Rauchen-Bayern: Die Six-Days Lüge

Rauchen-Bayern, ein Propagandablog der regelmäßig die abenteuerlichsten Lügengeschichten rund um den krebserregenden blauen Dunst verbreitet, übertrifft sich in seinem neuesten Artikel zum wiederholten Male selbst, wenn es darum geht, mit Lug und Trug dem Nikotinkonsum und somit dem Tabakterror Vorschub zu leisten.

Rauchen-Bayern berichtet unter der Überschrift „Keine Six-Days mehr wegen Rauchverbot“. So schwadroniert der Pro-Qualm-Münchausen unter anderem:

In Dortmund wurde die Veranstaltung bereits gekippt, weil wegen des Rauchverbots die Besucher ausblieben. Jetzt droht auch Bremen das selbe Schicksal.

Das diese Dreiste Lüge ist schnell entlarvt, denn die Wahrheit sieht, wie bei allem, was „Rauchen-Bayern“ an pro-Qualm-Propaganda in die Welt posaunt, völlig anders aus.

Sieben Wochen vor der geplanten 68. Auflage der Sixdays in der Dortmunder Westfalenhalle wurde das Radspektakel aus finanziellen Gründen zusammen mit dem Großen Weihnachtspreis abgesagt. Nach dem Absprung des Hauptsponsors (REWE) konnte kein Nachfolger gefunden werden.

In wirtschaftlich schweren Zeiten verwundert es kam, dass Unternehmen sparen und sich als Sponsoren zurückziehen. Dass die Wirtschaftkriese gerade auch in der Gastronomie ihre Spuren hinterlässt, erkannt man schwindenden Umsätzen und sinkenden Gästezahlen, aber auch diesen Fakt deutet Rauchen-Bayern, wie könnte es auch anders ein, regelmäßig als „Folge des Rauchverbots“ um. Auch hier lügt der offensichtlich schwerstnikotinabhängige Blogautor zu Gunsten derer, die mit ihren Dreckstabakprodukten Gestank, Krankheit und den Tod verkaufen.

In der „Bild“, aus der Rauchen-Bayern zitierte, hiess es im Übrigen „Kein Sechs-Tage-Rennen mehr in Dortmund. Die Veranstaltung wurde unter anderem wegen des Rauchverbots gekippt“. Auch der Bild-Zeitung kann man hier eine „kleine“ Lüge vorwerfen, denn sie verschweigt ja die eigentliche Ursache der Absage in Dortmund, lässt aber offen, dass es auch noch andere Ursachen gibt, ohne diese zu benennen. Bekantlich wir die Bild-Zeitung massiv von der Tabaklobby beeinflusst und torpedoert deswegen regelmäßig den Nichtraucherschutz mit Falschaussagen, so wie in diesem Fall die eigentliche Ursache der Absage des Sechstagerennens, nämlich der Rückzug des Hauptsponsors REWE, verschwiegen wird.

Aber „Rauchen-Bayern“ setzt, wie immer, noch eins oben drauf. Zum einen schreibt der mit der Tabakmafia unter einer Decke steckende Blogbetreiber die Nikotinpropaganda der Bild-Zeitung fast wortwörtlich ab, zum anderen macht er durch Weglassen wesentlicher Bestandteile der kleinen Bildzeitungslüge eine massive Propagandalüge, die dazu beitägt, Nikotinsüchtige gegen den Nichtraucherschutz aufzuhetzen. Hetzkampagnen gegen den Nichtraucherschutz sind offensichtlich der einzige Lebensinhalt, den dieser unter massivem Realitätsverlust leidende Blogger, der Rauchen-Bayern betreibt, hat.

Fortsetzung folgt.

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Rauchen-Bayern: Räuberpistolen über angeblichen DVU-Politiker

Rauchen-Bayern, ein Propagandablog der dafür bekannt ist, die abenteuerlichsten Lügengeschichten rund um den krebserregenden blauen Dunst zu verbreiten, übertrifft sich in seinem neuesten Artikel, „SPD und Grüne gemeinsam mit DVU-Politiker für totale Verbote“, wieder einmal selbst.

Der schwerstnikotinsüchtige militante Pro-Qualm-Münchhausen,  militanter Tabaktaliban im Auftrag militanter Tabakayatollahs und Pro-Qualm Milizen der Tabakmafia, behauptet in seiner Hasspredigt Grüne und SPD würden mit  DVU-Politikern (schon alleine die Verwendung der Mehrzahl überführt Rauchen-Bayern der Lüge)  an einem Tisch sitzen, gemeinsame Sache mit rechtsextremen Parteien machen.
Es handelt sich bei dieser Hetzschrift  um einen widerlichen Angriff auf Herbert Weniger, der Vorsitzender des Bündnisses rauchfreie Gastronomie ist, dem bayernweit bereits über 500 Gastronomiebetriebe angehören.

Einen Beweis für seine Behauptung bleibt Rauchen-Bayern – wie üblich-  schuldig, führt lediglich an, Herbert Weniger hätte vor 11 Jahren für die DVU kandidiert. Nun wird sich der geneigte Leser die Frage stellen, was tut es zur Sache, wenn ein EX-CSU-Politiker vor 11 Jahren in der DVU, einer legalen politischen Partei, tätig war? Der geneigte Leser wäre eher daran interessiert, zu erfahren, ob Herr Weniger noch in dieser Partei Mitglied ist.

Und damit kommen wir zum Kern der Sache, denn Herbert Weniger ist schon seit langen Jahren kein Mitglied der DVU mehr.

In der Sprechweise von Rauchen-Bayern hätte man vor einigen Jahren auch Behauptungen aufstellen können wie „NSDAP-Politiker wurde zum Bundespräsidenten gewählt“, denn der ehemalige Bundespräsident Carl Carstens war dereinst NSDAP-Mitglied, ebenso wie Ex-Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger oder Ex-Bundeswirtschaftsminister und Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen von 1966-1971, Karl Schiller, Mitglied der SPD. Aber wollen wir nicht länger in der braunen Sülze herumstochern, in der sich Rauchen-Bayern offensichtlich gerne suhlt, und das aus gutem Grund.

Fakt ist: Rauchen-Bayern, stets braun über beide Ohren hinweg, versucht Menschen, die sich um den Nichtrucherschutz bemühen, mit den widerlichsten Falschaussagen zu diskreditieren und zu diffamieren. Rauchen-Bayern ist Meister darin, mit ständigen Wiederholungen von stets sich gleichenden Argumentationsfiguren und Wortschöpfungen den Nichtraucherschutz mit Lügen und gezielter Desinformation zu torpedieren. Dieses Vorgehen erinnert doch zu sehr an einen Joseph Göbbels,  der mit ähnlichen Methoden im dritten Reich das Volk verdummte.

Aber das Beste kommt wie immer zum Schluss. Denn zum Thema Rauchverbot hat die DVU genau die gleiche Geisteshaltung wie „Rauchen-Bayern“, denn man findet auf der Homepage der rechtsextremen DVU die gleichen abartigen Sprüche, um den Nichtraucherschutz zu torpedieren,  die auch Rauchen-Bayern regelmäßig absondert. Kostprobe gefällig?

Bitteschön!

„Die Volksbeglücker“…

oder

Verhindert DVU totales Rauchverbot?

Linksfraktion mit Raucherdiskriminierung gescheitert

Mit der Stimme der gesundheitspolitischen Sprecherin der DVU-Fraktion, Birgit Fechner MdL, konnte heute im zuständigen Landtagsausschuss eine extreme Verschärfung des sogenannten „Nichtrauchendenschutzgesetzes“ verhindert werden.

Auch die NPD hat bezüglich Rauchverboten die gleiche Gesinnung wie Rauchen-Bayern. In der nachfolgend zitierten Stellungnahme der NPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern zum Nichtraucherschutz findet man die gleichen Gedankengänge und Hetzphrasen wie in fast jedem Rauchen-Bayern Artikel.

Die Bürger haben einen ewig gängelnden Staat satt, der ihnen von der Wiege bis zur Bahre Vorschriften macht. Gesundheitsvorsorge ist gut – aber am Ende entscheiden die Bürger doch noch selbst, ob sie rauchen wollen oder nicht.

Neben dieser mißachteten Selbstbestimmung hinterläßt der Regelungswahn der etablierten Politik auch einen wirtschaftlichen Kahlschlag. Kleine Eckkneipe und Hafenschänken haben unter dem restriktiven Rauchverbot wirtschaftlich zu leiden. Die Klagen von Wirten verhallen jedoch ungehört.

Damit wäre zweifelsfrei bewiesen: Rauchen-Bayern ist neben der rechten Hand der Tabakwirtschaft in Bayern die rechte Gesinnung derselbigen.
Fortsetzung folgt.