JA WAS IST DENN DA PASSIERT HETZWERK RAUCHEN und Hetzkomitee zur Wahrung der Bürgerverdummung??????

Wie konnte denn das geschehen? Haben eure TABAKVERBRECHERBANDENFREUNDE wohl genug „Bimbes“ (Helmut Kohl) im „Ländle“ verteilt? Oder ist die dortige Landesregierung eingeknickt angesichts der massivsten Hetz- und Lügenpropaganda der Tabakverbrecherbande über das angebliche Kneipen- und Gasthofsterbens in Bayern und NRW?

Nun jubeln die Nikotinfaschisten über diese für militante Raucher erfreuliche Nachricht, schwadronieren über angeblich gebrochene Wahlversprechen, freuen sich über mehr Lungenkrebs und Herzinfarkt sowie ermordete Passivraucher, und würden trotzdem nie mehr Grün zu wählen, wünschen den Untergang von Rot-Grün nach der nächsten Wahl, die verantwortliche Ministerin als Toilettenfrau usw….

Nur das naheliegende Fazit zu ziehen sind sie nicht in der Lage, nämlich dass sie mit ihren mörderischen Hetzkampagnen die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl immer mehr nachdenkende Menschen einsehen, dass der Staat der Tabakverbrecherbande endgültig das Hendwerk legen muss! Das die versteckten Forderungen vom Hetzwerk Rauchen nach ungehindertem Tabakdrogeknonsum immer und überall nicht des Pudels Kern sein kann. Pro Rauchfrei bemerkt zu recht:
„Bei einem konsequenten Nichtraucherschutz ersetzt die SOZIALE KONTROLLE die Überprüfung durch überlasteten und unterfinanzierten Ordnungsbehörden.“

Und das hat NICHTS, aber auch rein GARNICHTS mit Spitzel- und Denunziantentum zu tun. Hier geht es um die körperliche Unversertheit, ein Menschenrecht, das die Hetzer und Denunzianten des Nikotinhirnschiss-Kommitees mit Füßen treten.

Vielleicht sollte Das Nikotinhirnschisskomitee seinen Wirkungskreis etwas erweitern. Angesichts
solcher Meldungen erscheint uns auch eine Umtaufe in „Hetzwerk Bratidioten“ angemessen:
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Jetzt-ist-auch-noch-die-Pizza-schaedlich-26409883
Oder gleich in „Hetzwerk KOCHIDIOTEN“:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/17/dampf-ist-gefaehrlich-kochen-erhoeht-lungenkrebs-risiko/

Aber oh Schreck:
http://german.ruvr.ru/2012_03_26/69637309/

Da bleibt denn nur noch „Netzwerk VOLLGEFRESSENE ZUGEKIFFTE NIKOTINIDIOTEN“ über, weil ihr echt nur noch hirnverbrannte Kacke aus eueren Hackfressen sabbern könnt, ihr verrotteten Qualmvollquasten.

eure Gourmand-Gourmets von Pour Hetzwerk Rauchen

Advertisements

TABAKGENUSS-Guard – Hetzwerk Rauchen gründet Konkurrenz zur Scharia-Polizei

Nein, Stephan von den Ruhrbaronen und vom Hetzwerk Rauchen findet die Scharia-Polizei gar nicht gut: “Mir gefällt die religiöse Begründung der Salafisten nicht . Das ist nicht modern.” Auch daß offenbar keine Frauen mitmachen können, findet der Pro Tabak-Aktivist nicht richtig: “Das ist sexistisch. Wenn wir mit der TABAKGENUSS-Guard um die Häuser ziehen, werden selbstverständlich auch Frauen dabei sein.” Inhaltlich gäbe es natürlich vieles, gegen den Schwachsinn der Salafisten anzugehen : “Bei Alkohol, Glücksspiel, Pornografie und Zigaretten sind wir da ganz das Gegenteil der Salafisten. Da hilft nur eine harte Hand und eine “, Stephan lächelt süffisant; “klare Ansprache.” Bei weichen Drogen sieht das nicht anders aus: “Wir müssen uns schon aus PR-Gründen für die Legalisierung von Marijuhana einsetzen, sonst behalten wir das Image der Tabaklobbyisten.” Die Gruppen der TABAKGENUSS-Guard wollen aber auch eigene Akzente setzen, wenn sie bald durch die Szeneviertel von Berlin, Hamburg, Köln und dem Ruhrgebiet ziehen: “Auch Plastiktüten, der Verzehr von tierischen Produkten und das Verwenden von Fahrzeugen mit Verbrennnungsmotoren werden für uns ein Thema sein.” Niemand soll darauf und andere Genüsse verzichten müsssen. Weg mit der Katalysatorenpflicht für Autos! Weg mit den Umweltzonen. Weg mit dem Umweltschutz! Mein Auto fährt auch ohne Wald! Rauchen und Alkohol für jedermann, zu jeder Zeit, weg mit der Altersgrenze. Das sind die Slogans der Tabakgeniesser vom Hetzwerk rauchen, vom Gebaren der Salafisten unterscheiden sie sich nur in Nuancen.

Scharia-Polizei und Tabak-Guard (sponsored by BIG TOBACCO). – zusammen werden sie aus Deutschland einen Scherbenhaufen machen. Jeder von diesen Extremisten auf SEINE WEISE!

tabak-guard_2
TABAKGENUSS-Guard des Hetzwerks Rauchen

Parental Advisory: Dieser Beitrag beinhaltet Elemente von Humor

NETZWERK RAUCHEN FORDERT: ESST MEHR BLÄHUNGSVERURSACHENDE LEBENSMITTEL!!!!

Wie eine Studie der höchst renommierten Universität von Exeter ergab, die von den Wissenschaftlern des Netzwerks Rauchen neu bewertet wurde, schützt nicht nur die Inhalation von edlem Tabakrauch vor Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Demenz sondern auch die Inhalation von „Fatulenzen“ .

Ein Auszug aus dem Artikel:
„The smell of flatulence has secret health benefits – and could help stave
off cancer, strokes, heart attacks and dementia, scientists have revealed.“

In memoriam einer Weisheit unserer Ahnen:

Erbsen, Linsen, Böhnchen, alles gibt ein Tönchen, haben wir von POUR Netzwerk Rauchen es uns selbstverständlich nicht nehmen lassen, euch mit einer kleinen Liste blähungsfördernder Lebensmitttel hilfreich unter die Arme zu greifen.

Als da wären: u.a. Hülsenfrüchte, Zwiebeln,Knoblauch Staudensellerie,
alle Kohlsorten, Knäckebrot, Hühnereier, Sauerkraut und Wassermelonen.
Bei Laktoseintoleranz sämtliche Milchprodukte, sowie ein hoher Anteil an
Ballaststoffen in der Nahrung.

Wie kommende Studien ergeben werden, wird das Leben eines
durchschnittlichen Rauchers dadurch um 10-20 Jahre verlängert,
mindestens! Es wird zwar noch einsamer um ihn herum als bisher, aber dauert halt länger.
Und bringt das Zeugs flux zu Onkel Helmut, dann hält er mindestens noch bis 120 durch. Versprochen.

Eure Ernährungsberater von POUR Netzwerk Rauchen

Wer wissen will, welch Nikotin-Hirnschiss hinter der absichtlichen Fehlinterpretation von Studien durch militante Nikotinjunkies steckt, der ist beim Möchtegernblogger und reschtradikalen Volksverhetzer „Carolus Magnus“ und seinen volksverdummenden „Sackstark-Artikeln“ an der richtigen Adresse.

„Mittlerweile wurde eine neue Auftragsstudie produziert, die das Einatmen
von Colondampf, vulgo «Passivfürze», als gesundheitsfördernd gegen Krebs proklamiert, vermutlich um Stänkerer über den rauchfreien Gestank in
Discos und Kneipen etwas entgegenhalten zu können, statt einfach das Rauchverbot gesetzlich so zu revidieren, daß alle damit leben können.“
Hier der Link dazu: http://www.sackstark.info/?p=32621

Der gute Mann pfeift sich 60 extra lange Lungentorpedos täglich rein, und da muss man neidlos anerkennen: Der Nikotinhirnschiss wirkt. Todsicher.

 

 

furz1

 

NEUES BAUPROJEKT VOM NETZWERK RAUCHEN?

Nachdem wir kürzlich über das erste Rauchfreie Bauprojekt, in Halle/Saale berichteten, das von militanten Qualmjunkies als „ erstes Nichtraucherghetto Deutschlands“ geschmäht wurde, liessen uns die vom Netzwerk Rauchen aufgezeigten Demokratiedefizite und die damit verbundenen Freiheitsgefahren keine Ruhe mehr. Das Netzwerk Rauchen plant jetzt den Gegenangriff, Häuser mit RAUCHPFLICHT. Als sich aber herausstellte, dass in drei Kilometer Entfernung vom geplanten Anwesen ein Antiraucher sein Unwesen treibt und ungehemmt reine Luft absondert, die bei Süd-Süd-West Wind und ab Windstärke 6-7 in Richtung des zukünftigen Netzwerk Rauchen Hauptsitzes weht, wurde uns klar, da müssen wir von Pour Netzwerk Rauchen helfend eingreifen.

Redaktionsvolontär Luggi-Fynna wurde mit den Internetrecherchen beauftragt, während sich die übrige Wissenschaftsredaktion zu einem ausgiebigen Arbeitsessen beim nahegelegenen Italiener begab. Nach Rückkehr in die Redaktion und einigen aufmunternden Worten zu Luggi-Fynna (Hau rein, der Beitrag muss in die Litho), waren wir von den ersten Ergebnissen nicht gerade begeistert.

Der naheliegenste Vorschlag, Umsiedlung zum Mars ohne Sauerstoff, wurde schnell aus Kostengründen verworfen. Tabakabbrand ist auf dem Mars ein zu schweres Unterfangen. Gerade wurde über die Vorzüge der anderen Vorschläge, innere Mongolei oder Amazonas ganz oben, diskutiert, als Luggi-Fynna, völlig übermüdet und mit tiefen Augenringen versehen, etwas von einer Entdeckung in sogenannten Internet-Dark-Rooms berichtete. Das weckte natürlich schnell unser Interesse.

Zitat aus dem Artikel:
„Dass die Erde wie jede Blut-, Körper- oder Eizelle, jeder Komet und jedes
Atom einen Nukleus (einen Kern) und einen Hohlraum besitzt, der von einer „corona radiata“ (einer Hülle) umschlossen ist. Das eigentliche Leben spielt sich im Inneren ab; daraus folgerte man, dass Planeten nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sein müssten.“

Die Erde, so die Theorie, ist also innen hohl und sofort war uns klar, Atlantis, die bei einem Alleinflug verschwundene Amelia Earhart, das Bermudadreieck, die biblische Überschwemmung, Elvis Tod, alles ergab plötzlich einen Sinn. Und der Eingang zu dieser Wunderwelt liegt am
Nord- und am Südpol! Jeweils einer. Unser Gewährsmann im Vatikan, Prälat Jakobus, versicherte uns, dass in den geheimen Archiven ein Reisetagebuch, angeblich von einem gewissen

Jules Vernes geschrieben, aufbewahrt und vor der Öffentlichkeit versteckt
gehalten wird, dass auf einen dritten Eingang in Island schliessen läßt.

Weitere Informationen wie Bebauungspläne, Karrierechancen und über
mögliche Nachbarn sind dem angefügten Link unten zu entnehmen.

Geradezu begeistert wieder einmal etwas zum Weltfrieden beigetragen
zu haben, Ihr zieht um und wir haben unsere Ruhe, und froh euch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt zu haben,

eure Umzugsberater von Pour Netzwerk Rauchen.

hohlerde

Weihnachten bei Hardcorerauchers

Advent, Advent, eine extra Energie verschwendende Armada aus steinzeitlichen Glühbirnen erleuchtet das Haus bei den Hardcorerauchers.

Es weihnachtet im Land und Schnee bedeckt die Welt. Papa Nicolai und seine Kinder JuJu, Maddin, Tamay und Silverstar freuen sich aufs Fest.

Der Weihnachtsbaum, eine dicke fette Tanne aus umweltzerstörendem Raubbau, garantiert mit extra viel Pestizieden und Herbiziden gezüchtet, ist festlich mit weichmacherhaltigen Plastiksternen und gesundheitsfördernden Tabakwaren geschmückt. Schliesslich schützt Tabakrauch ja vor Lungenkrebs. Auf dem Fensterbrett ein Schwippbogen mit quecksilhaltigen Hochdruck-Power-Turbolampen und auf dem Wohnzimmertisch steht eine Weihnachtspyramide, angetrieben durch eine Minitur-Jeturbine, die 23 Liter Kerosin die Stunde verbraucht, während eine ganze Armada von Räuchermännchen aus dem Erzgebirge – mit extra dicken Pfeifen, auf dem Tisch rund um die Uhr den Rauchertango tanzen.

Um 16 Uhr begibt man sich in die Christvesper. Familie Hardcoreraucher wählt traditionell einen Platz in der ersten Reihe. Man genießt die festliche Messe und die traditionellen Diskussionen mit dem Priester über die Schädlichkeit des Passiv-Weihrauchs, weil der ja schließlich eine Milliarde mal schädlicher ist als Tabakrauch, und praktisch die ganze Bevölkerung damit umgebracht wird. Auch der Verweis auf das gute Google-Ranking des Dossiers über den Priester darf dabei nicht fehlen.

Nach der Messe wartet schon der Festbraten. In Ermangelung eines weiblichen Verpflegungspartes greift Familie Hardcoreraucher dabei auf den Megahaxn-Catering-Service zurück. Fettriefende Riesenhaxen, XXL-Schnitzel von Masttieren aus Käfighaltung, Rinderkraftbrühe vom BSE-Rind, und dazu eine kräftige Sahnesoße mit reichlich Schweineschmalz und ausgelassenem Schweinespeck. Überbacken wird dabei stets mit Vierfachfett-Rahmkäse. Zum Nachtisch gibt es wie immer Kalten Hund in Buttercreme, denn alles unter 90% Fettgehalt ist nur etwas für hirnfreie Ökofaschisten und Gesundheitserzieher. Zum Dinner reicht man gut gekühlten Schnaps im Maßkrug, und natürlich hat auch jeder, während der Festschmaus zelebriert wird, eine dicke Havanna im Mundwinkel, weil sonst die Gefahr der Unternikotinisierung besteht.

Bäuerchen.

Anschließend kommt es zur Bescherung. Bei Hardcorerauchers kommt da nicht das Christkind, sondern der religiös neutrale Tabakwarenhandelsgutmensch. Gespielt wird der Beschenkungsgutmensch von Onkel Bodo. Und Papa Nikolai lässt sich diese Tradition einen gewaltigen Anteil vom geschrumpften Privatier-Vermögen kosten.

So bekommt sein Liebling Silverstar wie jedes Jahr einen neuen Titel verliehen. Ist zwar nur ein Tabakdiplom, aber auch damit kann man sich als pseudointellektueller Akademiker fühlen, auch wenn man kein einziges Fremdwort versteht. Wie immer ist Silverstar auch dieses Jahr wieder hoch erfreut und raucht gleich mal seinen Namen.

Für JuJu gibt es das beliebte Brettspiel “Monopoly”. Das haben die Hardcorerauchers zwar auch schon 10mal zu Hause, aber die Muse des Lustgreises kann eine weitere “Du kommst aus dem Gefängnis frei”-Karte gut gebrauchen.

Für Tamy gibt es dieses Jahr ein Dirndl und eine blonde Perücke. Damit schaut er dann richtig fesch aus. Nur der Vollbart stört ein bißchen, aber der Rasierer hat beim rheinischen Urgetüm schon längst kapituliert und für eine Heckenschere hat Papa Nicolais Vermögen nicht gereicht.

Für den kleinen Maddin hat der Tabakgutmensch ein Fernglas in seinem extra schweren, garantiert extra umweltzerstörend gegerbtem Ledersack. Damit kann er dann im Park die Bunnys betrachten, wie er immer sagt. Papa Nicolai ist ganz stolz, dass wenigstens einer seiner Söhne nicht ganz so missraten ist und sich für die Tierwelt interessiert.

Netzwerk Rauchen mit neuer Strategie?

Am Wochenende versammelten sich über 300 sogenannte yogische Flieger in einer nordrhein-westfälischen Kleinstadt und wollten durch Meditation dem gefährlichen Pharmaindustrie Anitraucher-Propaganda-Feldzug Einhalt gebieten.

Nikki Fürst Kosirog zu Qualmdeppenhausen zuckt mit dem Kopf, mit den Schultern, und dann hebt er ab – mit seligem Lächeln und geschlossenen Augen hüpft er im Schneidersitz wie ein Gummiball über dicke Matratzen – gemeinsam mit Hunderten von Gleichgesinnten. Die Kippe dabei stets lässig und leicht im Mundwinkel schunkelnd.

Schweben und Rauchen wie ein wahrhaft Erleuchteter kann der Fürst noch nicht, doch er freut sich: „Heute hatte ich erstmals das Gefühl, richtig geflogen zu sein.“

Fürst Kosirog ist einer von 300 „yogischen Fliegern“, die vier Wochen lang im fensterlosen, klimatisierten Ballsaal eines Hotels – ab und an auch im Freien- „die endlose Weite ihres inneren Raumes“ erforschten, zum Wohle der Raucher. Sie wollen da unbedingt wieder Rauchen. Feiheitsliebend, tolerant, und von all der Gängelung befreit.

Sieben Stunden täglich haben die spirituellen Gastarbeiter aus allen Teilen der Welt versucht, Harmonie und positives Denken zu erzeugen, indem sie sich in sich selbst versenkten und meinten, ihre Gehirnwellen mit denen ihrer Gesinnungsgenossen in Einklang zu bringen. Die Mediteure glauben, wenn sie sich nur lange und intensiv genug konzentrieren, werden sie irgendwann vom Boden abheben. Dann wird das Rauchen wieder überall erlaubt.

„Von Qualmdeppenhausen aus werden in Zukunft wesentliche Entscheidungen für ganz Europa und die Welt ausgehen, deshalb versuchen wir hier die Qualität des kollektiven Bewußtseins durch die direkte Nikotininjektion ins Hirn zu erhöhen“, begründet die Cheforganisatorin des Spektakels, Frau Doktor Alles-Klar, 85, die Aktion. Die Ärztin ist seit 25 Jahren Jüngererin des indischen Gurus Maharishi Mahesh Lövenicki Netzwerki Qualmi Deppi Löbi. Der hat die Transzendentale Meditation (TM) erfunden, eine Form der angeblich totalen Entspannung, für die sich bislang weltweit zwischen drei und vier Millionen Menschen begeistern. Die Zigarette danach gehört zu dieser Zeremonie, wie sollte es auch anders sein, dazu.

Oberstes Ziel der TM ist, so verkündet es Maharishi Mahesh Lövenicki Netzwerki Qualmi Deppi Löbi, die Wiedereinführung dem immer und überall Rauchen in den Ballungszentren. Die yogischen Flieger, wie sie sich selbst nennen, sehen sich als „weltweite Waschmaschine, die das Weltbewußtsein mit Rauch reinigt und überall tolerante Lebenstrends fördert“. Einer der TM-Piloten ist sich ganz sicher: „Je mehr Yogis aufsteigen, desto mehr werden von der Wirkung des heiligen, edlen, Tabbakrauchs begeistert sein.“

Der Glaube an die Kraft ihres alles heilenden himmlischen Tabakrauchs ist schier unerschöpflich. Als nach einer Hitzeperiode gerade sintflutartige Regenfälle niedergehen, erklärt ein Yogi mit messianischem Ernst: „Unsere kosmische Waschstraße hat für die Abkühlung gesorgt.“

Die Glücksvisionen des Maharishi Mahesh Lövenicki Netzwerki Qualmi Deppi Löbi, 125, der schon in den sechziger Jahren mit den Blumenkindern abhob, und seit 124 Jahren raucht, kommen auch bei sonst Bodenständigen an. Jürgen V. meditiert zusammen mit seiner Frau in Qualmdeppenhausen, weil er glaubt, daß nur in der Kraft des Rauches die Lösung der geistigen Probleme liegt und weil er „einen Beitrag zum Wachstum der Toleranz in Deutschland leisten will“.

Wie die Transzendentale Meditation Raucher und Dampfer zur Einsicht und Umkehr bringt, erklären die TM-Anhänger mit voller Inbrunst: Alles hänge mit allem zusammen. Oder wie Organisatorin Alles-Klar. sagt: „Aus der Stille des eigenen Bewußtseins und mit der Förderung durch edlen Tabakrauch können wir die Welt verändern.“

 

(C) im Original: Der Spiegel  http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9207817.html.

Wehret den Anfängen!

Heute wollen sie Rauchen in Kneipen erlauben.

Morgen wieder am Arbeitsplatz

Und übermorgen wird jeder wieder zum passiven Mitrauchen gezwungen.

Und danach werden Schritt für Schritt alle Gesetze gestrichen, die zum Schutz der Gesundheit dienen.

Fabriken brauchen keine Filteranlagen mehr für ihre Emissionen.

Autos dürfen so viel CO2, Stickoxide und Feinstaub ausstoßen, wie sie wollen.

Atomkraftwerke dürfen ihre Brennstäbe unter freiem Himmel endlagern.

Denn schließlich soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden – auch Unternehmer der Industrie!

Und wem das nicht gefällt, der kann ja auswandern, notfalls auf den Mond.

THINK OF IT!

Dieser bemerkenswerte Kommentar ist aus der Pinnwand Facebook-Gruppe Volksbegehren für den echten Nichtraucherschutz. Er soll zeigen, wie lächerlich die Gegner des Nichtraucherschutzes argumentieren, wenn sie Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz engagieren, beispielsweise als Faschisten diffamieren und den Nichtraucherschutz als Vorboten eines totalitären Staates darstellen.