JA WAS IST DENN DA PASSIERT HETZWERK RAUCHEN und Hetzkomitee zur Wahrung der Bürgerverdummung??????

Wie konnte denn das geschehen? Haben eure TABAKVERBRECHERBANDENFREUNDE wohl genug „Bimbes“ (Helmut Kohl) im „Ländle“ verteilt? Oder ist die dortige Landesregierung eingeknickt angesichts der massivsten Hetz- und Lügenpropaganda der Tabakverbrecherbande über das angebliche Kneipen- und Gasthofsterbens in Bayern und NRW?

Nun jubeln die Nikotinfaschisten über diese für militante Raucher erfreuliche Nachricht, schwadronieren über angeblich gebrochene Wahlversprechen, freuen sich über mehr Lungenkrebs und Herzinfarkt sowie ermordete Passivraucher, und würden trotzdem nie mehr Grün zu wählen, wünschen den Untergang von Rot-Grün nach der nächsten Wahl, die verantwortliche Ministerin als Toilettenfrau usw….

Nur das naheliegende Fazit zu ziehen sind sie nicht in der Lage, nämlich dass sie mit ihren mörderischen Hetzkampagnen die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl immer mehr nachdenkende Menschen einsehen, dass der Staat der Tabakverbrecherbande endgültig das Hendwerk legen muss! Das die versteckten Forderungen vom Hetzwerk Rauchen nach ungehindertem Tabakdrogeknonsum immer und überall nicht des Pudels Kern sein kann. Pro Rauchfrei bemerkt zu recht:
„Bei einem konsequenten Nichtraucherschutz ersetzt die SOZIALE KONTROLLE die Überprüfung durch überlasteten und unterfinanzierten Ordnungsbehörden.“

Und das hat NICHTS, aber auch rein GARNICHTS mit Spitzel- und Denunziantentum zu tun. Hier geht es um die körperliche Unversertheit, ein Menschenrecht, das die Hetzer und Denunzianten des Nikotinhirnschiss-Kommitees mit Füßen treten.

Vielleicht sollte Das Nikotinhirnschisskomitee seinen Wirkungskreis etwas erweitern. Angesichts
solcher Meldungen erscheint uns auch eine Umtaufe in „Hetzwerk Bratidioten“ angemessen:
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Jetzt-ist-auch-noch-die-Pizza-schaedlich-26409883
Oder gleich in „Hetzwerk KOCHIDIOTEN“:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/17/dampf-ist-gefaehrlich-kochen-erhoeht-lungenkrebs-risiko/

Aber oh Schreck:
http://german.ruvr.ru/2012_03_26/69637309/

Da bleibt denn nur noch „Netzwerk VOLLGEFRESSENE ZUGEKIFFTE NIKOTINIDIOTEN“ über, weil ihr echt nur noch hirnverbrannte Kacke aus eueren Hackfressen sabbern könnt, ihr verrotteten Qualmvollquasten.

eure Gourmand-Gourmets von Pour Hetzwerk Rauchen

TABAKGENUSS-Guard – Hetzwerk Rauchen gründet Konkurrenz zur Scharia-Polizei

Nein, Stephan von den Ruhrbaronen und vom Hetzwerk Rauchen findet die Scharia-Polizei gar nicht gut: “Mir gefällt die religiöse Begründung der Salafisten nicht . Das ist nicht modern.” Auch daß offenbar keine Frauen mitmachen können, findet der Pro Tabak-Aktivist nicht richtig: “Das ist sexistisch. Wenn wir mit der TABAKGENUSS-Guard um die Häuser ziehen, werden selbstverständlich auch Frauen dabei sein.” Inhaltlich gäbe es natürlich vieles, gegen den Schwachsinn der Salafisten anzugehen : “Bei Alkohol, Glücksspiel, Pornografie und Zigaretten sind wir da ganz das Gegenteil der Salafisten. Da hilft nur eine harte Hand und eine “, Stephan lächelt süffisant; “klare Ansprache.” Bei weichen Drogen sieht das nicht anders aus: “Wir müssen uns schon aus PR-Gründen für die Legalisierung von Marijuhana einsetzen, sonst behalten wir das Image der Tabaklobbyisten.” Die Gruppen der TABAKGENUSS-Guard wollen aber auch eigene Akzente setzen, wenn sie bald durch die Szeneviertel von Berlin, Hamburg, Köln und dem Ruhrgebiet ziehen: “Auch Plastiktüten, der Verzehr von tierischen Produkten und das Verwenden von Fahrzeugen mit Verbrennnungsmotoren werden für uns ein Thema sein.” Niemand soll darauf und andere Genüsse verzichten müsssen. Weg mit der Katalysatorenpflicht für Autos! Weg mit den Umweltzonen. Weg mit dem Umweltschutz! Mein Auto fährt auch ohne Wald! Rauchen und Alkohol für jedermann, zu jeder Zeit, weg mit der Altersgrenze. Das sind die Slogans der Tabakgeniesser vom Hetzwerk rauchen, vom Gebaren der Salafisten unterscheiden sie sich nur in Nuancen.

Scharia-Polizei und Tabak-Guard (sponsored by BIG TOBACCO). – zusammen werden sie aus Deutschland einen Scherbenhaufen machen. Jeder von diesen Extremisten auf SEINE WEISE!

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TABAKGENUSS-Guard des Hetzwerks Rauchen

Parental Advisory: Dieser Beitrag beinhaltet Elemente von Humor

Romano Grieshaber – Wissenschaftspseudologie auf die Spitze getrieben

Romano Grieshaber, oder sollte man besser sagen seine Ghostwriter, haben wieder zugeschlagen. In seinem zensierten Blögchen zelebriert der Däniken der militanten Tabakszene ein weiteres Kapitel seines unsäglichen Büchleins. Wie üblich, hagelt es dort den pseudowissenschaftlichen Wahnsinn , der sich in Behauptungen wie dieser entlädt:

Romano Grishaber schreibt:
Warum lag die Rate der Lungenkrebs-Todesfälle in den USA eigentlich über vierzig Jahre hinweg höher als in Deutschland, obwohl doch hier der Raucheranteil seit fünfzig Jahren höher und zeitweise sogar sehr viel höher lag als im Heimatland der Tabakkontrolle?

Zunächt einmal, lieber Herr Grieshaber, sollten Sie sich klar machen, was der Begriff Raucheranteil einer Statistik bedeutet. Passen Sie auf, denn hier können Sie noch was lernen.

Der Begriff „Raucheranteil“ besagt doch nur, welcher Anteil der Bevölkerung regelmäßig Abgase aus abgebranntem Tabak inhaliert. Über die Menge des inhalierten Tabakabbrandes sagt der Raucheranteil gar nichts aus.

Da er angeblich Arzt ist, dürfte Grieshaber bekannt sein, daß die Menge der inhalierten Abgase eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Lungenkrebs spielt. Und das ist der Punkt. Kann man denn annehmen, daß jeder Raucher im Nachkriegsdeutschland in den 50er Jahren genauso viel konsumiert hat wie der Raucher in den USA, ein Land, das zu jener Zeit zweifelsfrei um ein vielfaches vermögender war?

Echte Wissenschaft zeichnet sich unter Anderem dadurch aus, daß man sich zunächst über die Grenzen seiner Aussagefähigkeit Gedanken macht. Daß sich Grieshaber über die limitierenden Faktoren seiner Annahmen und damit der seiner Aussagen überhaupt keine Gedanken macht, beweist er mit jeder seiner Machwerke aufs Neue.

Wenn man den Raucherstatus von Menschen mit der Lungenkrebswahrscheinlichkeit korrelieren möchte, wäre es zwingend erforderlich, zu wissen, wie viel denn in den einzelnen Gruppen, die man vergleicht, geraucht wurde. Oder kann man tatsächlich so dumm sein, anzunehmen, in jedem Land dieser Erde würden alle Raucher exakt die gleiche Menge (im Durchschnitt) pro Kopf rauchen, und das über Jahrzehnte hinweg? Unabhängig vom der Wirtschaftsleistung des Landes?

In diesem Sinne lassen wir den Rest an pseudowissenschaftlichm Geblubber von Herrn Grieshaber und seinen Ghostwritern einfach mal so stehen, denn besser können sich diese skrupellosen Tabaklobbyisten nicht der vorsätzlichen Lüge überführen.

Interesannt ist es übrigens, daß Griesahber und seine Ghostwriter diese Volksverdummungswellen immer dann losbrechen lassen, wenn in der Presse gerade mal wieder Rauchen das Thema ist. Aktuell sind es die Schlagzeilen um Raucher Adolfs, der seine verqualmte Wohnung stets in das Treppenhaus entlüftete, und seine Nachbarn damit schädigte und deswegen aus seiner Wohnung flog. Die Welle davor kam mit der Diskussion zur Novelle zum Nichtraucherschutzgesetz in NRW, und davor mischte sich Grieshaber in die Diskussion ein, als 2008 beim Bundesverfassungsgericht über den Nichtraucherschutz geurteilt wurde. Ganz klar geht es bei den Verlautbarungen des Tabaklobbyisten Griehaber nicht im Wissenschaft. Es geht darum, seinen Freunden der Tabakindustrie, mit denen er gemeinsam bei der BGN im Vorstand saß, einen Dienst zu erweisen.

Wie lange wird es wohl dauern, bis Grieshaber bemerkt, daß er seinen Freunden einen Bärendienst leistet?
Man möchte Griehaber und all denen, die zwar über Epidemiologie reden aber keine Ahnung davon haben dieses Buch ans Herz legen:

Epidemiologie für Dummies

Das würde sie vor den gröbsten Dummheiten bewahren, vorausgesetzt, sie würden es lesen.Ein kleiner Ausschnitt daraus:

2014-06-27 13_07_52-Epidemiologie für Dummies - Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska -

Und jetzt nicht druchrehen, liebe Nikotinfanatiker, weil da oben steht, eine Dosis-Wirkungs-Beziehung sei kein Beweis für Kausalität. Daß Tabakqualm bei Rauchern und Passivrauchern Lungenkrebs verursacht, ist bewiesen. In tausenden von Studien. Natürlich ist Rauchen und Passivrauchen nicht die einzige Ursache von Lungenkrebs, aber mit Sicherheit für den allergrößten Teil verantwortlich.

Wenn Qualmfanatiker nicht richtig nachdenken…

…weil die Sucht das Denken erschwert oder gar unmöglich macht, kommt immer wieder ein kaum mehr zu steigernden textlicher Blödsinn heraus. Die solcherart erreichten Dimensionen des Raucherstuss führen dann dazu, dass der normale Leser bei der Rezeption kaum zum zügigen Lesen kommt, weil man sich dauernd die Hand vor den Augen hält und erst nach einer Kopfschmerztabelle suchen muss, bevor man weiterlesen kann. Ein Autor namens Thomas Exner hat jüngst wieder eine derartige Ausarbeitung abgeliefert, welche in die Kategorie „Raucherblödsinn par excellence“ fällt. Schauen wir uns doch einmal an, was er vorzutragen hat.

Vorab: Der Mann ist, man vermutet es, Raucher. Und als solch ein regelmäßiger Konsument der schwer süchtig machenden Droge Tabak, hat er selbstverständlich auch eine Meinung zu den von der EU geplanten Einschränkungen was die Produktion und den Vertrieb seiner geliebten Krebsstängel betrifft. Diese trägt in einem Artikel der „WELT“ vor.

Er meint darin einleitend, überdies in einer fast kaum mehr zu verkennenden Verzerrungswahrnehmung der Sachlage, es stünde dem Staat (hier repräsentiert durch die EU-Kommission) nicht zu, zur „Bekämpfung des Rauchens nun ganze Produktarten zu verbieten“:

Thomas Exner hat geschrieben:Die EU will zur Bekämpfung des Rauchens nun ganze Produktarten verbieten. Natürlich nur zum Wohle des Menschen. Doch damit sind die Grenzen staatlichen Wirkens eindeutig überschritten.

Wenn ich so einen Stuss zu lesen das (in der Tat zweifelhafte) Vergnügen habe, frage ich mich, was Leute wie dieser Herr Exner eigentlich von unserer Gesellschaft und unserem Staatswesen verstehen, insbesondere was die Möglichkeiten des Gesetzgebers betrifft, gestaltend das Inverkehrbringen gefährlicher Stoffe zu reglementieren. Mal ganz abgesehen von der formalen Ausgangssituation, dass die EU-Kommission sowieso nur Vorschläge unterbreiten kann, die dann von den einzelnen Mitgliedsstaaten in einem parlamentarischen Verfahren in national geltendes Recht überführt werden müssen, muss man natürlich schon fragen, warum Leute wie dieser Herr Exner nun plötzlich ein Problem damit haben, dass, wie er schreibt „eine ganze Produktart aus dem Verkehr“ gezogen werden soll.

Bei anderen gefährlichen Dingen ist derlei schon seit Jahren und Jahrzehnten üblich. Man kann beispielsweise in keinem Land der EU Cannabisprodukte legal erwerben (nein, auch in den Niederlanden nicht, dort ist der Handel mit dem überaus beliebten „Dope“ ebenfalls ein Straftatbestand, der aber fallweise nicht verfolgt wird). Und auch für andere Drogen wie Kokain, Heroin, Extasy etc. nehmen sich die Staaten der EU (wie andere Staaten weltweit ebenso) wie selbstverständlich das Recht heraus, deren Handel zu verbieten und mit entsprechenden Strafen zu sanktionieren. Ähnliches gilt übrigens für Waffen, bestimmte Chemikalien, Arzneimittel usw. usf.

Warum soll also ausgerechnet für die Droge Tabak eine Ausnahme gelten? Warum soll, wie Exner schreibt, der Staat (respektive die EU mit ihren Vorschlägen) hier seine bzw. ihre Kompetenzen überschritten haben?

Thomas Exner hat geschrieben:Am Ende bleibt wohl eher eine Einheitszigarette, die in ihrer dann vorgeschriebenen Verkaufsoptik eher an Insektengift denn an ein Genussmittel erinnern dürfte.

Der Vergleich mit „Insektengift“ ist, wie ich finde, gar nicht so unpassend. Schließlich ist Tabakrauch eine hochtoxische Substanz. Durch die Folgen dieses Tabakkonsums kommen jedes Jahr in der gesamten EU nämlich einige Millionen Menschen ums Leben. Warum der Gesetzgeber nun hier plötzlich keinerlei Einschränkungen festlegen können soll, was den Handel mit dieser extrem gefährlichen Substanz (bzw. mit dem zur Verbrennung und Inhalation geeigneten Ausgangsstoff) betrifft, diese Antwort bleibt Exner leider schuldig. Auch hier wieder ein klarer Belege dafür, dass inhalatives Tabakrauchen zu einem nicht ganz unerheblichen Kognitionsdefizit zu führen scheint.

Thomas Exner hat geschrieben:Ist doch richtig, mag man denken. Schließlich ist die schädliche Wirkung von Nikotin unbestritten.

Gut, die allerhellste Kerze auf der sprichwörtlichen Torte scheint Thomas Exner wirklich nicht zu sein. Denn dann wüsste er, dass das Alkaloid Nikotin per se keine besonders schädliche Substanz ist, zumindest in den vergleichsweise geringen Dosen, die beim Rauchen inkorporiert werden. Aber die ca. 200 Giftstoffe und bis zu 70 nachgewiesenen Kanzerogene, die beim Abbrennen des Tabaks entstehen, sind es hingegen schon. Man muss allerdings als Raucher ja auch nicht unbedingt Ahnung haben, von dem, was man da raucht…

Thomas Exner hat geschrieben:Denn es geht um mehr als den blauen Dunst. Es geht um die Entgrenzung staatlichen Wirkens. Es geht um die Freiheit eines jeden – nicht im romantischen Sinne qualmender Cowboys wie sie früher in Werbespots der Tabakindustrie zu sehen waren, sondern um die ganz konkrete Freiheit, selbst über sein Leben, seinen Konsum und auch die Risiken, die man bereit ist einzugehen, zu entscheiden.

Gerne, Herr Exner, dann aber bitte konsequent: Vollkommene Freigabe aller Arten von Drogen, Aufheben der Rezeptpflicht für ausnahmslos alle Medikamente und freie Handelbarkeit derselben. Dazu bitte alle Arten von Chemikalien bitte im Internet frei bestellbar. Das wäre in der Tat die „ultimative Freiheit“. Ach ja, bevor ich es vergessen sollte: Waffen dann bitte auch im Baumarkt für alle Interessierten verfügbar, schließlich haben auch potenzielle Selbstmörder das unveräußerliche Recht, statt mit dem Regionalexpress ihrem Leben durch einen Kopfschuss ein Ende zu setzen. Und falls ein Waffenerwerber mal in Einzelfällen nicht sich selbst sondern seinen Nachbarn umlegt, verbuchen wir das eben als „Kollateralschaden der Freiheit“!

Thomas Exner hat geschrieben:Diesmal möchte die Politik die Raucher vor sich selbst schützen. Nicht etwa durch Aufklärung, was akzeptabel und sogar wünschenswert ist. Sondern durch Verbote und Diskriminierung.

Ich finde es imemr wieder sehr erheiternd, wie diese Suchtraucher mit einigen wenigen Standardvokabeln versuchen, so etwas wie eine „Argumentation“ auf die Beine zu stellen. „Diskriminierung“ ist eines dieser immer wieder gerne verwendeten Sprachelemente. Frage: Warum wird eigentlich jemand „diskriminiert“ der beim Erwerb seiner Drogen gewisse Einschränkungen erfährt? Diskriminierung bezieht sich in aller Regel auf das Vorenthalten von Möglichkeiten, im Leben bestimmte Dinge zu erreichen und Chancen wahrzunehmen. Ob ein Bronchialkarzinom in die Kategorie „Lebenschancen“ fällt, daran habe ich jedoch nicht ganz unerhebliche Zweifel.

Und zum Ende des Textes hin wird, wie bei Nikotinsüchtigen üblich, die Trommel „die nächsten Verbote sind bereits am Start“ gerührt:

Thomas Exner hat geschrieben:Denn dann ließe sich irgendwann vielleicht auch die Frage stellen, ob beispielsweise bewusste Kinderlosigkeit von Paaren nicht ebenfalls zu bekämpfen wäre.

Denn auch die chinesische Ein-Kind-Politik, die zweifellos ein tiefer Eingriff in die Menschenrechte ist, legitimiert sich allein durch die Vorstellung, dass eine Partei, die in diesem Fall mit dem Staat weitgehend identisch ist, besser über falsch und richtig entscheiden kann als das Individuum. Eine zutiefst antidemokratische Vorstellung.

Herr Exner, ich weiß nicht, ob Sie das wussten, aber wir leben hier nicht in China und haben daher eine Verfassung die, auch wenn Sie das anders sehen werden, durchaus die Handlungsfreiheit des Individuums garantiert. Nur eben nicht gegenüber allem und jedem. Und Drogenkonsum ist nun einmal nicht Privatsache sondern ein schweres gesellschaftliches Problem.

Quelle:Forum.Raucherwahnsinn.de

Neues aus dem militanten Herrenzimmer

„Rauchen ist tödlich“, steht auf der Zigarrenkiste. Da gibt es doch tatsächlich tabakreligiöse Mitmenschen, die unterstellen manchen Nichtrauchern pauschal, es sei

der einzige Spaß, den sie kennen, ….. anderen das Rauchen verbieten zu können.

Und deshalb würden sie (die Nichtraucher)

sich auch so infantil über die Krankheitsdrohungen und Todeswünsche, mit denen Raucher belegt werden, wenn sie sich etwas zu Rauchen kaufen oder, besonders perfide, es verschenken oder geschenkt bekommen, freuen.

Begründet wird dieser absolut unlogische Schwachsinn mit keinem Wort.Wenn Kleingeister massenweise Drogen konsumieren, sondern sie oft Absonderliches ab, ohne es zu registrieren.

Man muss charakterlich sehr weit heruntergekommen sein, um Mitmenschen, die man nicht kennt und die einem nicht das Geringste zuleide getan haben, zu unterstellen, irgend jemandem

Qual und Tod an den Hals zu wünschen.

Entweder meldet man sich dann zum Militär, wo bekanntlich der Nikotindrogenkonsum weit verbreitet ist, oder man wird nebenberuflich tabakterroristischer Amokist. Beides macht sehr sehr einsam; außer von anderen gleichermaßen Eingeschränkten wird man von allen gemieden. Das Leben mit gewaltbereiten Tabakfetischisten macht einfach keinen Spaß, und triumphale Geschichten darüber, wie man den ganzen Tag lang wieder an nichts gedacht hat als daran, wie man sich mit Drogen aller Art sein erbärmliches Dasein erträglich macht, sind, freundlich formuliert, sterbensöde.

Es sind genau die Gestalten, die Karl Kraus als „traurige Folgen einer unterlassenen Fruchtabtreibung“ bezeichnete, die sich am verbissensten an die Wahnvorstellung klammern, ihre bloße Existenz sei allein schon bedeutsam. Das Internet hat ihnen die technische Möglichkeit zur Selbstaufblähung gegeben, von der sie mit erbärmlichem Fleiß Gebrauch machen, und nennen sich dann „Herrenzimmer“.

Doch das Predigen der Tabaktalibane auf angeblich „Gesundheitsreligiöse“ ist weniger erfolgreich, als es dargestellt wird. Wer seinen Kopf drogenfrei hält, entwickelt einen Propagandaabprallmechanismus und tut nicht das, wozu der geschundene Körper und der der kranke Geist den Drogensüchtigen zwingt, sondern das, was er mag.

Als ich, am Abend mit einem guten Glas Rotwein im Straßencafe sitzend Jean Cassou lese, spricht mich ein zehn- oder elfjähriger Junge an: „Was hat der Mann da drüben für eine große Zigarette?“, fragt er. „Die stinkt ja wie die Hölle.“ Bevor ich antworten kann, sagt seine Mutter: „Ja, ein besonders rücksichtsloser Zeitgenosse vergiftet damit die Atemluft seiner Mitmenschen!“
Wenig später bleibt eine ältere Dame am Tisch stehen. „Dieser unglaubliche Gestank nach Tabakdreck, wie halten sie das nur aus“, sagt sie, hält sich die Nase zu und sucht das Weite. Sieht so sozialer Frieden aus?

Die Inhalation von aerosolem Sondermüll aus Tabakabbrand als „Genuss“ darzustellen ist pervers per se. Doch die Krankheit der Gedanken drogensüchtiger Zeitgenossen kann man an ihren vollends unlogischen Ergüssen, wie nachfolgend zitiert, nur allzu gut erkennen:

Dass Menschen nicht mehr guten Tabak riechen dürfen, sondern stattdessen die Ausdünstungen aus den schweißnassen Innenslips der Sporthosen ihrer Artgenossen einatmen müssen, ist ein Fortschritt der Menschheit, an dem Anteil zu haben ich nicht beanspruche.

Wir wissen nicht, in welche ungewaschenen Innenslips der Autor obigen Zitat jemals seine Nase gesteckt hat, aber es sei ihm empfohlen, dringend einen kompetenten Arzt aufzusuchen. Die Wirrheit der Gedanken lassen Schlimmstes vermuten. Oder ist obiges Zitat eine klassische Projektion? Hat der gute Mann einen Fetisch für die schweißnassen Innenslips der Sporthosen seiner Artgenossen? Aber selbst wenn dem so wäre, keiner neidet ihm den „Genuss“, ob nun toxischer Tabakabbrand oder verschwitzte Innenslips. Solange er bei seinen ungewöhnlichen Hobbies seine Mitmenschen unbehelligt lässt.

Droste tritt nach

 

Aufschlußreich ist allerdings die Formulierung »vergast offenbar auch gerne mal«; hier hat Autor Rachow den Geist der vergasenden SS nicht ganz erfaßt: »gerne« stimmt, die Gefolgsleute des fanatischen Nichtrauchers Hitler taten ihre Arbeit mit sadistischem Vergnügen, aber das launige »auch gerne mal« von Rachow verfehlt die Akribie, mit der die Mörder zuwerke gingen. Nebenbei ging das nicht vonstatten.

Der schnöde Fehler,  den Droste hier begeht, sollte jedem klar sein, der Deutsch versteht, denn „auch mal gerne“ ist ja einzig und alleine auf das Verhalten des Wiglaf Droste bezogen. Drostes Hasspropaganda hat einzig und alleine den Zweck, Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz engagieren, in die Ecke von rechtsradikalen Fanatikern zu stellen, und das tut Droste mit einem Eifer, den sonst nur religiöse Fanatiker zur Verbreitung ihrer Weltanschauung an den Tag legen. 

 

Adolf Hitler war zweifellos ein fanatischer Massenmörder. Ob er ein fanatischer Nichtraucher war, wie Droste es behauptet, lassen wir mal dahingestellt. Das eine hat mit dem anderen jedoch nichts zu tun. Wer, wie es Droste tut, die Verbrecherbande des dritten Reichs für seine demagogischen Angriffe auf unbescholtene Mitbürger benutzt, steht selbst bis zur Unterkante der Oberlippe in der braunen Kacke, mit der er Andere bewirft.

 

 

Die Aussetzer des Wiglaf Droste

Tabakkonsum, besonders wenn er exzessiv betrieben wird, kann offenbar neben den bekannten organischen Schäden wie Lungen-, Kehlkopf- und anderen Krebserkrankungen, dem Herzinfarkt oder dem Schlaganfall etc. etc. auch zu einer Art vorgezogener Demenz bzw. einem „Delirium tabakensis“ führen. Ein beredtes Beispiel führt uns gerade ein Herr namens Wiglaf Droste (ja, der Mensch heißt wirklich so!) vor Augen. Er veröffentlichte in einer Postille der ehemaligen DDR-Jugendorganisation FDJ, die auf den gänzlich unverdächtigen Namen „junge Welt“ hört, unlängst einen Artikel, bei dessen Lektüre man am Geisteszustand des Autors doch ernstliche Zweifel zu hegen beginnt.

Doch der Reihe nach…

Die „junge Welt“ ist laut allgemein zugänglicher Information eine linksradikale Tageszeitung, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Mithin bestehen an der Seriosität dieses Blättchens nicht ganz unerhebliche Zweifel. Auch mit den Anforderungen an die Qualität des Gedruckten scheint es diese in sehr geringer Auflage erscheinende „Zeitung“ nicht besonders genau zu nehmen, denn die Macher gestatten es diesem ominösen Herrn Droste doch tatsächlich, einen Artikel abzuliefern, der wohl kaum an das sprachliche und inhaltliche Niveau eines Schüleraufsatzes der 4. Klasse heranreicht.

Beschäftigen wir uns jedoch vor der eigentlichen Textbesprechung etwas mit der Person dieses dubiosen Autors und seiner mutmaßlichen Motivation für den anschließend zu besprechenden Meinungsbeitrag des Herrn Wiglaf Droste in der „jungen Welt“.

Wiglaf Droste ist, man fürchtete es, Raucher. Wer würde sich sonst für den Suchtstoff Nikotin öffentlich zum Deppen machen? Im Internet findet man unter der Eingabe seines Namens die Fotos eines unter erheblichem Übergewicht leidenden, stark vorgealtertem und schwitzenden Mannes mit aufgedunsenem Gesicht und fettig glänzender Haut. Liest man die Texte zu den Bildern des Wiglaf Droste nach, so erkennt man, dass dieser Herr sich als freischaffender Autor, selbsternannter Satiriker und Musiker betätigt. Nebenbei erfährt man, dass man wohl den Weltrekordhalter der Studienabbrecher vor sich hat, der es immerhin ganze 5 Wochen(!) an einer Universität ausgehalten hat.
Fährt man fort mit der Rezeption der Person Wiglaf Droste, wird man überdies der Tatsache gewahr, dass Droste heute seinen Lebensunterhalt vorwiegend damit verdient, sich lautstark krakeelend durch die deutsche Medienlandschaft zu pöbeln und die eine oder andere „Dichterlesung“ abzuhalten. Dies scheint, man ist zutiefst verwundert, eine doch nicht ganz uneinträgliche Beschäftigung zu sein.

Arbeitet man sich dann weiter staunend durch die Besprechungen über Wiglaf Droste, so kommt man schlussendlich nicht umhin, diesem Mann zumindest eine fortgeschrittene Form der schweren sittlichen Verwahrlosung und eine wohl kaum einfach zu therapierende mentale Devianz zu bescheinigen. Diese Störung persistiert zudem neben einigen weiteren Verdachtsdiagnosen, die wir hier aber mangels Platz nicht besprechen können. Jedoch zumindest ist eine Tendenz des Herrn Droste zu bestimmten flüssigen Substanzen gesichert, denn eine seiner Toneinspielungen lautet schlicht „Kreativer Alkohol“. Und unter dem überaus „kreativen“ Einfluss dieses flüssigen Kohlenwasserstoffes muss der Artikel, den wir nachfolgend besprechen wollen, entstanden sein. Nüchtern kann man so etwas wohl kaum abfassen.

Herr Droste war zum Zeitpunkt des Abfassens seines Artikel also offenbar vermutlich in Folge einer akuten Intoxikation mit bestimmten Substanten mit einer ausgeprägten Leseschwäche „gesegnet“. Ein unheilvolles Aufeinandertreffen von verschiedenen Störungsformen muss hier jedenfalls vorgelegen haben, anders sind die kognitiven Aussetzer des Herrn Droste nicht zu erklären. In seinem Artikel lässt er sich dann nämlich lang und breit über das vom Autor betriebene Internetforum Forum nebst Blog „raucherwahnsinn.de“ aus. Und da kann einem stark verwirrten Suchtraucher wie Wiglaf Droste schon mal einiges durcheinander gehen. Und das passiert dann auch. Aber warum soll man, wenn schon schreibt, denn auch Ahnung haben von dem, über das was man schreibt?

Doch der Reihe nach:

Unter dem Titel „Virtuelle Mörder“ schreibt dieser erkennbar in seiner Zurechnungsfähigkeit erheblich eingeschränkte Autor Wiglaf Droste also:

Wiglaf Droste hat geschrieben:Woran erkennt man einen humorlosen Menschen? Daran, daß er immerzu andere umbringen will. Wer meint, einen Konflikt durch den Tod lösen zu müssen, hat das Leben nicht begriffen. Auf ein Forum aggressiv humorloser Deutscher wies mich mein Freund Archi hin, mit dem ich hin und wieder eine Zigarre rauche. Es heißt »rauchenistscheisse«, wird von einem realen Realschullehrer namens Peter Rachow betrieben und ist ein virtueller Ort, an dem Nichtraucher unter Pseudonym ihren Vernichtungsphantasien freien Lauf lassen:

Wirklich, lieber Herr Droste, sie sollten wirklich nicht so viel Dinge zu sich nehmen, die Ihnen nicht bekommen. „Kreativer Alkohol“ und andere Substanzen mögen ihrer Seelenpein Erleichterung verschaffen, stimmige Textbeiträge entstehen daraus eher selten.

Vor allem wollen wir in unserem Forum niemanden umbringen und auch die von Ihnen unterstellten „Vernichtungsphantasien“ sind leider nur eines Ihrer kranken Hirngespinste. Ich gehe davon aus, dass sich Raucher in aller Regel selber töten, da muss niemand nachhelfen. Diese freiwillige Selbsttötung geschieht eben durch die inhalative Aufnahme von hochtoxischem und krebserregenden Tabakabbrand.

Ach ja, falls es Ihnen entgangen sein sollte: Wir, die Nutzer und Betreiber des Forums „raucherwahnsinn.de“ (und nicht „rauchenistscheisse.de“, aber korrektes Lesen ist auch keine einfache Kultutechnik, besonders, wenn man stockbesoffen ist) sprechen uns genau dafür aus, dass weniger (und nicht mehr) Menschen ihr Leben verlieren. Aber wie bereits ausgeführt, mit genug „Stoff“ in der Birne kann man das schon mal verwechseln. Insofern sind Sie exkulpiert, verehrter Herr Droste. Prost! Hau wech, die Sch…..“

Und wir (ich denke, da kann ich meine Mitforisten problemlos einbeziehen) sprechen vor allem dafür, dass die Drogenlieferanten wie Philipp Morris, BAT & Co. zukünftig weniger Menschen umbringen können, einfach dadurch, dass es ihnen schwerer gemacht wird, ihre tödlichen Produkte abzusetzen und an Süchtige, wie Sie offenbar einer sind, zu verteilen. Aber von einem ziemlich durchgeknallten drittklassigen Literaten Ihrer Provenienz erwarte ich ehrlich gesagt keine Einsicht in derart einfache Zusammenhänge. Wir wollen Sie ja geistig nicht überfordern.
Gehen wir nun weiter in der Textbesprechung: Irgendwie muss sich dann Herr Droste in einem allerdings nur Sekunden währenden lichten Moment daran erinnert haben, dass man gemeinhin für das Gesagte (oder in diesem Falle genauer gesagt für „das Erbrochene“) auch Belege liefern muss. Also bemüht er sich redlich um „Beweise“ für seine Thesen, im Forum „raucherwahnsinn.de“ würde zu Gewalt aufgefordert. Denn nach vermutlich einigen weiteren Gläsern Hochprozentigem (i. e. „Kreativem Alkohol“), liefert Wiglaf Droste nun eine ganze Reihe von Beispielen, die angeblich auf dem vom Verfasser betriebenen Forum zu finden seien und in denen zu Gewalt gegen Raucher aufgefordert wird.

Offenbar haben der Schaum vor seinem Mund und die Verwirrung im Kopf Herrn Droste aber den Blick nachhaltig getrübt. Denn die genannten angeblich Gewalt bejahenden Textauszüge sind ausnahmslos aus dem Forum eines einzigen Hardcorerauchers (und mithin eines Rauchgenossen von Herrn Droste), nämlich unseres überaus geschätzten Werner Niedermeier aus Karlsfeld bei München, entnommen und sind in seinem Forum „rauchernews.de“ nachzulesen. Auf „raucherwahnsinn.de“ finden sich die Beiträge jedenfalls nicht.

Niedermeier bemüht sich durch diese, höchstwahrscheinlich durch andere Extremraucher erstellten und damit fingierten Textauszüge, redlich zu belegen, dass von Rauchgegnern angeblich eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung ausgehe, weil diese angeblich freiheitsliebenden Rauchern nach Leben und Gesundheit trachteten. Und Herr Droste ist natürlich aufgrund seiner evidenten Leseschwäche prompt auf diesen Blödsinn hereingefallen. Ja, man hat es nicht leicht, wenn sich das eigene Gehirn nicht mehr normgemäß arbeitet und man kaum klar die Buchstaben auf dem Bildschirm des eigenen PCs erkennen kann, nicht wahr, Herr Droste?

Und so steigert sich Wiglaf Droste dann, vermutlich berauscht von „Kreativem Alkohol“ und Hassphantasien, in ein „Finale furioso“ hinein und bezeichnet den Verfasser dieses Artikels doch tatsächlich noch als „Vergasungspädagogen“. Wobei auch dem Begriff „Vergasung“ hier eine nicht ganz unlustige Doppelbedeutung zu kommt, denn Wiglaf Droste, der Raucher, begast offenbar auch gerne mal seine Mitmenschen mit einer dicken Zigarre.

Um zum Ende zu kommen: Stark gemacht, Herr Droste. Jetzt wo alles hochgewürgt ist, geht es Ihnen doch sicher besser, oder? Trotz dieser akuten Linderung Ihrer Beschwerden, Herr Droste, Sie müssen mir aber fest versprechen, dass Sie sich zeitnah um einen Termin bei einem guten Facharzt für Nervenkrankheiten bemühen. Es geht Ihnen nicht gut. Und das wird unbehandelt auch nicht besser.

Quelle:Raucherwahnsinn.de

Anmerkung der Redaktion:

Wiglaf Droste wurde nach eigenem Bekunden von seinem Freund Arschi W. Belchenberg zu jener literarischen „Glanzleistung“ der besonderen Art animiert. Arschi W. Belchenberg betreibt das als äußerst militant bekannte Blog „Das Herrenzimmer“, in dem er Pro-Qualm-Propaganda der übelsten Art verbreitet. Die Redaktion von sackstarkinfo empfiehlt eine Anzeige wegen Beleidigung und übler Nachrede gegen Herrn Droste.