Rauchverbot: Statistisches Bundesamt falsch interpretiert

Die Lügen und Fälschungen der Rauchverbotsgegner (2)

Abgedrehte Selbstdarstellung als Kompensation massivster Minderwertigkeitsgefühle ist augenfällig einer der Hauptgründe, warum sich der nikotinvernebelte Betreiber einer militanten Kampfraucherseite namens „rauchen-bayern.de“ die Seele aus dem Leib schreibt, in seinem skurrilen Kampfauftritt gegen den Nichtraucherschutz .

Die Frage sei erlaubt, weshalb solch bizarre Lügenverbreiter und Demokratiezersetzer, die sich in maßloser Selbstüberschätzung als “Freiheitskämpfer” titulieren, der Tabakmafia stets zu Diensten sind und sich ausnehmen lassen wie eine Weihnachtsgans, für die Profitgier der Tabakdrogenkonzerne mit dem absonderlichsten Scheinwahrheiten Propagandamüll erzeugen, bis die Finger wund geschrieben sind.

Die neueste Lügenpropaganda bezieht sich auf eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes, das berichtet, die Umsätze in der Gastronomie in Bundesländern ohne Rauchverbot seien weniger stark gefallen als jene in Bundesländern, die das Rauchverbot bereits 2007 eingeführt haben.

Die Zahlen verknüpft dieser qualmmilitante Gesundheitsverächter mit der These, die Rauchverbote seine die Ursache für die Umsatzrückgänge. Welche Ursachen liegen diesen Zahlen tatsächlich zu Grunde?

Es ist die Wettbewerbsverzerrung, die den vor preschenden Bundesländern weniger Umsatz in der Gastronomie bescherte, verglichen mit den angrenzenden Bundesländern ohne Rauchverbot. Beispielsweise besuchten viele Raucher aus Baden-Württemberg plötzlich Lokale in Bayern und Rheinland-Pfalz, die Hessen besuchten vermehrt Bayern und Thüringen, etc.. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

„Der Raucher geht nach Bayern, wo das Rauchen noch erlaubt ist.“ Als Gastronom, der direkt an der Landesgrenze hüben wie drüben Lokale betreibt, ist Riedmüller selbst ein wenig Verlierer und ein wenig Profiteur der ungleichen Verhältnisse. Dennoch findet er es nicht in Ordnung, dass jedes Bundesland anders vorgeht. „Das ist klar eine Wettbewerbsverzerrung.“

http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_laichingen/ulm_und_neu_ulm/3225679/artikel.php?SWAID=e499ec6b5f2180c6296678eea6fe7746

Zweifellos ist der Rückschluss des rauchmiltanten Webmasters von „rauchen.bayern.de“ grottenfalsch. Zweck dieser Lügenpropagandaseite „rauchen-bayern.de“ ist außerdem, die Werbetrommel für sich selbst zu rühren, um mit der Werbung des Internetauftritts Geld zu machen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist da auch noch die Tabakwirtschaft im Spiel, welche im Internet die verschiedensten Auftritte der Pro-Qualm-Kämpfer großzügig unterstützt.

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