Hassblog Rauchernews diffamiert Nichtraucherschutzaktivisten

Das, was Niedermeier da regelmäßig auf raucherstuss.de verzapft, rutscht intellektuell immer tiefer. Ich frage mich jedes Mal, wie weit dieser Mann sein inhaltliches Niveau noch in Richtung Erdmittelpunkt verlagern will. Und diese nachgerade krankhafte Verehrung des Kettenrauchers und rücksichtslosen Qualmrüpels Helmut Schmidt, der an allen möglichen und unmöglichen Orten seine Sucht rigoros auslebt, ist an Peinlichkeit kaum mehr zu steigern.

Schmidt ist dabei für die moralisch hochgradig verkommenen Suchtraucher zweifelsohne eine Gallionsfigur par excellence geworden. Mittlerweile über 90 Jahre alt ist dieser Mann für die permanent von Herzinfarkt, Lungen- bzw. sonstigen Karzinomen sowie anderen tödlichen Krankheiten bedrohten pathologischen Tabakgebraucher vom Schlage eines Werner R. Neidermeier ein Hoffnungssymbol und eine Tabakgottheit in Personalunion. So gibt Schmidt ihnen doch immerhin Hoffnung, dass es ihnen trotz ihres dauernden Drogenkonsums und der damit verbundenen tödlichen Risiken vielleicht doch gelingen möge, ein hohes Alter zu erreichen und nicht mit knapp unter 60 Jahren buchstäblich „den Turci“ zu machen. Jeder vernünftige Mensch, der nicht an der Kippe hängt, weiß indes, dass Leute wie Schmidt die absolute Ausnahme sind. Nur der dumme Tabakdrogennutzer sieht dieses Faktum eben nicht oder er will es nicht sehen. Auch Dummheit kann eben tödlich sein.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Bei der diesjährigen Bambi-Verleihung des Burda-Verlages wird Altkanzler Helmut Schmidt den Millennium-Bambi bekommen. Damit würdigt der Burda-Verlag Schmidt als „politisches Gewissen der Deutschen”. Die Bambi-Verleihung findet in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. In dieser Stadt lebt auch der militante Antiraucher Horst Keiser, der dort mit seiner „Nichtraucher-Initiative Wiesbaden” den Wahn der WHO einer „rauchfreien Gesellschaft” verbreitet.

Und in Karlsfeld bei München lebt (noch) der ultramilitante Raucher Werner R. Niedermeier, der die Welt von seinem krankhaften Tabakwahn und seinen absonderlichen Hirngespinsten wie der „Passivrauchlüge“ zu überzeugen sucht und dabei nicht einmal eine Sekunde lang merkt, wie lächerlich er sich macht und sein öffentlicher Auftritt für Lungenkrebs und Raucherbein an Dummheit (ja, man möchte nachgerade sagen an „Dämlichkeit“) fast nicht mehr zu überbieten ist, außer vielleicht von den anderen Tabaksüchtigen, die ebenfalls in seinem Forum herumschrei(b)en.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, soll Keiser, als er erfuhr, dass Schmidt der Verleihung beiwohnen wird, gesagt haben: „Da habe ich gedacht, mich trifft der Schlag!” Keiser hatte Schmidt im Jahre 2008 wegen Körperverletzung angezeigt, weil dieser bei einem Neujahrsempfang – allerdings in Hamburg – geraucht hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte damals das Verfahren eingestellt, und zwar mit der Begründung, dass „Rauchen vermutlich gesundheitsschädigend” sein könnte, allerdings definitiv keine Körperverletzung vorliegt.

Ärgerlich in diesem Zusammenhang ist eigentlich nur, dass Horst Keiser offensichtlich nicht die juristischen Kenntnisse hat(te), um zu wissen, dass in solch einem Falle eine Strafanzeige wegen Körperverletzung regelmäßig erfolglos verlaufen wird, da Passivrauch bekanntermaßen zwar eine Schadsubstanz ist, aber eine konkrete Körperverletzung in einer konkreten Situation nicht nachweisbar sein wird. Damit fehlt es aber, wie Juristen sagen, am „Taterfolg“ und folglich auch an der Verwirklichung einer Verletzungshandlung. Wenn überhaupt, hätte man hier auf eine Ordnungswidrigkeit erkennen können, was aber voraussetzt, dass eine entsprechende Norm in Form eines Rauchverbotes aufgrund eines entsprechenden Nichtraucherschutzgesetzes existiert hätte.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Keiser will dieses Mal den Altkanzler nicht anzeigen, allerdings schnaubte er: „Es ist eine Unverschämtheit, dass ein ehemaliger Bundeskanzler immer noch und überall den Nichtraucher-Schutz missachtet”.

Womit Herr Keiser zweifelsohne Recht hat. Dass jemand wie Schmidt seine Drogensucht in der Öffentlichkeit regelmäßig rücksichtslos zelebriert, lässt mich übrigens erheblich an der Integrität dieses Mannes zweifeln. Gerade er als „Elder Statesman“ sollte sich darüber bewusst sein, wie er in der Öffentlichkeit steht und daher anderen ein Vorbild sein sollte. Stattdessen macht er immerzu in einer die Interessen seiner nichtrauchenden Mitmenschen krass missachtenden Art und Weise deutlich, dass ihm deren Gesundheitsbelange an einem bestimmten rückwärts gewandten Körperteil massiv vorbeigehen. Für jeden Menschen sollte es darüber hinaus selbstverständlich sein, sich an Gesetze und andere Normen zu halten. Dass seine Drogensucht dies nicht zulässt, ist ein eklatantes Armutszeugnis für Schmidt und ein Ausweis, zu welche schrecklichen Folgen Drogenanhängigkeit doch führen kann. Und ein noch größeres Armutszeugnis ist, dass Leute wie Niedermeier et. al. dieses normverletzende Verhalten auch noch lauthals goutieren.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Auf die Frage, warum er dieses Mal auf eine Anzeige verzichten wolle, hätte ihn diese Anzeige doch deutschlandweit bekannt gemacht, gab Keiser den ÖDP-Boss Frankenberger, der ja nicht müde wird, in jedes Mikrofon welches er irgendwo sieht, darüber zu jammern, dass er bedroht werde.

Nun, zum einen wird Horst Keiser nicht so dumm sein, wie es Niedermeier es ihm in seiner eigenen cerebralen Evakuiertheit unterstellt, sondern aufgrund der Vorerfahrung eine Anzeige nur noch dann stellen, wenn es sich a) um einen Gesetzesverstoß handelt und b) eine gewisse Aussicht auf Erfolg besteht, Aber gerade Punkt a) dürfte hier kaum erfolgversprechend sein, da es sich bei der Verleihung des „Bambi“ vermutlich um eine „geschlossene Gesellschaft“ handeln dürfte, bei welcher der gesetzliche Nichtraucherschutz eben nicht greift.

Und dass Sebastian Frankenberger, der Initiator des bayerischen Volksbegehrens für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz, von ultramilitanten Hardcoresuchtrauchern massiv bedroht wurde, ist bekanntermaßen eine Tatsache. Jeder, der sich in der Öffentlichkeit für den Nichtraucherschutz einsetzt und exponiert, läuft ebenso Gefahr, von Leuten wie Niedermeier und seinen Kampfgenossen, die sich so vehement für den tabakbedingten Frühtod einsetzen, diffamiert, herabgewürdigt, beleidigt oder anderweitig diskreditiert zu werden. Derlei Rechtsbruch ist einfach eine implizite Komponente des Handelns dieser Leute, ganz einfach deshalb, weil diesen Menschen in ihrer intellektuellen Schlichtheit und ihrem Unvermögen für ihr Vorbringen vernünftige Argumente ins Feld zu führen, oft gar nichts anderes übrig bleibt, als zur ultima ratio der Lüge, der Herabwürdigung, Schmähung und Diffamierung zu greifen.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Keisers Telefon sei nicht mehr stillgestanden, sagte der militante Antiraucher, und „es gab von militanten Rauchern auch Morddrohungen und Drohungen, man würde unser Auto abfackeln und unser Haus in die Luft jagen”. Angeblich sei es nicht bei Drohungen geblieben: „Ständig liegen zermatschte Eier oder faule Tomaten auf unserem Auto, durch unsere Katzentür werden Kippen geschmissen.” Keiser habe sich deshalb sogar eine Überwachungsanlage anschaffen müssen.

Dieses Vorbringen von Horst Keiser erscheint nach meiner Erfahrung absolut glaubwürdig. Schließlich haben wir es bei den Suchtrauchern mit einer Personengruppe zu tun, die oft nur über einen unzureichenden Bildungsabschluss, einen niedrigen Sozialstatus und entsprechend über einen erheblichen Mangel an Antizipationsvermögen gegenüber Normen und Werten verfügt. Die Hauptnorm, die diess Menschen internalisiert haben, ist jene, die es für legitim erklärt, was einem selbst nutzt. In ihrem unbändigen Hass gegen die Befürworter eines strikten Nichtraucherschutzes ist diesen Leuten in ihrer sittlichen Verrohung und ihrem mangelhaft ausgeprägten Sozialverhalten somit offenkundig jedes Mittel recht, ihre verhassten Gegner anzugreifen und unter Druck zu setzen.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Rechtlich gesehen ist es kein Problem, wenn Schmidt während der Veranstaltung raucht. Der Chef der Rhein-Main-Hallen, Holger Syhre, wies darauf hin, dass die Veranstaltung eine geschlossene Veranstaltung mit 800 geladenen Gästen sei und „da kann der Veranstalter entscheiden, ob er das Rauchen zulässt oder nicht”. Ähnlich würde es auch beim Ball des Sports in derselben Halle ablaufen: Dort richtet der Veranstalter eine Raucher-Lounge ein; auch ist das Rauchen an einzelnen Ständen erlaubt, so Syhre.

Der eklatante Widerspruch zwischen dem „Ball des Sports“ und einer „Raucherlounge“, in der Drogensüchtige ihre krank machenden Suchtmittel konsumieren können bzw. „Ständen“, an denen das „Rauchen erlaubt“ sei, ist Sudelmeier wohl kaum zu vermitteln. Ich denke, dass der Karlsfelder Qualm-Pinocchio ebenfalls keinen Widerspruch erkennen würde, wenn auf einer Veranstaltung der Deutschen Krebshilfe das Rauchen in „Lounges“ und „einzelnen Ständen“ erlaubt sei. Manche merken eben gar nichts mehr.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Die Beliebtheit Helmut Schmidts ist auch Jahrzehnte nach dessen Kanzlerschaft ungebrochen. Als Schmidt kürzlich bei der Talkshow „Günther Jauch” auftrat, bescherte dieser der Show Rekord-Einschaltquoten und Tausende von lobenden Anrufen und E-Mails, wie eine Sprecherin der ARD kürzlich bekannt gab. Nur ein paar militante Antiraucher müssen weiter ihren Hass verbreiten. Diese sind aber glücklicherweise nur eine verschwindend geringe Minderheit von Fanatikern, unfähig zu Toleranz und demokratischem Miteinander.

Alleine für diesen lausigen und über alle Maßen dümmlichen Schlussabsatz gibt es jetzt einen , Besonders widerlich ist, wie Sudelmeier es jedes Mal wieder versucht, die Menschen, die sich aktiv für Nichtraucherschutz einsetzen, in die Ecke einer verschwindend kleinen Minderheit zu stellen. Dabei ignoriert er geflissentlich, dass er und seine paar verbliebenen Mitstreiter, die sich heute immer noch für rücksichtslosen Konsum von Tabakdrogen einsetzen (so sie noch nicht das „sozialverträgliche Frühableben“ ereilt hat, sie also vulgo noch nicht „den Turci“ gemacht haben, oder sie den K(r)ampf für den eigenen Krebstod aufgegeben haben, weil ihnen die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens irgendwann mal in einem halbwegs lichten Moment klar geworden sein muss) eben DIE verschwindende Minderheit sind, die auch aus biologisch-pathologischen Gründen immer kleiner werden wird.

Und wenn Herr Sudelmeier schreibt, die Befürworter eines strengen Nichtraucherschutzes seien „unfähig zu Toleranz“ und einem „demokratischen Miteinander“ so gehört ihm eigentlich die Tastatur seines PCs um die Ohren gehauen. Der Toleranzbegriff dieses Herrn ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. In seiner verqualmt-pervertierten Sichtweise bedeutet „Toleranz“ summa summarum nämlich nur, dass notorischen Tabakdrogenkonsumenten wie ihm die Möglichkeit eingeräumt wird, immer und überall ihre giftigen, stinkenden und gesundheitsgefährdenden Brandgase freisetzen dürfen. Und wie das „demokratische Miteinander“ bei einem Herren aussehen muss, der seine Gegner u. a. öffentlich des „Faschismus“ bezichtigt (wohl vor allem deshalb, weil er zu ungebildet und zu unwissend ist, den Begriff des Faschismus und seine Implikationen im historischen Kontext korrekt zu eruieren) darüber wollen wir an dieser Stelle besser nicht reflektieren. Es täten sich Abgründe des Unwissens und der eklatanten Halb- oder Viertelbildung auf.

Quelle: Raucherwahnsinn.de

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Eine Antwort

  1. Der Link zum Nichtraucherblog:

    http://peterrachow.wordpress.com/

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