JA WAS IST DENN DA PASSIERT HETZWERK RAUCHEN und Hetzkomitee zur Wahrung der Bürgerverdummung??????

Wie konnte denn das geschehen? Haben eure TABAKVERBRECHERBANDENFREUNDE wohl genug „Bimbes“ (Helmut Kohl) im „Ländle“ verteilt? Oder ist die dortige Landesregierung eingeknickt angesichts der massivsten Hetz- und Lügenpropaganda der Tabakverbrecherbande über das angebliche Kneipen- und Gasthofsterbens in Bayern und NRW?

Nun jubeln die Nikotinfaschisten über diese für militante Raucher erfreuliche Nachricht, schwadronieren über angeblich gebrochene Wahlversprechen, freuen sich über mehr Lungenkrebs und Herzinfarkt sowie ermordete Passivraucher, und würden trotzdem nie mehr Grün zu wählen, wünschen den Untergang von Rot-Grün nach der nächsten Wahl, die verantwortliche Ministerin als Toilettenfrau usw….

Nur das naheliegende Fazit zu ziehen sind sie nicht in der Lage, nämlich dass sie mit ihren mörderischen Hetzkampagnen die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl immer mehr nachdenkende Menschen einsehen, dass der Staat der Tabakverbrecherbande endgültig das Hendwerk legen muss! Das die versteckten Forderungen vom Hetzwerk Rauchen nach ungehindertem Tabakdrogeknonsum immer und überall nicht des Pudels Kern sein kann. Pro Rauchfrei bemerkt zu recht:
„Bei einem konsequenten Nichtraucherschutz ersetzt die SOZIALE KONTROLLE die Überprüfung durch überlasteten und unterfinanzierten Ordnungsbehörden.“

Und das hat NICHTS, aber auch rein GARNICHTS mit Spitzel- und Denunziantentum zu tun. Hier geht es um die körperliche Unversertheit, ein Menschenrecht, das die Hetzer und Denunzianten des Nikotinhirnschiss-Kommitees mit Füßen treten.

Vielleicht sollte Das Nikotinhirnschisskomitee seinen Wirkungskreis etwas erweitern. Angesichts
solcher Meldungen erscheint uns auch eine Umtaufe in „Hetzwerk Bratidioten“ angemessen:
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Jetzt-ist-auch-noch-die-Pizza-schaedlich-26409883
Oder gleich in „Hetzwerk KOCHIDIOTEN“:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/17/dampf-ist-gefaehrlich-kochen-erhoeht-lungenkrebs-risiko/

Aber oh Schreck:
http://german.ruvr.ru/2012_03_26/69637309/

Da bleibt denn nur noch „Netzwerk VOLLGEFRESSENE ZUGEKIFFTE NIKOTINIDIOTEN“ über, weil ihr echt nur noch hirnverbrannte Kacke aus eueren Hackfressen sabbern könnt, ihr verrotteten Qualmvollquasten.

eure Gourmand-Gourmets von Pour Hetzwerk Rauchen

TABAKGENUSS-Guard – Hetzwerk Rauchen gründet Konkurrenz zur Scharia-Polizei

Nein, Stephan von den Ruhrbaronen und vom Hetzwerk Rauchen findet die Scharia-Polizei gar nicht gut: “Mir gefällt die religiöse Begründung der Salafisten nicht . Das ist nicht modern.” Auch daß offenbar keine Frauen mitmachen können, findet der Pro Tabak-Aktivist nicht richtig: “Das ist sexistisch. Wenn wir mit der TABAKGENUSS-Guard um die Häuser ziehen, werden selbstverständlich auch Frauen dabei sein.” Inhaltlich gäbe es natürlich vieles, gegen den Schwachsinn der Salafisten anzugehen : “Bei Alkohol, Glücksspiel, Pornografie und Zigaretten sind wir da ganz das Gegenteil der Salafisten. Da hilft nur eine harte Hand und eine “, Stephan lächelt süffisant; “klare Ansprache.” Bei weichen Drogen sieht das nicht anders aus: “Wir müssen uns schon aus PR-Gründen für die Legalisierung von Marijuhana einsetzen, sonst behalten wir das Image der Tabaklobbyisten.” Die Gruppen der TABAKGENUSS-Guard wollen aber auch eigene Akzente setzen, wenn sie bald durch die Szeneviertel von Berlin, Hamburg, Köln und dem Ruhrgebiet ziehen: “Auch Plastiktüten, der Verzehr von tierischen Produkten und das Verwenden von Fahrzeugen mit Verbrennnungsmotoren werden für uns ein Thema sein.” Niemand soll darauf und andere Genüsse verzichten müsssen. Weg mit der Katalysatorenpflicht für Autos! Weg mit den Umweltzonen. Weg mit dem Umweltschutz! Mein Auto fährt auch ohne Wald! Rauchen und Alkohol für jedermann, zu jeder Zeit, weg mit der Altersgrenze. Das sind die Slogans der Tabakgeniesser vom Hetzwerk rauchen, vom Gebaren der Salafisten unterscheiden sie sich nur in Nuancen.

Scharia-Polizei und Tabak-Guard (sponsored by BIG TOBACCO). – zusammen werden sie aus Deutschland einen Scherbenhaufen machen. Jeder von diesen Extremisten auf SEINE WEISE!

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TABAKGENUSS-Guard des Hetzwerks Rauchen

Parental Advisory: Dieser Beitrag beinhaltet Elemente von Humor

NETZWERK RAUCHEN FORDERT: ESST MEHR BLÄHUNGSVERURSACHENDE LEBENSMITTEL!!!!

Wie eine Studie der höchst renommierten Universität von Exeter ergab, die von den Wissenschaftlern des Netzwerks Rauchen neu bewertet wurde, schützt nicht nur die Inhalation von edlem Tabakrauch vor Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Demenz sondern auch die Inhalation von „Fatulenzen“ .

Ein Auszug aus dem Artikel:
„The smell of flatulence has secret health benefits – and could help stave
off cancer, strokes, heart attacks and dementia, scientists have revealed.“

In memoriam einer Weisheit unserer Ahnen:

Erbsen, Linsen, Böhnchen, alles gibt ein Tönchen, haben wir von POUR Netzwerk Rauchen es uns selbstverständlich nicht nehmen lassen, euch mit einer kleinen Liste blähungsfördernder Lebensmitttel hilfreich unter die Arme zu greifen.

Als da wären: u.a. Hülsenfrüchte, Zwiebeln,Knoblauch Staudensellerie,
alle Kohlsorten, Knäckebrot, Hühnereier, Sauerkraut und Wassermelonen.
Bei Laktoseintoleranz sämtliche Milchprodukte, sowie ein hoher Anteil an
Ballaststoffen in der Nahrung.

Wie kommende Studien ergeben werden, wird das Leben eines
durchschnittlichen Rauchers dadurch um 10-20 Jahre verlängert,
mindestens! Es wird zwar noch einsamer um ihn herum als bisher, aber dauert halt länger.
Und bringt das Zeugs flux zu Onkel Helmut, dann hält er mindestens noch bis 120 durch. Versprochen.

Eure Ernährungsberater von POUR Netzwerk Rauchen

Wer wissen will, welch Nikotin-Hirnschiss hinter der absichtlichen Fehlinterpretation von Studien durch militante Nikotinjunkies steckt, der ist beim Möchtegernblogger und reschtradikalen Volksverhetzer „Carolus Magnus“ und seinen volksverdummenden „Sackstark-Artikeln“ an der richtigen Adresse.

„Mittlerweile wurde eine neue Auftragsstudie produziert, die das Einatmen
von Colondampf, vulgo «Passivfürze», als gesundheitsfördernd gegen Krebs proklamiert, vermutlich um Stänkerer über den rauchfreien Gestank in
Discos und Kneipen etwas entgegenhalten zu können, statt einfach das Rauchverbot gesetzlich so zu revidieren, daß alle damit leben können.“
Hier der Link dazu: http://www.sackstark.info/?p=32621

Der gute Mann pfeift sich 60 extra lange Lungentorpedos täglich rein, und da muss man neidlos anerkennen: Der Nikotinhirnschiss wirkt. Todsicher.

 

 

furz1

 

NEUES BAUPROJEKT VOM NETZWERK RAUCHEN?

Nachdem wir kürzlich über das erste Rauchfreie Bauprojekt, in Halle/Saale berichteten, das von militanten Qualmjunkies als „ erstes Nichtraucherghetto Deutschlands“ geschmäht wurde, liessen uns die vom Netzwerk Rauchen aufgezeigten Demokratiedefizite und die damit verbundenen Freiheitsgefahren keine Ruhe mehr. Das Netzwerk Rauchen plant jetzt den Gegenangriff, Häuser mit RAUCHPFLICHT. Als sich aber herausstellte, dass in drei Kilometer Entfernung vom geplanten Anwesen ein Antiraucher sein Unwesen treibt und ungehemmt reine Luft absondert, die bei Süd-Süd-West Wind und ab Windstärke 6-7 in Richtung des zukünftigen Netzwerk Rauchen Hauptsitzes weht, wurde uns klar, da müssen wir von Pour Netzwerk Rauchen helfend eingreifen.

Redaktionsvolontär Luggi-Fynna wurde mit den Internetrecherchen beauftragt, während sich die übrige Wissenschaftsredaktion zu einem ausgiebigen Arbeitsessen beim nahegelegenen Italiener begab. Nach Rückkehr in die Redaktion und einigen aufmunternden Worten zu Luggi-Fynna (Hau rein, der Beitrag muss in die Litho), waren wir von den ersten Ergebnissen nicht gerade begeistert.

Der naheliegenste Vorschlag, Umsiedlung zum Mars ohne Sauerstoff, wurde schnell aus Kostengründen verworfen. Tabakabbrand ist auf dem Mars ein zu schweres Unterfangen. Gerade wurde über die Vorzüge der anderen Vorschläge, innere Mongolei oder Amazonas ganz oben, diskutiert, als Luggi-Fynna, völlig übermüdet und mit tiefen Augenringen versehen, etwas von einer Entdeckung in sogenannten Internet-Dark-Rooms berichtete. Das weckte natürlich schnell unser Interesse.

Zitat aus dem Artikel:
„Dass die Erde wie jede Blut-, Körper- oder Eizelle, jeder Komet und jedes
Atom einen Nukleus (einen Kern) und einen Hohlraum besitzt, der von einer „corona radiata“ (einer Hülle) umschlossen ist. Das eigentliche Leben spielt sich im Inneren ab; daraus folgerte man, dass Planeten nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sein müssten.“

Die Erde, so die Theorie, ist also innen hohl und sofort war uns klar, Atlantis, die bei einem Alleinflug verschwundene Amelia Earhart, das Bermudadreieck, die biblische Überschwemmung, Elvis Tod, alles ergab plötzlich einen Sinn. Und der Eingang zu dieser Wunderwelt liegt am
Nord- und am Südpol! Jeweils einer. Unser Gewährsmann im Vatikan, Prälat Jakobus, versicherte uns, dass in den geheimen Archiven ein Reisetagebuch, angeblich von einem gewissen

Jules Vernes geschrieben, aufbewahrt und vor der Öffentlichkeit versteckt
gehalten wird, dass auf einen dritten Eingang in Island schliessen läßt.

Weitere Informationen wie Bebauungspläne, Karrierechancen und über
mögliche Nachbarn sind dem angefügten Link unten zu entnehmen.

Geradezu begeistert wieder einmal etwas zum Weltfrieden beigetragen
zu haben, Ihr zieht um und wir haben unsere Ruhe, und froh euch Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt zu haben,

eure Umzugsberater von Pour Netzwerk Rauchen.

hohlerde

Romano Grieshaber – Wissenschaftspseudologie auf die Spitze getrieben

Romano Grieshaber, oder sollte man besser sagen seine Ghostwriter, haben wieder zugeschlagen. In seinem zensierten Blögchen zelebriert der Däniken der militanten Tabakszene ein weiteres Kapitel seines unsäglichen Büchleins. Wie üblich, hagelt es dort den pseudowissenschaftlichen Wahnsinn , der sich in Behauptungen wie dieser entlädt:

Romano Grishaber schreibt:
Warum lag die Rate der Lungenkrebs-Todesfälle in den USA eigentlich über vierzig Jahre hinweg höher als in Deutschland, obwohl doch hier der Raucheranteil seit fünfzig Jahren höher und zeitweise sogar sehr viel höher lag als im Heimatland der Tabakkontrolle?

Zunächt einmal, lieber Herr Grieshaber, sollten Sie sich klar machen, was der Begriff Raucheranteil einer Statistik bedeutet. Passen Sie auf, denn hier können Sie noch was lernen.

Der Begriff „Raucheranteil“ besagt doch nur, welcher Anteil der Bevölkerung regelmäßig Abgase aus abgebranntem Tabak inhaliert. Über die Menge des inhalierten Tabakabbrandes sagt der Raucheranteil gar nichts aus.

Da er angeblich Arzt ist, dürfte Grieshaber bekannt sein, daß die Menge der inhalierten Abgase eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Lungenkrebs spielt. Und das ist der Punkt. Kann man denn annehmen, daß jeder Raucher im Nachkriegsdeutschland in den 50er Jahren genauso viel konsumiert hat wie der Raucher in den USA, ein Land, das zu jener Zeit zweifelsfrei um ein vielfaches vermögender war?

Echte Wissenschaft zeichnet sich unter Anderem dadurch aus, daß man sich zunächst über die Grenzen seiner Aussagefähigkeit Gedanken macht. Daß sich Grieshaber über die limitierenden Faktoren seiner Annahmen und damit der seiner Aussagen überhaupt keine Gedanken macht, beweist er mit jeder seiner Machwerke aufs Neue.

Wenn man den Raucherstatus von Menschen mit der Lungenkrebswahrscheinlichkeit korrelieren möchte, wäre es zwingend erforderlich, zu wissen, wie viel denn in den einzelnen Gruppen, die man vergleicht, geraucht wurde. Oder kann man tatsächlich so dumm sein, anzunehmen, in jedem Land dieser Erde würden alle Raucher exakt die gleiche Menge (im Durchschnitt) pro Kopf rauchen, und das über Jahrzehnte hinweg? Unabhängig vom der Wirtschaftsleistung des Landes?

In diesem Sinne lassen wir den Rest an pseudowissenschaftlichm Geblubber von Herrn Grieshaber und seinen Ghostwritern einfach mal so stehen, denn besser können sich diese skrupellosen Tabaklobbyisten nicht der vorsätzlichen Lüge überführen.

Interesannt ist es übrigens, daß Griesahber und seine Ghostwriter diese Volksverdummungswellen immer dann losbrechen lassen, wenn in der Presse gerade mal wieder Rauchen das Thema ist. Aktuell sind es die Schlagzeilen um Raucher Adolfs, der seine verqualmte Wohnung stets in das Treppenhaus entlüftete, und seine Nachbarn damit schädigte und deswegen aus seiner Wohnung flog. Die Welle davor kam mit der Diskussion zur Novelle zum Nichtraucherschutzgesetz in NRW, und davor mischte sich Grieshaber in die Diskussion ein, als 2008 beim Bundesverfassungsgericht über den Nichtraucherschutz geurteilt wurde. Ganz klar geht es bei den Verlautbarungen des Tabaklobbyisten Griehaber nicht im Wissenschaft. Es geht darum, seinen Freunden der Tabakindustrie, mit denen er gemeinsam bei der BGN im Vorstand saß, einen Dienst zu erweisen.

Wie lange wird es wohl dauern, bis Grieshaber bemerkt, daß er seinen Freunden einen Bärendienst leistet?
Man möchte Griehaber und all denen, die zwar über Epidemiologie reden aber keine Ahnung davon haben dieses Buch ans Herz legen:

Epidemiologie für Dummies

Das würde sie vor den gröbsten Dummheiten bewahren, vorausgesetzt, sie würden es lesen.Ein kleiner Ausschnitt daraus:

2014-06-27 13_07_52-Epidemiologie für Dummies - Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska -

Und jetzt nicht druchrehen, liebe Nikotinfanatiker, weil da oben steht, eine Dosis-Wirkungs-Beziehung sei kein Beweis für Kausalität. Daß Tabakqualm bei Rauchern und Passivrauchern Lungenkrebs verursacht, ist bewiesen. In tausenden von Studien. Natürlich ist Rauchen und Passivrauchen nicht die einzige Ursache von Lungenkrebs, aber mit Sicherheit für den allergrößten Teil verantwortlich.

HABT IHR EUER ZIEL LANGSAM ERREICHT NETZWERK RAUCHEN?

Wir haben lange überlegt und heftig diskutiert diese Links überhaupt zum Thema zu machen und zu kommentieren.

Raucher verprügelt Mann in Straßenbahnlinie 5

Aggressive Raucher verprügeln Mann in U-Bahnwaggon

39-Jähriger missachtet Rauchverbot und rastet völlig aus

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst “brutal und erbarmungslos” hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

 

Aber haben wir euch nicht vor Wochen schon davor gewarnt, dass der ständig wiederholte Gebrauch von Synonymen wie „Volkserzieher, Ökofaschisten, Hirnfrei, Volldeppen, Antiraucherfaschisten, Antiraucherdeppen, Faschistenpack, Gutmenschen, Passivrauchlüge. Raucherhasser etc., “ irgendwann zur Eskalation führt? Eben weil sich einige von den von euch sprachlich Verführten zu solchen Gewalttaten  hinreissen lassen?

Weil sie ja zur “ Toleranten Gesellschaft“ gehören und den „Verblödeten Antirauchern“ mal eben zeigen wollen wer Herr im Hause ist?

Wir verurteilen Gewalt, egal von welcher Seite auch immer angewandt, aufs Schärfste. Aber dazu gehört auch, für unsere Begriffe jedenfalls, eine Mäßigung in der Ausdrucksweise und eine Mäßigung hinsichtlich der gestatteten Postings.

Wir hoffen und bitten euch diese Art von Auseinandersetzung einzustellen, damit nicht noch mehr passiert. Man kann scharf in einer Diskussion argumentieren, aber trotzdem muss ein gegenseitiger Respekt erhalten bleiben.

In diesem Sinne,
eure lieber Diskutierenden von sackstarkinfo

Christoph Lövenich vom “Netzwerk Rauchen” – Quasseln für den Krebs

Christoph Lövenich ist mal wieder auf Sendung. In seinem Stammblog “NovoArgumente” (wobei man richtige Argumente dort regelmäßig vergebens sucht) pamphletisiert der aus dem Rheinland stammende Ex-Vorsitzende der Nikotinistengruppe “Netzwerk Rauchen” mal wieder gegen den Nichtraucherschutz (Link zum Text).

Der Anlass seines Lamentos ist diesmal das 10-jährige Jubiläum des Rauchverbotes in Irland. Wir erinnern uns: Die Iren waren die ersten in Europa, die ein gesetzliches und ausnahmsloses Rauchverbot an allen Arbeitsplätzen auf den Weg brachten. Also auch in Gaststätten. Und beim Lesen seines neuen Artikel wird klar: Lövenich hat immer noch nicht gelernt, wissenschaftlich korrekt zu argumentieren. Ein paar Beipsiele sollen dies belegen:

Christoph Lövenich, der, wie bereits gesagt, früher mal beim “Netzwerk Rauchen” ganz vorne auf den Barrikaden stand,  beschwert sich darüber, dass die Erkenntnisse, welche man aus dem irischen Rauchverbot gewann, in anderen Ländern ebenfalls zur Rechtfertigung eines strikten Nichtraucherschutzes herangezogen wurden.

Christoph Lövenich: So wurden auch angebliche Erkenntnisse aus Irland herangezogen, als 2007 in den deutschen Bundesländern die Diskussion über staatliche Rauchverbote in verschiedenen Einrichtungen begann. So griff man auf eine Studie zurück, die gesundheitliche Verbesserungen bei Kellnern seit dem Rauchverbot belegen sollte. Tatsächlich konnte diese von Rauchverbotsbefürwortern finanzierte und durchgeführte „Studie“ – in Zusammenarbeit mit einer das Rauchverbot unterstützenden Organisation und fast ausschließlich so denkenden Kellnern als Untersuchungspersonen – dafür keinerlei wissenschaftliche Substanz liefern.

Wie üblich sucht man für diese These wissenschaftlich haltbare Begründungen vergeblich. Der einzige Literaturhinweis, der in diesem Zusammenhang seitens des Autors ergeht, ist, man fürchtet es, ein Link auf eine Publikation der Organisation namens “Netzwerk Rauchen “. Also genau jenem Nikotinistengrüppchen, dem Lövenich vor einigen Jahren vorstand

Christoph Lövenich:  Netzwerk Rauchen/Forces Germany e.V. (Hg.): Kellner in Dublin wirklich gesünder durch Rauchverbote?, April 2007

So beweist man mit selbst erschaffener “Literatur”, was man schon immer beweisen wollte. Der Mann hat keine Vorstellung von exaktem wissenschaftlichen Arbeiten. Wenn kein anderer beweisen will, was ich meine, dann schreibe ich den “Beweis” eben selber.

Weiterhin lässt sich der übrige Vortrag von Herrn Lövenich sehr leicht entkräften. Hier eine seiner Thesen:

Christoph Lövenich:  In den Jahren nach Inkrafttreten des Verbots mussten 1500 Pubs schließen, Tausende Arbeitsplätze gingen verloren, und dieser Trend hält weiter an, auch wenn Massenmedien gerne das gesetzliche Verbot als hauptausschlaggebenden Grund verschweigen. 

Sehr eigenartig. In Irland gehen also in großer Zahl Jobs in der Gastronomie verloren? Eine kurze Recherche ergibt, dass dieses Argument von Lövenich kompletter Unsinn ist. Oder anders gesagt: Der Mann verbreitet bewusst die Unwahrheit:

Warum in der irischen Tourismusbranche und Gastronomie Stellen zu finden sind:

Die steigende Anzahl der Touristen, die nach Irland reisen, übertrifft weiterhin Europas Durchschnitt. Dies führt zu einem ebenfalls steigenden Bedarf an Personal in Hotels, der Gastronomie und im Fremdenverkehr. Der Ausbau des Tourismus ist ein Schwerpunkt in Irlands Wirtschaftstrategie. Investitionen in Fremdenverkehrsmarketing und die Infrastruktur hat in 2004 mehr als 6 Millionen Touristen nach Irland gelockt.

Hinzu kommt, dass durch Irlands wirtschaftlichen Wohlstand und die damit steigenden Einkommen dazu führen, dass die Zahl der Restaurants und Freizeitparks ständig größer wird. Dementsprechend sind die Möglichkeiten in Irlands Gastronomie zu arbeiten für ausländische Jobsuchende sehr viel versprechend.

(Quelle irelandjobs.de)

Und wenn Lövenich gar nichts mehr einfällt, dann geht es los, mit dem üblichen “Früher, als man noch rauchen durfte, war alles viel lustiger”-Geblubber:

Christoph Lövenich:  Die Folgen totaler Rauchverbote alleine in der Gastronomie kann man nicht nur in Irland, sondern auch in denjenigen deutschen Bundesländern beobachten, in denen vergleichbare Gesetze gelten.

Aha. Und wie sieht es wirklich aus? Ein gutes Beispiel ist Bayern, wo bereits im August 2010 ein absolutes Rauchverbot in der Gatronomie eingeführt wurde. Hier die Sachlage 2 Jahre nach dieserm Zeitpunkt:

Umsatz des bayerischen Gastgewerbes zu Jahresbeginn gestiegen
Gastronomie schnitt deutlich besser ab als Beherbergung

Der Umsatz im bayerischen Gastgewerbe (Beherbergung und Gastronomie) stieg nach ersten Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung im Januar 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 2,1 Prozent und real um 0,2 Prozent; die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 4,1 Prozent. Dabei konnte die Gastronomie sowohl in aktuellen Preisen (+3,1 Prozent) als auch in bereinigten Preisen (+1,1 Prozent) eine Umsatzsteigerung verbuchen, während in der Beherbergung zwar der Umsatz nominal zunahm (+0,7 Prozent), real aber zurückging (-1,2 Prozent). Die Beschäftigung stieg sowohl in der Gastronomie (+5,2 Prozent) als auch in der Beherbergung (+2,3 Prozent).

(Quelle Bayerisches Landesamt für Statistik)

Aber egal. Herr Lövenich muss ja nicht im Internet nach verlässlichen Quellen suchen. Fakten sind ihm sowieso verdächtig. Und er hat sie doch schon. Sie finden sich bei “Netzwerk Rauchen”, “VEBWK” und anderen Pro-Lungenkrebs-Vereinen.

Christoph Lövenich:  In Nordrhein-Westfalen müssen sich außerdem Karnevals- und Schützenvereine mit entsprechenden Problemen herumschlagen. Neben den materiellen Aspekten wird der Verlust an Gemütlichkeit beklagt, an Lebensräumen, in denen man sich frei und ungezwungen bewegen konnte, an sozialen Kontakten und Wärme, nicht nur im buchstäblichen Sinne, wenn Raucher und ihre Gesprächspartner bei Wind und Wetter wie Hunde vor die Tür gejagt werden.

Offen gestanden, ich liebe die Ausarbeitungen von Christoph Lövenich aus Bonn. Seine Texte werden spätestens ab der Mitte, wenn dem Mann die Argumente ausgehen (so er jemals welche hatte), so selten dämlich, dass ich regelmäßig heftigst lachen muss. Durch das Rauchverbot in der Gastronomie werden also “Lebensräume” vernichtet, in denen man sich “frei und ungezwungen bewegen kann”? LOL! Ich habe selten so einen ultimativen Blödsinn gelesen.

Denn zuerst mutet es fast groteskt an, von “Lebensraum” zu sprechen, dort wo giftige, krebserregende Gase freigesetzt werden, die dem normalen Menschen den Atem stocken lassen und die zu Hustenreiz, Augenbrennen und Kopfschmerz führen. Warum man darüber hinaus für “soziale Kontakte” in einer Bude sitzen muss, in der man eigentlich nur mit schwerem Atemschutz einigermaßen gefahrlos überleben kann, verstehe ich nicht. Eine Atemschutzmaske ist bei der Kommunikation doch eher hinderlich.

Und dann noch die ewig wiederholte Einlassung, man jage die Raucher wie Hunde vor die Tür wenn man ihnen das Rauchen in der Kneipe verbiete. Die ist immer wieder einen Extralacher wert. Wer nicht mal 30 Minuten in einer Gaststätte sitzen kann, ohne sich den nächsten Nikotinschuss in die Lungen jagen zu müssen, der sollte mal dringend mit einem Arzt reden. Normal ist sowas nicht. ICH muss nicht alle paar Minuten vor die Tür, wenn ich in einer Gaststätte sitze. Aber ich mache mir auch nichts aus dem aerosolen Giftcocktail, den sich diese Nikotinjunkies in kurzen Intervallen in ihre Körper ziehen müssen. Aber aus einem Grund ist der Vergleich von Rauchern mit Hunden schon nicht ganz unproblematisch: Kein Hund wird so dumm sein, freiwillig an einer Zigarette zu ziehen.

Zum Schluss habe ich jetzt noch ein besonderes Schmankerl vom “Genussfreund” aus Bonn für Sie, dann ist aber auch gut mit dem Gequassel für den Krebs:

Christoph Lövenich:  Zwar lässt sich der Tabakkonsum niemals ausrotten, aber die Schäden, die dabei an der individuellen Selbstbestimmung und am gesellschaftlichen Miteinander entstehen, können noch deutlich heftigere Formen annehmen.

OK, wenn “indivudelle Selbstbestimmung” auch den Suizid impliziert, wollen wir das mal akzeptieren. Jeder hat schließlich das Recht sich selbst zu Grunde zu richten. Primäres Problem des Herrn Lövenich ist aber sein verkürztes Denken. Wenn er den Selbstmord (also auch jenen auf Raten wie das Rauchen) als Option für sich selbst sieht, ist das vollkommen in Ordnung. Aber dass er dadurch anderen Menschen die Inhalation seines Giftmixes zwingend auferlegt, ist dann sicher nicht mehr akzeptabel.

Und in einem mag Herr Lövenich sicher Recht haben: Tabakdrogenkonsum wird es immer geben, eben weil es immer Menschen gibt, die Drogen nehmen müssen. Und die Unterschicht braucht eben auch eine Unterschichtendroge. Nicht jeder kann sich Kokain leisten. Aber es spricht nichts dagegen, Drogenkonsum massiv zu bekämpfen. Und damit eben auch die Tabakdrogen und ihren Konsum zurückzudrängen. Denn Drogen töten. Das gilt besonders für die legale Droge Tabak. Möglicherweise wird Herr Lövenich dieses Faktum auch mal am eigenen Leib verspüren. Dann ist es aber in aller Regel zu spät.

 

Quelle: http://peterrachow.wordpress.com/2014/04/05/christoph-lovenich-vom-netzwerk-rauchen-quasseln-fur-den-krebs/