Droste tritt nach

 

Aufschlußreich ist allerdings die Formulierung »vergast offenbar auch gerne mal«; hier hat Autor Rachow den Geist der vergasenden SS nicht ganz erfaßt: »gerne« stimmt, die Gefolgsleute des fanatischen Nichtrauchers Hitler taten ihre Arbeit mit sadistischem Vergnügen, aber das launige »auch gerne mal« von Rachow verfehlt die Akribie, mit der die Mörder zuwerke gingen. Nebenbei ging das nicht vonstatten.

Der schnöde Fehler,  den Droste hier begeht, sollte jedem klar sein, der Deutsch versteht, denn „auch mal gerne“ ist ja einzig und alleine auf das Verhalten des Wiglaf Droste bezogen. Drostes Hasspropaganda hat einzig und alleine den Zweck, Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz engagieren, in die Ecke von rechtsradikalen Fanatikern zu stellen, und das tut Droste mit einem Eifer, den sonst nur religiöse Fanatiker zur Verbreitung ihrer Weltanschauung an den Tag legen. 

 

Adolf Hitler war zweifellos ein fanatischer Massenmörder. Ob er ein fanatischer Nichtraucher war, wie Droste es behauptet, lassen wir mal dahingestellt. Das eine hat mit dem anderen jedoch nichts zu tun. Wer, wie es Droste tut, die Verbrecherbande des dritten Reichs für seine demagogischen Angriffe auf unbescholtene Mitbürger benutzt, steht selbst bis zur Unterkante der Oberlippe in der braunen Kacke, mit der er Andere bewirft.

 

 

Advertisements

Die Aussetzer des Wiglaf Droste

Tabakkonsum, besonders wenn er exzessiv betrieben wird, kann offenbar neben den bekannten organischen Schäden wie Lungen-, Kehlkopf- und anderen Krebserkrankungen, dem Herzinfarkt oder dem Schlaganfall etc. etc. auch zu einer Art vorgezogener Demenz bzw. einem „Delirium tabakensis“ führen. Ein beredtes Beispiel führt uns gerade ein Herr namens Wiglaf Droste (ja, der Mensch heißt wirklich so!) vor Augen. Er veröffentlichte in einer Postille der ehemaligen DDR-Jugendorganisation FDJ, die auf den gänzlich unverdächtigen Namen „junge Welt“ hört, unlängst einen Artikel, bei dessen Lektüre man am Geisteszustand des Autors doch ernstliche Zweifel zu hegen beginnt.

Doch der Reihe nach…

Die „junge Welt“ ist laut allgemein zugänglicher Information eine linksradikale Tageszeitung, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Mithin bestehen an der Seriosität dieses Blättchens nicht ganz unerhebliche Zweifel. Auch mit den Anforderungen an die Qualität des Gedruckten scheint es diese in sehr geringer Auflage erscheinende „Zeitung“ nicht besonders genau zu nehmen, denn die Macher gestatten es diesem ominösen Herrn Droste doch tatsächlich, einen Artikel abzuliefern, der wohl kaum an das sprachliche und inhaltliche Niveau eines Schüleraufsatzes der 4. Klasse heranreicht.

Beschäftigen wir uns jedoch vor der eigentlichen Textbesprechung etwas mit der Person dieses dubiosen Autors und seiner mutmaßlichen Motivation für den anschließend zu besprechenden Meinungsbeitrag des Herrn Wiglaf Droste in der „jungen Welt“.

Wiglaf Droste ist, man fürchtete es, Raucher. Wer würde sich sonst für den Suchtstoff Nikotin öffentlich zum Deppen machen? Im Internet findet man unter der Eingabe seines Namens die Fotos eines unter erheblichem Übergewicht leidenden, stark vorgealtertem und schwitzenden Mannes mit aufgedunsenem Gesicht und fettig glänzender Haut. Liest man die Texte zu den Bildern des Wiglaf Droste nach, so erkennt man, dass dieser Herr sich als freischaffender Autor, selbsternannter Satiriker und Musiker betätigt. Nebenbei erfährt man, dass man wohl den Weltrekordhalter der Studienabbrecher vor sich hat, der es immerhin ganze 5 Wochen(!) an einer Universität ausgehalten hat.
Fährt man fort mit der Rezeption der Person Wiglaf Droste, wird man überdies der Tatsache gewahr, dass Droste heute seinen Lebensunterhalt vorwiegend damit verdient, sich lautstark krakeelend durch die deutsche Medienlandschaft zu pöbeln und die eine oder andere „Dichterlesung“ abzuhalten. Dies scheint, man ist zutiefst verwundert, eine doch nicht ganz uneinträgliche Beschäftigung zu sein.

Arbeitet man sich dann weiter staunend durch die Besprechungen über Wiglaf Droste, so kommt man schlussendlich nicht umhin, diesem Mann zumindest eine fortgeschrittene Form der schweren sittlichen Verwahrlosung und eine wohl kaum einfach zu therapierende mentale Devianz zu bescheinigen. Diese Störung persistiert zudem neben einigen weiteren Verdachtsdiagnosen, die wir hier aber mangels Platz nicht besprechen können. Jedoch zumindest ist eine Tendenz des Herrn Droste zu bestimmten flüssigen Substanzen gesichert, denn eine seiner Toneinspielungen lautet schlicht „Kreativer Alkohol“. Und unter dem überaus „kreativen“ Einfluss dieses flüssigen Kohlenwasserstoffes muss der Artikel, den wir nachfolgend besprechen wollen, entstanden sein. Nüchtern kann man so etwas wohl kaum abfassen.

Herr Droste war zum Zeitpunkt des Abfassens seines Artikel also offenbar vermutlich in Folge einer akuten Intoxikation mit bestimmten Substanten mit einer ausgeprägten Leseschwäche „gesegnet“. Ein unheilvolles Aufeinandertreffen von verschiedenen Störungsformen muss hier jedenfalls vorgelegen haben, anders sind die kognitiven Aussetzer des Herrn Droste nicht zu erklären. In seinem Artikel lässt er sich dann nämlich lang und breit über das vom Autor betriebene Internetforum Forum nebst Blog „raucherwahnsinn.de“ aus. Und da kann einem stark verwirrten Suchtraucher wie Wiglaf Droste schon mal einiges durcheinander gehen. Und das passiert dann auch. Aber warum soll man, wenn schon schreibt, denn auch Ahnung haben von dem, über das was man schreibt?

Doch der Reihe nach:

Unter dem Titel „Virtuelle Mörder“ schreibt dieser erkennbar in seiner Zurechnungsfähigkeit erheblich eingeschränkte Autor Wiglaf Droste also:

Wiglaf Droste hat geschrieben:Woran erkennt man einen humorlosen Menschen? Daran, daß er immerzu andere umbringen will. Wer meint, einen Konflikt durch den Tod lösen zu müssen, hat das Leben nicht begriffen. Auf ein Forum aggressiv humorloser Deutscher wies mich mein Freund Archi hin, mit dem ich hin und wieder eine Zigarre rauche. Es heißt »rauchenistscheisse«, wird von einem realen Realschullehrer namens Peter Rachow betrieben und ist ein virtueller Ort, an dem Nichtraucher unter Pseudonym ihren Vernichtungsphantasien freien Lauf lassen:

Wirklich, lieber Herr Droste, sie sollten wirklich nicht so viel Dinge zu sich nehmen, die Ihnen nicht bekommen. „Kreativer Alkohol“ und andere Substanzen mögen ihrer Seelenpein Erleichterung verschaffen, stimmige Textbeiträge entstehen daraus eher selten.

Vor allem wollen wir in unserem Forum niemanden umbringen und auch die von Ihnen unterstellten „Vernichtungsphantasien“ sind leider nur eines Ihrer kranken Hirngespinste. Ich gehe davon aus, dass sich Raucher in aller Regel selber töten, da muss niemand nachhelfen. Diese freiwillige Selbsttötung geschieht eben durch die inhalative Aufnahme von hochtoxischem und krebserregenden Tabakabbrand.

Ach ja, falls es Ihnen entgangen sein sollte: Wir, die Nutzer und Betreiber des Forums „raucherwahnsinn.de“ (und nicht „rauchenistscheisse.de“, aber korrektes Lesen ist auch keine einfache Kultutechnik, besonders, wenn man stockbesoffen ist) sprechen uns genau dafür aus, dass weniger (und nicht mehr) Menschen ihr Leben verlieren. Aber wie bereits ausgeführt, mit genug „Stoff“ in der Birne kann man das schon mal verwechseln. Insofern sind Sie exkulpiert, verehrter Herr Droste. Prost! Hau wech, die Sch…..“

Und wir (ich denke, da kann ich meine Mitforisten problemlos einbeziehen) sprechen vor allem dafür, dass die Drogenlieferanten wie Philipp Morris, BAT & Co. zukünftig weniger Menschen umbringen können, einfach dadurch, dass es ihnen schwerer gemacht wird, ihre tödlichen Produkte abzusetzen und an Süchtige, wie Sie offenbar einer sind, zu verteilen. Aber von einem ziemlich durchgeknallten drittklassigen Literaten Ihrer Provenienz erwarte ich ehrlich gesagt keine Einsicht in derart einfache Zusammenhänge. Wir wollen Sie ja geistig nicht überfordern.
Gehen wir nun weiter in der Textbesprechung: Irgendwie muss sich dann Herr Droste in einem allerdings nur Sekunden währenden lichten Moment daran erinnert haben, dass man gemeinhin für das Gesagte (oder in diesem Falle genauer gesagt für „das Erbrochene“) auch Belege liefern muss. Also bemüht er sich redlich um „Beweise“ für seine Thesen, im Forum „raucherwahnsinn.de“ würde zu Gewalt aufgefordert. Denn nach vermutlich einigen weiteren Gläsern Hochprozentigem (i. e. „Kreativem Alkohol“), liefert Wiglaf Droste nun eine ganze Reihe von Beispielen, die angeblich auf dem vom Verfasser betriebenen Forum zu finden seien und in denen zu Gewalt gegen Raucher aufgefordert wird.

Offenbar haben der Schaum vor seinem Mund und die Verwirrung im Kopf Herrn Droste aber den Blick nachhaltig getrübt. Denn die genannten angeblich Gewalt bejahenden Textauszüge sind ausnahmslos aus dem Forum eines einzigen Hardcorerauchers (und mithin eines Rauchgenossen von Herrn Droste), nämlich unseres überaus geschätzten Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München, entnommen und sind in seinem Forum „rauchernews.de“ nachzulesen. Auf „raucherwahnsinn.de“ finden sich die Beiträge jedenfalls nicht.

Niedermeier bemüht sich durch diese, höchstwahrscheinlich durch andere Extremraucher erstellten und damit fingierten Textauszüge, redlich zu belegen, dass von Rauchgegnern angeblich eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehe, weil diese angeblich freiheitsliebenden Rauchern nach Leben und Gesundheit trachteten. Und Herr Droste ist natürlich aufgrund seiner evidenten Leseschwäche prompt auf diesen Blödsinn hereingefallen. Ja, man hat es nicht leicht, wenn sich das eigene Gehirn nicht mehr normgemäß arbeitet und man kaum klar die Buchstaben auf dem Bildschirm des eigenen PCs erkennen kann, nicht wahr, Herr Droste?

Und so steigert sich Wiglaf Droste dann, vermutlich berauscht von „Kreativem Alkohol“ und Hassphantasien, in ein „Finale furioso“ hinein und bezeichnet den Verfasser dieses Artikels doch tatsächlich noch als „Vergasungspädagogen“. Wobei auch dem Begriff „Vergasung“ hier eine nicht ganz unlustige Doppelbedeutung zu kommt, denn Wiglaf Droste, der Raucher, begast offenbar auch gerne mal seine Mitmenschen mit einer dicken Zigarre.

Um zum Ende zu kommen: Stark gemacht, Herr Droste. Jetzt wo alles hochgewürgt ist, geht es Ihnen doch sicher besser, oder? Trotz dieser akuten Linderung Ihrer Beschwerden, Herr Droste, Sie müssen mir aber fest versprechen, dass Sie sich zeitnah um einen Termin bei einem guten Facharzt für Nervenkrankheiten bemühen. Es geht Ihnen nicht gut. Und das wird unbehandelt auch nicht besser.

Quelle:Raucherwahnsinn.de

Anmerkung der Redaktion:

Wiglaf Droste wurde nach eigenem Bekunden von seinem Freund Arschi W. Belchenberg zu jener literarischen „Glanzleistung“ der besonderen Art animiert. Arschi W. Belchenberg betreibt das als äußerst militant bekannte Blog „Das Herrenzimmer“, in dem er Pro-Qualm-Propaganda der übelsten Art verbreitet. Die Redaktion von sackstarkinfo empfiehlt eine Anzeige wegen Beleidigung und übler Nachrede gegen Herrn Droste.  

Kronacher Sesselfurzer

188.99.105.174

 

LOL! Ein „Abmahner“. Selten so herzhaft gelacht über den Sesselfurzer, der meint, hier mit „Abmahnungen“ wegen einem angeblich fehlenden Impressum glänzen zu müssen. Junge, sag mal, machst du dich gerne zum verdauten Toastbrot?