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Entschließung des Europäischen Parlaments

Das Europäische Parlament fordert ein umfassendes Rauchverbot auch in der Gastronomie
Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments haben heute in einer Entschließung die Mitgliedstaaten der EU dazu aufgefordert, ein umfassendes Rauchverbot in sämtlichen geschlossenen Arbeitsstätten einschließlich der Gastronomie zu erlassen. Nur so könne die Gesundheit von Arbeitnehmern und Nichtrauchern wirksam geschützt werden. Auch würde es dadurch Rauchern erheblich erleichtert, das Rauchen aufzugeben. 520 Parlamentarier stimmten für die Entschließung, 53 dagegen, 45 enthielten sich. Für Theresa Schopper, die Landesvorsitzende der Grünen, bestätigt dieses klare Votum, wie wichtig ein Erfolg des Volksbegehrens in Bayern ist: „Bis von der EU ein umfassendes Rauchverbot kommt, vergehen Jahre. Bis dahin brauchen wir hier einen starken Nichtraucherschutz.“

Rauchern-Bayern schrieb dazu:  „Pläne für EU-weites Rauchverbot gescheitert“

Rauchen-Bayern lügt. Klar eund deutlich für jeden nachvollziehbar.

Der Qualm-Fanatiker Test

10 Fragen, die Sie sich beantworten sollten, wenn Sie sich gerade überlegen, ob Sie als Qualmfanatiker „gegen den Nichtraucherschutz“ sind und deshalb vielleicht gegen das Volksbegehren hetzen sollten.

Denn, Vorsicht, Falle: Es wird Ihnen längst nicht alles gesagt, gegen was Sie damit hetzen. Anhand dieser Fragen können Sie klären, ob Ihre Einstellung zu der Geisteshaltung passt, die militante Qualmverfechter wie das Hetzwerk Rauchen oder der VEBWK – Verein zur Erhaltung der Bayerischen WirtshausLungenkrebskultur pflegen .


Ja, es ist in Ordnung, dass meine Mitbürger mit Passivtabakrauch vergiftet werden. Das vereinfacht es der Tabakindustrie, uns zu verarschen („Maximiere den Gewinn durch den Verkauf von TABAKDRECK“).

Ja, das Motto „Leben und leben lassen“ ist mir Scheissegal. So lange mein Glimmstengel brennt, können die Anderen ruhig verrecken..

Ja, die Tabakindustrie und deren Helfershelfer dürfen sich gern über grundlegende Menschenrechte hinwegsetzen. Auch ich lasse mir gern meine Lungen mit krebserregendem Giftqualm vollpumpen

Ja, bayerische Wirte dürfen gerne weiter an Lungenkrebs und Herzinfarkt verrecken. Hauptsache bei mir stimmt der Nikotinpegel und ich brauch meinen Hintern nicht aus dem Gastraum bewegen.


Ja, ich glaube an die unschädlichkeit des Rauchens. Nachdem es heute, nach 500 Jahren Tabak in Europa, überhaupt noch Menschen gibt, ist der Beweis erbracht, dass das alles nur ein Rechentrick ist und die „Tabak-Opfer“ eine Erfindung der Pharmaindustrie sind. Die Aufschriften auf den Kippenschachteln wie „Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu“ sind Lügen der Tabakindustrie.

Ja, die Nichtraucher gehören gesundheitlich ruiniert und gesellschaftlich ausgegrenzt. Damit sie endlich das werden, was sie von uns militanten Qualmfanatikern behaupten, dass wir seien: Unterschicht.

Ja, ich weiß, dass es darum geht, die Nichtraucher auch wieder dort zu schädigen, wo sie keinen stören. Ein Nichtraucher stört allein schon durch seine Existenz und muss überall zugequalmt werden. Zunächst in allen Lokalen, aber das ist erst der Anfang.

Ja, die Tabakindustrie soll mit Tabakscheissdreck noch ein paar Milliarden mehr verdienen.

Ja, ich glaube, dass im Ausland Rauchverbote nicht funktionieren. Das behaupten zwar nur wir Qualmfanatiker, aber wir haben doch immer Recht.

Ja, ich glaube, dass es die nikotinsüchtigen Freiheitskämpfer des Hetzwerks-Rauchen und des VEBWK gut mit uns allen meinen.

Wenn Sie mehr als die Hälfte der obigen Fragen mit „Ja“ beantwortet haben, können Sie getrost gegen das Volksbegehren hetzen.

Wenn nicht, unterschreiben Sie. Denn Sie könnten eines Tages heftig darüber erschrecken, wovon sie die Volksverhetzer der Tabakmafia abgehalten haben, wenn Sie wieder überall mit stinkendem Giftqualm zwangsbegast werden.

Ze do Rock, ein Künstler, der eng mit dem Netzwerk-Rauchen verbandelt ist, hat im Zusammenhang mit dem Volksbegehren Nichtraucherschutz auf dem Marienplatz in München darauf hingewiesen, dass die statistische Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken, durch das Tragen eines BH 55 mal höher sei als durch den Passivrauch.

Genaus das , was Ze Do Raock an Tabakpropaganda nachplappert, verbreitet das Netzwerk-Rauchen auf seiner Homepage, denn dort ist darüber hinaus zu lesen, dass auch der Verzehr von Vollmilch, Keksen, Hotdogs oder rotem Fleisch, etc. , angeblich schädlicher sein soll als Passivrauchen.

Fakt ist: Das, was dieser unbedarfte „Künstler“ mit einer offensichtlichen Denkschwäche von sich gegeben hat, ist eine widerliche SCHMIERENKAMPAGNE DES TABAKGIGANTEN PHILIP MORRIS
aus dem Jahre 1996!

In einer einzigartigen europaweiten Anzeigenkampagne wollte das europäische Tabaksyndikat Philip Morris Europe S.A. den Anschein erwecken, daß Passivrauchen kein Gesundheitsrisiko darstellt. Mit absurden Vergleichen von Risiken (z.B. Kochen mit Rapsöl, Verzehr von Keksen oder Pfeffer), die teilweise nur in einer einzigen Studie ermittelt worden sind und dann auch nur für einen einzigen der im jeweiligen Produkt enthaltenen Stoffe, versuchten die Drogenhersteller von der Gesundheitsschädlichkeit des Passivrauchens abzulenken.

Nach dem Motto, daß schon etwas hängenbleiben wird, führen sie einen der niedrigsten ermittelten Werte für das Lungenkrebsrisiko durch Passivrauchen von 1,19 (der Wert 1,0 gilt für Nichtpassivraucher) an und verschweigen bewußt Ergebnisse von inzwischen mehr als 30 wissenschaftlichen Studien, die ein deutlich höheres Risiko für Passivraucher (bis über 2) feststellten. Das Deutsche Krebsforschungszentrum geht beispielsweise von einem Lungenkrebsrisiko von 1,4 für Passivraucher und mindestens 400 Lungenkrebstodesfällen bei Nichtrauchern pro Jahr in Deutschland aus.

Die meisten Raucher sterben jedoch nicht an Lungenkrebs, sondern vor allem an Herz-Kreislauf-Krankheiten (bevor der Lungenkrebs auftritt). Dies gilt auch für Passivraucher. Verschiedene Studien gehen von einem mindestens dreifach höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten durch Passivrauchen aus. Doch wie hoch das Risiko auch immer ist: Man kann nicht ein Risiko mit einem anderen Risiko entschuldigen.

Entscheidend ist jedoch, daß das Passivrauchen in der Regel unfreiwillig erfolgt. Würde man die Maßstäbe, die bei den EU-Entscheidungen zum Rinderwahnsinn angelegt wurden, auch beim Passivrauchen anwenden, müßten sofort alle Tabakwaren vernichtet und ein totales Importverbot für Tabakprodukte verhängt werden.

Der französische Kekshersteller-Verband ließ Philip Morris mittels einstweiliger Verfügung die Verbreitung untersagen, der Verzehr von einem Keks am Tag würde mit einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten von 1,49 einhergehen. In der Tat ermittelten die Wissenschaftler der von Philip Morris zitierten Keks-Studie, daß ein erhöhtes Risiko von Herzkrankheiten in diesen Nahrungsmitteln vorwiegend auf verwendete Trans-Fettsäuren zurückzuführen sei. Auf diese spezielle Fettart, so Walter Willet von der Harvard Universität in Boston, ein Mitautor der Keks-Studie, hätten die europäischen Nahrungsmittelhersteller inzwischen verzichtet.

In den Niederlanden einigte man sich außergerichtlich darauf, daß die Anzeigen nicht mehr erscheinen. Und in Deutschland prüfen Kekshersteller wie Bahlsen derzeit eine Klage gegen Philip Morris. Während man im Bundesgesundheitsministerium auf die Anzeigen bisher lediglich „aufmerksam geworden ist“ (was wieder einmal verdeutlicht, daß dem Ministerium – gelinde gesagt – der Nichtraucherschutz völlig gleichgültig ist), will die Koalition gegen das Rauchen mangels anderer rechtlicher Möglichkeiten den Deutschen Werberat einschalten.

Die europaweite Anzeigenserie des Marlboro-Produzenten Philip Morris zeigt, daß die Drogenhersteller durch einen gesetzlichen Nichtraucherschutz erhebliche Umsatzeinbußen befürchten. Um dem entgegenzuwirken ist ihnen jedes Mittel recht. Für Profit geht Philip Morris über Leichen – über die der (Aktiv-)Raucher und die der Passivraucher.
Das Robert-Koch-Institut zur Philip Morris-Kampagne

In der Pressemitteilung vom 11. Juli 1996 nimmt das Robert Koch-Institut (früher Teil des Bundesgesundheitsamtes) zur Anzeigenkampagne des Tabakkonzerns Philip Morris zum Gesundheitsrisiko des Passivrauchens Stellung:

Das Robert Koch-Institut warnt davor, die Gefahren des Passivrauchens zu unterschätzen. Auch wer selbst nicht raucht, hat bei regelmäßigem Einatmen des sogenannten Nebenstromrauches ein erhöhtes Risiko, Herzkrankheiten oder Lungenkrebs zu bekommen. So hat die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA Tabakrauch in der Innenraumluft als krebserregenden Stoff der (höchsten) Gruppe A eingestuft; das bedeutet, daß die EPA einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs für belegt hält. Das Passivrauchen ist in Deutschland die häufigste Form von Luftverschmutzung in Innenräumen und betrifft etwa ein Drittel der Erwachsenen und jedes zweite Kind.

Seit einigen Wochen erscheinen in deutschen Zeitung und Zeitschriften Anzeigen, in denen suggeriert wird, das Gesundheitsrisiko durch Passivrauchen sei nicht höher, als wenn man Vollmilch oder gechlortes Leitungswasser trinkt, Kekse ißt, sein Essen mit viel Pfeffer würzt oder sich von Fleisch ernährt. Als „Beweis“ werden wissenschaftliche Studien zitiert, die für diese Verzehrgewohnheiten ein ähnliches oder sogar höheres Gesundheitsrisiko als für Passivrauchen ausweisen.

Diese Argumentation ist grob irreführend. So liegen für fast alle der aufgeführten „Vergleichsrisiken“ nur einzelne Untersuchungsergebnisse vor, was für eine echte Beurteilung des Risikos nicht ausreicht. Dagegen hat die EPA für ihre Bewertung des Passivrauchens die Ergebnisse von insgesamt 150 Studien herangezogen, davon allein 30 zum Lungenkrebs.

Wichtige Ergebnisse, die die Studienergebnisse beeinflussen können, wurden von der EPA mit einbezogen, in den zum Vergleich angeführten Studien aber entweder überhaupt nicht berücksichtigt oder in den Anzeigen unterschlagen. Ein Beispiel: In einer Studie wurde untersucht, wie sich die Ernährung – vegetarisch oder fleischhaltig -auf das Risiko einer koronaren Herzkrankheit auswirkt. Bei fleischessenden Männern zwischen 35 und 64 Jahren – und nur dieses Zwischenergebnis wird in der Anzeige verwendet – ergab sich ein dreimal höheres Herzinfarktrisiko; allerdings nur, wenn der Einfluß des Rauchens nicht berücksichtigt wurde. Bei Betrachtung von Herzkrankheiten, für die Rauchen einer der wichtigsten Risikofaktoren ist, ist das ein gravierender Fehler. Berücksichtigt man den Einfluß des Rauchens, ergibt sich dann auch ein deutlich niedrigeres, etwa 1,5faches Risiko für Fleischesser. Dies ist in der Studie auch angegeben, wird in den Anzeigen aber ignoriert. Es stellt sich die Frage, wie das Ergebnis aussähe, würden weitere Risikofaktoren für den Herzinfarkt ebenfalls einbezogen. Bei Frauen zeigte die Studie übrigens keinen Unterschied zwischen Fleischkonsumentinnen und Vegetarierinnen.

Die Argumentation, die die gesundheitliche Unbedenklichkeit des Passivrauchens unterstellt, führt zudem Risiken an, die sich schon bei Betrachtung der fraglichen Studien schnell als nicht plausibel erweisen. Sogar Studienergebnisse, die die Untersucher selbst ausdrücklich als fragwürdig bezeichnen, werden für die Beweisführung herangezogen. Der Zusammenhang zwischen Passivrauchen einerseits, Herzkrankheiten und Lungenkrebs andererseits ist dagegen auch biologisch plausibel.

Das Robert Koch-Institut ist der Auffassung, daß Vergleiche, wie sie in den betreffenden Anzeigen gezogen werden, den Verbraucher in die Irre führen. Daß Passivrauchen ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko darstellt, ist wissenschaftlich belegt – nicht aber etwaige Risiken durch Kekse oder Vollmilch.
Wir schreiben das Jahr 2009: ZE DO ROCK und ein Rauchernetzwerk verbreiten immer noch diese unsägliche Lügenpropaganda der Tabakindustrie!

Es gibt tatsächlich noch eine paar lernresistente Blogger, zum Beispiel den Internetauftritt „sackstark.info„, oder das „Netzwerk Rauchen“, die diese bereits vor 13 Jahren entlarvte Schmierenkampagne der Tabakmafia unbedarft nachplappern.

Unfassbar, aber leider Realität.

„Die Stunde der Fanatiker“ titelt das neueste Hetzpamphlet des Netzwerks-Rauchen, welches von denkfähigen Menschen Hetzwerk-Rauchen genannt wird. Außer übelster Lügenpropaganda, die diese militanten Qualmfanatiker seit Jahren in einem nicht enden wollenden Amoklauf gegen den Nichtraucherschutz im Umlauf bringen, findet man nichts Neues in dieser „Sonderausgabe“ des Volksverdummungsblättchens „Neues vom Schelm“.

Das Netzwerk-Rauchen arbeitet nachweislich mit der Tabakindustrie zusammen, bewiesen durch die Tatsache, dass „Neues vom Schelm“, als Volksverdummung in Reinkultur, bereits im Bayerischen Landtagswahlkampf 2008 vom Tabakwarengroßhandel finanziert und überall in Bayerischen Tabakwarenläden verteilt wurde.

Was in diesem neuerlichen Lügenpamphlet steht ist, wie bereits erwähnt, nichts wirklich Neues, sondern ein mieser Aufguss der schäbigen Lügenpropaganda des Netzwerks-Rauchen. Die Gebetsmühle dieses Rauchernetzwerks leiert immer wieder folgende verlogenen Kernbotschaften herunter, in einer Art und Weise, die den Chefpropagandisten des Dritten Reichs, Dr. Jüppchen Göbbels, würde dieser Verbrecher noch leben, vor Neid erblassen liesse:

1. Nichtraucherschutz wird von kranken Fanatikern betrieben.

2. Adolf Hitler hat angeblich das Passivrauchen „erfunden“, die USA haben es von Hitler übernommen.

3. Passivrauchen ist unschädlich.

4. Die Pharmaindustrie möchte in einer allumfassenden Weltverschwörung der ach so gescholtenen Tabakindustrie die Kunden entreissen.

Beispielsweise ist die These des Netzwerks-Rauchen, „Adolf Hitler hätte das Passivrauchen „erfunden“ eine widerliche Propagandalüge der militanten Qualmfanatiker und ist, wie der Rest dieser üblen Pro-Qualm-Hetztiraden, sehr schnell als dreiste Lüge zu entlarven. Denn bereits 1928 wurde von Fritz Lickint, einem Deutschen Arzt, die Vermutung eines erhöhten Krebsaufkommens durch Passivrauchern geäußert.

Fritz Lickint war Mitglied der SPD und des „Vereins sozialistischer Ärzte“, seine erste Oberarztstelle erhielt Lickint an der Inneren Abteilung des Städtischen Küchwald-Krankenhauses in Chemnitz im Jahre 1929. Diese Stelle hatte er bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1934 inne.

Nun muss man sich eine Frage stellen: Was kann die Wissenschaft und die Vernunftserkenntnis, welche in den 30er Jahren über die Schädlichkeit des Rauchens erkannte, dafür, dass die Nazis diese wissenschaftlich einwandfreien Erkenntnisse in Ihre Politik integrierten? Wie kann man so dumm sein, eine nachweislich belegte wissenschaftliche Erkenntnis, welche einst ein bösartiger, verbrecherischer Politiker in sein Programm integrierte, mit dessen wirklichen Schandtaten in Verbindung bringen zu wollen?

Jahrzehntelang gab sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, die Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens zu vertuschen. Sie hat sich raffinierte Propagandakampagnen ausgedacht, Studien verheimlicht, gefälscht und verdreht, und in der Forschung in großem Maßstab betrogen und gelogen.

Die Tabakindustrie griff deshalb immer wieder tief in die Mogelkiste. Natürlich glaubt kein Mensch etwa Philip Morris, wenn der Tabakmulti von der Harmlosigkeit des Passivrauchens redet. Also schieben Philip Morris und andere Tabakfirmen scheinbar unabhängige Wissenschaftler vor. Diese erledigten dann die Arbeit für die Tabakmultis. Die Aufgabe war stets diesselbe: in der Öffentlichkeit Verwirrung stiften.

Ein Mann, der sich in diesem Geschäft auskennt, ist Ragnar Rylander. Seit anfangs der 1970er Jahre steht der Wissenschaftler gegen grosszügige Entlöhnung im Solde von Philip Morris. Schon damals war allen Wissenschaftlern bei Philip Morris klar, dass aktives wie passives Rauchen Krebs und weitere Krankheiten verursacht. Doch in der Öffentlichkeit leugnete Philip Morris, dass Rauchen krank macht. Rylander beteiligte sich aktiv an dieser Politik der Verleugnung.

Noch 1999 behauptete Rylander allen Ernstes in einer angesehenen Fachzeitschrift, bei Nichtraucherinnen, die mit Rauchern zusammenleben, würden schlechte Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsschäden in Frage kommen, die in Tat und Wahrheit auf das Konto Passivrauchen gehen. Nicht die Giftstoffe des Tabakqualms, sondern ein zu kleiner Konsum von Früchten und Gemüse sowie ein zu grosser Konsum von Kaffee und Alkohol würden Lungenkrebs auslösen.

Diese Betrügereien kamen letztendlich alle ans Tageslicht. Nachdem die Tabakindustrie eingesehen hat, dass die Schädlichkeit des Passivrauchens nicht mehr zu vertuschen ist, wird ja sogar auf den Internetseiten der Tabakindustrie vor den Gefahren des Passivrauchens gewarnt.

Das groteske, unkritische Nachplappern dieser Uraltargumente der Tabakindustrie hat nun das „Netzwerk-Rauchen- Forces-Germany übernommen. Mit den Strategien der Tabakindustrie versuchen ein paar verblendete Nikotinabhängige eine dreiste, wohl aber auch lächerliche Volksverdummungskampagne in Gang zu setzen. Bundesweit gibt es etwa zwei duzend Aktivisten, der Forces.Germany, von denen fast jeder eine eigene Internetrepräsentanz unterhält (z.B. Rauchen-in-hessen.de, rauchen-bayern.de, passiv-rauchen.de, um nur drei dieser üblen Paropaganaschmierer zu nennen). Auf diesen verbreiten diese selbsternannten Tabakverfechter stets die gleichen, abenteuerlich anmutenden pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse, die bereits auf der„Forces-Germany“ Homepage zum Besten gegeben werden. Nach dem Motto „Masse statt Klasse“ wird unter dem eigenen Namen immer wieder der gleiche Informationsmüll geboten.

Das Netzwerk Rauchen arbeitet eng mit denen zusammen, die an Nikotinsucht, Krankheit und Tod verdienen.

Mit folgenden Organisationen arbeitet das Netzwerk-Rauchen Forces Germany zusammen:

„VEWBK“- Verein zum Erhalt der bayerischen „Wirtshauskultur“

„Smokersnews“ – Propagandaorgan der Tabkwarenbranche

„MUT“ – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

„Zigarrenplattform“ – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Wo Netzwerk-Rauchen Forces Germany draufsteht,

ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Rauchen-Bayern, ein Propagandablog der regelmäßig die abenteuerlichsten Lügengeschichten rund um den krebserregenden blauen Dunst verbreitet, übertrifft sich in seinem neuesten Artikel zum wiederholten Male selbst, wenn es darum geht, mit Lug und Trug dem Nikotinkonsum und somit dem Tabakterror Vorschub zu leisten.

Rauchen-Bayern berichtet unter der Überschrift „Keine Six-Days mehr wegen Rauchverbot“. So schwadroniert der Pro-Qualm-Münchausen unter anderem:

In Dortmund wurde die Veranstaltung bereits gekippt, weil wegen des Rauchverbots die Besucher ausblieben. Jetzt droht auch Bremen das selbe Schicksal.

Das diese Dreiste Lüge ist schnell entlarvt, denn die Wahrheit sieht, wie bei allem, was „Rauchen-Bayern“ an pro-Qualm-Propaganda in die Welt posaunt, völlig anders aus.

Sieben Wochen vor der geplanten 68. Auflage der Sixdays in der Dortmunder Westfalenhalle wurde das Radspektakel aus finanziellen Gründen zusammen mit dem Großen Weihnachtspreis abgesagt. Nach dem Absprung des Hauptsponsors (REWE) konnte kein Nachfolger gefunden werden.

In wirtschaftlich schweren Zeiten verwundert es kam, dass Unternehmen sparen und sich als Sponsoren zurückziehen. Dass die Wirtschaftkriese gerade auch in der Gastronomie ihre Spuren hinterlässt, erkannt man schwindenden Umsätzen und sinkenden Gästezahlen, aber auch diesen Fakt deutet Rauchen-Bayern, wie könnte es auch anders ein, regelmäßig als „Folge des Rauchverbots“ um. Auch hier lügt der offensichtlich schwerstnikotinabhängige Blogautor zu Gunsten derer, die mit ihren Dreckstabakprodukten Gestank, Krankheit und den Tod verkaufen.

In der „Bild“, aus der Rauchen-Bayern zitierte, hiess es im Übrigen „Kein Sechs-Tage-Rennen mehr in Dortmund. Die Veranstaltung wurde unter anderem wegen des Rauchverbots gekippt“. Auch der Bild-Zeitung kann man hier eine „kleine“ Lüge vorwerfen, denn sie verschweigt ja die eigentliche Ursache der Absage in Dortmund, lässt aber offen, dass es auch noch andere Ursachen gibt, ohne diese zu benennen. Bekantlich wir die Bild-Zeitung massiv von der Tabaklobby beeinflusst und torpedoert deswegen regelmäßig den Nichtraucherschutz mit Falschaussagen, so wie in diesem Fall die eigentliche Ursache der Absage des Sechstagerennens, nämlich der Rückzug des Hauptsponsors REWE, verschwiegen wird.

Aber „Rauchen-Bayern“ setzt, wie immer, noch eins oben drauf. Zum einen schreibt der mit der Tabakmafia unter einer Decke steckende Blogbetreiber die Nikotinpropaganda der Bild-Zeitung fast wortwörtlich ab, zum anderen macht er durch Weglassen wesentlicher Bestandteile der kleinen Bildzeitungslüge eine massive Propagandalüge, die dazu beitägt, Nikotinsüchtige gegen den Nichtraucherschutz aufzuhetzen. Hetzkampagnen gegen den Nichtraucherschutz sind offensichtlich der einzige Lebensinhalt, den dieser unter massivem Realitätsverlust leidende Blogger, der Rauchen-Bayern betreibt, hat.

Fortsetzung folgt.

Jahrzehntelang gab sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, die Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens zu vertuschen. Sie hat sich raffinierte Propagandakampagnen ausgedacht, Studien verheimlicht, gefälscht und verdreht, und in der Forschung in großem Maßstab betrogen und gelogen.

Die Tabakindustrie griff deshalb immer wieder tief in die Mogelkiste. Natürlich glaubt kein Mensch etwa Philip Morris, wenn der Tabakmulti von der Harmlosigkeit des Passivrauchens redet. Also schieben Philip Morris und andere Tabakfirmen scheinbar unabhängige Wissenschaftler vor. Diese erledigten dann die Arbeit für die Tabakmultis. Die Aufgabe war stets diesselbe: in der Öffentlichkeit Verwirrung stiften.

Ein Mann, der sich in diesem Geschäft auskennt, ist Ragnar Rylander. Seit anfangs der 1970er Jahre steht der Wissenschaftler gegen grosszügige Entlöhnung im Solde von Philip Morris. Schon damals war allen Wissenschaftlern bei Philip Morris klar, dass aktives wie passives Rauchen Krebs und weitere Krankheiten verursacht. Doch in der Öffentlichkeit leugnete Philip Morris, dass Rauchen krank macht. Rylander beteiligte sich aktiv an dieser Politik der Verleugnung.

Noch 1999 behauptete Rylander allen Ernstes in einer angesehenen Fachzeitschrift, bei Nichtraucherinnen, die mit Rauchern zusammenleben, würden schlechte Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsschäden in Frage kommen, die in Tat und Wahrheit auf das Konto Passivrauchen gehen. Nicht die Giftstoffe des Tabakqualms, sondern ein zu kleiner Konsum von Früchten und Gemüse sowie ein zu grosser Konsum von Kaffee und Alkohol würden Lungenkrebs auslösen.

Diese Betrügereien kamen letztendlich alle ans Tageslicht. Nachdem die Tabakindustrie eingesehen hat, dass die Schädlichkeit des Passivrauchens nicht mehr zu vertuschen ist, wird ja sogar auf den Internetseiten der Tabakindustrie vor den Gefahren des Passivrauchens gewarnt.

Das groteske, unkritische Nachplappern dieser Uraltargumente der Tabakindustrie hat nun das „Netzwerk-Rauchen- Forces-Germany übernommen. Mit den Strategien der Tabakindustrie versuchen ein paar verblendete Nikotinabhängige eine dreiste, wohl aber auch lächerliche Volksverdummungskampagne in Gang zu setzen. Bundesweit gibt es etwa zwei duzend Aktivisten, der Forces.Germany, von denen fast jeder eine eigene Internetrepräsentanz unterhält. Auf diesen verbreiten diese selbsternannten Tabakverfechter stets die gleichen, abenteuerlich anmutenden pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse, die bereits auf der„Forces-Germany“ Homepage zum Besten gegeben werden. Nach dem Motto „Masse statt Klasse“ wird unter dem eigenen Namen immer wieder der gleiche Informationsmüll geboten.

Die neueste Schnapsidee ” Das kleine Widerspenst

Die neueste Schnapsidee dieser Nikotinikertruppe , Volksverdummung in Reinkultur , ist die Aktion „Das kleine Widerspenst“, ein Newsletter der Nikotinneurotiker der zwar nichts Neues zu sagen hat, jedoch dafür umso mehr die augeleierte Nikotinpropaganda der ewig Gestrigen an den Mann/an die Frau bringen will. Was in „Das kleine Widerspenst“ herunter gebetet wird, ist nichts Anderes, als was auf den Homepages der Nikotinanbeter wie “Rauchen-Bayern”, “Raucherdiskriminierung.eu”, “passiv-rauchen.de”, “rauchen-heseen.de”, “rauchen-erlaubt.de”, ” smokingrebels.com” etc. in zahlreichen, gebetsmühlenartigen Wiederholungen präsentiert wird: Pseudowissenschaftlicher Tabakfundamentalismus.
Beispielhaft greifen wir hier eine besonders schäbige Propagandamasche heraus.

Wissenschaft oder Kaffeesatzleserei? Teil 1

Passivraucher leben länger? Das Alter vor allem sollte zu denken geben, in dem die angeblichen Passivrauchtoten gestorben sein sollen: Ein Drittel war älter als 85, ein weiteres Drittel älter als 75 Jahre alt. Zum Vergleich: Das Durchschnittsalter aller im Jahr 2006 insgesamt Verstorbenen (vom Säugling bis zum Greis) lag bei 76,5 Jahren. Damit wäre die Mehrheit der Passivrauchopfer sogar überdurchschnittlich alt geworden.

Behauptet „Das kleine Widerspenst“ alias Netzwerk-Rauchen.

Fakt ist:

Obiges Statement ist eine Mischung aus Propaganda und Junk-Science, so irreführend wie menschenverachtend, und massenhaft verbreitet vom „Netzwerk-Rauchen – Forces-Germany“. Es ist ein äußerst schäbiger Verbaltrick und ein Lehrstück aus Reihe „how to lie with statistics“.

Warum?

1. Im durchschnittlichen Lebensalter sind alle Sterbefälle enthalten, also auch die der Raucher selbst. Die Raucher drücken bekanntlich die durchschnittliche Lebenserwartung erheblich. Gleiches gilt für die Kindersterblichkeit, die Opfer des Strassenverkehrs, etc.pp. Zu behaupten, die Mehrheit der Passivrauchopfer wäre überdurchschnittlich alt geworden, ist eine dreiste Propagandalüge.

2. Die Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes zeigen, welche Lebenswerartung die Passivrauchopfer denn durchschnittlich noch gehabt hätten.

Und die ist erstaunlich hoch:

Ein 75-jähriger Mann hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von gut 10 Jahren, eine 75-Jährige Frau lebt im Durchschnitt noch mehr als 12 Jahre.

Wer jetzt meint, 85-Jährige hätten fast keine Lebenserwartung mehr, irrt gewaltig. Frauen leben dann im Durchschnitt noch über 6 und Männer mehr als 5 Jahre.

siehe: Statistisches Bundesamt

3. Völlig unterschlagen werden die Leiden der Passivrauchopfer, die beispielsweise im Falle einer COPD oft viele Jahre an der Sauerstoffflasche hingen und letzendlich einen quälenden Erstickungstod sterben mussten.

Die Quatsch-Comedy-Freunde der Gurkentruppe Forces-Germany werden das vermutlich kaum verstehen.
Das wiederum ist nur zu verständlich: Rauchen schädigt das Hirn, und zwar nachhaltig. Und nicht nur das

So tickt es, das Netzwerk Rauchen.

Man nimmt sich ein paar bezahlte Schreiberlinge, die gefälschte und getürkte Studien der Tabakmafia mit gezielten Desinformationen spicken und durch Weglassen von Fakten ins Gegenteil verkehren, dann hat man „Studien“, die beweisen dass Passivrauchen vollkommen ungefährlich ist. Wenn man mehr bezahlt, bekommt man diesen „Beweis“ sogar für aktives Rauchen.

Oder man glaubt einfach daran und erzählt vom 90-jährigen Kettenraucheropa der sich bester Gesundheit erfreue, was letztlich die billigere Methode ist.

Dann erfindet man zusätzlich die „Pharmamafia“, sofort hat man eine „böse“ Industrie auf der Gegenseite. Danach denkt man sich die sog. „Passivrauchlüge“ aus (die ähnlichen Wahrheitsgehalt hat wie ihr Vorbild, die „Auschwitzlüge“) und hetzt gegen öffentliche Institutionen oder Einzelpersonen, die Rauchverbote befürworten. Dann hat man die politischen Aussagen, mit denen man gegen alle Vernunft alles niederknüppeln kann. Im Bedarfsfall macht man diese Gruppen oder Personen gleich auch noch zu „Nazis“, damit hat man dann, falls noch irgendwelche Zweifel bleiben sollten, wirklich alles erschlagen. Und zum Beleg erklärt man gerne, Adolf Hitler sei ja bekanntermaßen „militanter Nichtraucher“ gewesen und erzählt noch das eine oder andere Schmankerl vom „Führer“ (z. B. wie er seine Kippen in die Donau warf und dann beschloss, die Welt zu unterwerfen und sich den „Blitzkrieg“ ausdachte). Und zum Schluss muss man nur noch die Opfer der Tabaksucht zu Märtyrern stilisieren, die sich „für die Freiheit selbst geopfert“ haben (wie dieser Oberstinker Turci aus Italien) und das verqualmte Weltbild ist rund und stimmig. Das hat leider einen kleinen Nachteil: Weil immer wieder gegenteilige Dinge an die Öffentlichkiet kommen (von wissenschaftlichen Ergebnissen bis hin zum Ableben promimenter Raucher, die genau an einer Raucherkrankheit wie Lungenkrebs mit 50 oder 60 Jahren versterben), muss man ständig nachbiegen an der mühsam gezimmerten Ideologie. Dafür ist es praktisch, wenn man ein Forum hat, wo man sich mit Gleichgesinnten austauschen kann und wo sonst niemand stört, der evtl. eine abweichende Meinung vertritt. Diese Störer nennt man dann „Antis“, man schreibt „Keine Toleranz der Intoleranz gegenüber!“ und schmeißt diese Störer einfach raus. Dann stimmt die Richtung wieder und man kann munter weiter elaborieren an der eigenen vernebelten Weltsicht. Ein wichtiger Zweck dieses Forums der Stinker ist es nämlich, sich gegenseitig darin zu bestärken, dass man auf der einzig richtigen Seite stehe, dass außenherum nur Feinde seien und man selbst die exklusive Wahrheit als einzige Gruppe auf der Welt wirklich kenne und diese auch publizieren müsse. Wer hier Parallelen zu Sekten sieht, der liegt gar nicht mal so falsch. 

 Wie schon erwähnt : Viele dieser Typen werden eines Tages merken, dass sie sich über die Jahre mit viel Energie für die völlig falsche Sache eingesetzt haben: Ihren eigenen Tod den sie selbst verursacht haben. Das wird eine sehr bittere Erkenntnis werden. Die tragische Dummheit dieser Leute liegt letztlich darin, das Wahrscheinliche nicht antizipieren zu können und entsprechen zu handeln. Aber das ist ja nichts Neues: Wer bestimmte Informationen nicht auswerten konnte, der starb eben früh. Letztlich ist das nichts anderes als das Prinzip der Evolution: Survival of the fittest. Wer irgendwann nicht gelernt hatte, dass man bestimmte Dinge nicht tun darf (bestimmte Beeren oder Pilze essen, einen Löwen mit der Hand fangen zu wollen, dem Stärkeren mit der großen Keule das Weibchen ausspannen etc. etc.) der hat schon immer mit dem Leben bezahlt.

Auf der Seite „Mehr Krebs in Bayern“ lässt der militante Raucher Niedermeyer verlauten, die Seiten des Stinkernetzwerkes seien das Opfer eines Hackerangriffes geworden.

http://www.rauchen-bayern.de/seitenews-386-.html

 Er fragt doch tatsächlich:

Will jemand das Wissen des Netzwerks Rauchen unterdrücken?

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, was für ein „Wissen“ Herr Niedermeier meint. Wer auch nur ein Grundwissen im Bezug auf das Rauchen hat, weiß, dass Rauchen die vermeidbare Krankheits- und Todesursache Nr. 1 ist, dass es tödliche Erkrankungen verusacht und jährlich mehrere Millionen Menchen alleine in der EU das Leben kostet.

Das abstruse Gedankengebäude „Rauchen = Genuss / Passivrauch = harmlos“ kann man wohl kaum als „Wissen“ bezeichnen sondern nur als

kleingeistigen Dünnpfiff.

Weiterhin schwadroniert Herr Niedermeier:

Das Netzwerk beschreibt seine Tätigkeit wie folgt: „Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit. Wir kämpfen für eine Befreiung aus den Fesseln der Tabakkontrolle und allen Formen der Gesundheitsdiktatur“.

Leider kommen diese Schwerstnikotiniker nicht mal im Ansatz auf die Idee, gegen die wirklichen Fesseln zu kämpfen: Die Trias aus Nikotin, Sucht und Tod. Noch mehr Quatsch von Niedermeier:

Alle Anzeichen deuten auf eine gezielte feindliche Aktion, die unserer Kommunikationswege lahmlegen soll.

Abgesehen von dem ziemlich holprigen Deutsch des Herrn Niedermeier: Er nimmt sich und die verschrobene Kiffertruppe um Lövenich doch wohl etwas zu wichtig. Und wenn man nur mit einem „braunen Forum“ kommunizieren kann, sollte man sich schon etwas kundig machen, welche Kommunikationswege es sonst noch gibt.

Ich sehe deren Forum auch weniger als Kommunikationsmittel an sondern eher als Möglichkeit, uns normale Mitmenschen konsequent über deren eigene Abhängigkeit von Nikotin in Kenntnis zu setzen und zu erheitern.

Quelle: http://142785.homepagemodules.de/t225f5-Endlich-ist-der-Mist-vom-Netz.html

Dass Rauchen nicht gesund ist, weiß mittlerweile jeder. Das gilt nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist.

Raucher leiden im Alter wesentlich häufiger an Demenz und Alzheimer. Verglichen mit Nichtrauchern, steigt die Gefahr einer Demenz um 47 Prozent. Bei Alzheimer beträgt die Quote 56 Prozent, so der Bundesverband der Pneumologen (BdP) in Heidenheim.

Das habe die sogenannte Rotterdam-Studie ergeben. Für diese wurden rund 7000 gesunde Menschen im Alter von durchschnittlich 70 Jahren darunter 23 Prozent Raucher – über sieben Jahre hinweg beobachtet.

Es gibt verschiedene Mechanismen, die das Risiko beeinflussen, stellte Monique Breteler, MD, PhD, vom Erasmus Medical Center in Rotterdam fest. „Rauchen erhöht das Risiko eines Verschlusses der Hirngefäße, was Auslöser einer Demenz sein kann. Ein anderer Mechanismus könnte oxidativer Stress sein, der die Zellen in den Blutgefäßen schädigt und zu verhärteten Arterien führt. Oxidativer Stress wird als ein Faktor für Demenz angesehen und Raucher sind ihm in höherem Maße ausgesetzt als Nichtraucher.

Oxidativer Stress tritt auf, wenn im Körper zu viel freie Radikale als Abfallprodukte chemischer Reaktionen entstehen. Breteler: „Antioxidantien können die freien Radikalen eliminieren. Unsere Studien haben gezeigt, dass Raucher weniger Antioxidantien zu sich nehmen als Nichtraucher.“

Übrigens: Rauchen gilt bei Nichtraucher-Kollegen als unsozial, denn – wie ja bekannt – ist Passivrauchen schädlich. Und viele Kunden schätzen es nicht, wenn am anderen Ende des Telefons das Ausatmen des Rauchens zu vernehmen ist. Die Schätzungen für vorzeitigen Tod durch Passivrauchen liegen für Deutschland zwischen 500 bis 3.500 Fällen pro Jahr. Raucher verkürzen ihre durchschnittliche Lebenserwartung um fünf bis neun Jahre, d.h. eine Zigarette kostet den Raucher durchschnittlich fünf Minuten seines Lebens.  Nicht selten werden Schnupperproben an der Bewerbungsmappe durchgeführt.

Wie sagte es doch ein leitender Mitarbeiter des Tabakkonzernns R.J. Reynolds ohne viel Genierer so schön:

 „… Wir rauchen den Scheiß nicht, wir verkaufen ihn nur. Dieses Recht behalten wir den Jungen, den Armen, den Schwarzen und den Dummen vor.“

Ropohl:
18 Millionen Deutsche werden entrechtet, europaweit sogar mehr als
100 Millionen. Man verwehrt diesen Menschen das Recht, in
öffentlichen Räumen, Gaststätten und Verkehrsmitteln Tabak zu
geniessen.

Jaja, die armen entrechteten Raucher. Völlig rechtlos stehen sie da
und dürfen einfach nicht mehr tun, was sie Jahrzehnte lang durften:
anderen mit ihrem Gestank auf den Wecker gehen.

Ropohl:
Damit schränkt man ihr Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung
drastisch ein.

Wie kann so ein gebildeter Mensch nur so einen hirnverbrannten
Scheißdreck von sich geben? Wie sieht es eigentlich mit dem
Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung der Nichtraucher aus?
Denkt der Mann auch mal darüber nach? Scheinbar nicht.

Ropohl:
Man begründet diese Menschenrechtsverletzung mit der Behauptung, ein
höherrangiges Gut stände auf dem Spiel, nämlich die Gesundheit der
Nichtraucher. Die Luft in der Umgebung von Rauchern, heisst es, würde
mit  Tabakrückständen versetzt, die, von Nichtrauchern unfreiwillig
(„passiv“) eingeatmet, tödliche Erkrankungen auslösen würden.

Es geht nicht nur um die Belastung mit Schadstoffen, sondern um den
Gestank den Raucher verbreiten. Der stört viel mehr als die relativ
kurzfristige Belastung mit Schadstoffen in Kneipen und Gaststätten.
Was anderes gilt für die Dauerbelastung am Arbeitsplatz.

Ropohl:
Zu dieser Behauptung, die vor rund dreissig Jahren in den USA
erfunden wurde, sind unzählige Untersuchungen angestellt worden, die
durchweg allein auf statistischen Schätzungen beruhen. Ihre
Ergebnisse, widersprüchlich und unter Wissenschaftlern höchst
umstritten, können nicht beweisen, das „Passivrauchen“
gesundheitsgefährlich wäre.

Genau so wenig, wie die Befürworter das Gegenteil behaupten können,
Herr Ropohl. Aber hier stehen zwei Tatsachen im Rauch - äh Raum:
1.: Im Tabakqualm enthält Schadstoffe.
2.: Passivraucher atmen sie ein.

Ropohl:
Trotzdem behaupten Gesundheitsfunktionäre lautstark das Gegenteil und
wollen mit wissenschaftlich fragwürdigen Spekulationen ein Grundrecht
ausser Kraft setzen.

Tut mir leid, ihnen das sagen zu müssen Herr Ropohl, aber das
Grundrecht, andere mit stinkendem Tabakqualm zu belästigen gab es nie
und gibt es nicht

Ropohl:
Wegen eines bloss hypothetischen, unbewiesenen Risikos soll wirkliche
Freiheit geopfert werden.

Von welcher Freiheit faselt dieser Mann denn bloß immer? Doch immer
nur von der Freiheit der Raucher. Haben Nichtraucher keine Rechte und
Freiheiten?

Ropohl:
Die gesetzlichen Rauchverbote verstossen gegen den Rechtsgrundsatz
der Verhältnismässigkeit:
Rauchverbote sind überhaupt nicht geeignet, zusätzlichen
Gesundheitsschutz zu schaffen. Wenn Umgebungsrauch die Gesundheit
nicht gefährdet, sind Rauchverbote nicht nur nicht geeignet, sondern
sie sind sinnlos.

Der famose Hörr Wissenschaftler tut das gleiche, was er den
Befürwortern, der Nichtraucherschutzgesetze vorwirft: er stellt eine
Behauptung als Tatsache in den Raum, die auf Vermutungen beruht.


Ropohl:
Rauchverbote sind nicht erforderlich.

Tatsächlich Herr Wissenschaftler? Warum haben es Generationen von
Rauchern dann nicht in all den Jahrzehnten geschafft, Rauchverbote
durch eine Änderung ihres rücksichtslosen Verhaltens überflüssig zu
machen? Scheinbar sind diese Gesetze doch nötig

Ropohl:
Selbst wenn sie geeignet sind, eine Minderheit empfindlicher
Nichtraucher …

Empfindliche Nichtraucher! Also wer bisher noch nicht gemerkt hat,
wes Geistes Kind dieser Herr ist, der weiß es spätestens jetzt

Ropohl:
vor Belästigung zu schützen, gibt es mildere Mittel, dieses
Schutzziel zu erreichen. Man kann im öffentlichen Raum praktikable
Abgrenzungen von Nichtraucher- und Raucherbereichen vorsehen, die
beiden Seiten die freie Wahl belassen.

So wie das ja Jahrzehnte wunderbar funktionierte? Merkt der Mann denn
noch was?

Ropohl:
Das hatte sich bei den Eisenbahnen seit Jahrzehnten bewährt, bevor
nun auch hier grundlos totale Rauchverbote verhängt werden.

Ach ja, ich erinnere mich wie es in den Abteilen und halben
Großraumwagons stank. Einfach ekelerregend. Hat sich total bewährt

Ropohl:
Der Schaden allgemeiner Rauchverbote steht in einem krassen
Missverhältnis zu einem kaum nachweisbaren Nutzen. Millionen Menschen
werden von der Teilhabe an öffentlicher Geselligkeit und Mobilität
ausgeschlossen.

Der Mann hat ja nicht alle Tassen im Schrank! Niemand wird
ausgeschlossen. Jeder kann teilnehmen. So wie Nichtraucher Jahrzehnte
den Gestank qualmender Raucher ertragen mußten, wollten sie von
öffentlicher Geselligkeit und Mobilität nicht ausgeschlossen sein, so
können jetzt die Raucher in gleichem Maße unter Verzicht ihrer
stinkenden Qualmerei ebenso gut an öffentlicher Geselligkeit und
Mobilität teilhaben. Niemand hindert sie. Wenn Raucher öffentliche
Geselligkeit nur über ihre Qualmerei definieren, müssen sie einem
ohnehin leid tum

Ropohl:
In Arbeitsstätten, Fernzügen, Krankenhäusern und Altenheimen werden
sie zu leidvollem Genussverzicht gezwungen
.

Jessas, jetzt versteh ich den Mann. Das soll eine Satire sein. Und
ich habs nicht gemerkt

Ropohl:
Schliesslich sind Zigtausende von Gaststättenbesitzern in ihrer
wirtschaftlichen Existenz bedroht, und eine traditionelle Kneipen-
und Tabakkultur wird zerstört.

Tut mir leid Herr Wissenschaftler, aber da sind sie mit ihrem
abstrusen und kruden “Wissens-“ und Meinungshintergrund längst
widerlegt. Die Statistik der statistischen Landesämter Bayerns und
Nordrhein-Westfalens besagt das genaue Gegenteil. Seit dem
Rauchverbot sind die Umsätze massiv gestiegen. Ihr Hirn braucht ein
Update.

Ropohl:
Die Organisationsmenschen bei Fluglinien, Verkehrsbetrieben und
öffentlichen Gebäuden missbrauchen die unbegründete Angst vor dem
Tabakrauch als Alibi, um mit allgemeinen Rauchverboten lächerliche
Reinigungskosten einzusparen.

Huch, dann waren die jährl. anfallenden 200.000 € Reinigungskosten
alleine der Verkehrsbetriebe in Stuttgart und nur für die Reinigung
der Gleise von weggeworfenen Kippenstummeln wohl doch nur eine
lächerliche Kleinigkeit. Und ich könnte mir vorstellen, daß die
Beseitigung stinkender Beläge und Ablegerungen durch die Qualmerei
auch nicht gerade lächerlich sind. Aber dörr Hörr Wissenschaftlörr
muß das ja nicht selbst bezahlen

Ropohl:
Dabei bereichern die rauchenden Menschen mit milliardenhohen
Tabaksteuern die Staatsfinanzen.

Unbestritten, ja. Wie hoch die Kosten durch dahinsiechende
Lungenkrebspatienten und durch Qualmerei hervorgerufenen
Herz-Kreislauferkrankungen und Gefäßschäden dabei auf das
Gesundheitssystem drücken, sei mal dahingestellt.

Ropohl:
Das Grundrecht auf freie Persönlichkeitsentfaltung soll auf dem Altar
falsch verstandener Knauserei geopfert werden.

Jetzt hat er aber was anderes geraucht als sonst

Ropohl:
Die Organisationsmenschen gehören zu den so genannten „besseren
Leuten“, und in diesen Kreisen ist das Rauchen aus der Mode gekommen.

Ach so, dann haben sich für die Gesetze also gar keine Raucher
ausgesprochen?

Ropohl:
Die „besseren Leute“ aber haben die Macht im Lande.

Was raucht der Mann denn da für ein Zeug?

Ropohl:
Was sie selbst, mehr oder weniger freiwillig, nicht mehr tun, wollen
sie auch den anderen verbieten: den Friseusen und den Fernfahrern,
den Bürodamen und den Handwerkern, den Verkäuferinnen und den
Arbeitern, kurz, den „kleinen Leuten“, die sich allein nicht wehren
können.

Äh, wie war das noch Jahrzehnte lang, Herr Ropohl? Als Raucher, wo
immer sie gingen und standen, rücksichtslos drauflos gequalmt haben
und Nichtrauchern quasi Vorschriften machten und sich um deren
Grundrecht einen Dreck scherten?
Konnten die sich wehren als die stinkende Qualmerei fast überall
erlaubt war?

Ropohl:
Der Kampf gegen die Raucherinnen und Raucher ist ein neuer
Klassenkampf, ein Klassenkampf von oben:

Ein Wissenschaftler, der solch einen Blödsinn verbreitet, ist ein
Dummschwätzer.
Aber wenn sich dieser Mann mit seinen Gesinnungsgenossen in einem
Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnis sehen mag, soll er von mir
aus dort bleiben.

Ropohl:
Gesundheitshysteriker und Organisationsmenschen verbünden sich,

Aha, daher weht der Wind. Gesundheitshysteriker. Über Hysterie sollte
der Hörr Wissenschaftlörr sich aber nochmal schlau machen. Auch im
Hinblick auf seine einseitige Sichtweise.

Ropohl:
um ein Drittel ihrer Mitmenschen um Freiheit und Lebensfreude zu
bringen.

Kommen Raucher ins Gefängnis? Müssen sie nun einsam und verlassen
traurig und all ihrer Lebensfreude beraubt zuhause sitzen? Hat der
Herr Wissenschaftler eigentlich auch ein paar Argumente auf der
Pfanne was Suchtkrankheit, Nikotinsucht und durch Nikotinsucht
verursachte gesundheitliche Schäden in Bezug auf entgangene
Lebensfreude für den süchtigen Raucher selbst bedeuten? Oder inbezug
entgangener Lebensfreude und Freiheit durch belästigenden stinkenden
Zigarettenqualm für Nichtraucher? Denkt der Mann auch mal darüber
nach? Nö. Wozu auch? Es geht ja nur um die Lebensfreude und Freiheit
der Gestank verbreitenden Raucher.

-
Ropohl:
Wie einst die Arbeiterbewegung mit machtvollen Organisationen um ihre
Rechte gekämpft hat, so müssen sich heute die rauchenden Menschen
gegen die zunehmenden Unterdrückungsversuche wehren. Raucher aller
Länder, vereinigt euch!

-

Ich glaube, der Mann wird weniger wegen der Qualmerei unterdrückt
sondern wegen seiner schlichten und einseitig dämlichen Sichtweisen.
Wer den Kampf der Arbeiterbewegung mit der Durchsetzung der
Interessen der Raucher vergleicht, hat einen Dachschaden.

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