Rauchernews – Wenn der Hass über den gesunden Menschenverstand siegt

Im Tagesrhythmus erscheinen derzeit die unsäglichen Predigten, in denen der militante Qualmfanatiker Niedermeier seinem Hass gegen den Nichtraucherschutz freien Lauf lässt. Der Betreiber des höchstgradig militanten Raucher- Lügen- und Hassblogs „Rauchernews“ sowie Betreiber drei weiterer Internetauftritte mit übelster Propaganda gegen den Nichtraucherschutz, ist Mitglied der äußerst militanten Vereinigung einer Handvoll schwerst Nikotinsüchtiger, dem sogenannten Netzwerk Rauchen.

Die Mitglieder vom “Netzwerk-Rauchen”, deren Vereinsziel die “Freiheit zu Rauchen, wann immer und Überall sie das möchten” ist, beleidigen aber nicht nur Menschen, die sich für den Gesundheitsschutz engagieren als Gruppe, auch Einzelne werden gerne zur Zielscheibe von Angriffen. Wobei das einzige Kriterium für die Angriffe in der Tatsache besteht, dass die entsprechenden Menschen engagierte Nichtraucherschützer sind.

Dass die “Gruppe” von vielen Menschen wegen ihrer unsäglichen Hetze gegen den Nichtraucherschutz nur noch “Hetzwerk-Rauchen” genannt wird, ist verständlich. Auch in der Vergangenheit ist der militante Raucherverein nicht davor zurückgeschreckt ist, Nichtraucher zu beleidigen und zu stigmatisieren. So tätigten Mitglieder des Rauchervereins folgende Äußerungen:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune. Und eine ganze Menge Leute mit mir. Sie haben uns unsere Lebensqaulität genommen.
Das werden sie noch bereuen.

oder

 

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen (sorry für diese Worte)

Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

Niedermeier schreckt nicht davor zurück, eine regelrechte Hetzjagd gegen Sebastian Frankenberger, dem Organisator des Bayerischen Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz, zu veranstalten. In diversen Beiträgen unterstellt er Frankenberger zu lügen, und geht sogar so weit, dass er Frankenberger als „Humanoide Kakerlake“ darstellt.

Regelmäßig bezeichnet Niedermeier Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz ebgagieren, als „Antitraucherpack“, diffamiert und verhöhnt sie als „Tabakhypochonder“, „Pöbel-Antis“ oder „Missionierungspöbler“.

Es möge sich der geneigte Leser selbst ein Urteil über diesen Qualmfanatismus bilden, in dem er die Fleißarbeit eines Bloggers sichtet, der dessen Hassergüsse eine Zeit lang zu dokumentieren versuchte. So sieht wahrer, parareligiöser Fanatismus aus.

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Rauchernews – Die Afrika-Lüge

Die Lügen von Rauchernews werden immer dreister. Mit dem reisserischen Artikel „Afrika wehrt sich gegen Tabakkontrolle“ versucht Rauchernews den Anschein zu erwecken, dass die Tabakindustrie ein Segen für die Entwicklungsländer sei, weil sie vor allem für die Kleinbauern eine wichtige und verlässliche Einnahmequelle darstellte.

Mit der Realität hat das wenig zu tun. Denn wie wir wissen, bekommen die Tabakfarmer in den Entwicklungsländern kaum etwas von den Profiten zu sehen, die Tabakkonzerne mit ihren Ernten erzielen. Die Tabakbauern der Dritten Welt haben wahrlich ein großes Kreuz zu tragen.

Die USA sind das Zentrum der internationalen Tabakwirtschaft. lm Bereich des internationalen Rohtabakhandels nehmen zu 90% die aus den USA stammenden Unternehmen die dominanteste Position ein. Diese sind durch teilweise sehr aggressive Übernahmen von Rohtabakverarbeitungsfabriken in den Exportländern (überwiegend Brasilien + Simbabwe) immer stärker in die Verarbeitungskette vorgedrungen. Mit ihrer offensiven Strategie begrenzter vorwärtiger Integration haben sie eine lndustrialisierung des Handels herbeigeführt.

Viele traditionelle Tabakfarmen konnten (oder wollten) diesen Weg nicht gehen. Sie verpassten den Anschluss an die neue Entwicklung und wurden von den aggressiven Konzernen übernommen. Diese aggressive Profitsucht führte dazu, dass heute nur noch ein Oligopol von 4 multinationalen (mit Gründungssitz in den USA) Unternehmen besteht. Es handelt sich hierbei urn Philipp Morris, B.A.T. , Reynolds und Rothman. Beispiel Brasilien: In Brasilien sind mehr als 150000 Kleinbauern vertraglich an die oben genannten transnationalen Großunternehmen gebunden. Das System funktioniert wie folgt:

Für jeweils eine Saison wird vertraglich festgelegt zu welchem Preisschema eine gewisse Masse an Tabak aufgekauft wird. Dieses System soll beiden Seiten eine gewisse Sicherheit geben. Jedoch – als hätte man es geahnt – ist diese Sicherheit nur für die Tabakkonzerne relevant, nicht aber für die Farmer. Vor allem unvorhergesehene Produktionsschwankungen unterminieren das System. So führen zB.: Abwertungen der brasilianischen Währung, die einerseits die Exportererlöse der Konzerne erhöhen, andererseits die Schutz- und Düngemittel verteuern, regelmäßig zu Nachforderungen der Bauern, die gelegentlich militante Vorgehensweisen mit sich führen. Es gibt für den einfachen Bauern keine Chance aus diesem Teufelskreis zu entfliehen, denn jeder Bauer schließt ja mit den Konzernen einen jährlich zu erneuernden Vertrag ab, in dem er sich verpflichtet! eine gewisse Menge an Tabak an das Unternehmen zu liefern. Doch es soll noch schlimmer kommen!

Das eigentliche Problem besteht darin, dass die Unternehmen direkt und regelmäßig in den bäuerlichen Produktionsprozess eingreifen. Sie verpflichten ihre Bauern alle wichtigen ,farm inputs“ wie Saatgut, Düngemittel, Pflanzenschutzmittel etc. von ihnen zu beziehen und nach ihren Weisungen einzusetzen. Diese Mittel sind in der Regel teurer und von den Bauern nur durch Verschuldung an der örtlichen Bank zu ertragen.

Dieses System war von den Konzernen von Anfang an geplant. Durch dieses Eingreifen in den Anbau und die daraus resultierende Verschuldung der Bauern ist es den Konzernen möglich die Farmer über die Vertragsdauer hinaus an sich zu binden und sie für ihre Zwecke auszubeuten. Die 4 genannten Konzerne gehen wie folgt vor: Da die Bauern sich beim Ankauf der Pflanzenschutzmittel etc. verschulden, bieten die Konzerne ihnen finanzielle Unterstützung an. Sie zahlen den Bauern die von ihnen selbst imposierten!!! Saatgüter und andere,,farm inputs“. Dabei verschulden sich die Bauern nicht mehr bei den Banken sondern direkt bei den Tabakkonzernen. Welch ein Glück aber auch! Diese haben also jetzt alle legalen Rechte auf ihrer Seiten und zwingen die Bauern oft bis an ihr Lebensende für sie zu arbeiten, denn irgendwie müssen sie ja ihre Schulden abarbeiten. Die Farmer erzielen also keinen finanziellen Profit. John Nkuchia, Dozent an der Michigan Universität, unterstreicht die fatalen Folgen dieser finsteren Machenschaften für das Leben der Farmer:”(…) trotz der Einkommen aus dem Tabakanbau (sind) zahlreiche Fälle von Unterernährung bei Kindern (bekannt) und die Wohnverhältnisse sind äusserst bescheiden. (…),, Nach Nkuchias Studie leiden 52% der Kinder aus der Migori-Region unter chronischer oder akuter Unterernährung oder sind untergewichtig.

Die menschlichen Kosten des Tabaks Das Rauchen beeinträchtigt nicht nur das Leben der Raucher, sondern hat auch einen hohen Preis für das Leben der Tabakfarmer, das ihrer Familien, und der Umwelt. Das Ausgreifen der Tabakkonzerne auf Entwicklungsländer, angezogen von billiger Arbeitskraft und billigem Land, bringt ein ganzes Bündel von gesundheitlichen, ökologischen und sozialen Problemen mit sich. Die Tabakkonzerne nehmen (wie bereits erwähnt) die Bauern unter Vertrag und schreiben ihnen vor welche Pestizide sie zu benutzen haben. Es wird eine gewaltige Menge an Pestiziden auf die Tabakpflanzen gespritzt – und dies nach Anweisungen der Tabakkonzerne!!

Das Problem bei der Sache ist, dass die Bauern keinerlei lnformationen über die Gefahren der benutzen Gifte bekommen (oft wissen die Bauern nicht einmal, was sie genau auf das Feld sprühen). Infolge dessen ist den Bauern der Entwicklungsländer nicht bewusst was für einer Gefahr sie sich beim Versprühen der hoch giftigen Pestizide aussetzen. Wie man sich ausreichend schützt ist ihnen nicht bekannt, außerdem ist Schutzbekleidung zu teuer. In vielen Anbaugebieten der dritten Welt, stehen die Farmer in kurzen Hosen und kurzärmeligen T-shirts auf dem Feld und versprühen die hoch giftigen Pestizide aus. Weiterhin wird ein großer Teil der Chemikalien (durch schlechte Ausrüstung, korrodierte Sprühdosen etc) vergeudet. Somit steigern sich wiederum wiederum die Kosten der Bauern. Jetzt ratet einmal bei wem sich die Bauern diese Kredite holen. – ein echter Teufelskreis! 1993 sind 6000 gemeldete Fälle von Vergiftung durch Pestizide bekannt geworden. Das sind 6000 Tote! Muss man sich einmal vorstellen!

Siehe auch:
http://www.unfairtobacco.org/

Rauchernews verbreitet Lügen über Dänischen Gesundheitsminister

Der Hassblog „Rauchernews“, betrieben von einem fanatischen Tabakmissionar, kennt keinerlei Skrupel, wenn es darum geht, dem Nikotindrogenkonsum Vorschub zu leisten und Lügen über die Wirkung toxischen Tabakqualms zu verbreiten.

Ein Ziel der reisserischen Schlagzeilen bei „rauchernews“, besteht darin, ein paar fanatische Qualmverfechter in diversen Internetforen, insbesondere im Facebookauftritt des sogenannten „Bündnisses für Freiheit und Toleranz“, das von der Tabakindustrie unterstützt wird, regelrecht einzupeitschen und gegen den Nichtraucherschutz aufzuhetzen.

Mit der erlogenen Schlagzeile Dänischer Minister verplappert sich: Passivrauch nicht schädlich versucht der militante Qualmmissionar zu suggerieren, der Dänische Gesundheitsminister würde behaupten, Passivrauchen sein unschädlich. Eine dreiste Lüge, wenn man die Fakten kennt, die, wie üblich, von Rauchernews, der selbst ernannten Supernanny der Schwerstnikotinsüchtigen, verdreht und verfälscht werden, bis sie in das pathogene Denkschema der Nikotindogmatikers passen..

“Ich glaube nicht, dass Passivrauche schädlich ist, ich bin ein „non-believer dieser Theorie,” lautet ein Zitat, das Haarder nach einem Hearing zum Nichtraucherschutz in Copenhagen unterstellt wurde. Haarder’s angebliche Bemerkungen erschienen im Blog des Journalisten Klaus Kellerup, auf dessen Blog 180grader.dk.

Der Journalist Klaus Kjellerup gehört übrigens zu der Gruppe, mit der der Sänger Kim Larsen vor zwei Jahren für Aufsehen erregte, indem er auf vielen Bahnhöfen in Dänemark eine widerliche Kampagne mit dem Protest-Spruch „Rauchen macht Frei“ plazierte.

Konfrontiert mit seinen angeblichen Aussagen sagte Haarder: Kellerup’s Zitate sind Schmierenjournalismus, denn das Zitat stammt nicht aus dem Hearing und es wurde aus dem Zusammenhang gerissen.

Nebenbei bemerkt: Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen ist eine übliche Masche, die insbesondere von militanten Qualmverfechtern wie „rauchernews“ bei der Verbreitung ihrer Lügen gerne genutzt wird.

Haarder weiter: “Ich wusste nicht, dass ich ein Interview geben würde Wir standen nur da und plauschten. Deshalb ist es unfäirer Journalismus, meine Bemerkungen als ministerielles Statement zu verbreiten. Es war ein regelrechter Spionageangriff.“

Haarder fuhr fort: „Wir unterhielten uns über Aktivrauchen im Vergleich zu Passivrauchen. Und ich sagte, mache Leute übertreiben den Effekt des Passivrauchens.

Haarder behauptet zwar nicht, falsch zitiert worden zu sein, machte aber deutlich, dass sein Zitat sinnverzerrend aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Auf die Frage hin, ob er in einem offiziellen Interview anders geantwortet hätte, ließ er verlauten, dass er sich in einem offiziellen Interview sicher gewesen wäre, korrekt zitiert zu werden.

Was Haarder tatsächlich sagte war der Satz: Passivrauchen ist nicht schädlich wie Aktivrauchen., daraus macht Rauchernews den Satz: „Passivrauchen ist nicht schädlich“. Man kann Rauchernews viel vorwerfen nur Eines nicht: Konsequent zu sein. Konsequent in der Verbreitung dreister Lügen.

Siehe auch:
politiken.dk

Der Krieg gegen die Raucher

Es gibt viele Bücher zum Thema “Rauchen”, aber nur wenige davon beschwören eine angebliche „Hexenjagd gegen rauchende Menschen“ herauf. Diejenigen, die so etwas in der heutigen Zeit tun, sind eine Hand voll  fanatischer Raucher , die sich in einem sektenartigen Verein, dem sogenannten „Netzwerk-Rauchen“ zusammengeschlossen haben, um mit übelster Propaganda und dreistesten Lügen den Nichtraucherschutz zu torpedieren. Einer derjenigen, der von der parareligiösen Qualmsturmtruppe gerne gebauchpinselt wird, ist der 1945 geborene österreichische Universitätsprofessor Walter Wippersberg. Wipperberg hat jetzt ein Buch mit dem absurden Titel “Der Krieg gegen die Raucher” geschrieben. Der Untertitel des Buches lautet: “Zur Kulturgeschichte der Rauchverbote”.

Das abenteuerliche Machwerk des schwerst nikotinsüchtigen Autors ist fast ausnahmslos die reine Polemik gegen den Gesundheitsschutz. Wippersberg ruft gebetsmühlenartig eine moderne Form der Hexenjagd aus, die sich als Ziel keine rothaarigen Frauen, sondern rauchende Menschen ausgesucht hätte. Alle seine Aussagen sind aber weder belegbar noch nachvollziehbar, sondern abstruse Phantasiegebilde, die auf eine ausgeprägte Paranoia des Nikotinfanatikers Wippersberg schließen lassen.

Wippersberg schwelgt im Selbstmitleid, wenn er seine Thesen über die angebliche Raucherhetze durchknetet. Er konstruiert perverse Thesen wie die, dass es einen Frieden bei diesem Thema nicht geben kann, und schwingt beständig, wie die meisten der sketierenden Qualmfanatiker, die Nazikeule, mit abwegigen Sprüchen. Der Extrakt seines Schreibdurchfalls sammelt sich dabei zu Latrinenparolen wie „die WHO kämpft für den “Endsieg raucherfreie Welt” und ähnlichem Nikotinjunke-Lieblingsgedöns.  Dass die Tabakindustrie den Endsieg über Herrn Wipperberg bereits in der Tasche hat, kommt ihm erst gar nicht in den Sinn.

Das Buch beschwört aber nicht nur eine Hetze gegen rauchende Menschen herauf, die in der Realität gar nicht existiert, sondern missbraucht auch die jüngere und frühe Vergangenheit, um ein Gedankenkonstrukt des Autors zu stützen, das zu suggerieren versucht, es hätte immer wieder Versuche gegeben, den sogenannten „Genuss“ des Rauchens, eine dreiste Erfindung der Tabakindustrie, zu „verteufeln“. Der Autor ergießt sich dabei in der Erschaffung eines Feinbildes, das militante Qualmverfechter in Diskussionen regelmäßig gebetsmühlenartig verbreiten: Nichtraucher wären allsamt „genussfeindlicher Puritaner“, deren einziger Traum darin bestünde, dass Rauchen zu verbieten. Auch in dieser absurden Argumentationskette darf die Nazikeule nicht fehlen. Denn angeblich wäre es ein Traum von Adolf Hitler gewesen, eine tabakfreie Welt zu errichten. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage Wipperbergs entlarvt sich schon alleine in der Tatsache, dass die Nazis mit dem Tabakdrogenkartell, beispielsweise der Firma Reemtsma, glänzende Geschäfte machten. Die SA hatte sogar ihre eigene Zigarettenmarke, die „Sturmzigarette“. Mit derart unappettlichen und dümmlichen Argumenten könnte man noch eher die Millionen an Vokswagenbesitzern diffamieren, denn schliesslich legte Adolf Hitler höchst persönlich den Grundstein des Volkswagenwerks in Wolfsburg. Tun wir aber nicht, denn erstens können wir denken und zweitens heissen wir nicht Wippersberg.

Völlig absurd wir es, wenn Wipperberg eine Geschichte aus dem 17. Jahrhundert zum Besten gibt, wo der türkische Sultan Murad IV fast 25.000 Raucher hinrichten ließ. Wenn Wipperberg dann mit der Bemerkung, „Soweit sind wir heute zwar nicht mehr (oder noch nicht?)“ nachlegt, wir klar, wess Geistes Kind der Kettenraucher ist. Mit seinen abenteuerlichen Behauptungen über angebliche Rechentricksereien der WHO und der angeblichen „Antiraucherlobby“, wer auch immer das sein soll,  macht sich Wipperberg letzendlich vollkommen lächerlich. Passivrauchtote sind nun mal Fakt, und wer hier, wie Wippersberg das tut, von Zahlenspielereien der WHO und fachlich völlig unseriösen Schätzungen blafaselt, befindet sich im Tal der Ahnungslosen, ähnlich den Bürgern der einstigen DDR, die kein Westfernsehen empfangen konnten. Mit dem Unterschied, dass Wipperberg die Möglichkeit hat, sich umfassend zu informieren. Folglich lügt er absichtlich oder ist ganz einfach nur dumm.  Glücklicherweise sind die Zeiten der Tabakdiktatur, in der die Menschen von den Nikotindrogenbaronen belogen und betrogen wurden, und zu deren Büttel sich ein Großteil der Politik machte, weitestgehend vorbei.   Wipperbergs unqualifizierte Aussagen über den toxischen Tabakqualm runden den Gesamteindruck dieses Buch angemessen ab und zeigen, dass es dem Autor nicht um eine seriöse Diskussion geht, sondern einzig und allein um tendenziöse Meinungsmache, von der man den Anschein hat, sie wäre vom Tabakdrogenkartell selbst in Auftrag gegeben und bezahlt worden.

Im vorliegenden Buch gibt sich der schwerst nikotinsüchtige Raucher Walter Wippersberg eine Blöße nach der anderen. Beispielsweise geht er der Frage nach, wie es zu diesem Meinungsumschwung in der öffentlichen Debatte gekommen ist. Dabei ignoriert er vollständig, dass die Tabakdrogenindustrie bis in die späten 90er Jahre die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit des Aktiv-und Passivrauchens systematisch auf breiter Front mit gekauften Wissenschaftlern und manipulierten Medien nach Strich und Faden belogen und betrogen hat. Darüber hinaus beschäftigt er sich pseudokulturhistorisch mit vermeintlichen Hintergründen dieses für ihn erstaunlichen Paradigmenwechsels, der überhaupt nicht erstaunlich ist, wenn man die Fakten zur Kenntnis nimmt. Die Art und Wiese, wie er seine kruden Thesen in einen gesellschaftspolitischen Kontext bringt, ist an Absurdität kaum zu toppen.

Wenn Wipperberg fabuliert, das „Kulturphänomen“ Rauchen (Rauchen hat mit Kultur so viel zu tun wie Kuhdung mit Apfeltorte, Anm. d.Red.) nur vom Standpunkt der Gesundheit aus zu betrachten, sei eine barbarische Sichtweise, zeigt er eindrucksvoll, wie die Pferde mit diesem Mann durchgegangen sein müssen. Aber auch da legt er noch eins drauf. Mit der nicht haltbaren These, der vermeintlich „stimulierenden“ Wirkung des Tabaks, die eine  Erfindung des Nikotindrogenkartells ist,  würden wir zum Beispiel einen gar nicht so kleinen Teil unserer Kultur verdanken. Da fragt man sich, woher ein Wippersberg wissen will, was rauchende Künstler wohl geleistet hätten, wären sie nicht der Nikotinsucht anheim gefallen. Wipperberg selbst hätte es wohl die meisten seiner blamablen Machwerke der letzten Monate erspart. Stimulierend wirkt Tabakrauch allenfalls auf das Wachstum von Krebszellen und die Ablagerung und Schädigung der Blutgefäße.  Tabakrauch stimuliert darüber hinaus  die Laune derjenigen, die diesen Dreck an die Süchtigen verkaufen und deren Kassen sich durch die Suchtmittel, die sie unters Volk bringen, bestens füllen.

Wippersbergs Ergüsse ignorieren oder verdreht bewusst einen Großteil der wissenschaftlichen und historischen Fakten, konstruieren und subsumieren absurde psychologische und religiöse Zusammenhänge in Bezug auf den Nichtraucherschutz. Wipperbergs Machwerk ist mit billigster Polemik überladenens Rauchergedöns. Der parareligiöse Fanatismus des Autors wird dabei schon alleine durch den Titel “Krieg gegen die Raucher” entlarvt. Dieses Buch wäre selbst in der Ausführung zweilagaig, perforiert, nur von geringem Nutzen. Das Buch ist in Deutschland noch nicht erschienen. Die 13,90 Euro, die dieser geballte Schwachsinn kosten soll, sind 13.90 Euro zu viel. Aber selbst geschenkt wäre dieser Unsinn noch zu teuer, schade um die Zeit, die man damit verschwendet.

Der Verfasser dieser Rezension sollte sie Herrn Wipperberg in Rechnung stellen.

Bündnis für Freiheit und Toleranz – Betrug mit Pseudo-Unterschriftensammlung

In einer betrügerischen Aktion hat das sogenannte „Bündnis für Freiheit und Toleranz“,  kurz „BFT“ genannt, Leute auf Formularen unterschreiben lassen, auf denen nur wage angedeutet war, um was es überhaupt ging. Auf den Unterschriftenbögen der hetzerischen Aktion war nur unklares Geschwafel zu einer nötigen „Nachbesserung“ des jetzigen Rauchverbots zu lesen.

Das Ergebnis der Unterschriftenaktion, die mehrmals verlängert wurde, liegt jetzt vor, und es beweist, dass das neue Gesundheitsschutzgesetz auch von der Mehrheit der Raucher akzeptiert wird. Die Anzahl der angeblichen Unterschriften beträgt 72.422 einschl. Hund, Katze, Maus, und Besoffenen, die auf ihrer Zechtour mal so eben in jeder ihrer Lieblings-Spelunken gleich mehrmals für sich und ihren Bekanntenkreis unterschrieben haben. Nicht zu vergessen die „enorme“  Zahl an Ausländischen Mitbürgern Bayerns und Einwohnern anderer Bundesländer, die sich jetzt bei BFT einbringen durften. .

Denn 70.000 sind nicht viel wenn man bedenkt dass da massig Fakes dabei sind, und jeder, egal ob Bayer oder nicht, bzw. wahlberechtigt oder nicht, unterschreiben durfte und nach der Aufforderung der Tabaklobbyisten sogar unterschreiben sollte. Verglichen mit den 1,4 Millionen, die beim Volksentscheid mit „Nein“ gestimmt haben, ist es weniger als ein Fliegenschiss, aber ebenso wertvoll wie selbiger. Heute würden auch viele der damaligen NEIN-Sager anders votieren, weil sie auf die widerlichern Lügen und die dreiste Propaganda der angeblichen Freiheits- und Toleranzbefürworter reingefallen sind, denen es in Wirklichkeit nur um das dreckige Geschäft mit Nikotindrogenrodukten geht, mittels derer sie sich auf Kosten der Lebensqualität ihrer Suchtopfer eine goldene Nase verdienen .Aber was spielt das für eine Rolle?

Der Betrug des Tabaklobbyistenbündnisses besteht nicht nur darin, dass ein Großteil der Unterschriften überhaupt keine Wahlberechtigten in Bayern sind, oder , wie Insider berichten, die Aktion in Teilen so ablief, wie beispielsweise in einer ehemals verqualmten Tabakistenspelunke, wo drei aufgehetzte Nikotiniker zusammen über 250 Unterschriften fälschten.

Die Hauptsache des Betrugs besteht darin, im Nachhinein zu definieren, für was die Leute unterschrieben haben. Es wird der Anschein erweckt, dass tatsächlich 70.000 Menschen Forderungen unterstützen würden, die bei der Unterschrift überhaupt nicht benannt wurden!

Welche politische Partei oder welcher Politiker würde sich, angesichts seiner geistigen Zurechnungsfähigkeit, ernsthaft ins Verderben stürzen und den irgendwas um 70.000 – Minus X ( wobei das X im Bereich von 30000 bis 60000 liegen dürfte) Nikotinikern mehr Aufmerksamkeit schenken, als den mehr als 2,1  Millionen Wählern, die sich für den echten Nichtraucherschutz in Bayern entschieden haben?  Die von den Tabaklobbyisten angezettelte und nicht enden wollende Pseudo-Diskussion um den Nichtraucherschutz ist doch nur dazu da, das Thema Rauchen am köcheln zu halten und den Umsatz der Nikotindroge zu stärken.

Der Nichtraucherschutz wurde in einem höchst demokratischen Verfahren zuerst in den Rathäusern und dann an den Wahlurnen entschieden. 61% des Volkes waren dafür, und 39% dagegen.

Das sind harte Worte, aber der Schwachsinn der Tabaklobbyisten lässt keine andere Reaktion zu. Irgendwann sollten sich die mit dem Tabakdrogenkartell kooperierenden Handlanger des Todes doch wirklich eingestehen, verloren zu haben, und sich virtuell dorthin trollen, wo sie hin gehören: Auf die Müllhalde der Geschichte, auf der schon andere Massenmörder entsorgt wurden.

Übrigens sind die sogenannten „Rauchernews“, ein Blog mit einer geballter Ansammlung übelster Propaganda und schäbigster Lügen mit dem Ziel, den Nichtraucherschutz zu diffamieren, die einzige markante Reaktion auf den aberwitzigen Schwachsinn der skrupellosen Tabaklobbyisten, die sich in diesem Falle zum wiederholten Male gegenseitig bauchpinseln.

Bündnis für Freiheit und Toleranz schürt weiter Hass gegen Sebastian Frankenberger und torpediert den Nichtraucherschutz mit dreisten Lügen

Sie sind nicht zimperlich, die Einpeitscher des Nikotindrogenkartells, wenn es darum geht, Süchtige gegen den Nichtraucherschutz aufzuhetzen. Mit der Verbreitung dreister Lügen wird beispielsweise immer wieder versucht, die Schädlichkeit des Passivrauchens herunterzuspielen. Obwohl heute kein ernst zu nehmender Wissenschaftler an der Schädlichkeit des Passivrauchens zweifelt, ist es angesichts der erdrückenden Faktenlage zu den Passivrauchschäden geradezu pervers, dass die Handlanger des Nikotindrogenkartells ihre Lügen ohne rot zu werden ständig wiederholen.

Die Auftritte der Hassprediger im Facebookauftritt des sogenannten „Bündnisses für Freiheit und Toleranz“ sprechen Bände, der normale Raucher wendet sich angesichts der völlig durchgeknallten Propaganda der Nikotintaliban mit Grausen ab. Doch ein kleines Häuflein unverbesserliche Hardcorequalmer übt sich in der Propagandaschlacht von „Bayern sagt Nein“, das sich jetzt irreführend „Bündnis für Freiheit und Toleranz nennt, in verbalen Handgreiflichkeiten gegen den Organisator den Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz, Sebastian Frankenberger.

Wohl wissend, das es nicht Frankenberger war, sondern das Bayerische Volk, das die Gesetzesänderung zu Wege brachte, wird von den Tabaklobbyisten dennoch gelogen und betrogen, um in einer der Gehirnwäsche ähnlichen Vorgehensweise Frankenberger zum Sündenbock für die willfährige Suchtklientel abzustempeln. Die Nikotinsüchtigen stehem unter dem Dauerbombadrement nichtzutreffender oder umgedeuteter Kunstbegriffe, wie eben dem „Totalen Rauchverbot“, das es überhaupt nicht gibt. Denn Rauchen wurde keineswegs „total verboten“, sondern eben nur dort, wo Dritte dadurch Schaden nehmen.

Der Moderator, ein widerlicher Hetzer der übelsten Sorte, postet dazu regelmäßig Beiträge wie diesen:

worauf hin sich die durch Indoktrination hausgemachte Wut des militanten Rauchermobs schlagartig virtuell entlädt.

Ist das Freiheit und Toleranz? Nein, es ist Hass, Hetze und Propaganda.

Wer hier von rauchendem Mob spricht, trifft den Kern der Sache. Und wer das militante Treiben als Volksverhetzung ansieht, auch.

Bündnis für Freiheit und Toleranz: Das wahre Gesicht der Tabakterroristen

Hätte das sogenannte „Bündnis für Freiheit und Toleranz“, eine maßgeblich von Tabakindustrie und Tabakhandel unterstützte Aktion, um das eigene Klientel  gegen den Nichtrauchertschutz  aufzuhetzen, sein wahres Gesicht vor dem Volksentscheid für echten Nichtraucherschutz in Bayern am 4. Juli 2010 gezeigt, dann wären sicherlich weitaus weniger als 39% Nein-Stimmen gegen den Nichtraucherschutz zusammen gekommen, es wären wohl noch nicht einmal 0,39% geworden.

Denn das was dieses Nikotiniker-Zweckbündnis, initiiert und betrieben von Handlangern des Nikotindrogenkartells auf seiner Homepage und vor allem auf dem Facebook-Auftritt betreibt, ist die Förderung der Nikotinsucht und die massive Verbreitung übelster Hetzpropaganda gegen den Nichtraucherschutz.

Die inflationäre Militanz der aufgehetzten Schwerstnikotinabhängigen schlägt täglich neue Wellen des Hasses gegen den Nichtraucherschutz, die sich in den letzten Wochen in einer widerlichen Diffamierungskampagne gegen den Organisator des Volksbegehrens, Sebastian Frankenberger, entlud. Dabei waren Zigarettenkippen in Frankenberger’s Briefkasten noch das harmosteste Ereignis, das der Lokalpolitiker über sich ergehen lassen musste. Frankenberger erhielt eine Flut von beleidigenden Mails, wurde bei einem Volksfestbesuch tätlich von militanten Rauchern angegangen und erhielt sogar mehrfach Morddrohungen

Das Tabaklobbyistenbündnis trägt dafür die volle Verantwortung, denn die Hetzbeiträge gegn Frankenberger werden in dem sonst scharf zensierten Forum, wenn es um Nichtraucherbeiträge geht, nicht nur stehen gelassen, sondern durch verbales Einpeitschen geradezu gefördert, wie man in folgendem Beispiel sieht:


In den Kommenatren dazu lassen die militanten Raucher ihrem Hass gegen Frankenberger freien Lauf.

Auch die Presseerklärungen der Tabakterroristen strotzen allsamt nur so vor Lügen und Hetzpropaganda der übelsten Art.  Der hanebüchene Schwachsinn wie die Aussage

Weder hat man sich mit der Problematik auseinander gesetzt, dass es eben keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Gefährlichkeit des Passivrauchens gibt, und verweist pauschal auf die Homepage des Deutschen Krebsforschungszentrums und die dort zitierten Aufsätze.

kann schon alleine dadurch widerlegt und als dreiste Lüge entlarvt werden, dass die Tabakindustrie weltweit mit der Aufschrift

die Umverpackungen ihrer krank machenden und Tod bringenden Drecksprodukte verziert.

Die Schädlichkeit des Passivrauchen ist von der Tabakindustrie selbst jahrzehtelang wider besseres wissen systematisch in einer weltumspannenden verschwörungsähnlichen Aktion verharmlost beziehungsweise sogar geleugnet worden.

Dass die selbsternannten „Freiheitskämpfer“ des Bündnisses für Freiheit und Toleranz, denen es in Wahrheit um nichts anderes geht als um ihren eigenen Verdienst an der Sucht ihres Klientels, mit der Verbreitung dieser Lügen quasi über Leichen gehen, ist der Treppenwitz schlechthin. Die Schädlichkeit des Passivrauchens ist erwiesen. Sie war schon Anfang der 80er Jahre erwiesen und nach Aussage des ehemaligen Forschungsdirektors von Philipp Morris auch der Firma bekannt.

Besonders widerlich ist das Bejubeln und Verhöhnen von Verbrechen gegen Mitmenschen, die Opfer einer Straftat von kriminellen Rauchern geworden sind, was sich in den Kommentaren zum verlinkten Artikelauf Facebook beim Tabaylobbyistenbündnis  wiederfindet.

Auch wenn Werner Niedermeier Gewalt nicht gut heißt, Sprüche wie diese bereiten den Boden für Gewaltexzesse dieser Art. Und Herr Niedermeier ist bekannt für Sprüche dieser Art, denn er betreibt den militanten Blog „Rauchernews.de“, wo er fast täglich mit der Verbreitung von Unwahrheiten, gezielter Desinformation und schäbigster Propaganda den Nährboden für eben diese Gewaltexzesse bereitet. Das Tragische daran ist, dass er ja nicht einmal ein Hehl daraus macht, was sein Kommentar eindrucksvoll beweist. Bezeichend für die Militanz der Nichtraucherschutzgegner ist die Tatsache, dass das verbale Nachtreten Niedermeiers gegen das Verbrechensopfer 11 weitere militante Raucher dazu anstachelt, mit dem Setzen der „gefältt mir“ Marke weitere virtuelle Fußtritte gegen das bereits am Boden liegende Opfer zu verüben. Wer hier von rauchendem Mob spricht, kommt den Fakten schon sehr nahe.

Und mehr aus tausend Worte sagt das folgende Bild aus, das auf dem Facebookauftritt des sogenannten „Bündnisses für Freiheit und Toleranz“ veröffentlicht wurde:

Aus ihren  wahren Absichten machen die Tabakterroristen eben kein Hehl.