Die Lügen der Rauchverbotsgegner (3)

Wenn eine Kneipe Umsatzverluste erleidet, ist seit der Einführung der Nichtraucherschutzgesetze schnell der Schuldige gefunden: Das Rauchverbot. Um mit diesem einfach gestrickten Märchen aufzuräumen, ein bemerkenswerter Kommentar aus einem Forum:

Ein Wort an die Wirte:
Wenn Ihr Kneipen zumachen müsst, weil die rauchenden „Stammgäste“ nicht mehr kommen, dann bedankt Euch bei genau diesen falschen „Freunden“. Bloss, weil sie mal eben für 5 Minuten vor die Tür müssen, um ihrer unseligen Sucht nachzugeben, lassen sie Euch nun komplett im Stich. Und bedankt Euch bei Euresgleichen dafür, dass es gesetzlicher Rauchverbote bedarf, denn eine lange vorher angebotene Möglichkeit zur Lösung des Problems auf „freiwilliger Basis“ wurde nicht genutzt – in dem Bewusstsein, dass der Staat ja doch nichts tut, wenn man weiter hemmungslos die Luft verpesten lässt wie gehabt. Das Resultat dieser Haltung ist nun das Gesetz zum Schutz der Öffentlichkeit vor dem Passivrauchen und dessen Folgen. Denkt mal darüber nach!

Wenn so mancher Raucher seine einst so geliebte Stammkneipe mit mafiaähnlichen Erpressermethoden in den Ruin treibt, kann es mit der Liebe zur Kneipe nicht weit her gewesen sein. Dem Ganzen setzen einige wenige militante Kampfraucher die Krone auf, in dem sie Verluste einiger weniger Gastronomiebetriebe beklagen, die sie selbst boykottiert und somit erzeugt haben.

Diesen Antidemokraten ist keine Masche zu schäbig, um im Kampf für die hemmungslose Qualmverbreitung Menschen zu diffamieren und zu beleidigen. Ein anschauliches Beispiel ist der so genannte „Antifaschist“, der auf webnews.de mit einer miesen ad-hominem Attacke versucht, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, zu diskreditieren. Doch der aufgeklärte Bürger erkennt, dass Typen wie „Antifschist“ eine Kreation der Tabakmafia sind.

„Antifaschist“ , ein offensichtlicher Helfershelfer der Tabaklobby, und seine Gesinungsgenossen, fallen häufig durch destruktive Diskussionsbeiträge in Internet-Foren auf, wenn es um das Thema Passivrauchen geht. Nach Kräften versuchten sie, jegliche sinnvolle und sachliche Auseinandersetzung mit dem Tabakdrogenkonsum zu verhindern oder zu sabotieren. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien werden mangels schlagkräftiger Gegenbeweise einfach in den Schmutz gezogen und lächerlich gemacht.

Darüber hinaus tragen „Antifaschist“ und seine Mitkämpfer oft geistig defizitär über die „Rechte der Raucher“ vor , die angeblich zunehmend diskriminiert würden. Fakt ist, dass die Verweigerung von Sonderrechten für Raucher (auf Luftverschmutzung, Körperverletzung, etc.) völlig konsequent und konform mit den bestehenden Gesetzen ist. Im Übrigen gelten die Nichtraucherschutzgesetze für Raucher und Nichtraucher gleichermaßen.

Die laienhaften Auftritte der Qualmverfechter wie „Antifaschist“,sind, angesichts der der erdrückenden Beweislast über die Folgen des Tabakdrogenkonsums und die Todesfälle durch Passivrauchen, eine Karikatur ihrer selbst.

Fortsetzung folgt.

Rauchverbot: Statistisches Bundesamt falsch interpretiert

Die Lügen und Fälschungen der Rauchverbotsgegner (2)

Abgedrehte Selbstdarstellung als Kompensation massivster Minderwertigkeitsgefühle ist augenfällig einer der Hauptgründe, warum sich der nikotinvernebelte Betreiber einer militanten Kampfraucherseite namens „rauchen-bayern.de“ die Seele aus dem Leib schreibt, in seinem skurrilen Kampfauftritt gegen den Nichtraucherschutz .

Die Frage sei erlaubt, weshalb solch bizarre Lügenverbreiter und Demokratiezersetzer, die sich in maßloser Selbstüberschätzung als “Freiheitskämpfer” titulieren, der Tabakmafia stets zu Diensten sind und sich ausnehmen lassen wie eine Weihnachtsgans, für die Profitgier der Tabakdrogenkonzerne mit dem absonderlichsten Scheinwahrheiten Propagandamüll erzeugen, bis die Finger wund geschrieben sind.

Die neueste Lügenpropaganda bezieht sich auf eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes, das berichtet, die Umsätze in der Gastronomie in Bundesländern ohne Rauchverbot seien weniger stark gefallen als jene in Bundesländern, die das Rauchverbot bereits 2007 eingeführt haben.

Die Zahlen verknüpft dieser qualmmilitante Gesundheitsverächter mit der These, die Rauchverbote seine die Ursache für die Umsatzrückgänge. Welche Ursachen liegen diesen Zahlen tatsächlich zu Grunde?

Es ist die Wettbewerbsverzerrung, die den vor preschenden Bundesländern weniger Umsatz in der Gastronomie bescherte, verglichen mit den angrenzenden Bundesländern ohne Rauchverbot. Beispielsweise besuchten viele Raucher aus Baden-Württemberg plötzlich Lokale in Bayern und Rheinland-Pfalz, die Hessen besuchten vermehrt Bayern und Thüringen, etc.. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

„Der Raucher geht nach Bayern, wo das Rauchen noch erlaubt ist.“ Als Gastronom, der direkt an der Landesgrenze hüben wie drüben Lokale betreibt, ist Riedmüller selbst ein wenig Verlierer und ein wenig Profiteur der ungleichen Verhältnisse. Dennoch findet er es nicht in Ordnung, dass jedes Bundesland anders vorgeht. „Das ist klar eine Wettbewerbsverzerrung.“

http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_laichingen/ulm_und_neu_ulm/3225679/artikel.php?SWAID=e499ec6b5f2180c6296678eea6fe7746

Zweifellos ist der Rückschluss des rauchmiltanten Webmasters von „rauchen.bayern.de“ grottenfalsch. Zweck dieser Lügenpropagandaseite „rauchen-bayern.de“ ist außerdem, die Werbetrommel für sich selbst zu rühren, um mit der Werbung des Internetauftritts Geld zu machen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist da auch noch die Tabakwirtschaft im Spiel, welche im Internet die verschiedensten Auftritte der Pro-Qualm-Kämpfer großzügig unterstützt.

Die Lügen und Fälschungen der Qualmfrontkämpfer

Nichts Neues sind die aggressiven Hetzkampagnen gegen Nichtraucher, und gegen jeden, der sich, seine Kinder oder seine Mitarbeiter nicht widerstandslos vollqualmen lässt. Aber einige militante Kampfraucher und selbst ernannte Tabak-Päpste stellen immer neue Rekorde auf, was die hemmungslose Selbstdarstellung und die Absurdität ihrer Ideen zur Aushebelung des Rauchverbots betrifft.

Die Rückzugsgefechte der verbliebenen Zigarettenaktivisten kennen jedoch nicht nur in ihrer Absurdität keine Grenzen. Deren Aktivitäten überschreiten immer häufiger die Grenzen des guten Geschmacks und des Anstands. Auch andere Werte werden im egomanischen Kampf um das uneingeschränkte Ausleben der eigenen Sucht zunehmend ignoriert. Zur Verteidigung der sprudelnden Geldquelle Tabakdroge ist so manchem Tabaklobbyisten inzwischen jedes Mittel Recht.

Ein ganz besonders aggressives Exemplar der Gattung Tabakfrontkämpfer ist der schweizer Blogschreiber Carolus Magnus, Betreiber des Internetauftritts „sackstark.info“ und selbsternannter Frontkämpfer gegen „Bevormundung und Verbotswahn“. Er glänzt mit seinen Hetzschriften im Wesentlichen durch ein Maximum an Niveaulosigkeit und Inkompetenz, rattert er doch nur am laufenden Band das faschistoide Gedankengut einer winzigen, militanten Randgruppe der Gesellschaft herunter, der sog. „forces germany“, einem Ableger der militanten, Raucherorganistation„forces.org“.

Im Kampf für die vermeintliche Freiheit, Nikotindrogen zu konsumieren, werden von diesen Tabakhörigen die abenteuerlichsten pseudowissenschaftlilchen Aussagen und Argumente kreiert und konstruiert, um die Schädlichkeit des Aktiv- und Passivrauchens in einer Menschen verachtenden Art und Weise zu verharmlosen oder gar zu leugnen.

Auf die üblen Machenschaften dieser Randgruppe möchte ich hier im Weiteren nicht näher eingehen, denn jedem aufgeklärten und mündigen Bürgen sind diese Leute längst als Helfershelfer der Tabaklobby bekannt. Sie sind der Inbegriff für Ignoranz und suchtgetriebenen Egoismus. In alter Manier wärmen diese Qualmfrontkämpfer die längst entlarvten Volksverdummungskampagnen der Nikotindrogenbosse regelmäßig wieder auf, die Zusammenarbeit mit der Tabaklobby ist nur zu offensichtlich.

Mit welch schmutzigen Tricks, Lügen und Täuschungen diese militanten Qualmkämpfer, allen voran Carolus Magnus, arbeiten, fällt jedem auf, der sich auch nur oberflächlich den mannigfaltigen Schmähschriften dieser Nikotinsekte beschäftigt.

Für Carolus Magnus scheint das Internet ein rechtsfreier Raum zu sein, in dem er ungehindert tun und lassen kann, was er will. So schreckt Carolus Magnus nicht vor kriminellen Lügen und Fälschungen zurück, um ein regelrechtes Stalking gegen einen Deutschen Arzt zu betreiben.

Zum Weltnichtrauchertag lädt der Herr Magnus großzügig dazu ein, Kommentare zu einem Plakat abzugeben, das angeblich von diesem Arzt hergestellt worden sein soll.

Der Fälscher, der das Plakat hergestellt hat, beichtet dem schwertnikotinsüchtigen Magnus in seinem Blog:

tesla2901 Said,

Carolus
Sorry, ich wollte damit nicht soviel Rauch aufwirbeln. Der Text ist tatsächlich von Kamp..er berichtete auf pro-Xyz von seinem Auftritt heute in Emsdetten.
Ich habe lediglich das Bild und das modifizierte Wappen von Emsdetten zugefügt . Es war von mir eigentlich eher zum Abschluss von Kamps dämlicher Sprüchekampgne gedacht.
Jochen

Mit dieser dreisten, kriminellen Lüge versucht Herr Magnus einen Arzt in Misskredit zu bringen, aber er entlarvt sich damit selbst als Lügner, Fälscher und Hetzer .

Und die Moral von der Geschicht?

Carolus Magnus ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein bezahlter Schmierenschreiber der Tabakdrogenmafia, der Menschen gegen den Nichtraucherschutz aufhetzt, damit im dreckigen Geschäft mit der todbringenden Tabakdrogensucht weiterhin der Rubel rollt.

Fortsetzung folgt.