Bündnis für Freiheit und Toleranz: Das wahre Gesicht der Tabakterroristen

Hätte das sogenannte „Bündnis für Freiheit und Toleranz“, eine maßgeblich von Tabakindustrie und Tabakhandel unterstützte Aktion, um das eigene Klientel  gegen den Nichtrauchertschutz  aufzuhetzen, sein wahres Gesicht vor dem Volksentscheid für echten Nichtraucherschutz in Bayern am 4. Juli 2010 gezeigt, dann wären sicherlich weitaus weniger als 39% Nein-Stimmen gegen den Nichtraucherschutz zusammen gekommen, es wären wohl noch nicht einmal 0,39% geworden.

Denn das was dieses Nikotiniker-Zweckbündnis, initiiert und betrieben von Handlangern des Nikotindrogenkartells auf seiner Homepage und vor allem auf dem Facebook-Auftritt betreibt, ist die Förderung der Nikotinsucht und die massive Verbreitung übelster Hetzpropaganda gegen den Nichtraucherschutz.

Die inflationäre Militanz der aufgehetzten Schwerstnikotinabhängigen schlägt täglich neue Wellen des Hasses gegen den Nichtraucherschutz, die sich in den letzten Wochen in einer widerlichen Diffamierungskampagne gegen den Organisator des Volksbegehrens, Sebastian Frankenberger, entlud. Dabei waren Zigarettenkippen in Frankenberger’s Briefkasten noch das harmosteste Ereignis, das der Lokalpolitiker über sich ergehen lassen musste. Frankenberger erhielt eine Flut von beleidigenden Mails, wurde bei einem Volksfestbesuch tätlich von militanten Rauchern angegangen und erhielt sogar mehrfach Morddrohungen

Das Tabaklobbyistenbündnis trägt dafür die volle Verantwortung, denn die Hetzbeiträge gegn Frankenberger werden in dem sonst scharf zensierten Forum, wenn es um Nichtraucherbeiträge geht, nicht nur stehen gelassen, sondern durch verbales Einpeitschen geradezu gefördert, wie man in folgendem Beispiel sieht:


In den Kommenatren dazu lassen die militanten Raucher ihrem Hass gegen Frankenberger freien Lauf.

Auch die Presseerklärungen der Tabakterroristen strotzen allsamt nur so vor Lügen und Hetzpropaganda der übelsten Art.  Der hanebüchene Schwachsinn wie die Aussage

Weder hat man sich mit der Problematik auseinander gesetzt, dass es eben keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Gefährlichkeit des Passivrauchens gibt, und verweist pauschal auf die Homepage des Deutschen Krebsforschungszentrums und die dort zitierten Aufsätze.

kann schon alleine dadurch widerlegt und als dreiste Lüge entlarvt werden, dass die Tabakindustrie weltweit mit der Aufschrift

die Umverpackungen ihrer krank machenden und Tod bringenden Drecksprodukte verziert.

Die Schädlichkeit des Passivrauchen ist von der Tabakindustrie selbst jahrzehtelang wider besseres wissen systematisch in einer weltumspannenden verschwörungsähnlichen Aktion verharmlost beziehungsweise sogar geleugnet worden.

Dass die selbsternannten „Freiheitskämpfer“ des Bündnisses für Freiheit und Toleranz, denen es in Wahrheit um nichts anderes geht als um ihren eigenen Verdienst an der Sucht ihres Klientels, mit der Verbreitung dieser Lügen quasi über Leichen gehen, ist der Treppenwitz schlechthin. Die Schädlichkeit des Passivrauchens ist erwiesen. Sie war schon Anfang der 80er Jahre erwiesen und nach Aussage des ehemaligen Forschungsdirektors von Philipp Morris auch der Firma bekannt.

Besonders widerlich ist das Bejubeln und Verhöhnen von Verbrechen gegen Mitmenschen, die Opfer einer Straftat von kriminellen Rauchern geworden sind, was sich in den Kommentaren zum verlinkten Artikelauf Facebook beim Tabaylobbyistenbündnis  wiederfindet.

Auch wenn Werner Niedermeier Gewalt nicht gut heißt, Sprüche wie diese bereiten den Boden für Gewaltexzesse dieser Art. Und Herr Niedermeier ist bekannt für Sprüche dieser Art, denn er betreibt den militanten Blog „Rauchernews.de“, wo er fast täglich mit der Verbreitung von Unwahrheiten, gezielter Desinformation und schäbigster Propaganda den Nährboden für eben diese Gewaltexzesse bereitet. Das Tragische daran ist, dass er ja nicht einmal ein Hehl daraus macht, was sein Kommentar eindrucksvoll beweist. Bezeichend für die Militanz der Nichtraucherschutzgegner ist die Tatsache, dass das verbale Nachtreten Niedermeiers gegen das Verbrechensopfer 11 weitere militante Raucher dazu anstachelt, mit dem Setzen der „gefältt mir“ Marke weitere virtuelle Fußtritte gegen das bereits am Boden liegende Opfer zu verüben. Wer hier von rauchendem Mob spricht, kommt den Fakten schon sehr nahe.

Und mehr aus tausend Worte sagt das folgende Bild aus, das auf dem Facebookauftritt des sogenannten „Bündnisses für Freiheit und Toleranz“ veröffentlicht wurde:

Aus ihren  wahren Absichten machen die Tabakterroristen eben kein Hehl.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: