Geschrieben von einem toleranten Raucher, über die “Antiraucher”:

Und damit diesem Gesocks auch noch zu einem Triumpf verhelfen?

Das ist doch genau das, was diese Matschbirnen auch hier in unserem Forum immer wieder zu erreichen versuchen: Durch massenhaft hereingekübelte Trolleinträge möglichst unlesbar machen und hoffen, dass man drauf mit Rückzug reagiert und genau DAS wäre so ziemlich das Falscheste, was man gegenüber diesen Vollidioten tun sollte.

Nein! Nicht einen einzigen Millimeter zurückweichen vor diesen hirnverbrannten Gelegenheitstaliban. Im Gegenteil: Denen gehört ganz einfach mal ganz offensiv was auf die Zwölf und gut ist.

Wenn mir mal so ein Wicht unter die Finger kommen sollte, wird er hinterher tatsächlich einen realen Grund haben, Raucher fortan besser zu meiden.

Gruß Jürgen

Super lustig, oder?

Das ist die „Kultur“ der Rauchermilitanz, versammelt bei den Furzes Germany.

hetz311

hetz31

Über den Grad an Wahnsinn, dem man verfallen sein muß, um sich kokelnde Pflanzenreste in den Mund zu stecken, braucht man nicht zu diskutieren. Es scheint aber bei so manchem Raucher auch noch ein deutliches Gewaltpotential vorhanden zu sein, das regelmäßig ausgelebt wird.

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst „brutal und erbarmungslos“ hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

Wo hat diese Agressivität ihren Ursprung? Man braucht nicht lange zu suchen, und stößt im Web auf das Forum der militanten Rauchervereinigung Netzwerk-Rauchen Forces Germany, wo regelmäßig Gewaltphantasien gegen Nichtraucher gepflegt werden:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune.

Wenn ich das richtig interpretiere, dann kann ich als Schweizer einem Anti in Lörrach (Baden) die Fresse polieren und mich dann als F17 und F17.1 outen und bin somit unzurechnungsfähig – oder sehe ich da etwas falsch?

Okay, okay. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein freies Land und jeder darf seine Meinung sagen und behaupten was er will. Ich hätte dennoch Lust, diesen Klägern ihre Klage um die Fresse zu schlagen.

Wo sind die verfickten Antiraucher, die die Kneipen „stürmen wollten“HuhVerdammte Arschlöcher! Ihr habt Schiss in die Kneipen zu gehen, weil Ihr wißt, das ihr dann die wohlverdienten Schläge in die Fresse bekommen würdet.

Heute, nach dem Satz
„Pro Rauchfrei will keine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern in der Gesellschaft, sondern ein Miteinander in einer rauchfreien Umgebung, die allen Menschen dient – auch den Rauchern.“
weiss ich nicht, ob ich mich vergessen und dem Napolitano die Fresse polieren würde

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen.
Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

 

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass folgende Organisationen

mit dem Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammenarbeiten:

„VEWBK“- Verein zum Erhalt der bayerischen „Wirtshauskultur“

„Smokersnews“ – Propagandaorgan der Tabkwarenbranche

„MUT“ – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

„Zigarrenplattform“ – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Wo Netzwerk-Rauchen Forces Germany draufsteht,

ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Wer in Bayern noch nicht weiß, welche Partei er wählen soll, wird auf der Website „bayernwahlen.de“ mit Schmuddel-Tabakpropaganda aller feinster Sahne bombardiert. Die „richtige“ Partei sei demnach die FDP , eventuell die Freie Wähler oder die Bayernpartei.

Man muss schon genau hinsehen, um festzustellen, wer diese unlautere Wahlwerbung für diese abgehalfterten Meinungsopportunisten betreibt, deren Bauernfängerei bei jedem aufgeklärten, mündigen Bürger Brechreiz erzeugend wirkt: Das Netzwerk-Rauchen-Forces Germany.

Auf das Netzwerk-Rauchen sollte man sich wirklich nicht beziehen, wenn man einigermaßen glaubwürdig erscheinen möchte. Da findet man Studien von Professoren, die belegen, dass Rauchen vor Grippe schützt, weil Teer die Atemwege versiegelt. Netzwerk Rauchen – Forces Germany ist der deutsche Ableger der internationalen Tabaklobby-Organisation Forces. Diese ist inzwischen, dank der Information der Weltgesundheitsorganisation WHO, jedem aufgeklärten Konsumenten ein Begriff. Von der Tabakindustrie gesponsert, ist der einzige Zweck der Forces die Förderung des Tabakdrogenkonsums und die Verhinderung von Maßnahmen zum Schutz vor Passivrauchen

Mit folgenden Organisationen arbeitet Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammen:

“VEWBK”- Verein zum Erhalt der bayerischen “Wirtshauskultur”

“Smokersnews” – Propagandaorgan der Tabakwarenbranche

“MUT” – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

“Zigarrenplattform” – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Fazit: Wo Netzwerk-Rauchen Fortes Germany draufsteht, ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Wenn Sie als unentschlossener Wähler in Bayern FDP, die Freien Wähler oder die Bayernpartei wählen, werden Sie demnächst im Restaurant, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro wieder mit hochtoxischem Tabakrauch konfrontiert, auch wenn Sie dies nicht wollen. Diese Parteien räumen nämlich der freien Suchtausübung Vorrang vor Ihrer Gesundheit ein, lieber Wähler! Da gibt es nur eine Lösung:

Und: Sag’ NEIN! zu den Freien Wählern und zur Bayernpartei.

Über den Grad an Wahnsinn, dem man verfallen sein muß, um sich kokelnde Pflanzenreste in den Mund zu stecken, braucht man nicht zu diskutieren.  Es scheint aber bei so manchem Raucher auch noch ein deutliches Gewaltpotential vorhanden zu sein, das regelmäßig ausgelebt wird.

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst „brutal und erbarmungslos“ hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

Wo hat diese Agressivität ihren Ursprung? Man braucht nicht lange zu suchen, und stößt im Web auf das Forum der militanten Rauchervereinigung Netzwerk-Rauchen Forces Germany, wo regelmäßig Gewaltphantasien gegen Nichtraucher gepflegt werden:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie  Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune.

Wenn ich das richtig interpretiere, dann kann ich als Schweizer einem Anti in Lörrach (Baden) die Fresse polieren und mich dann als F17 und F17.1 outen und bin somit unzurechnungsfähig – oder sehe ich da etwas falsch?

Okay, okay. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein freies Land und jeder darf seine Meinung sagen und behaupten was er will. Ich hätte dennoch Lust, diesen Klägern ihre Klage um die Fresse zu schlagen.

Wo sind die verfickten Antiraucher, die die Kneipen „stürmen wollten“HuhVerdammte Arschlöcher! Ihr habt Schiss in die Kneipen zu gehen, weil Ihr wißt, das ihr dann die wohlverdienten Schläge in die Fresse bekommen würdet.

Heute, nach dem Satz
„Pro Rauchfrei will keine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern in der Gesellschaft, sondern ein Miteinander in einer rauchfreien Umgebung, die allen Menschen dient – auch den Rauchern.“
weiss ich nicht, ob ich mich vergessen und dem Napolitano die Fresse polieren würde

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen.
Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

Abschliessend sei darauf hingewiesen, dass  folgende Organisationen mit dem Netzwerk-Rauchen Forces Germany eng zusammenarbeiten:

„VEWBK“- Verein zum Erhalt der bayerischen „Wirtshauskultur“

„Smokersnews“ – Propagandaorgan der Tabkwarenbranche

„MUT“ – Mittelständische Unternehmen der Tabakwirtschaft.

„Zigarrenplattform“  – Bundesverband der Zigarrenindustrie e.V.

Wo Netzwerk-Rauchen Forces Germany draufsteht,

ist in Wirklichkeit die Tabaklobby drin.

Als Nachschlag gibt’s kostenlose Nachhilfe für die Damen und Herren des Netzwerks Rauchen, und ganz speziell für einen gewissen topal, der  behauptet:

Offenbar ist dem Schreiberling seine eigene Inkohärenz nicht aufgefallen, wenn er schreibt:
Zitat:

dass ein besonders starker Rückgang der Herzinfarkte

und dann zitiert:
Zitat:

ein Mitverursacher der ACS gewesen

Ach ja?

Inkohärenz?

Aber nicht wirklich.

ACS nennt man im Fachjargon  den

stummen Herzinfarkt.

Auf das Netzwerk-Rauchen sollte man sich wirklich nicht beziehen, wenn man einigermaßen glaubwürdig erscheinen möchte. Da findet man Studien von Professoren, die belegen, dass Rauchen vor Grippe schützt, weil Teer die Atemwege versiegelt.

Der neueste Knüller der „Rauchforscher“ ist der Angriff auf eine Studie, die belegt, dass die Zahl der Herzinfarkte in Schottland nach den Rauchverboten zurückgegangen ist. Das sei alles erstunken und erlogen, so der O-Ton der Qualmverfechter.

Die „Untersuchung“, die das Netzwerk Rauchen zu dieser schottischen Studie angestellt hat, bezieht sich auf einen Focus-Artikel, in dem über Vorabinformationen zu der Schottischen Studie berichtet werden.

In einem Pamphlet, das sich „Das Infarktwunder“ nennt, werden, wie üblich, mit purem Zahlenrabulismus die abenteuerlichsten Schlussfolgerungen gezogen, die an der Zurechnungsfähigkeit des Verfassers immense Zweifeln aufkommen lassen. Das Witzige ist, wie bei allen Publikationen, die dieses Rauchernetzwerk heraus gibt, die Tatsache, dass es überhaupt keinen Verfasser zu geben scheint. Zumindest hat der Verfasser nicht den Schneid, seinen Namen unter dieses Pamphlet zu setzen.

Aber nun kommt der Hammer, der entlarvt, wie wissenschaftsfremd dieses ominöse Mackwerk wirklich ist . Die Aussagen, die „Netzwerk-Rauchen“ zur schottischen Studie macht, können ausschließlich auf der Vorab-Verföffentlichung einiger weniger Fakten im Nachrichtenmagazin „Focus“ zu der Studie der schottischen Forscher beruhen.

Denn das „Netzwerk-Rauchen“ hat seine pseudowissenschaftlichen Ergüsse bereits am 29.Juli 2008 veröffentlicht, und eben nur diesen Focus-Artikel zitiert.

Nun, was hat es mit diesem Datum 29.Juli 2008 auf sich? Dieses Datum beweist, dass wirklich nur die spärlichen Informationen aus dem Focus Basis für das Raucherpamphlet gewesen sein können, denn die Veröffentlichung der gesamten Studie erfolgte tatsächlich erst am 30.Juli 2008!

Was folgt daraus?

Das Netzwerk-Rauchen-Pamphlet „Das Infarktwunder“ berücksichtigt überhaupt nicht den vollen Umfang der Studie und würdigt keinerlei Einzelheiten. Beispielsweise sei hier herausgegriffen, dass die schottischen Forscher feststellten, dass ein besonders starker Rückgang der Herzinfarkte bei Nicht-und Ex-Rauchern stattfand.

Profitiert haben in erster Linie Passivraucher. Laut Pell war der Rückgang zu 67 Prozent auf Exraucher und Nichtraucher beschränkt. Bei diesen Personen waren die Cotininspiegel im Mittel höher als in der Allgemeinbevölkerung, was ein Hinweis darauf ist, dass die Passivrauchexposition ein Mitverursacher der ACS gewesen war. Die Cotininkonzentrationen bei denjenigen Rauchern, die wegen eines ACS hospitalisiert wurden, waren übrigens vor und nach dem Rauchverbot gleich. Auch dies weist auf die kausale Rolle des Rauchens für das ACS hin

Dem Netzwerk-Rauchen geht es erwiesenermassen nicht um wissenschaftliche Evidenz, sondern um Zahlenakrobatik und Leugnen von Fakten. Dieser unsägliche Club verfolgt bekanntermassen eine Strategie, mit dem Zitieren unseriöser Quellen Zweifel an der Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens zu streuen und seriöse Studien zu ignorieren. Genau dies Strategie verfolgte die Tabakindustrie, bis der Betrug dieser Mordindustrie aufflog. Was kann man also vom Netzwerk-Rauchen anders erwarten, als Pamphlete a la „Das Infarktwunder“?

Wir haben es bei der Tabakindustrie mit einer Industrie zu tun, die gezielt 12 bis 18 Jährige auf lange Jahre süchtig macht. Ein für mich unhaltbarer Zustand. Ebenso unhaltbar ist der Zustand, das dieses „Netzwerk-Rauchen“ mit genau den Strategien der Tabakindustrie, und mit der Unterstützung der Tabakindustrie ( man beachte die gegenseitige Verlinkung zwischen der „Zigarrenplattform“, d.h. dem Verband der Zigarrenindustrie und dem Netzwerk-Rauchen) eine aberwitzige Volksverdummungskampagne betreibt.

Diese Volksverdummungskampagne gipfelt mittlerweilen in der Tatsache, dass Süddeutsche Tabakgroßhändler die Rauchernetzwerkpropaganda „Neues vom Schelm“ an den Einzelhandel verteilen, um weiter Zweifel zu sähen und die Klientel am glimmen zu halten.

„Zweifel ist unser Produkt“, heißt. es etwa in einem Memo der Brown. & Williamson Tobacco Company. aus dem Jahre 1969,. und genau mit diesen Zweifeln arbeitet nun der Tabakgroßhandel in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk-Rauchen.

Fortsetzung folgt.

Wie üblich wird auch die volksverdummende Nikotinpropaganda

„Neues vom Schelm“

vom unbedarften „Carolus Magnus“ , Betreiber des Internetauftritts „sackstark.info“ nachgeplappert, der sich wirklich keine Peinlichkeit erspart und alles, was er beim „Netzwerk-Rauchen, Forces-Germany“ vorgesetzt bekommt, nachplappert und nachplappert und nachplappert…….

Nachdem dieses Kunstprodukt des „Netzwerks Rauchen – Forces Germany “ bereits von „rauchen-bayern.de“ beweihräuchert wurde, war es nur eine frage der Zeit, bis der Netzwerkraucher „Carolus Magnus“ mit seiner Copy&Paste-Weltsicht diesen Nonsens verbreiten würde.

Graturlation zur Selbstverdummung, Herr Magnus!

Nachtrag: Man findet ausführliche Hinweise auf „Neues vom Schelm“ mittlerweilen auch bei „raucherdiskriminierung.eu“, „Rauchen-in-hessen.de“, und sogar neuerdings auf der Seite „bayernwahlen.de“. Die Seite “ bayernwahlen.de“ ist ebenfalls , wie alle vorgenannten Auftritte, eine Tarnseite des „Netzwerks Rauchen“.

Etwa zwei duzend Aktivisten dieses Rauchernetzwerks, eine regelrechte Raucherguerilla, das bundesweit noch nicht einmal 50 Mitglieder hat, überzieht das Internet derzeit mit einer beispiellosen Desinformationskampagne, die in der Tatsache gipfelt, dass süddeutsche Tabakgroßhändler den Informationsmüll dieser Nikotinsturmtruppe an Kunden verteilen. Da kann man nur zu höchster Vorsicht raten. Denn:

Achtung, es ist die TABAKLOBBY.

„Neues vom Schelm“ – Volksverdummung in Reinkultur

Jahrzehntelang gab sich die Tabakindustrie jede erdenkliche Mühe, die Schädlichkeit des Passivrauchens zu vertuschen. Sie hat sich raffinierte Propagandakampagnen ausgedacht, Studien verheimlicht, gefälscht und verdreht, und in der Forschung in großem Maßstab betrogen und gelogen.

Die Tabakindustrie griff deshalb immer wieder tief in die Mogelkiste. Natürlich glaubt kein Mensch etwa Philip Morris, wenn der Tabakmulti von der Harmlosigkeit des Passivrauchens redet. Also schieben Philip Morris und andere Tabakfirmen scheinbar unabhängige Wissenschaftler vor. Diese erledigten dann die Arbeit für die Tabakmultis. Die Aufgabe war stets diesselbe: in der Öffentlichkeit Verwirrung stiften.

Ein Mann, der sich in diesem Geschäft auskennt, ist Ragnar Rylander. Seit anfangs der 1970er Jahre steht der Wissenschaftler gegen grosszügige Entlöhnung im Solde von Philip Morris. Schon damals war allen Wissenschaftlern bei Philip Morris klar, dass aktives wie passives Rauchen Krebs und weitere Krankheiten verursacht. Doch in der Öffentlichkeit leugnete Philip Morris, dass Rauchen krank macht. Rylander beteiligte sich aktiv an dieser Politik der Verleugnung.

Noch 1999 behauptete Rylander allen Ernstes in einer angesehenen Fachzeitschrift, bei Nichtraucherinnen, die mit Rauchern zusammenleben, würden schlechte Ess- und Trinkgewohnheiten für die Gesundheitsschäden in Frage kommen, die in Tat und Wahrheit auf das Konto Passivrauchen gehen. Nicht die Giftstoffe des Tabakqualms, sondern ein zu kleiner Konsum von Früchten und Gemüse sowie ein zu grosser Konsum von Kaffee und Alkohol würden Lungenkrebs auslösen.

Diese Betrügereien kamen letztendlich alle ans Tageslicht. Nachdem die Tabakindustrie eingesehen hat, dass die Schädlichkeit des Passivrauchens nicht mehr zu vertuschen ist, wird ja sogar auf den Internetseiten der Tabakindustrie vor den Gefahren des Passivrauchens gewarnt.

Das groteske, unkritische Nachplappern dieser Uraltargumente der Tabakindustrie hat nun das „Netzwerk-Rauchen- Forces-Germany übernommen. Mit den Strategien der Tabakindustrie versuchen ein paar verblendete Nikotinabhängige eine dreiste, wohl aber auch lächerliche Volksverdummungskampagne in Gang zu setzen. Bundesweit gibt es etwa zwei duzend Aktivisten, der Forces.Germany, von denen fast jeder eine eigene Internetrepräsentanz unterhält. Auf diesen verbreiten diese selbsternannten Tabakverfechter stets die gleichen, abenteuerlich anmutenden pseudowissenschaftlichen Erkenntnisse, die bereits auf der„Forces-Germany“ Homepage zum Besten gegeben werden. Nach dem Motto „Masse statt Klasse“ wird unter dem eigenen Namen immer wieder der gleiche Informationsmüll geboten.

Die Schnapsidee “ Neues vom Schelm“

Die neueste Schnapsidee dieser Nikotinikertruppe , Volksverdummung in Reinkultur , ist die Aktion „Neues vom Schelm“, der zwar nichts Neues zu sagen hat, jedoch dafür umso mehr die augeleierte Nikotinpropaganda der ewig Gestrigen an den Mann/an die Frau bringen will. Was in „Neues vom Schelm“ herunter gebetet wird, ist nichts Anderes, als was auf den Homepages der Nikotinanbeter wie „Rauchen-Bayern“, „Raucherdiskriminierung.eu“, „passiv-rauchen.de“, „rauchen-heseen.de“, „rauchen-erlaubt.de“, “ smokingrebels.com“ etc. in zahlreichen, gebetsmühlenartigen Wiederholungen präsentiert wird: Pseudowissenschaftlicher Tabakfundamentalismus.
Beispielhaft greifen wir hier eine besonders schäbige Propagandamasche heraus.

Wissenschaft oder Kaffeesatzleserei? Teil 1

Passivraucher leben länger? Das Alter vor allem sollte zu denken geben, in dem die angeblichen Passivrauchtoten gestorben sein sollen: Ein Drittel war älter als 85, ein weiteres Drittel älter als 75 Jahre alt. Zum Vergleich: Das Durchschnittsalter aller im Jahr 2006 insgesamt Verstorbenen (vom Säugling bis zum Greis) lag bei 76,5 Jahren. Damit wäre die Mehrheit der Passivrauchopfer sogar überdurchschnittlich alt geworden.

Behauptet „Neues vom Schelm“ alias Netzwerk-Rauchen.

Fakt ist:

Obiges Statement ist eine Mischung aus Propaganda und Junk-Science, so irreführend wie menschenverachtend, und massenhaft verbreitet vom „Netzwerk-Rauchen – Forces-Germany“. Es ist ein äußerst schäbiger Verbaltrick und ein Lehrstück aus Reihe „how to lie with statistics“.

Warum?

1. Im durchschnittlichen Lebensalter sind alle Sterbefälle enthalten, also auch die der Raucher selbst. Die Raucher drücken bekanntlich die durchschnittliche Lebenserwartung erheblich. Gleiches gilt für die Kindersterblichkeit, die Opfer des Strassenverkehrs, etc.pp. Zu behaupten, die Mehrheit der Passivrauchopfer wäre überdurchschnittlich alt geworden, ist eine dreiste Propagandalüge.

2. Die Sterbetafeln des Statistischen Bundesamtes zeigen, welche Lebenswerartung die Passivrauchopfer denn durchschnittlich noch gehabt hätten.

Und die ist erstaunlich hoch:

Ein 75-jähriger Mann hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von gut 10 Jahren, eine 75-Jährige Frau lebt im Durchschnitt noch mehr als 12 Jahre.

Wer jetzt meint, 85-Jährige hätten fast keine Lebenserwartung mehr, irrt gewaltig. Frauen leben dann im Durchschnitt noch über 6 und Männer mehr als 5 Jahre.

siehe: Statistisches Bundesamt

3. Völlig unterschlagen werden die Leiden der Passivrauchopfer, die beispielsweise im Falle einer COPD oft viele Jahre an der Sauerstoffflasche hingen und letzendlich einen quälenden Erstickungstod sterben mussten.

Die Quatsch-Comedy-Freunde der Gurkentruppe Forces-Germany werden das vermutlich kaum verstehen.
Das wiederum ist nur zu verständlich: Rauchen schädigt das Hirn, und zwar nachhaltig. Und nicht nur das

Es lebe die durch die deutschen Steuerzahler finanzierte Junk-Science eines zahlenrabulierenden Mathematikstudenten!

Denken kann keine seiner Stärken sein, denn sonst würde er nicht einen derart unsäglichen Unsinn auf seinem Internetauftritt „raucherdiskriminierung.eu“ verbreiten. Neben einer permanenten Grammatik- und Rechtschreibschwäche brilliert „raucherdiskriminierung.eu“ vor allem durch das unbedarfte Nachplappern des pseudowissenschaftlichen Tabakfundamentalismus eines dubiosen Raucherclubs namens „forces-germany“ .

In einer neuerlichen Schmähschrift, die dieser bekennende Gesundheitsverächter „Passivrauchen. Gefälschte Statistik!? Die Presse schweigt!“ tituliert hat, geht’s wieder mal hart zur Sache. Zitiert wird eine so genannte „Studie“ der BGN, Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gaststätten, die man getrost als das abstrusestes Machwerk bezeichnen kann, das zum Thema Passivrauchen in den letzten Jahren erschienen ist. In der Süddeutschen Zeitung wurde es deshalb ausführlich gewürdigt:

„Wendet man die Modellrechnungen der BGN auf ihre eigenen Daten an, könnte man auch sagen: Wenn alle Deutschen in der Gastronomie arbeiten würden, müsste sich die Zahl der jährlichen Todesfälle durch Lungenkrebs um 95 Prozent verringern.“


Nun hat auch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und dem Deutschen Krebsforschungszentrum eine detaillierte Stellungnahme dazu abgegeben.


Die Kritik an der BGN fällt vernichtend aus. Eine kleine Kostprobe daraus:


Unwissenschaftliche Methodik:

…..So fehlt in dem Papier der BGN die für jede wissenschaftliche Publikation notwendige Darstellung der angewandten statistischen Methoden sowie die gerade in der Epidemiologie erforderliche Korrektur für mögliche Störfaktoren. Den Berechnungen liegen zusammenhanglose Zitate aus verschiedenen Arbeiten zugrunde, und es werden unterschiedliche und daher nicht miteinander vergleichbare statistische Größen (attributables Risiko, Inzidenz, Prävalenz) vermischt.


Unzureichende Datenbasis:

Obwohl die BGN in ihrem Papier Unterschiede in den Ergebnissen internationaler Studien anprangert und die Qualität von Übersichtsarbeiten in Zweifel zieht, nimmt sie keine umfassende Analyse der bestehenden Studien und Übersichtsarbeiten vor, sondern nutzt für ihre Kritik nur eine kleine Auswahl von zwei Originalarbeiten und vier Übersichtsarbeiten. Die gezogenen Schlussfolgerungen sind demnach unhaltbar


Verzerrung der Ergebnisse:

Um die angeblichen Diskrepanzen der aktuellen Datenlagedazustellen, versehen die Autoren des BGN-Papiers ihre eigenen Schätzungen mit Verweisen auf publizierte wissenschaftliche Arbeiten. Diese Verweise sind jedoch nicht nachvollziehbar. So wird die Zahl 2400 zur „Anzahl der passivrauchbedingten Lungenkrebs-Todesfälle pro Jahr“ einer Übersichtsarbeit zugeordnet, die dort nicht zu finden ist. Die BGN hat lediglich eine in dieser Arbeit zitierte Zahl zur Grundlage ihrer eigenen Berechnungen genommen.


Falsche Zitierweise:

Die Literaturangaben zur verwendeten Literatur sind fehlerhaft. Es ist zum Teil nicht ersichtlich, dass die angeführten Studien in Fachzeitschriften publiziert wurden und in welchen Fachzeitschriften sie publiziert wurden. Zudem werden im Text einige Arbeiten zitiert, die nicht im Literaturverzeichnis auftauchen und somit nicht zu identifizieren sind.


Fazit

Wer, wie dieser Mathematikstudent, der ein bekennender glühender Anhänger des Raucherclubs „forces-germany“ ist, die völlig abwegigen Thesen der BGN nachbetet und als bare Münze verkauft, macht sich schuldig der Irreführung der Öffentlichkeit und der Volksverdummung.

Oder ist dieser Student wirklich so dumm und glaubt diesen Schwachsinn, den er auf „raucherdiskriminierung.eu“ verbreitet?

Rauchverbote können nicht diskriminierend sein

Mit besonders großen Lettern streut ein spätpubertierender Mathematikstudent in seinem dubiosen Internetauftritt, den er „raucherdiskriminierung.eu“ getauft hat, dumpfbackige Nikotinpropaganda unter’s Volk. Ein willfähriger Handlanger der Tabaklobby, der es nicht scheut, durch dreiste Verfälschungen und augenscheinliche Lügen dem hemmungslosen Nikotindrogenkonsum Vorschub zu leisten.

Der Versuch, Raucher in die Ecke der unschuldigen verfolgten Minderheit zu stellen, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Wer glaubt denn so einen Mist eigentlich noch?

Die Angwohnheit Tabak anzuzünden und die dabei entstehenden Schwelgase einzuatmen ist aber weder durch Geburt bestimmt noch unveränderbar. Sie ist freiwillig durch ein Individuum erworben und kann verändert werden, beispielsweise gewöhnen sich jedes Jahr viele Millionen vernünftige Menschen das Rauchen ab.

Ein Raucher, der Kraft eigener Entscheidung das Rauchen beginnt, kann sich also nicht auf ein Diskriminierungsverbot berufen, wenn ihm untersagt wird, dieses erworbene, seine Mitmenschen schädigende Verhalten an allen Orten und zu allen Zeiten auszuüben. Genau so wenig wie ich verlangen kann, dass ich morgens kurz nach Sonnenaufgang mein mit einem ziemlich lauten Verbrennungsmotor ausgestattetes Modellflugzeug hier durch die Straße fliegen lassen darf. Wenn ich fliegen möchte, muss ich den Modellflugplatz benutzen, der sich weit außerhalb des Ortes auf einer Wiese befindet.

Allerdings gab es wohl auch mal ein paar absolute „intellektuelle Überflieger“ , die versuchten, das Antidiskriminierungsgesetz auf Rauchverbote anzuwenden. Rauchverbote können alleine schon deshalb nicht diskriminierend sein, weil sie für jeden Menschen gleichermaßen gelten, oder ist ein Raucher etwas besonderes?

Mobbing gegen einen Arzt?

Besonders dreist sind die staklingverdächtigen Mobbingversuche von „raucherdiskriminierung.eu“ gegen eine deutschen Arzt, Dieser Arzt hatte einer starken Raucherin empfohlen, wegen einer schwierigen Operation das Rauchen zeitweise einzustellen.

Mit ausführlichen Kontaktdaten, inklusive Telefonnummern und E-Mail-Adressen, ruft „raucherdiskriminierung.eu“ dazu auf, dem betreffenden Arzt und der Klinik die „Meinung“ zu sagen. Im genannten Kontext ist dies ein nur schlecht kaschierter öffentlicher Aufruf zum Mobbing. Mobbing, das sich ganz gezielt gegen die Person des Arztes richtet.

Das eigentlich Bedenkliche an dieser Sache ist, dass diese Tatsachenverdrehungen nicht nur von der Bild-Zeitung, die ohnehin nicht gerade den Ruf einer seriösen Berichterstattung genießt, veröffentlicht wurden. Wie die hungrigen Wölfe schlachteten „raucherdiskriminierung.eu“ und auch „rauchen-bayern.de“ diese aufgebauschte Lügengeschichte jener Boulevardzeitung propagandistisch aus.


Die krude Logik der Rauchverbotsbekämpfer

Aus der Reihe „Wie verdrehe ich Fakten so lange, bis sie in das Konzept meiner Lügengeschichten passen?“ kann man eine neue Glanzleistung dieses möchtegerndemokratierettenden, offensichtlich schwerstnikotinabhängigen Mathematikstudenten mit der Überschrift „Hat die Deutsche Krebsgesellschaft Angst um Werbeeinnahmen?“ bestaunen. Das Konzept der ewig Gestrigen ist Dabei immer das Gleiche:

  1. Durchsichtige Ablenkungsmanöver: Man lenke die Diskussion weg vom Rauchen.

    Ergo werden zunächst einmal die Opfer des Straßenverkehrs instrumentalisiert, um eine Rechtfertigung der Opfer des Tabakqualms zu konstruieren.

  2. Verharmlosung des Rauchens oder Passivrauchens durch Zahlenrabulismus, der jeglicher Grundlage entbehrt.

    Im vorliegenden Beispiel stellt dieser Mathematikstudent die Frage:

    „Es wäre sicherlich auch vorteilhaft, wenn man mir erklären könnte, warum, obwohl Anzahl der Raucher seit 1960 rückgängig ist, die Anzahl der an Lungenkrebs Gestorbenen immer noch wächst.“
    Hier plappert dieser Mathematikstudent eine dreiste Lügengeschichte nach, die man ihm bei den „forces-germany“ vorgebetet hat.
    Fakt ist: Seit Beginn der 1980er Jahre gehen die Lungenkrebsfälle bei den Männern in Deutschland zurück, doch gleichzeitig steigen sie bei den Frauen an. Diese unterschiedlichen Trends sind zweifelsfrei auf die veränderten Rauchgewohnheiten bei Männern und Frauen zurückzuführen. Denn, wenn Frauen rauchen wie Männer einst geraucht haben, ,und das tun sie in zunehmendem Maße, dann werden sie auch sterben wie Männer.

    Dazu siehe auch:
    http://www.tabakkontrolle.de/pdf/FzR_FrauenundRauchen.pdf
    Daten zum Verlauf der Lungenkrebserkrankungen lassen sich auch direkt beim Robert-Koch-Institut abfragen.
    http://www.rki.de/

    Ein weiterer, äußerst billiger Verbaltrik ist die Aussage, das Statistische Bundesamt weise „nur 42.217“ Tote im Jahr 2005 aus, die mit Tabakkonsum in Verbindung gebracht werden können. Diese hanebüchene Aussage ist ebenfalls abgeschrieben von der Homepage der „forces-germany“, dem wohl dubiosesten Verein Deutschlands. Die Aussage beruht auf der Tatsache, dass das Statistische Bundesamt nur Lungenkrebsfälle als mit dem Tabakkonsum zusammenhängende Todesfälle ausweist. Tabakkonsum verursacht jedoch, und das ist wissenschaftlich unbestritten, noch duzende andere Krankheiten, die das Statistische Bundesamt nicht als mit dem Rauchen in Verbindung stehend klassifizieren kann, weil darüber schlichtweg keine validen Daten erhoben werden. Ebenso kann das Statistische Bundesamt beispielsweise auch keine Aussage zur Kugelgestalt der Erde machen, weil dazu ebenfalls keine validen Daten vorliegen.
    Fakt ist jedoch, dass tausende epidemiologischer Studien weltweit beweisen, dass Rauchen sehr viele Krankheiten verursacht. Es gibt keinen ernst zu nehmenden Experten, der die Schätzungen, dass alleine in Deutschland jährlich 140.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums vorzeitig versterben, bezweifelt.

  3. Konstruktion des Scheingegners Pharmalobby.

    Die Pharmalobby wird als Hauptinitiator der Rauchverbote angeführt, weil sie angeblich mit den Nikotinersatzprodunkten einen riesigen Markt bedienen möchte. Als Beweis führen rauchende Gehirnakrobaten häufig ein Sponsoring der Pharmaindustrie für die Initiativen wie „Tobaccofree Kids“oder „Rauchen ist uncool“ an. Diese Initiativen zielen darauf ab, dass Jugendliche gar nicht erst mit dem Rauchen anfangen. Nun soll mal jemand erklären, an wen die Pharmaindustrie ihre Nikotinentwöhnungsmittel verkaufen soll, wenn die Kids nicht anfangen zu rauchen und somit keine erwachsenen Raucher mehr da sind.
    Darüber hinaus verdient Pharmaindustrie Milliarden mit Raucherkrankheiten. Die wäre schön blöd, darauf zu setzen, dass die Menschen gesünder werden. Nichts liegt der Pharmaindustrie ferner als die „Raucherhatz“, die ein paar verblendete Gesundheitsverächter ihr zuschreiben wollen.

    Die Tabaklobby hingegen, die ihrerseits die öffentliche Meinung auf’s Schärfste manipuliert, hat triftige Gründe, gegen Rauchverbote Stimmung zu machen: Die Klientel soll am Glimmen gehalten werden, um satte Gewinne auf Kosten von unzähligen Suchtopfern einzufahren.

Fazit

Eigentlich ist das Unwissen, das diese Tabaklobbyhandlager verbreiten, ohne Belang. Es sei jedoch jedem mündigen Bürger angeraten, nicht diesen haarsträubenden Schwachsinn zu glauben, der, und nun kommen wir zum Kern der Sache, der im Auftrag des Raucherclubs „forces-germany“ verbreitet wird. Denn dort ist „racherdiskriminierung.eu“ Mitglied, ebenso wie der Webmaster von „rauchen-bayern“, „sackstark.info“, der Initiator der „genussinitiative-berlin.de“ oder der Verfasser von „passiv-rauchen.de“. Aber auch der „Bund mündiger Bürger“, eine neugegründete Partei, besteht im Wesentlichen aus Anhängern dieser Nikotinsekte.

Diese unzurechnungsfähigen Nikotinabeter, bundesweit deutlich unter 100 Menschen, posaunen unisono auf ihren lächerlichen Internetauftritten immer wieder die gleichen Märchen und Lügen mit ihren volksverhetzenden Brandschriften heraus und arbeiten Hand in Hand mit der Tabakwirtschaft zusammen. Enge Beziehungen beispielsweise unterhält man bei „forces-germany“ zu „smokersnews.de“, dem Propagandaorgan der deutschen Tabakwarenbranche.

Man kann nicht scharf genug vor diesen Leuten und ihrer Demagogie warnen: Wenn auf Internetseiten links zu „forces-germany“ zu finden sind, ist in Wirklichkeit forces-germany, ergo die Tabaklobby selbst drin.

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