Bayerndialog : Der neue Weg zum konzertierten Lungenkrebs

Zur Zeit erbricht Raucherstuss im Tagesrhythmus. Er leidet wohl unter nikotininduzierter Logorrhoe.

Diesmal behandelt unser Ausnahmejournalist das Thema „‚Bayerndialog‘ – neuer Weg einer konzertierten Handlungsweise“. Unserem Toptexter geht es dabei aber nicht um landespolitische Themen wie Schul-, Verkehrs- oder Umweltpolitik bzw andere Sachgebiete von Relevanz. Nein, unser Drogenbefürworter fokussiert sich mal wieder alleine auf sein bevorzugtes Hobby: Der kollektiven Inhalation von krebserregenden und stinkenden Tabakrauchgasen in geschlossenen Räumen zwecks geselliger Errauchung der einen oder anderen Krebserkrankung, vorzugsweise des unteren Bronchialtraktes.

Was er vorzustellen hat ist bei diesem neuerlich vollkommen in die Hose gehenden Versuch, so etwas wie Journalismus zu präsentieren, dünn wie immer. Das unsägliche Geschreibsel dieses verhinderten „Augstein aus Karlsfeld“ bleibt öde, dröge und zum Gähnen langweilig und auch inhaltlich kommt, wie bereits befürchtet, mal wieder rein gar nichts.

Was ist also das Thema seines morgens um halb 7 schnell und lieblos dahingesudelten „Artikels“ (wenn man dieses textliche (V)Erbrechen denn schon so nennen möchte…)?

Nun, Wernerchen hat erfahren, dass sich in Bayern wohl einige Vorständler der verschiedenen „Pro-Lungenkrebs“-Splittergrüppchen getroffen haben und unter dem schwülstigen und mehr als ein paar Nummern zu groß gegriffenen Namen „Bayerndialog“ sich gemeinsam die nikotindominierten Gehirne zermartert haben sollen, wie man es zukünftig doch erreichen kann, wieder gemeinsam in ein paar Unterschichtenkaschemmen (die sich wohl „Raucherclubs“ oder so ähnlich nennen dürften) gemeinsam an den Stinkstängeln zu saugen und sich zu fühlen wie in rauchgrauer Vorzeit.

Immerhin erfahren wir das Datum dieser denkwürdigen Sitzung (9. und 10. Juli 2011) und wir erfahren, dass ein Herr Petereit von der „Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung“ extra aus Berlin angereist gekommen sei. Ja, das ist wiklich hochinteressant. Was allerdings bei diesem extrem wichtigen „Workshop“ konkret diskutiert wurde, verschweigt der Top-Autor natürlich listigerweise. Denn, so viel muss aufgrund dieses geheimniskrämerischen Vorgehens klar sein, hier wurden hochgeheime und vermutlich hocheffiziente Dinge behandelt, die mit durchschlagendem Erfolg das Rauchverbot in Bayerns Kneipen binnen Jahresfrist kippen werden. Gerüchten zufolge wurde bei dem „Würgshop“ auch ein kleiner Mann mit Bauchansatz und dunkler Sonnenbrille gesehen, der einige Werkzeuge für Kühlschrankreparaturen bei sich getragen haben soll und der geheimnisvoll etwas von „ich bin der juristische Berater von Vaclav Cerveny“ gemurmelt haben soll.

Über die anderen Teilnehmer darf man nun getrost spekulieren. Ich setze mal auf die Herren Kohlhuber, Meinsen, Bergmüller und ein paar andere Protagonisten der bayerischen Suchtraucherbewegung. Also allesamt Leute, die man a) kaum ernst nehmen wird, weil sie b) mit ihren bisherigen Bemühungen das strengste Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland zu kippen so genial gescheitert sind, dass man dieser Losertruppe kaum mehr zutraut als ein paar belanglose Sätze in nicht vorhandene Mikrofone zu sprechen. Und ähnlich hält es auch unser „Anchorman“ bei seinem neuesten Bulletin auf krebsnews.de: Belangloses, kaum konkretes Gewürge um ein paar dünne Fakten auf so viele Zeilen aufzublähen, dass man zumindest vom Volumen her das Attribut „Onlineartikel“ vergeben könnte. Ein jämmerliches Armutszeugnis von einem der gerne schreiben können wollte, dem es aber nie gelingen wird…

Quelle: raucherwahnsinn.de

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