschern als ersten auf. In Heidelberg und Frankfurt fanden 1906 die ersten internationalen Krebs-Konferenzen statt. Noch während des 1. Weltkrieges war die Sprache der internationalen Krebsforschung Deutsch.
Schon 1928 wurde von Fritz Lickint die Vermutung eines erhöhten Krebsaufkommens durch Passivrauchern geäußert.

Fritz Lickint war Mitglied der SPD und des „Vereins sozialistischer Ärzte“, seine erste Oberarztstelle erhielt Lickint an der Inneren Abteilung des Städtischen Küchwald-Krankenhauses in Chemnitz im Jahre 1929. Diese Stelle hatte er bis zu seiner Entlassungdurch die Nationalsozialisten im Jahre 1934 inne.

Nun muss man sich eine Frage stellen: Was kann die Wissenschaft und die Vernunftserkenntnis, welche in den 30er Jahren über die Schädlichkeit des Rauchens erkannte, dafür, dass die Nazis diese wissenschaftlich einwandfreien Erkenntnisse in Ihre Politik integrierten? Wie kann man so dumm sein, eine nachweislich belegte wissenschaftliche Erkenntnis, welche einst ein bösartiger, verbrecherischer Politiker in sein Programm integrierte, mit dessen wirklichen Schandtaten in Verbindung bringen zu wollen?

Hitler war ein Vegetarier. Ich bin überzeugt, niemand ist so schwachsinnig und würde deswegen heute einem Vegetarier aufgrund seiner Einstellung „Naziverhalten“ unterstellen! Auch hatte im 3. Reich die Leibesertüchtigung einen besoners hohen Stellenwert. Nur ein kompletter Vollidiot würde deswegen Leistungssportlern den Hang zum Faschismus andichten.

So handeln lediglich krankhafte süchtige Raucher, welche sogar ein Recht einfordern, sich und unschuldige Mitmenschen mit ihrer Sucht töten zu dürfen!

Ich frage Sie, ist das nicht eher ein nazihafter Charakterzug? Dem Rauchen sind sicher schon mehr Menschen zum Opfer gefallen als dem 2. Weltkrieg. Die Schädlichkeit des Rauchens und Passivrauchens hat die Tabaklobby mit einer abscheulichen Lügenpropaganda lange Jahre versucht zu vertuschen, Wissenschaftler wurden gekauft und massenhaft Studien gefälscht

Nun, werte Leserinnen und Leser, wo sind da die wahren Nazis der Neuzeit, welche unschuldige Menschen – sagen wir es ruhig provokant – wortwörtlich vergasen und vergiften?

Wir Nichtraucher treten für Wahrheit und Würde und Schutz des allgemeinen Lebens, vor allem der unschuldig bedrohten Passivraucher ein!

Geschrieben von einem toleranten Raucher, über die “Antiraucher”:

Und damit diesem Gesocks auch noch zu einem Triumpf verhelfen?

Das ist doch genau das, was diese Matschbirnen auch hier in unserem Forum immer wieder zu erreichen versuchen: Durch massenhaft hereingekübelte Trolleinträge möglichst unlesbar machen und hoffen, dass man drauf mit Rückzug reagiert und genau DAS wäre so ziemlich das Falscheste, was man gegenüber diesen Vollidioten tun sollte.

Nein! Nicht einen einzigen Millimeter zurückweichen vor diesen hirnverbrannten Gelegenheitstaliban. Im Gegenteil: Denen gehört ganz einfach mal ganz offensiv was auf die Zwölf und gut ist.

Wenn mir mal so ein Wicht unter die Finger kommen sollte, wird er hinterher tatsächlich einen realen Grund haben, Raucher fortan besser zu meiden.

Gruß Jürgen

Super lustig, oder?

Das ist die „Kultur“ der Rauchermilitanz, versammelt bei den Furzes Germany.

hetz311

hetz31

Über den Grad an Wahnsinn, dem man verfallen sein muß, um sich kokelnde Pflanzenreste in den Mund zu stecken, braucht man nicht zu diskutieren. Es scheint aber bei so manchem Raucher auch noch ein deutliches Gewaltpotential vorhanden zu sein, das regelmäßig ausgelebt wird.

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst „brutal und erbarmungslos“ hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

Wo hat diese Agressivität ihren Ursprung? Man braucht nicht lange zu suchen, und stößt im Web auf das Forum der militanten Rauchervereinigung Netzwerk-Rauchen Forces Germany, wo regelmäßig Gewaltphantasien gegen Nichtraucher gepflegt werden:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune.

Wenn ich das richtig interpretiere, dann kann ich als Schweizer einem Anti in Lörrach (Baden) die Fresse polieren und mich dann als F17 und F17.1 outen und bin somit unzurechnungsfähig – oder sehe ich da etwas falsch?

Okay, okay. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein freies Land und jeder darf seine Meinung sagen und behaupten was er will. Ich hätte dennoch Lust, diesen Klägern ihre Klage um die Fresse zu schlagen.

Wo sind die verfickten Antiraucher, die die Kneipen „stürmen wollten“HuhVerdammte Arschlöcher! Ihr habt Schiss in die Kneipen zu gehen, weil Ihr wißt, das ihr dann die wohlverdienten Schläge in die Fresse bekommen würdet.

Heute, nach dem Satz
„Pro Rauchfrei will keine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern in der Gesellschaft, sondern ein Miteinander in einer rauchfreien Umgebung, die allen Menschen dient – auch den Rauchern.“
weiss ich nicht, ob ich mich vergessen und dem Napolitano die Fresse polieren würde

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen.
Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

 

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass folgende Organisationen

mit dem Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammenarbeiten:

„VEWBK“- Verein zum Erhalt der bayerischen „Wirtshauskultur“

„Smokersnews“ – Propagandaorgan der Tabkwarenbranche

„MUT“ – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

„Zigarrenplattform“ – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Wo Netzwerk-Rauchen Forces Germany draufsteht,

ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Wer in Bayern noch nicht weiß, welche Partei er wählen soll, wird auf der Website „bayernwahlen.de“ mit Schmuddel-Tabakpropaganda aller feinster Sahne bombardiert. Die „richtige“ Partei sei demnach die FDP , eventuell die Freie Wähler oder die Bayernpartei.

Man muss schon genau hinsehen, um festzustellen, wer diese unlautere Wahlwerbung für diese abgehalfterten Meinungsopportunisten betreibt, deren Bauernfängerei bei jedem aufgeklärten, mündigen Bürger Brechreiz erzeugend wirkt: Das Netzwerk-Rauchen-Forces Germany.

Auf das Netzwerk-Rauchen sollte man sich wirklich nicht beziehen, wenn man einigermaßen glaubwürdig erscheinen möchte. Da findet man Studien von Professoren, die belegen, dass Rauchen vor Grippe schützt, weil Teer die Atemwege versiegelt. Netzwerk Rauchen – Forces Germany ist der deutsche Ableger der internationalen Tabaklobby-Organisation Forces. Diese ist inzwischen, dank der Information der Weltgesundheitsorganisation WHO, jedem aufgeklärten Konsumenten ein Begriff. Von der Tabakindustrie gesponsert, ist der einzige Zweck der Forces die Förderung des Tabakdrogenkonsums und die Verhinderung von Maßnahmen zum Schutz vor Passivrauchen

Mit folgenden Organisationen arbeitet Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammen:

“VEWBK”- Verein zum Erhalt der bayerischen “Wirtshauskultur”

“Smokersnews” – Propagandaorgan der Tabakwarenbranche

“MUT” – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

“Zigarrenplattform” – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Fazit: Wo Netzwerk-Rauchen Fortes Germany draufsteht, ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Wenn Sie als unentschlossener Wähler in Bayern FDP, die Freien Wähler oder die Bayernpartei wählen, werden Sie demnächst im Restaurant, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro wieder mit hochtoxischem Tabakrauch konfrontiert, auch wenn Sie dies nicht wollen. Diese Parteien räumen nämlich der freien Suchtausübung Vorrang vor Ihrer Gesundheit ein, lieber Wähler! Da gibt es nur eine Lösung:

Und: Sag’ NEIN! zu den Freien Wählern und zur Bayernpartei.

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