JA WAS IST DENN DA PASSIERT HETZWERK RAUCHEN und Hetzkomitee zur Wahrung der Bürgerverdummung??????

Wie konnte denn das geschehen? Haben eure TABAKVERBRECHERBANDENFREUNDE wohl genug „Bimbes“ (Helmut Kohl) im „Ländle“ verteilt? Oder ist die dortige Landesregierung eingeknickt angesichts der massivsten Hetz- und Lügenpropaganda der Tabakverbrecherbande über das angebliche Kneipen- und Gasthofsterbens in Bayern und NRW?

Nun jubeln die Nikotinfaschisten über diese für militante Raucher erfreuliche Nachricht, schwadronieren über angeblich gebrochene Wahlversprechen, freuen sich über mehr Lungenkrebs und Herzinfarkt sowie ermordete Passivraucher, und würden trotzdem nie mehr Grün zu wählen, wünschen den Untergang von Rot-Grün nach der nächsten Wahl, die verantwortliche Ministerin als Toilettenfrau usw….

Nur das naheliegende Fazit zu ziehen sind sie nicht in der Lage, nämlich dass sie mit ihren mörderischen Hetzkampagnen die Menschenrechte mit Füßen treten, obwohl immer mehr nachdenkende Menschen einsehen, dass der Staat der Tabakverbrecherbande endgültig das Hendwerk legen muss! Das die versteckten Forderungen vom Hetzwerk Rauchen nach ungehindertem Tabakdrogeknonsum immer und überall nicht des Pudels Kern sein kann. Pro Rauchfrei bemerkt zu recht:
„Bei einem konsequenten Nichtraucherschutz ersetzt die SOZIALE KONTROLLE die Überprüfung durch überlasteten und unterfinanzierten Ordnungsbehörden.“

Und das hat NICHTS, aber auch rein GARNICHTS mit Spitzel- und Denunziantentum zu tun. Hier geht es um die körperliche Unversertheit, ein Menschenrecht, das die Hetzer und Denunzianten des Nikotinhirnschiss-Kommitees mit Füßen treten.

Vielleicht sollte Das Nikotinhirnschisskomitee seinen Wirkungskreis etwas erweitern. Angesichts
solcher Meldungen erscheint uns auch eine Umtaufe in „Hetzwerk Bratidioten“ angemessen:
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Jetzt-ist-auch-noch-die-Pizza-schaedlich-26409883
Oder gleich in „Hetzwerk KOCHIDIOTEN“:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/17/dampf-ist-gefaehrlich-kochen-erhoeht-lungenkrebs-risiko/

Aber oh Schreck:
http://german.ruvr.ru/2012_03_26/69637309/

Da bleibt denn nur noch „Netzwerk VOLLGEFRESSENE ZUGEKIFFTE NIKOTINIDIOTEN“ über, weil ihr echt nur noch hirnverbrannte Kacke aus eueren Hackfressen sabbern könnt, ihr verrotteten Qualmvollquasten.

eure Gourmand-Gourmets von Pour Hetzwerk Rauchen

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Christoph Lövenich vom “Netzwerk Rauchen” – Quasseln für den Krebs

Christoph Lövenich ist mal wieder auf Sendung. In seinem Stammblog “NovoArgumente” (wobei man richtige Argumente dort regelmäßig vergebens sucht) pamphletisiert der aus dem Rheinland stammende Ex-Vorsitzende der Nikotinistengruppe “Netzwerk Rauchen” mal wieder gegen den Nichtraucherschutz (Link zum Text).

Der Anlass seines Lamentos ist diesmal das 10-jährige Jubiläum des Rauchverbotes in Irland. Wir erinnern uns: Die Iren waren die ersten in Europa, die ein gesetzliches und ausnahmsloses Rauchverbot an allen Arbeitsplätzen auf den Weg brachten. Also auch in Gaststätten. Und beim Lesen seines neuen Artikel wird klar: Lövenich hat immer noch nicht gelernt, wissenschaftlich korrekt zu argumentieren. Ein paar Beipsiele sollen dies belegen:

Christoph Lövenich, der, wie bereits gesagt, früher mal beim “Netzwerk Rauchen” ganz vorne auf den Barrikaden stand,  beschwert sich darüber, dass die Erkenntnisse, welche man aus dem irischen Rauchverbot gewann, in anderen Ländern ebenfalls zur Rechtfertigung eines strikten Nichtraucherschutzes herangezogen wurden.

Christoph Lövenich: So wurden auch angebliche Erkenntnisse aus Irland herangezogen, als 2007 in den deutschen Bundesländern die Diskussion über staatliche Rauchverbote in verschiedenen Einrichtungen begann. So griff man auf eine Studie zurück, die gesundheitliche Verbesserungen bei Kellnern seit dem Rauchverbot belegen sollte. Tatsächlich konnte diese von Rauchverbotsbefürwortern finanzierte und durchgeführte „Studie“ – in Zusammenarbeit mit einer das Rauchverbot unterstützenden Organisation und fast ausschließlich so denkenden Kellnern als Untersuchungspersonen – dafür keinerlei wissenschaftliche Substanz liefern.

Wie üblich sucht man für diese These wissenschaftlich haltbare Begründungen vergeblich. Der einzige Literaturhinweis, der in diesem Zusammenhang seitens des Autors ergeht, ist, man fürchtet es, ein Link auf eine Publikation der Organisation namens “Netzwerk Rauchen “. Also genau jenem Nikotinistengrüppchen, dem Lövenich vor einigen Jahren vorstand

Christoph Lövenich:  Netzwerk Rauchen/Forces Germany e.V. (Hg.): Kellner in Dublin wirklich gesünder durch Rauchverbote?, April 2007

So beweist man mit selbst erschaffener “Literatur”, was man schon immer beweisen wollte. Der Mann hat keine Vorstellung von exaktem wissenschaftlichen Arbeiten. Wenn kein anderer beweisen will, was ich meine, dann schreibe ich den “Beweis” eben selber.

Weiterhin lässt sich der übrige Vortrag von Herrn Lövenich sehr leicht entkräften. Hier eine seiner Thesen:

Christoph Lövenich:  In den Jahren nach Inkrafttreten des Verbots mussten 1500 Pubs schließen, Tausende Arbeitsplätze gingen verloren, und dieser Trend hält weiter an, auch wenn Massenmedien gerne das gesetzliche Verbot als hauptausschlaggebenden Grund verschweigen. 

Sehr eigenartig. In Irland gehen also in großer Zahl Jobs in der Gastronomie verloren? Eine kurze Recherche ergibt, dass dieses Argument von Lövenich kompletter Unsinn ist. Oder anders gesagt: Der Mann verbreitet bewusst die Unwahrheit:

Warum in der irischen Tourismusbranche und Gastronomie Stellen zu finden sind:

Die steigende Anzahl der Touristen, die nach Irland reisen, übertrifft weiterhin Europas Durchschnitt. Dies führt zu einem ebenfalls steigenden Bedarf an Personal in Hotels, der Gastronomie und im Fremdenverkehr. Der Ausbau des Tourismus ist ein Schwerpunkt in Irlands Wirtschaftstrategie. Investitionen in Fremdenverkehrsmarketing und die Infrastruktur hat in 2004 mehr als 6 Millionen Touristen nach Irland gelockt.

Hinzu kommt, dass durch Irlands wirtschaftlichen Wohlstand und die damit steigenden Einkommen dazu führen, dass die Zahl der Restaurants und Freizeitparks ständig größer wird. Dementsprechend sind die Möglichkeiten in Irlands Gastronomie zu arbeiten für ausländische Jobsuchende sehr viel versprechend.

(Quelle irelandjobs.de)

Und wenn Lövenich gar nichts mehr einfällt, dann geht es los, mit dem üblichen “Früher, als man noch rauchen durfte, war alles viel lustiger”-Geblubber:

Christoph Lövenich:  Die Folgen totaler Rauchverbote alleine in der Gastronomie kann man nicht nur in Irland, sondern auch in denjenigen deutschen Bundesländern beobachten, in denen vergleichbare Gesetze gelten.

Aha. Und wie sieht es wirklich aus? Ein gutes Beispiel ist Bayern, wo bereits im August 2010 ein absolutes Rauchverbot in der Gatronomie eingeführt wurde. Hier die Sachlage 2 Jahre nach dieserm Zeitpunkt:

Umsatz des bayerischen Gastgewerbes zu Jahresbeginn gestiegen
Gastronomie schnitt deutlich besser ab als Beherbergung

Der Umsatz im bayerischen Gastgewerbe (Beherbergung und Gastronomie) stieg nach ersten Ergebnissen des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung im Januar 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat nominal um 2,1 Prozent und real um 0,2 Prozent; die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich um 4,1 Prozent. Dabei konnte die Gastronomie sowohl in aktuellen Preisen (+3,1 Prozent) als auch in bereinigten Preisen (+1,1 Prozent) eine Umsatzsteigerung verbuchen, während in der Beherbergung zwar der Umsatz nominal zunahm (+0,7 Prozent), real aber zurückging (-1,2 Prozent). Die Beschäftigung stieg sowohl in der Gastronomie (+5,2 Prozent) als auch in der Beherbergung (+2,3 Prozent).

(Quelle Bayerisches Landesamt für Statistik)

Aber egal. Herr Lövenich muss ja nicht im Internet nach verlässlichen Quellen suchen. Fakten sind ihm sowieso verdächtig. Und er hat sie doch schon. Sie finden sich bei “Netzwerk Rauchen”, “VEBWK” und anderen Pro-Lungenkrebs-Vereinen.

Christoph Lövenich:  In Nordrhein-Westfalen müssen sich außerdem Karnevals- und Schützenvereine mit entsprechenden Problemen herumschlagen. Neben den materiellen Aspekten wird der Verlust an Gemütlichkeit beklagt, an Lebensräumen, in denen man sich frei und ungezwungen bewegen konnte, an sozialen Kontakten und Wärme, nicht nur im buchstäblichen Sinne, wenn Raucher und ihre Gesprächspartner bei Wind und Wetter wie Hunde vor die Tür gejagt werden.

Offen gestanden, ich liebe die Ausarbeitungen von Christoph Lövenich aus Bonn. Seine Texte werden spätestens ab der Mitte, wenn dem Mann die Argumente ausgehen (so er jemals welche hatte), so selten dämlich, dass ich regelmäßig heftigst lachen muss. Durch das Rauchverbot in der Gastronomie werden also “Lebensräume” vernichtet, in denen man sich “frei und ungezwungen bewegen kann”? LOL! Ich habe selten so einen ultimativen Blödsinn gelesen.

Denn zuerst mutet es fast groteskt an, von “Lebensraum” zu sprechen, dort wo giftige, krebserregende Gase freigesetzt werden, die dem normalen Menschen den Atem stocken lassen und die zu Hustenreiz, Augenbrennen und Kopfschmerz führen. Warum man darüber hinaus für “soziale Kontakte” in einer Bude sitzen muss, in der man eigentlich nur mit schwerem Atemschutz einigermaßen gefahrlos überleben kann, verstehe ich nicht. Eine Atemschutzmaske ist bei der Kommunikation doch eher hinderlich.

Und dann noch die ewig wiederholte Einlassung, man jage die Raucher wie Hunde vor die Tür wenn man ihnen das Rauchen in der Kneipe verbiete. Die ist immer wieder einen Extralacher wert. Wer nicht mal 30 Minuten in einer Gaststätte sitzen kann, ohne sich den nächsten Nikotinschuss in die Lungen jagen zu müssen, der sollte mal dringend mit einem Arzt reden. Normal ist sowas nicht. ICH muss nicht alle paar Minuten vor die Tür, wenn ich in einer Gaststätte sitze. Aber ich mache mir auch nichts aus dem aerosolen Giftcocktail, den sich diese Nikotinjunkies in kurzen Intervallen in ihre Körper ziehen müssen. Aber aus einem Grund ist der Vergleich von Rauchern mit Hunden schon nicht ganz unproblematisch: Kein Hund wird so dumm sein, freiwillig an einer Zigarette zu ziehen.

Zum Schluss habe ich jetzt noch ein besonderes Schmankerl vom “Genussfreund” aus Bonn für Sie, dann ist aber auch gut mit dem Gequassel für den Krebs:

Christoph Lövenich:  Zwar lässt sich der Tabakkonsum niemals ausrotten, aber die Schäden, die dabei an der individuellen Selbstbestimmung und am gesellschaftlichen Miteinander entstehen, können noch deutlich heftigere Formen annehmen.

OK, wenn “indivudelle Selbstbestimmung” auch den Suizid impliziert, wollen wir das mal akzeptieren. Jeder hat schließlich das Recht sich selbst zu Grunde zu richten. Primäres Problem des Herrn Lövenich ist aber sein verkürztes Denken. Wenn er den Selbstmord (also auch jenen auf Raten wie das Rauchen) als Option für sich selbst sieht, ist das vollkommen in Ordnung. Aber dass er dadurch anderen Menschen die Inhalation seines Giftmixes zwingend auferlegt, ist dann sicher nicht mehr akzeptabel.

Und in einem mag Herr Lövenich sicher Recht haben: Tabakdrogenkonsum wird es immer geben, eben weil es immer Menschen gibt, die Drogen nehmen müssen. Und die Unterschicht braucht eben auch eine Unterschichtendroge. Nicht jeder kann sich Kokain leisten. Aber es spricht nichts dagegen, Drogenkonsum massiv zu bekämpfen. Und damit eben auch die Tabakdrogen und ihren Konsum zurückzudrängen. Denn Drogen töten. Das gilt besonders für die legale Droge Tabak. Möglicherweise wird Herr Lövenich dieses Faktum auch mal am eigenen Leib verspüren. Dann ist es aber in aller Regel zu spät.

 

Quelle: http://peterrachow.wordpress.com/2014/04/05/christoph-lovenich-vom-netzwerk-rauchen-quasseln-fur-den-krebs/

Die Piratenpartei und der Schwachsinn ihrer Tabaklobbyisten

 
Aus einem „Piratenpad“ zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes in NRW
 
 
 
Vorschlag Llarian:
 
Die PIRATEN  lehnen die Bevormundung erwachsener Bürger strikt ab.
 
Die Mündel der Tabakindustrie lehnen die Bevormundung strikt ab? Wie geil ist das denn?
 
 Wir unterstützen deshalb jegliche Form direkter Demokratie gegen das totale Rauchverbot in Eckkneipen, auf Brauchtums- und Karnevalsveranstaltungen.
 
Leute, was ihr unterstützt ist die Wiedereinführung der legalen Vergiftung von Nichtrauchern und Gaststättenpersonal. Wie pervers ist das denn? 
 
Bereits vor der Verschärfung des Nichtraucherschutzes waren 80% der Gastronomiefläche in NRW rauchfrei.
 
Und wieder eine schäbige Propagandalüge der Tabaklobbyisten: 
 
Bei den Schankwirtschaften lag der Anteil der rauchfreien Kneipen und Bars nur bei 15 Prozent.
 
Dadurch herrschte bereits ausreichende Wahlfreiheit für Nichtraucher, die sich Tabakrauch in der Gastronomie nicht aussetzen wollen.
 
Das Nichtraucherschutzgesetz in seiner jetzigen Form nimmt keinerlei Rücksicht auf die lebendige Kultur in den Veedeln. Die Kneipen melden Umsatzeinbrüche von bis zu 40% und sind damit akut in ihrer Existenz bedroht.
 
Kneipensterben? Lächerlich!                
      
Anteil Nichtraucher 76,5%
Anteil Raucher: 23,5%
Das kann locker kompensiert werden und es ist doch viel eher  zuzumuten, dass sich die Minderheit für 5 Minuten nach draußen begibt,  um einer kranken Sucht nachzugehen, als dass alle unter der Sucht der  wenigen leiden.
Es wird keine stinkenden, verrauchten, gesundheitsgefährdenden und an  den Tresen versackenden Säufer mit Kippe im Mund mehr geben, aber daran  kann ich nichts schlechtes finden.
Diese Selbstverständlichkeit, mit der Raucher anderen Schaden zufügen, kann ich beim besten Willen nicht akzeptieren.
Auszug Wikipedia: „Neue Forschungen haben gezeigt, dass Raucher eher  als Nichtraucher dazu neigen, die Konsequenzen alternativer Handlungen  in ihren Entscheidungen unberücksichtigt zu lassen.“
Von daher: Danke an die Regierung, dass Sie der Schädigung meiner Person durch andere endlich etwas entgegensetzt. Danke!
 
Mit den Kneipen aber sterben die sozialen  und kommunikativen Netzwerke der Bürger, insbesondere der Älteren. Die Shisha-Bars erleben gar ein Komplettverbot ihres Geschäftsmodells, aber gerade diese Form der Gastronomie trägt zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Migranten unter den jungen Erwachsenen  bei. Hier geht ein wichtiger Baustein zur Verständigung der Kulturen verloren.
Die Anwohner werden Lärmbelästigung ausgesetzt, da die Raucher nun vor die Tür müssen; für viele Anwohner ist dies ein unhaltbarer Zustand. Es entstehen laufend Konflikte zwischen den Wirten und ihren Nachbarn.
 
Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo ein anderer zu Schaden kommen kann.
Ansonsten können wir das Alkoholverbot beim Autofahren, das Verbot von Straßenrennen usw. ja auch weglassen.
Und ich fühle meine Freiheit an der roten Ampel ebenfalls eingeschränkt und würde lieber durchfahren weil mich das ja nur aufhält… 
 
Anmerkung: ich würde hier bei Shishas sogar so weit gehen, dass es eine fremdenfeindliche Komponente enthält, insofern, als dass jene Imigranten ihre Kultur hier in Deutschland nicht leben/pflegen können.
* In Köln kommt hinzu, dass selbst das Mitnehmen von Getränken nach draußen schon als Außengastronomie gewertet wird, dass das Aufstellen von Standaschenbechern mit gleichher Begründung untersagt wird. Nicht nur in Köln. 🙂
 
Schon pervers, was die Tante da für einen Müll labert. Und dann geht sie als Piratenpartei mit den Ausländerfeinden von PRO-NRW gemeinsam für die Abschaffung des Nichtraucherschutzes demonstrieren. Ich lach mich scheckig.
 
Vorschlag PeterM:
Piraten fordern die Befreiung von Kneipen und Eckkneipen vom Rauchverbot.
 
Gerade für alte Menschen in ihrem Veedel, aber auch in ländlichen Gegenden ist die Kneipe, Eckkneipe in der direkten Nachbarschaft der einzigste ein wichtiger sozialer Treffpunkt.
Es kann nicht sein, dass Menschen ihren sozialen Treffpunkt für Jung und Alt verlieren.
In Bayern hat sich gezeigt, dass durch das Rauchverbot in der Zwischenzeit jeder 3. Ort keine Kneipe mehr besitzt.
 
Petereit, warum erzählst du hier so einen Tabaklobbyistenschwachsinn? Mit dem Rauchverbot hat das ÜBERHAUPT NICHTS ZU TUN!
 
Deswegen fordern wir die Rücknahme des Rauchverbots für kleine Kneipen und Kneipen mit Rauchernebenraum, wie auch für Brauchtumsveranstaltungen wie Schützenfeste und Karnevalsveranstaltungen.
Tabaklobbyist Petereit ist wirklich eine regelrechte Phrasendreschmaschine. 
 
 
 
Vorschlag Don:
Die Kölner Piraten setzen sich gegen ein totales Rauchverbot in der getränkeorientierten Gastronomie ein.
Das ausnahmslose Rauchverbot, welches das NiSchG in NRW festschreibt, führt zu Umsatzeinbußen in der Gastronomie, zu Personalentlassungen und zu Existenzbedrohung der Wirtsleute. Zur Zeit liegen die Umsatzeinbußen bei 15 bis 40 Prozent.
 
Schwachsinn. Woher stammen wohl diese Zahlen? Propagandalügen der Tabaklobbyisten!   
In  Nordrhein-Westfalen sind seit 2001 besonders viele Wirtshäuser  verschwunden. Ein Drittel aller Kneipen musste im vergangenen Jahrzehnt  dicht gemacht worden. Damit liegt NRW über dem Bundesschnitt. Im  ländlichen Raum ist die Entwicklung dramatisch.
 
Jede dritte Kneipe in NRW musste aufgeben | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
 
Wer jetzt sinkende Umsätze in Kneipen dem Rauchverbot zuschreibt ist ein skrupelloser Tabaklobbyist.
 
 Dazu kommt ein Anstieg der Zechpreller. Hier fallen zunehmend auch Nichtraucher auf, die „auf eine Zigarette“ vor die Tür und von dort aus nach Hause gehen ohne zu bezahlen.
 
So ein Quatsch. Wo sind denn Beweise für diesen hanebüchenen Schwachsinn? Gibt es bei den NRW-Piraten  noch durchgeknallte Nikotinsüchtige, die irgendeinen Schwachsinn labern, um Raucher gegen Nichtraucher aufzuhetzen?
 
In Bayern gilt ja jetzt schon ein paar Jahre ein sehr scharfes  Rauchverbot. In Bayern verbreiteten die Tabaklobbyisten den gleichen Schwachsinn wie die Piratenpartei hier. Und nun? Kein Mensch regt sich noch auf.  Alles läuft vollkommen entspannt ab und  alle genießen die rauchfreie  Atmosphäre. Mir sind in meinem Umfeld (Raucher und Nichtraucher)  keinerlei Klagen bekannt.
 
Der Bürger soll nicht von der Politik bevormundet werden. Wir Piraten wollen die letzte Chance wahrnehmen das NiSchG noch zu ändern. Gemeinsam mit den Kölner Wirten streben wir ein Volksbegehren gegen das derzeitige NiSchG in NRW an.Dafür werden in NRW etwa 1 Millionen Unterschriften benötigt.
Na auf die Klatsche, die IHR bei einer Volksabstimmung bekommt, freue ich mich heute schon. Siehe Bayern.
 
 Das bisherige NiSchG war eine gute Lösung, die ein Nebeneinander von Nichtrauchern und Raucher ermöglichte.
 Wo bitteschön wird denn ein Raucher gegenüber einem Nichtraucher durch das Gesetz schlechter behandelt? 
 
 Jeder hatte seinen Bereich. Man konnte sich als Nichtraucher aussuchen in welchen Raum man wollte.
 
 Ach ja. Entweder konnte man sich im Raucherraum vergiften lassen oder es zog der Qualm vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und vergiftete trotzdem die Nichtraucher.  Heute können Raucher und Nichtraucher gemeinsam gemütlich beieinander sitzen, wer unbedingt rauchen muss, geht mal eben kuz vor dieTür. zum Pinkeln auf Klo, zum Rauchen vor die Tür, wo ist das Problem?

BFT – Der Volksentscheid in Bayern und die 23 Prozent Lüge

Entscheidend ist: Das gesamte Volk hatte die Möglichkeit zu entscheiden. So entstehen Mehrheiten in unserer Demokratie

Dennoch verbreiten Hardcoreraucher immer wieder den gleichen Stuss vom „undemokratischen Volksentscheid“.

Knapp 23 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten stimmten für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie in Bayern und erhielten somit die Hoheit über die Mehrheit.

Die selbsternannte „Genussfraktion“ die unablässig diesen Stuss verbreitet, hat nicht verstanden, wie Demokratie und insbesondere diese basisdemokratische Variante des Volksentscheids funktioniert. Folgt man dem Gewäsch der Hardcorequalmer, hat der,  der freiwillig einer Abstimmung fern bleibt,  das  Recht, dass sein Nichtvotum berücksichtigt wird.

Was wollen diejenigen, die sich immer wieder über den höchst demokratischen Volksentscheid mockieren, zum Ausdruck bringen? Dass nur knapp 23% der Bayern für den effektiven Nichtraucherschutz (und damit GEGEN Tabakgestank und -mief in der Gastronomie) votiert hätten, soll zeigen, dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis nicht hinreichend legitimiert sei.

Fakt ist:

– In Hessen haben 2009 “nur” 23% der Wahlberechtigten für die CDU gestimmt – dennoch wurde  Hr. Koch Ministerpräsident

– In Brandenburg haben 2009 “nur” 22% der Wahlberechtigten SPD gewählt, dennoch ist Hr. Patzeck Ministerpräsident

– In Sachsen haben 2009 “nur” 21% der Wahlberechtigten CDU gewählt und dennoch ist Hr. Tillich Ministerpräsident

– In NRW haben 2010 “nur” 20% der Wahlberechtigten SPD gewählt – dennoch soll Frau Kraft Ministerpräsidentin werden

– Im Bund haben 2009 “nur” 19% der Wahlberechtigten CDU gewählt, dennoch ist Frau Merkel Bundeskanzlerin

– In Berlin haben 2006 “nur” 18% der Wahlberechtigten SPD gewählt – dennoch ist Hr. Wowereit Regierender Bürgermeister

– In Sachsenanhalt haben 2006 “nur” 16% der Wahlberechtigten CDU, dennoch ist Hr. Böhmer Ministerpräsident

nach der Sichtweise der Schwerstnikotinsüchtigen Hardcorequalmer gäbe es in Deutschland demnach keine demokratisch legitimierte Regierung. Fragt sich nur, woher diese nikotinberauschten Suchtopfer wissen wollen, was die Nichtwähler wollten. Man muss schon extremst geistig verwirrt sein , um demokratische Entscheidungen nicht zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht passen sollten. Es gibt keinen  Grund , wieso es bei einer Wahlbeteiligung von 100% zu einem anderen Ergebnis hätte kommen sollen.
Und genau aus diesem Grund ist  die Diskussion um die „Legitimität“  des Volksentscheids eine Scheindebatte, es ist reine Propaganda von widerwärtigen Tabaklobbyisten  .

Rauchernews – Wenn der Hass über den gesunden Menschenverstand siegt

Im Tagesrhythmus erscheinen derzeit die unsäglichen Predigten, in denen der militante Qualmfanatiker Niedermeier seinem Hass gegen den Nichtraucherschutz freien Lauf lässt. Der Betreiber des höchstgradig militanten Raucher- Lügen- und Hassblogs „Rauchernews“ sowie Betreiber drei weiterer Internetauftritte mit übelster Propaganda gegen den Nichtraucherschutz, ist Mitglied der äußerst militanten Vereinigung einer Handvoll schwerst Nikotinsüchtiger, dem sogenannten Netzwerk Rauchen.

Die Mitglieder vom “Netzwerk-Rauchen”, deren Vereinsziel die “Freiheit zu Rauchen, wann immer und Überall sie das möchten” ist, beleidigen aber nicht nur Menschen, die sich für den Gesundheitsschutz engagieren als Gruppe, auch Einzelne werden gerne zur Zielscheibe von Angriffen. Wobei das einzige Kriterium für die Angriffe in der Tatsache besteht, dass die entsprechenden Menschen engagierte Nichtraucherschützer sind.

Dass die “Gruppe” von vielen Menschen wegen ihrer unsäglichen Hetze gegen den Nichtraucherschutz nur noch “Hetzwerk-Rauchen” genannt wird, ist verständlich. Auch in der Vergangenheit ist der militante Raucherverein nicht davor zurückgeschreckt ist, Nichtraucher zu beleidigen und zu stigmatisieren. So tätigten Mitglieder des Rauchervereins folgende Äußerungen:

Wenn ich jetzt nen Wunsch freihätte, ich wünschte mir ne abgesägte Schrotflinte. Damit würde ich ihnen die rauchfreie Luft aus ihren nutzlosen Quadratschädeln pusten. Obwohl, ne Kettensäge wäre auch okeh. Ich sag jetzt mal so. Komm mir am besten keiner in die Quere, die Tage. Ich hab extrem schlechte Laune. Und eine ganze Menge Leute mit mir. Sie haben uns unsere Lebensqaulität genommen.
Das werden sie noch bereuen.

oder

 

Wenn das was dieser naja ich sag es lieber nicht von Pro Hirnfrei bei mir machen würde (das gilt auch mit dem Wasser ins Gesicht schütten), würde ich ihm so eine in die Fresse hauen das seine Zähne auf dem Arsch Klavier spielen (sorry für diese Worte)

Das ist doch 100% besser als ihn auf die Gleise werfen (wie Christoph Suter es vor hat), denn das gibt nur ne Riesen Sauerei und wäre schon glatt Umweltverschmutzung

Niedermeier schreckt nicht davor zurück, eine regelrechte Hetzjagd gegen Sebastian Frankenberger, dem Organisator des Bayerischen Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz, zu veranstalten. In diversen Beiträgen unterstellt er Frankenberger zu lügen, und geht sogar so weit, dass er Frankenberger als „Humanoide Kakerlake“ darstellt.

Regelmäßig bezeichnet Niedermeier Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz ebgagieren, als „Antitraucherpack“, diffamiert und verhöhnt sie als „Tabakhypochonder“, „Pöbel-Antis“ oder „Missionierungspöbler“.

Es möge sich der geneigte Leser selbst ein Urteil über diesen Qualmfanatismus bilden, in dem er die Fleißarbeit eines Bloggers sichtet, der dessen Hassergüsse eine Zeit lang zu dokumentieren versuchte. So sieht wahrer, parareligiöser Fanatismus aus.

Der Krieg gegen die Raucher

Es gibt viele Bücher zum Thema “Rauchen”, aber nur wenige davon beschwören eine angebliche „Hexenjagd gegen rauchende Menschen“ herauf. Diejenigen, die so etwas in der heutigen Zeit tun, sind eine Hand voll  fanatischer Raucher , die sich in einem sektenartigen Verein, dem sogenannten „Netzwerk-Rauchen“ zusammengeschlossen haben, um mit übelster Propaganda und dreistesten Lügen den Nichtraucherschutz zu torpedieren. Einer derjenigen, der von der parareligiösen Qualmsturmtruppe gerne gebauchpinselt wird, ist der 1945 geborene österreichische Universitätsprofessor Walter Wippersberg. Wipperberg hat jetzt ein Buch mit dem absurden Titel “Der Krieg gegen die Raucher” geschrieben. Der Untertitel des Buches lautet: “Zur Kulturgeschichte der Rauchverbote”.

Das abenteuerliche Machwerk des schwerst nikotinsüchtigen Autors ist fast ausnahmslos die reine Polemik gegen den Gesundheitsschutz. Wippersberg ruft gebetsmühlenartig eine moderne Form der Hexenjagd aus, die sich als Ziel keine rothaarigen Frauen, sondern rauchende Menschen ausgesucht hätte. Alle seine Aussagen sind aber weder belegbar noch nachvollziehbar, sondern abstruse Phantasiegebilde, die auf eine ausgeprägte Paranoia des Nikotinfanatikers Wippersberg schließen lassen.

Wippersberg schwelgt im Selbstmitleid, wenn er seine Thesen über die angebliche Raucherhetze durchknetet. Er konstruiert perverse Thesen wie die, dass es einen Frieden bei diesem Thema nicht geben kann, und schwingt beständig, wie die meisten der sketierenden Qualmfanatiker, die Nazikeule, mit abwegigen Sprüchen. Der Extrakt seines Schreibdurchfalls sammelt sich dabei zu Latrinenparolen wie „die WHO kämpft für den “Endsieg raucherfreie Welt” und ähnlichem Nikotinjunke-Lieblingsgedöns.  Dass die Tabakindustrie den Endsieg über Herrn Wipperberg bereits in der Tasche hat, kommt ihm erst gar nicht in den Sinn.

Das Buch beschwört aber nicht nur eine Hetze gegen rauchende Menschen herauf, die in der Realität gar nicht existiert, sondern missbraucht auch die jüngere und frühe Vergangenheit, um ein Gedankenkonstrukt des Autors zu stützen, das zu suggerieren versucht, es hätte immer wieder Versuche gegeben, den sogenannten „Genuss“ des Rauchens, eine dreiste Erfindung der Tabakindustrie, zu „verteufeln“. Der Autor ergießt sich dabei in der Erschaffung eines Feinbildes, das militante Qualmverfechter in Diskussionen regelmäßig gebetsmühlenartig verbreiten: Nichtraucher wären allsamt „genussfeindlicher Puritaner“, deren einziger Traum darin bestünde, dass Rauchen zu verbieten. Auch in dieser absurden Argumentationskette darf die Nazikeule nicht fehlen. Denn angeblich wäre es ein Traum von Adolf Hitler gewesen, eine tabakfreie Welt zu errichten. Der Wahrheitsgehalt dieser Aussage Wipperbergs entlarvt sich schon alleine in der Tatsache, dass die Nazis mit dem Tabakdrogenkartell, beispielsweise der Firma Reemtsma, glänzende Geschäfte machten. Die SA hatte sogar ihre eigene Zigarettenmarke, die „Sturmzigarette“. Mit derart unappettlichen und dümmlichen Argumenten könnte man noch eher die Millionen an Vokswagenbesitzern diffamieren, denn schliesslich legte Adolf Hitler höchst persönlich den Grundstein des Volkswagenwerks in Wolfsburg. Tun wir aber nicht, denn erstens können wir denken und zweitens heissen wir nicht Wippersberg.

Völlig absurd wir es, wenn Wipperberg eine Geschichte aus dem 17. Jahrhundert zum Besten gibt, wo der türkische Sultan Murad IV fast 25.000 Raucher hinrichten ließ. Wenn Wipperberg dann mit der Bemerkung, „Soweit sind wir heute zwar nicht mehr (oder noch nicht?)“ nachlegt, wir klar, wess Geistes Kind der Kettenraucher ist. Mit seinen abenteuerlichen Behauptungen über angebliche Rechentricksereien der WHO und der angeblichen „Antiraucherlobby“, wer auch immer das sein soll,  macht sich Wipperberg letzendlich vollkommen lächerlich. Passivrauchtote sind nun mal Fakt, und wer hier, wie Wippersberg das tut, von Zahlenspielereien der WHO und fachlich völlig unseriösen Schätzungen blafaselt, befindet sich im Tal der Ahnungslosen, ähnlich den Bürgern der einstigen DDR, die kein Westfernsehen empfangen konnten. Mit dem Unterschied, dass Wipperberg die Möglichkeit hat, sich umfassend zu informieren. Folglich lügt er absichtlich oder ist ganz einfach nur dumm.  Glücklicherweise sind die Zeiten der Tabakdiktatur, in der die Menschen von den Nikotindrogenbaronen belogen und betrogen wurden, und zu deren Büttel sich ein Großteil der Politik machte, weitestgehend vorbei.   Wipperbergs unqualifizierte Aussagen über den toxischen Tabakqualm runden den Gesamteindruck dieses Buch angemessen ab und zeigen, dass es dem Autor nicht um eine seriöse Diskussion geht, sondern einzig und allein um tendenziöse Meinungsmache, von der man den Anschein hat, sie wäre vom Tabakdrogenkartell selbst in Auftrag gegeben und bezahlt worden.

Im vorliegenden Buch gibt sich der schwerst nikotinsüchtige Raucher Walter Wippersberg eine Blöße nach der anderen. Beispielsweise geht er der Frage nach, wie es zu diesem Meinungsumschwung in der öffentlichen Debatte gekommen ist. Dabei ignoriert er vollständig, dass die Tabakdrogenindustrie bis in die späten 90er Jahre die Öffentlichkeit über die Schädlichkeit des Aktiv-und Passivrauchens systematisch auf breiter Front mit gekauften Wissenschaftlern und manipulierten Medien nach Strich und Faden belogen und betrogen hat. Darüber hinaus beschäftigt er sich pseudokulturhistorisch mit vermeintlichen Hintergründen dieses für ihn erstaunlichen Paradigmenwechsels, der überhaupt nicht erstaunlich ist, wenn man die Fakten zur Kenntnis nimmt. Die Art und Wiese, wie er seine kruden Thesen in einen gesellschaftspolitischen Kontext bringt, ist an Absurdität kaum zu toppen.

Wenn Wipperberg fabuliert, das „Kulturphänomen“ Rauchen (Rauchen hat mit Kultur so viel zu tun wie Kuhdung mit Apfeltorte, Anm. d.Red.) nur vom Standpunkt der Gesundheit aus zu betrachten, sei eine barbarische Sichtweise, zeigt er eindrucksvoll, wie die Pferde mit diesem Mann durchgegangen sein müssen. Aber auch da legt er noch eins drauf. Mit der nicht haltbaren These, der vermeintlich „stimulierenden“ Wirkung des Tabaks, die eine  Erfindung des Nikotindrogenkartells ist,  würden wir zum Beispiel einen gar nicht so kleinen Teil unserer Kultur verdanken. Da fragt man sich, woher ein Wippersberg wissen will, was rauchende Künstler wohl geleistet hätten, wären sie nicht der Nikotinsucht anheim gefallen. Wipperberg selbst hätte es wohl die meisten seiner blamablen Machwerke der letzten Monate erspart. Stimulierend wirkt Tabakrauch allenfalls auf das Wachstum von Krebszellen und die Ablagerung und Schädigung der Blutgefäße.  Tabakrauch stimuliert darüber hinaus  die Laune derjenigen, die diesen Dreck an die Süchtigen verkaufen und deren Kassen sich durch die Suchtmittel, die sie unters Volk bringen, bestens füllen.

Wippersbergs Ergüsse ignorieren oder verdreht bewusst einen Großteil der wissenschaftlichen und historischen Fakten, konstruieren und subsumieren absurde psychologische und religiöse Zusammenhänge in Bezug auf den Nichtraucherschutz. Wipperbergs Machwerk ist mit billigster Polemik überladenens Rauchergedöns. Der parareligiöse Fanatismus des Autors wird dabei schon alleine durch den Titel “Krieg gegen die Raucher” entlarvt. Dieses Buch wäre selbst in der Ausführung zweilagaig, perforiert, nur von geringem Nutzen. Das Buch ist in Deutschland noch nicht erschienen. Die 13,90 Euro, die dieser geballte Schwachsinn kosten soll, sind 13.90 Euro zu viel. Aber selbst geschenkt wäre dieser Unsinn noch zu teuer, schade um die Zeit, die man damit verschwendet.

Der Verfasser dieser Rezension sollte sie Herrn Wipperberg in Rechnung stellen.

Fairness für Raucher – Die Perversitäten der Tabaklobby: Jetzt soll auch noch die Bavaria von Tabaklobbyisten verhüllt werden. Eine Vergewaltigung der besonderen Art.

Die Interessengemeinschaft „Fairness für Raucher“ hat bei der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung einen Antrag auf Verhüllung der Bavaria gestellt. Die Bavaria in Trauer soll allen bayerischen Bürgern zeigen, dass jedes Verbot auch mit einem „Verlust an Freiheitsrechten verbunden ist“.

Hier stellt sich zunächt die Frage: Warum sollten Raucher die Freiheit zur Vergiftung ihrer Mitmenschen haben?

Die Tabaklobby in Deutschland hat schon immer versucht, die “Freiheit” für sich ins Feld zu führen. Letztlich will sich die Tabaklobby die “Freiheit” an die Brust heften, um damit Stimmung gegen (Rauch)Verbote zu machen. Diese Masche ist nicht neu, und die damit verbundene Perversion des Begriffs „Freiheit“ ist ein Faustschlag ins Gesicht derer, deren Gesundheit durch Tabakqualm massiv geschädigt wird.

Die von der Tabaklobby gerne lautstark propagierte Freiheit für Raucher soll keineswegs den Rauchern die Freiheit zurückgeben. Die Tabakdrogenproduzenten und -verkäufer stellen eine ungehinderte Suchtbefriedigung als Freiheit dar. Dabei zeigt sich die wirkliche Freiheit doch erst dann, wenn der süchtige Raucher einmal für gewisse Zeit ohne Glimmstängel auskommen will oder muss.

Wer die Freiheit stärken will, der sorgt dafür, dass die Macht der Tabaklobby eingedämmt wird und wirtschaftliche Interessen nicht länger vor das Wohl der Menschen gestellt werden.

Der Pressesprecher von „Fairness für Raucher“, Heinrich Kohlhuber, ein einschlägig bekannter und mir der Tabaklobby kooperierender Ex-Gastronom, dem nachgesagt wird, dass er schon lange, bevor der Nichtraucherschutz in der Gastronomie überhaupt zur Diskussion stand, von ihm geführte Betriebe in die Pleite manövrierte, sagte:

„Beim Volksentscheid am 04. Juli geht es nicht nur um ein totales Rauchverbot, sondern primär um den Verlust von Freiheitsrechten. Denn nach dem Rauchverbot kommt ein totales Alkoholverbot und danach geht es dem Schweinebraten an den Kragen. Jeder mündige, bayerische Bürger sollte selber entscheiden dürfen, welche Gewohnheiten ihm lieb sind und wie er sein Leben leben will“.

Hier versucht die Tabaklobby respektive deren Helfershelfer mittels  altbekannter platter Sprüche, Unwahrheit  und Übertreibung eine Hetze übelster Art gegen den Nichtraucherschutz. Die Botschaft, die diese skrupellosen Nikotinpropagandisten, die über Leichen gehen, verbreiten, ist auf einen  groß angelegten Bauernfang ausgerichtet und lautet „Magst Du Schweinsbraten, dann musst Du Nein ankreuzen“. Ob die Verfechter der Körperverletzung durch Passivrauch und des Passivrauchtotschlags mit diesem Unsinn  ein Paar Stimmen abräumen, sei dahin gestellt. Aber derlei populistische Täuschungsmanöver und Desinformationen sind typisch für die militanten Mitläufer der Tabaklobby, die noch nicht einmal mehr Skrupel haben, mit der Tabakindustrie gemeinsam weiter für die Vergiftung des Gastronomiepersonals einzutreten.

Beim Volksentscheid geht es nicht nur um den Tabakrauch, es steht unser aller Leib und Leben auf dem Spiel. Nach der Abschaffung des Rauchverbots streben die Krankheitslobbyisten die schleichende Abschaffung des Körperverletzungsverbots, des Trunkenfahrverbots und des Gammelfleischverbots an. Jeder mündige, bayerische Bürger sollte selber entscheiden dürfen, ob ihm seine Gesundheit lieb ist und ob er leben will oder nicht. Wer nicht mit Ja stimmt, bringt sich und andere in akute Lebensgefahr! So jedenfalls war es in einem Kommentar bei Facebook zu lesen. Diese nicht ganz ernst gemeinte Übertreibung wäre die richtige Antwort auf die Plattitüden des Herrn Kohlhuber, dessen eindeutige Verbindungen zut Tabaklobby bestens bekannt sind und über dessen zwielichtige Machenschaften die Öffentlichkeit noch viel zu wenig informiert ist.

Wir erinnern uns: Herr Kohlhuber war längere Zeit Geschäftsführer des VEBWK, “Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur” Dieser Verein ist dem informierten, mündigen Bürger der Inbegriff des Tabaklobbyismus schlechthin. Der VEBWK ist Raucherclub-Scheinverein, bei dem ein Süddeutscher Tabakwarengroßhändler die Fäden im Hintergrund zieht. Derzeit amtiert Herr Kohlhuber als 1. Vorsitzender beim BVGG, “Bundesverein für Genuss in der Gastronomie”, der von der deutschen Tabakindustrie mitbegründet und vermutlich auch gesponsort wurde. Denn Rainer Göhner, Vorsitzender des Bundesverbands der Zigarrenindustrie, ist Mitbegründer dieses Vereiens. Darüber hinaus ist Rainer Göhner Geschäftsführer der Arnold André GmbH & Co. KG, die tödliche Tabakprodukte herstellt und vertreibt.

Die Bavaria steht seit mehr als 150 Jahren immer draußen vor den Bierzelten und hat sich noch nie beschwert. Wären seit jeher Raucher so rücksichtsvoll und würden zur Suchtbefriedigung an de frische Luft gehen, bräuchte man in der Tat kein Rauchverbot. Da es von jeher, insbesondere bei einer radikalen Minderheit der Raucher schon immer an der nötigen Einsicht fehlte, wurde eine gesetzliche Verankerung des Nichtraucherschutzes unabdingbar.

Es bleibt zu hoffen, dass die Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung den Perversitäten der Tabaklobbyisten, die keine Skrupel haben, den Freiheitbegriff und jetzt auch noch Symbole der Freiheit für ihre miesen Zwecke zu vergewaltigen, eine Abfuhr erteilt. Und das kostenpflichtig!