Nein beim Volksentscheid – Die Volksverdummung der Pro-Nikotin Missionare nimmt bizarre Formen an

 Der Begriff Volksverdummung wäre eine Verharmlosung dessen, was „Nein Beim Volksentscheid“ an dumpfer Pro-Nikotin-Propaganda zur Manipulation der Wähler beim Bayerischen Volksentscheid für echten Nichtraucherschutz betreibt. Die intellektuell defizitär vortragenden Anhänger des Netzwerks-Rauchen, im Volksmund auch Hetzwerk Rauchen genannt, verbreiten dort regelmäßig hanebüchenen Unfug, wenn sie sich dafür rechtfertigen wollen, ihre Nikotinsucht in Zukunft immer und überall zum Schaden ihrer Mitmenschen ausüben zu dürfen.  Die anonyme Schreibernin mit dem Pseudonym „Xila“ ist eine Anhängerin der fanatischen Qualmsturmtruppe, deren grenzdebile Machwerke schon mehrmals dem geneigten Leser dieses Schwachsinns, den Sie verbreitet, Probleme mit Lachkrämpfen beschert haben dürften. Xila schreibt sich für „Nein beim Volksentscheid“ die Finger wund, und blamiert sich dabei von Beitrag zu Beitrag nach Kräften mit exponentiell steigender Absurdität.

 Ein Beitrag aus einem Nichtraucherforum möge dies verdeutlichen.

 Quelle: Deepdiver,

http://142785.homepagemodules.de/t562f5-Vollkommen-durchgeknallt-Xila.html

Nikotinsüchtige neigen zu wirklich grotesken geistigen Verrenkungen, wenn sie rechtfertigen wollen, dass sie ihre Drogensucht weiter möglichst überall und uneingeschränkt ausüben können. „Xila“ ist so eine Qualmtante, die durch wirklich abstrusen Vortrag mehr als unangenehm auffällt:

http://www.nein-beim-volksentscheid.de/wp/archives/594

Sie vergleicht in dummer, absurder und nicht mehr zu steigernd unplausibler Weise ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie mit einem allgemeinen Tempolimit das die Höchstgeschwindigkeit allgemein auf 50 km/h begrenzen solle. Es sträuben sich einem wirklich die Haare, wenn man so einen komprimierten Schwachsinn lesen muss. Wenn die gute Dame nur etwas von Logik und darüber hinaus von Kraftfahrzeugen, Verbrennungsmotoren und deren spezifischer Arbeitsweise, Energiebetrachtungen und Verkehrstechnik verstünde, wäre uns ein guter Teil dieses Stuss, den sie in oben referenziertem Artikel verzapft, wohl besser erspart geblieben.

1. Ein Kraftfahrzeug stößt nicht notwendigerweise weniger CO2 aus, wenn v.max auf 50km/h begrenzt wird. Das max. Drehmoment eines Motors wird bei modernen KfZ möglichst effektiv in eine Vorwärtsbewegung umgesetzt, wenn gilt 80 km/h <= v <= 120 km/h. Aber das muss eine Tussi, die nur labern kann aber keine Ahnung von Maschinenbau hat, nicht verstehen.

2. Im Gegensatz zum Tabakdrogenkonsum ist Kraftfahrzeugverkehr eine essentielle Notwendigkeit in einer arbeitsteiligen und räumlich diversifizierten Industriegesellschaft. Aber auch das muss eine Drogenkonsumentin nicht verstehen. Herumlabern geht auch ohne weitere Kenntnisse der Materie.

3. Eine radikale Absenkung der Unfallzahlen ist durch v.max=50 km/h zwar wahrscheinlich, aber auch durch andere Maßnahmen (i. e. fallweise optimierte Geschwindigkeitsbegrenzungen) zu erreichen. Im Gegensatz zum Tabakrauchen, das keine gesellschaftliche Nutzfunktion hat.

Die Leute würden das Tempolimit also nicht einsehen, und dann können nur noch häufigere und schärfere Kontrollen sie daran hindern, von vornherein nicht so zu fahren, wie es ihnen selbst vernünftig vorkommt.

Hier unterläuft der Tante ein weiterer schwerer Denkfehler: Im Gegensatz zum Autofahren, mit dem meistens ein Nutzeffekt erreicht wird, ist Rauchen komplett unvernünftig. Und was „Xila“ vernünftig erscheint, wird für normale Menschen sehr unvernünftig sein. Und Rauchen ist definitiv nicht vernünftig. Es macht also keinen Sinn bei einer vollkommen unvernünftigen Verrichtung wie dem Rauchen mit Vernunftkriterien zu argumentieren bzw. auf diese zu referenzieren.

Aber auch von den bayerischen Nichtrauchern werden natürlich genauso viele nörgeln wie von den britischen und irischen, weil manche Nichtraucher es nun einmal immer ausgerechnet dort gemütlich haben wollen, wo sich Raucher aufhalten. Immer erst dann, wenn sie es geschafft haben, die Raucher von dort zu vertreiben, bemerken sie, dass es ihnen nun selbst nicht mehr dort gefällt.

OK, die Tante ist komplett durchgeknallt, das ist nun evident. Jemand der behauptet, dass andere seine Gesellschaft insbesondere deshalb suchen würden, wenn er selber in erheblichem Umfang Giftgas emittiert, muss schon ziemlich auf Droge sein und sieht die Welt nur durch den Nebel seines Tabakdunstes. Man kann sich immer wieder nur erschreckt abwenden, über den Schwachfug, der bei den Stinkern verzapft wird.

Wenn diejenigen, für die zum Bier eine Zigarette dazugehört, eine Auswahl von null Prozent haben, dann werden sie sehr wohl benachteiligt.

Ja und? Dann bleiben sie halt zu Hause und ziehen sich ihre Stinkerdrogen dort.

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