Romano Grieshaber – Wissenschaftspseudologie auf die Spitze getrieben

Romano Grieshaber, oder sollte man besser sagen seine Ghostwriter, haben wieder zugeschlagen. In seinem zensierten Blögchen zelebriert der Däniken der militanten Tabakszene ein weiteres Kapitel seines unsäglichen Büchleins. Wie üblich, hagelt es dort den pseudowissenschaftlichen Wahnsinn , der sich in Behauptungen wie dieser entlädt:

Romano Grishaber schreibt:
Warum lag die Rate der Lungenkrebs-Todesfälle in den USA eigentlich über vierzig Jahre hinweg höher als in Deutschland, obwohl doch hier der Raucheranteil seit fünfzig Jahren höher und zeitweise sogar sehr viel höher lag als im Heimatland der Tabakkontrolle?

Zunächt einmal, lieber Herr Grieshaber, sollten Sie sich klar machen, was der Begriff Raucheranteil einer Statistik bedeutet. Passen Sie auf, denn hier können Sie noch was lernen.

Der Begriff „Raucheranteil“ besagt doch nur, welcher Anteil der Bevölkerung regelmäßig Abgase aus abgebranntem Tabak inhaliert. Über die Menge des inhalierten Tabakabbrandes sagt der Raucheranteil gar nichts aus.

Da er angeblich Arzt ist, dürfte Grieshaber bekannt sein, daß die Menge der inhalierten Abgase eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Lungenkrebs spielt. Und das ist der Punkt. Kann man denn annehmen, daß jeder Raucher im Nachkriegsdeutschland in den 50er Jahren genauso viel konsumiert hat wie der Raucher in den USA, ein Land, das zu jener Zeit zweifelsfrei um ein vielfaches vermögender war?

Echte Wissenschaft zeichnet sich unter Anderem dadurch aus, daß man sich zunächst über die Grenzen seiner Aussagefähigkeit Gedanken macht. Daß sich Grieshaber über die limitierenden Faktoren seiner Annahmen und damit der seiner Aussagen überhaupt keine Gedanken macht, beweist er mit jeder seiner Machwerke aufs Neue.

Wenn man den Raucherstatus von Menschen mit der Lungenkrebswahrscheinlichkeit korrelieren möchte, wäre es zwingend erforderlich, zu wissen, wie viel denn in den einzelnen Gruppen, die man vergleicht, geraucht wurde. Oder kann man tatsächlich so dumm sein, anzunehmen, in jedem Land dieser Erde würden alle Raucher exakt die gleiche Menge (im Durchschnitt) pro Kopf rauchen, und das über Jahrzehnte hinweg? Unabhängig vom der Wirtschaftsleistung des Landes?

In diesem Sinne lassen wir den Rest an pseudowissenschaftlichm Geblubber von Herrn Grieshaber und seinen Ghostwritern einfach mal so stehen, denn besser können sich diese skrupellosen Tabaklobbyisten nicht der vorsätzlichen Lüge überführen.

Interesannt ist es übrigens, daß Griesahber und seine Ghostwriter diese Volksverdummungswellen immer dann losbrechen lassen, wenn in der Presse gerade mal wieder Rauchen das Thema ist. Aktuell sind es die Schlagzeilen um Raucher Adolfs, der seine verqualmte Wohnung stets in das Treppenhaus entlüftete, und seine Nachbarn damit schädigte und deswegen aus seiner Wohnung flog. Die Welle davor kam mit der Diskussion zur Novelle zum Nichtraucherschutzgesetz in NRW, und davor mischte sich Grieshaber in die Diskussion ein, als 2008 beim Bundesverfassungsgericht über den Nichtraucherschutz geurteilt wurde. Ganz klar geht es bei den Verlautbarungen des Tabaklobbyisten Griehaber nicht im Wissenschaft. Es geht darum, seinen Freunden der Tabakindustrie, mit denen er gemeinsam bei der BGN im Vorstand saß, einen Dienst zu erweisen.

Wie lange wird es wohl dauern, bis Grieshaber bemerkt, daß er seinen Freunden einen Bärendienst leistet?
Man möchte Griehaber und all denen, die zwar über Epidemiologie reden aber keine Ahnung davon haben dieses Buch ans Herz legen:

Epidemiologie für Dummies

Das würde sie vor den gröbsten Dummheiten bewahren, vorausgesetzt, sie würden es lesen.Ein kleiner Ausschnitt daraus:

2014-06-27 13_07_52-Epidemiologie für Dummies - Oliver Razum, Jürgen Breckenkamp, Patrick Brzoska -

Und jetzt nicht druchrehen, liebe Nikotinfanatiker, weil da oben steht, eine Dosis-Wirkungs-Beziehung sei kein Beweis für Kausalität. Daß Tabakqualm bei Rauchern und Passivrauchern Lungenkrebs verursacht, ist bewiesen. In tausenden von Studien. Natürlich ist Rauchen und Passivrauchen nicht die einzige Ursache von Lungenkrebs, aber mit Sicherheit für den allergrößten Teil verantwortlich.

HABT IHR EUER ZIEL LANGSAM ERREICHT NETZWERK RAUCHEN?

Wir haben lange überlegt und heftig diskutiert diese Links überhaupt zum Thema zu machen und zu kommentieren.

Raucher verprügelt Mann in Straßenbahnlinie 5

Aggressive Raucher verprügeln Mann in U-Bahnwaggon

39-Jähriger missachtet Rauchverbot und rastet völlig aus

Radikaler Raucher verprügelt Polizisten

Raucher schlägt Kellner

Raucher schlägt Frau in Tiroler Linienbus nieder

Rauchverbot: Begleiter eines Rauchers schlägt zu. In Münchner U-Bahn

Raucher sticht Passanten mit Messer nieder

Raucher attakieren Nichtraucher mit Messer

Belgien: Raucher zettelt Schlägerei im Zug an

Militante Raucher fordern zur Brandstiftung auf

Gewaltausbruch: Politiker von Rauchern mit Flaschen beworfen

Schon wieder ein randalierender, gewalttätiger Raucher

Raucher randaliert wegen Rauchverbot

Rabiater Raucher verprügelt Krankenschwester

Urteil gegen rauchende U-Bahn-Schläger
Äußerst “brutal und erbarmungslos” hätten Serkan A. und Spyridon L. ihr Opfer niedergeschlagen, begründet das Gericht die hohen Haftstrafen der beiden Münchner U-Bahn-Schläger. Es handle sich deshalb um versuchten Mord.

Militante, rabiate Raucher: Auf Wirtsleute eingeschlagen

 

Aber haben wir euch nicht vor Wochen schon davor gewarnt, dass der ständig wiederholte Gebrauch von Synonymen wie „Volkserzieher, Ökofaschisten, Hirnfrei, Volldeppen, Antiraucherfaschisten, Antiraucherdeppen, Faschistenpack, Gutmenschen, Passivrauchlüge. Raucherhasser etc., “ irgendwann zur Eskalation führt? Eben weil sich einige von den von euch sprachlich Verführten zu solchen Gewalttaten  hinreissen lassen?

Weil sie ja zur “ Toleranten Gesellschaft“ gehören und den „Verblödeten Antirauchern“ mal eben zeigen wollen wer Herr im Hause ist?

Wir verurteilen Gewalt, egal von welcher Seite auch immer angewandt, aufs Schärfste. Aber dazu gehört auch, für unsere Begriffe jedenfalls, eine Mäßigung in der Ausdrucksweise und eine Mäßigung hinsichtlich der gestatteten Postings.

Wir hoffen und bitten euch diese Art von Auseinandersetzung einzustellen, damit nicht noch mehr passiert. Man kann scharf in einer Diskussion argumentieren, aber trotzdem muss ein gegenseitiger Respekt erhalten bleiben.

In diesem Sinne,
eure lieber Diskutierenden von sackstarkinfo

Die Piratenpartei und der Schwachsinn ihrer Tabaklobbyisten

 
Aus einem „Piratenpad“ zur Abschaffung des Nichtraucherschutzes in NRW
 
 
 
Vorschlag Llarian:
 
Die PIRATEN  lehnen die Bevormundung erwachsener Bürger strikt ab.
 
Die Mündel der Tabakindustrie lehnen die Bevormundung strikt ab? Wie geil ist das denn?
 
 Wir unterstützen deshalb jegliche Form direkter Demokratie gegen das totale Rauchverbot in Eckkneipen, auf Brauchtums- und Karnevalsveranstaltungen.
 
Leute, was ihr unterstützt ist die Wiedereinführung der legalen Vergiftung von Nichtrauchern und Gaststättenpersonal. Wie pervers ist das denn? 
 
Bereits vor der Verschärfung des Nichtraucherschutzes waren 80% der Gastronomiefläche in NRW rauchfrei.
 
Und wieder eine schäbige Propagandalüge der Tabaklobbyisten: 
 
Bei den Schankwirtschaften lag der Anteil der rauchfreien Kneipen und Bars nur bei 15 Prozent.
 
Dadurch herrschte bereits ausreichende Wahlfreiheit für Nichtraucher, die sich Tabakrauch in der Gastronomie nicht aussetzen wollen.
 
Das Nichtraucherschutzgesetz in seiner jetzigen Form nimmt keinerlei Rücksicht auf die lebendige Kultur in den Veedeln. Die Kneipen melden Umsatzeinbrüche von bis zu 40% und sind damit akut in ihrer Existenz bedroht.
 
Kneipensterben? Lächerlich!                
      
Anteil Nichtraucher 76,5%
Anteil Raucher: 23,5%
Das kann locker kompensiert werden und es ist doch viel eher  zuzumuten, dass sich die Minderheit für 5 Minuten nach draußen begibt,  um einer kranken Sucht nachzugehen, als dass alle unter der Sucht der  wenigen leiden.
Es wird keine stinkenden, verrauchten, gesundheitsgefährdenden und an  den Tresen versackenden Säufer mit Kippe im Mund mehr geben, aber daran  kann ich nichts schlechtes finden.
Diese Selbstverständlichkeit, mit der Raucher anderen Schaden zufügen, kann ich beim besten Willen nicht akzeptieren.
Auszug Wikipedia: „Neue Forschungen haben gezeigt, dass Raucher eher  als Nichtraucher dazu neigen, die Konsequenzen alternativer Handlungen  in ihren Entscheidungen unberücksichtigt zu lassen.“
Von daher: Danke an die Regierung, dass Sie der Schädigung meiner Person durch andere endlich etwas entgegensetzt. Danke!
 
Mit den Kneipen aber sterben die sozialen  und kommunikativen Netzwerke der Bürger, insbesondere der Älteren. Die Shisha-Bars erleben gar ein Komplettverbot ihres Geschäftsmodells, aber gerade diese Form der Gastronomie trägt zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Migranten unter den jungen Erwachsenen  bei. Hier geht ein wichtiger Baustein zur Verständigung der Kulturen verloren.
Die Anwohner werden Lärmbelästigung ausgesetzt, da die Raucher nun vor die Tür müssen; für viele Anwohner ist dies ein unhaltbarer Zustand. Es entstehen laufend Konflikte zwischen den Wirten und ihren Nachbarn.
 
Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo ein anderer zu Schaden kommen kann.
Ansonsten können wir das Alkoholverbot beim Autofahren, das Verbot von Straßenrennen usw. ja auch weglassen.
Und ich fühle meine Freiheit an der roten Ampel ebenfalls eingeschränkt und würde lieber durchfahren weil mich das ja nur aufhält… 
 
Anmerkung: ich würde hier bei Shishas sogar so weit gehen, dass es eine fremdenfeindliche Komponente enthält, insofern, als dass jene Imigranten ihre Kultur hier in Deutschland nicht leben/pflegen können.
* In Köln kommt hinzu, dass selbst das Mitnehmen von Getränken nach draußen schon als Außengastronomie gewertet wird, dass das Aufstellen von Standaschenbechern mit gleichher Begründung untersagt wird. Nicht nur in Köln. 🙂
 
Schon pervers, was die Tante da für einen Müll labert. Und dann geht sie als Piratenpartei mit den Ausländerfeinden von PRO-NRW gemeinsam für die Abschaffung des Nichtraucherschutzes demonstrieren. Ich lach mich scheckig.
 
Vorschlag PeterM:
Piraten fordern die Befreiung von Kneipen und Eckkneipen vom Rauchverbot.
 
Gerade für alte Menschen in ihrem Veedel, aber auch in ländlichen Gegenden ist die Kneipe, Eckkneipe in der direkten Nachbarschaft der einzigste ein wichtiger sozialer Treffpunkt.
Es kann nicht sein, dass Menschen ihren sozialen Treffpunkt für Jung und Alt verlieren.
In Bayern hat sich gezeigt, dass durch das Rauchverbot in der Zwischenzeit jeder 3. Ort keine Kneipe mehr besitzt.
 
Petereit, warum erzählst du hier so einen Tabaklobbyistenschwachsinn? Mit dem Rauchverbot hat das ÜBERHAUPT NICHTS ZU TUN!
 
Deswegen fordern wir die Rücknahme des Rauchverbots für kleine Kneipen und Kneipen mit Rauchernebenraum, wie auch für Brauchtumsveranstaltungen wie Schützenfeste und Karnevalsveranstaltungen.
Tabaklobbyist Petereit ist wirklich eine regelrechte Phrasendreschmaschine. 
 
 
 
Vorschlag Don:
Die Kölner Piraten setzen sich gegen ein totales Rauchverbot in der getränkeorientierten Gastronomie ein.
Das ausnahmslose Rauchverbot, welches das NiSchG in NRW festschreibt, führt zu Umsatzeinbußen in der Gastronomie, zu Personalentlassungen und zu Existenzbedrohung der Wirtsleute. Zur Zeit liegen die Umsatzeinbußen bei 15 bis 40 Prozent.
 
Schwachsinn. Woher stammen wohl diese Zahlen? Propagandalügen der Tabaklobbyisten!   
In  Nordrhein-Westfalen sind seit 2001 besonders viele Wirtshäuser  verschwunden. Ein Drittel aller Kneipen musste im vergangenen Jahrzehnt  dicht gemacht worden. Damit liegt NRW über dem Bundesschnitt. Im  ländlichen Raum ist die Entwicklung dramatisch.
 
Jede dritte Kneipe in NRW musste aufgeben | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
 
Wer jetzt sinkende Umsätze in Kneipen dem Rauchverbot zuschreibt ist ein skrupelloser Tabaklobbyist.
 
 Dazu kommt ein Anstieg der Zechpreller. Hier fallen zunehmend auch Nichtraucher auf, die „auf eine Zigarette“ vor die Tür und von dort aus nach Hause gehen ohne zu bezahlen.
 
So ein Quatsch. Wo sind denn Beweise für diesen hanebüchenen Schwachsinn? Gibt es bei den NRW-Piraten  noch durchgeknallte Nikotinsüchtige, die irgendeinen Schwachsinn labern, um Raucher gegen Nichtraucher aufzuhetzen?
 
In Bayern gilt ja jetzt schon ein paar Jahre ein sehr scharfes  Rauchverbot. In Bayern verbreiteten die Tabaklobbyisten den gleichen Schwachsinn wie die Piratenpartei hier. Und nun? Kein Mensch regt sich noch auf.  Alles läuft vollkommen entspannt ab und  alle genießen die rauchfreie  Atmosphäre. Mir sind in meinem Umfeld (Raucher und Nichtraucher)  keinerlei Klagen bekannt.
 
Der Bürger soll nicht von der Politik bevormundet werden. Wir Piraten wollen die letzte Chance wahrnehmen das NiSchG noch zu ändern. Gemeinsam mit den Kölner Wirten streben wir ein Volksbegehren gegen das derzeitige NiSchG in NRW an.Dafür werden in NRW etwa 1 Millionen Unterschriften benötigt.
Na auf die Klatsche, die IHR bei einer Volksabstimmung bekommt, freue ich mich heute schon. Siehe Bayern.
 
 Das bisherige NiSchG war eine gute Lösung, die ein Nebeneinander von Nichtrauchern und Raucher ermöglichte.
 Wo bitteschön wird denn ein Raucher gegenüber einem Nichtraucher durch das Gesetz schlechter behandelt? 
 
 Jeder hatte seinen Bereich. Man konnte sich als Nichtraucher aussuchen in welchen Raum man wollte.
 
 Ach ja. Entweder konnte man sich im Raucherraum vergiften lassen oder es zog der Qualm vom Raucherraum in den Nichtraucherraum und vergiftete trotzdem die Nichtraucher.  Heute können Raucher und Nichtraucher gemeinsam gemütlich beieinander sitzen, wer unbedingt rauchen muss, geht mal eben kuz vor dieTür. zum Pinkeln auf Klo, zum Rauchen vor die Tür, wo ist das Problem?

BFT – Der Volksentscheid in Bayern und die 23 Prozent Lüge

Entscheidend ist: Das gesamte Volk hatte die Möglichkeit zu entscheiden. So entstehen Mehrheiten in unserer Demokratie

Dennoch verbreiten Hardcoreraucher immer wieder den gleichen Stuss vom „undemokratischen Volksentscheid“.

Knapp 23 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten stimmten für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie in Bayern und erhielten somit die Hoheit über die Mehrheit.

Die selbsternannte „Genussfraktion“ die unablässig diesen Stuss verbreitet, hat nicht verstanden, wie Demokratie und insbesondere diese basisdemokratische Variante des Volksentscheids funktioniert. Folgt man dem Gewäsch der Hardcorequalmer, hat der,  der freiwillig einer Abstimmung fern bleibt,  das  Recht, dass sein Nichtvotum berücksichtigt wird.

Was wollen diejenigen, die sich immer wieder über den höchst demokratischen Volksentscheid mockieren, zum Ausdruck bringen? Dass nur knapp 23% der Bayern für den effektiven Nichtraucherschutz (und damit GEGEN Tabakgestank und -mief in der Gastronomie) votiert hätten, soll zeigen, dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis nicht hinreichend legitimiert sei.

Fakt ist:

– In Hessen haben 2009 “nur” 23% der Wahlberechtigten für die CDU gestimmt – dennoch wurde  Hr. Koch Ministerpräsident

– In Brandenburg haben 2009 “nur” 22% der Wahlberechtigten SPD gewählt, dennoch ist Hr. Patzeck Ministerpräsident

– In Sachsen haben 2009 “nur” 21% der Wahlberechtigten CDU gewählt und dennoch ist Hr. Tillich Ministerpräsident

– In NRW haben 2010 “nur” 20% der Wahlberechtigten SPD gewählt – dennoch soll Frau Kraft Ministerpräsidentin werden

– Im Bund haben 2009 “nur” 19% der Wahlberechtigten CDU gewählt, dennoch ist Frau Merkel Bundeskanzlerin

– In Berlin haben 2006 “nur” 18% der Wahlberechtigten SPD gewählt – dennoch ist Hr. Wowereit Regierender Bürgermeister

– In Sachsenanhalt haben 2006 “nur” 16% der Wahlberechtigten CDU, dennoch ist Hr. Böhmer Ministerpräsident

nach der Sichtweise der Schwerstnikotinsüchtigen Hardcorequalmer gäbe es in Deutschland demnach keine demokratisch legitimierte Regierung. Fragt sich nur, woher diese nikotinberauschten Suchtopfer wissen wollen, was die Nichtwähler wollten. Man muss schon extremst geistig verwirrt sein , um demokratische Entscheidungen nicht zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht passen sollten. Es gibt keinen  Grund , wieso es bei einer Wahlbeteiligung von 100% zu einem anderen Ergebnis hätte kommen sollen.
Und genau aus diesem Grund ist  die Diskussion um die „Legitimität“  des Volksentscheids eine Scheindebatte, es ist reine Propaganda von widerwärtigen Tabaklobbyisten  .

Hassblog Rauchernews diffamiert Nichtraucherschutzaktivisten

Das, was Niedermeier da regelmäßig auf raucherstuss.de verzapft, rutscht intellektuell immer tiefer. Ich frage mich jedes Mal, wie weit dieser Mann sein inhaltliches Niveau noch in Richtung Erdmittelpunkt verlagern will. Und diese nachgerade krankhafte Verehrung des Kettenrauchers und rücksichtslosen Qualmrüpels Helmut Schmidt, der an allen möglichen und unmöglichen Orten seine Sucht rigoros auslebt, ist an Peinlichkeit kaum mehr zu steigern.

Schmidt ist dabei für die moralisch hochgradig verkommenen Suchtraucher zweifelsohne eine Gallionsfigur par excellence geworden. Mittlerweile über 90 Jahre alt ist dieser Mann für die permanent von Herzinfarkt, Lungen- bzw. sonstigen Karzinomen sowie anderen tödlichen Krankheiten bedrohten pathologischen Tabakgebraucher vom Schlage eines Werner R. Neidermeier ein Hoffnungssymbol und eine Tabakgottheit in Personalunion. So gibt Schmidt ihnen doch immerhin Hoffnung, dass es ihnen trotz ihres dauernden Drogenkonsums und der damit verbundenen tödlichen Risiken vielleicht doch gelingen möge, ein hohes Alter zu erreichen und nicht mit knapp unter 60 Jahren buchstäblich „den Turci“ zu machen. Jeder vernünftige Mensch, der nicht an der Kippe hängt, weiß indes, dass Leute wie Schmidt die absolute Ausnahme sind. Nur der dumme Tabakdrogennutzer sieht dieses Faktum eben nicht oder er will es nicht sehen. Auch Dummheit kann eben tödlich sein.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Bei der diesjährigen Bambi-Verleihung des Burda-Verlages wird Altkanzler Helmut Schmidt den Millennium-Bambi bekommen. Damit würdigt der Burda-Verlag Schmidt als „politisches Gewissen der Deutschen”. Die Bambi-Verleihung findet in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. In dieser Stadt lebt auch der militante Antiraucher Horst Keiser, der dort mit seiner „Nichtraucher-Initiative Wiesbaden” den Wahn der WHO einer „rauchfreien Gesellschaft” verbreitet.

Und in Karlsfeld bei München lebt (noch) der ultramilitante Raucher Werner R. Niedermeier, der die Welt von seinem krankhaften Tabakwahn und seinen absonderlichen Hirngespinsten wie der „Passivrauchlüge“ zu überzeugen sucht und dabei nicht einmal eine Sekunde lang merkt, wie lächerlich er sich macht und sein öffentlicher Auftritt für Lungenkrebs und Raucherbein an Dummheit (ja, man möchte nachgerade sagen an „Dämlichkeit“) fast nicht mehr zu überbieten ist, außer vielleicht von den anderen Tabaksüchtigen, die ebenfalls in seinem Forum herumschrei(b)en.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, soll Keiser, als er erfuhr, dass Schmidt der Verleihung beiwohnen wird, gesagt haben: „Da habe ich gedacht, mich trifft der Schlag!” Keiser hatte Schmidt im Jahre 2008 wegen Körperverletzung angezeigt, weil dieser bei einem Neujahrsempfang – allerdings in Hamburg – geraucht hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte damals das Verfahren eingestellt, und zwar mit der Begründung, dass „Rauchen vermutlich gesundheitsschädigend” sein könnte, allerdings definitiv keine Körperverletzung vorliegt.

Ärgerlich in diesem Zusammenhang ist eigentlich nur, dass Horst Keiser offensichtlich nicht die juristischen Kenntnisse hat(te), um zu wissen, dass in solch einem Falle eine Strafanzeige wegen Körperverletzung regelmäßig erfolglos verlaufen wird, da Passivrauch bekanntermaßen zwar eine Schadsubstanz ist, aber eine konkrete Körperverletzung in einer konkreten Situation nicht nachweisbar sein wird. Damit fehlt es aber, wie Juristen sagen, am „Taterfolg“ und folglich auch an der Verwirklichung einer Verletzungshandlung. Wenn überhaupt, hätte man hier auf eine Ordnungswidrigkeit erkennen können, was aber voraussetzt, dass eine entsprechende Norm in Form eines Rauchverbotes aufgrund eines entsprechenden Nichtraucherschutzgesetzes existiert hätte.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Keiser will dieses Mal den Altkanzler nicht anzeigen, allerdings schnaubte er: „Es ist eine Unverschämtheit, dass ein ehemaliger Bundeskanzler immer noch und überall den Nichtraucher-Schutz missachtet”.

Womit Herr Keiser zweifelsohne Recht hat. Dass jemand wie Schmidt seine Drogensucht in der Öffentlichkeit regelmäßig rücksichtslos zelebriert, lässt mich übrigens erheblich an der Integrität dieses Mannes zweifeln. Gerade er als „Elder Statesman“ sollte sich darüber bewusst sein, wie er in der Öffentlichkeit steht und daher anderen ein Vorbild sein sollte. Stattdessen macht er immerzu in einer die Interessen seiner nichtrauchenden Mitmenschen krass missachtenden Art und Weise deutlich, dass ihm deren Gesundheitsbelange an einem bestimmten rückwärts gewandten Körperteil massiv vorbeigehen. Für jeden Menschen sollte es darüber hinaus selbstverständlich sein, sich an Gesetze und andere Normen zu halten. Dass seine Drogensucht dies nicht zulässt, ist ein eklatantes Armutszeugnis für Schmidt und ein Ausweis, zu welche schrecklichen Folgen Drogenanhängigkeit doch führen kann. Und ein noch größeres Armutszeugnis ist, dass Leute wie Niedermeier et. al. dieses normverletzende Verhalten auch noch lauthals goutieren.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Auf die Frage, warum er dieses Mal auf eine Anzeige verzichten wolle, hätte ihn diese Anzeige doch deutschlandweit bekannt gemacht, gab Keiser den ÖDP-Boss Frankenberger, der ja nicht müde wird, in jedes Mikrofon welches er irgendwo sieht, darüber zu jammern, dass er bedroht werde.

Nun, zum einen wird Horst Keiser nicht so dumm sein, wie es Niedermeier es ihm in seiner eigenen cerebralen Evakuiertheit unterstellt, sondern aufgrund der Vorerfahrung eine Anzeige nur noch dann stellen, wenn es sich a) um einen Gesetzesverstoß handelt und b) eine gewisse Aussicht auf Erfolg besteht, Aber gerade Punkt a) dürfte hier kaum erfolgversprechend sein, da es sich bei der Verleihung des „Bambi“ vermutlich um eine „geschlossene Gesellschaft“ handeln dürfte, bei welcher der gesetzliche Nichtraucherschutz eben nicht greift.

Und dass Sebastian Frankenberger, der Initiator des bayerischen Volksbegehrens für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz, von ultramilitanten Hardcoresuchtrauchern massiv bedroht wurde, ist bekanntermaßen eine Tatsache. Jeder, der sich in der Öffentlichkeit für den Nichtraucherschutz einsetzt und exponiert, läuft ebenso Gefahr, von Leuten wie Niedermeier und seinen Kampfgenossen, die sich so vehement für den tabakbedingten Frühtod einsetzen, diffamiert, herabgewürdigt, beleidigt oder anderweitig diskreditiert zu werden. Derlei Rechtsbruch ist einfach eine implizite Komponente des Handelns dieser Leute, ganz einfach deshalb, weil diesen Menschen in ihrer intellektuellen Schlichtheit und ihrem Unvermögen für ihr Vorbringen vernünftige Argumente ins Feld zu führen, oft gar nichts anderes übrig bleibt, als zur ultima ratio der Lüge, der Herabwürdigung, Schmähung und Diffamierung zu greifen.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Keisers Telefon sei nicht mehr stillgestanden, sagte der militante Antiraucher, und „es gab von militanten Rauchern auch Morddrohungen und Drohungen, man würde unser Auto abfackeln und unser Haus in die Luft jagen”. Angeblich sei es nicht bei Drohungen geblieben: „Ständig liegen zermatschte Eier oder faule Tomaten auf unserem Auto, durch unsere Katzentür werden Kippen geschmissen.” Keiser habe sich deshalb sogar eine Überwachungsanlage anschaffen müssen.

Dieses Vorbringen von Horst Keiser erscheint nach meiner Erfahrung absolut glaubwürdig. Schließlich haben wir es bei den Suchtrauchern mit einer Personengruppe zu tun, die oft nur über einen unzureichenden Bildungsabschluss, einen niedrigen Sozialstatus und entsprechend über einen erheblichen Mangel an Antizipationsvermögen gegenüber Normen und Werten verfügt. Die Hauptnorm, die diess Menschen internalisiert haben, ist jene, die es für legitim erklärt, was einem selbst nutzt. In ihrem unbändigen Hass gegen die Befürworter eines strikten Nichtraucherschutzes ist diesen Leuten in ihrer sittlichen Verrohung und ihrem mangelhaft ausgeprägten Sozialverhalten somit offenkundig jedes Mittel recht, ihre verhassten Gegner anzugreifen und unter Druck zu setzen.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Rechtlich gesehen ist es kein Problem, wenn Schmidt während der Veranstaltung raucht. Der Chef der Rhein-Main-Hallen, Holger Syhre, wies darauf hin, dass die Veranstaltung eine geschlossene Veranstaltung mit 800 geladenen Gästen sei und „da kann der Veranstalter entscheiden, ob er das Rauchen zulässt oder nicht”. Ähnlich würde es auch beim Ball des Sports in derselben Halle ablaufen: Dort richtet der Veranstalter eine Raucher-Lounge ein; auch ist das Rauchen an einzelnen Ständen erlaubt, so Syhre.

Der eklatante Widerspruch zwischen dem „Ball des Sports“ und einer „Raucherlounge“, in der Drogensüchtige ihre krank machenden Suchtmittel konsumieren können bzw. „Ständen“, an denen das „Rauchen erlaubt“ sei, ist Sudelmeier wohl kaum zu vermitteln. Ich denke, dass der Karlsfelder Qualm-Pinocchio ebenfalls keinen Widerspruch erkennen würde, wenn auf einer Veranstaltung der Deutschen Krebshilfe das Rauchen in „Lounges“ und „einzelnen Ständen“ erlaubt sei. Manche merken eben gar nichts mehr.

Werner R. Neidermeier auf krebsnews.de hat geschrieben:
Die Beliebtheit Helmut Schmidts ist auch Jahrzehnte nach dessen Kanzlerschaft ungebrochen. Als Schmidt kürzlich bei der Talkshow „Günther Jauch” auftrat, bescherte dieser der Show Rekord-Einschaltquoten und Tausende von lobenden Anrufen und E-Mails, wie eine Sprecherin der ARD kürzlich bekannt gab. Nur ein paar militante Antiraucher müssen weiter ihren Hass verbreiten. Diese sind aber glücklicherweise nur eine verschwindend geringe Minderheit von Fanatikern, unfähig zu Toleranz und demokratischem Miteinander.

Alleine für diesen lausigen und über alle Maßen dümmlichen Schlussabsatz gibt es jetzt einen , Besonders widerlich ist, wie Sudelmeier es jedes Mal wieder versucht, die Menschen, die sich aktiv für Nichtraucherschutz einsetzen, in die Ecke einer verschwindend kleinen Minderheit zu stellen. Dabei ignoriert er geflissentlich, dass er und seine paar verbliebenen Mitstreiter, die sich heute immer noch für rücksichtslosen Konsum von Tabakdrogen einsetzen (so sie noch nicht das „sozialverträgliche Frühableben“ ereilt hat, sie also vulgo noch nicht „den Turci“ gemacht haben, oder sie den K(r)ampf für den eigenen Krebstod aufgegeben haben, weil ihnen die Sinnlosigkeit ihres Unterfangens irgendwann mal in einem halbwegs lichten Moment klar geworden sein muss) eben DIE verschwindende Minderheit sind, die auch aus biologisch-pathologischen Gründen immer kleiner werden wird.

Und wenn Herr Sudelmeier schreibt, die Befürworter eines strengen Nichtraucherschutzes seien „unfähig zu Toleranz“ und einem „demokratischen Miteinander“ so gehört ihm eigentlich die Tastatur seines PCs um die Ohren gehauen. Der Toleranzbegriff dieses Herrn ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten. In seiner verqualmt-pervertierten Sichtweise bedeutet „Toleranz“ summa summarum nämlich nur, dass notorischen Tabakdrogenkonsumenten wie ihm die Möglichkeit eingeräumt wird, immer und überall ihre giftigen, stinkenden und gesundheitsgefährdenden Brandgase freisetzen dürfen. Und wie das „demokratische Miteinander“ bei einem Herren aussehen muss, der seine Gegner u. a. öffentlich des „Faschismus“ bezichtigt (wohl vor allem deshalb, weil er zu ungebildet und zu unwissend ist, den Begriff des Faschismus und seine Implikationen im historischen Kontext korrekt zu eruieren) darüber wollen wir an dieser Stelle besser nicht reflektieren. Es täten sich Abgründe des Unwissens und der eklatanten Halb- oder Viertelbildung auf.

Quelle: Raucherwahnsinn.de

Bayerndialog : Der neue Weg zum konzertierten Lungenkrebs

Zur Zeit erbricht Raucherstuss im Tagesrhythmus. Er leidet wohl unter nikotininduzierter Logorrhoe.

Diesmal behandelt unser Ausnahmejournalist das Thema „‚Bayerndialog‘ – neuer Weg einer konzertierten Handlungsweise“. Unserem Toptexter geht es dabei aber nicht um landespolitische Themen wie Schul-, Verkehrs- oder Umweltpolitik bzw andere Sachgebiete von Relevanz. Nein, unser Drogenbefürworter fokussiert sich mal wieder alleine auf sein bevorzugtes Hobby: Der kollektiven Inhalation von krebserregenden und stinkenden Tabakrauchgasen in geschlossenen Räumen zwecks geselliger Errauchung der einen oder anderen Krebserkrankung, vorzugsweise des unteren Bronchialtraktes.

Was er vorzustellen hat ist bei diesem neuerlich vollkommen in die Hose gehenden Versuch, so etwas wie Journalismus zu präsentieren, dünn wie immer. Das unsägliche Geschreibsel dieses verhinderten „Augstein aus Karlsfeld“ bleibt öde, dröge und zum Gähnen langweilig und auch inhaltlich kommt, wie bereits befürchtet, mal wieder rein gar nichts.

Was ist also das Thema seines morgens um halb 7 schnell und lieblos dahingesudelten „Artikels“ (wenn man dieses textliche (V)Erbrechen denn schon so nennen möchte…)?

Nun, Wernerchen hat erfahren, dass sich in Bayern wohl einige Vorständler der verschiedenen „Pro-Lungenkrebs“-Splittergrüppchen getroffen haben und unter dem schwülstigen und mehr als ein paar Nummern zu groß gegriffenen Namen „Bayerndialog“ sich gemeinsam die nikotindominierten Gehirne zermartert haben sollen, wie man es zukünftig doch erreichen kann, wieder gemeinsam in ein paar Unterschichtenkaschemmen (die sich wohl „Raucherclubs“ oder so ähnlich nennen dürften) gemeinsam an den Stinkstängeln zu saugen und sich zu fühlen wie in rauchgrauer Vorzeit.

Immerhin erfahren wir das Datum dieser denkwürdigen Sitzung (9. und 10. Juli 2011) und wir erfahren, dass ein Herr Petereit von der „Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung“ extra aus Berlin angereist gekommen sei. Ja, das ist wiklich hochinteressant. Was allerdings bei diesem extrem wichtigen „Workshop“ konkret diskutiert wurde, verschweigt der Top-Autor natürlich listigerweise. Denn, so viel muss aufgrund dieses geheimniskrämerischen Vorgehens klar sein, hier wurden hochgeheime und vermutlich hocheffiziente Dinge behandelt, die mit durchschlagendem Erfolg das Rauchverbot in Bayerns Kneipen binnen Jahresfrist kippen werden. Gerüchten zufolge wurde bei dem „Würgshop“ auch ein kleiner Mann mit Bauchansatz und dunkler Sonnenbrille gesehen, der einige Werkzeuge für Kühlschrankreparaturen bei sich getragen haben soll und der geheimnisvoll etwas von „ich bin der juristische Berater von Vaclav Cerveny“ gemurmelt haben soll.

Über die anderen Teilnehmer darf man nun getrost spekulieren. Ich setze mal auf die Herren Kohlhuber, Meinsen, Bergmüller und ein paar andere Protagonisten der bayerischen Suchtraucherbewegung. Also allesamt Leute, die man a) kaum ernst nehmen wird, weil sie b) mit ihren bisherigen Bemühungen das strengste Nichtraucherschutzgesetz in Deutschland zu kippen so genial gescheitert sind, dass man dieser Losertruppe kaum mehr zutraut als ein paar belanglose Sätze in nicht vorhandene Mikrofone zu sprechen. Und ähnlich hält es auch unser „Anchorman“ bei seinem neuesten Bulletin auf krebsnews.de: Belangloses, kaum konkretes Gewürge um ein paar dünne Fakten auf so viele Zeilen aufzublähen, dass man zumindest vom Volumen her das Attribut „Onlineartikel“ vergeben könnte. Ein jämmerliches Armutszeugnis von einem der gerne schreiben können wollte, dem es aber nie gelingen wird…

Quelle: raucherwahnsinn.de

Wehret den Anfängen!

Heute wollen sie Rauchen in Kneipen erlauben.

Morgen wieder am Arbeitsplatz

Und übermorgen wird jeder wieder zum passiven Mitrauchen gezwungen.

Und danach werden Schritt für Schritt alle Gesetze gestrichen, die zum Schutz der Gesundheit dienen.

Fabriken brauchen keine Filteranlagen mehr für ihre Emissionen.

Autos dürfen so viel CO2, Stickoxide und Feinstaub ausstoßen, wie sie wollen.

Atomkraftwerke dürfen ihre Brennstäbe unter freiem Himmel endlagern.

Denn schließlich soll jeder nach seiner Fasson glücklich werden – auch Unternehmer der Industrie!

Und wem das nicht gefällt, der kann ja auswandern, notfalls auf den Mond.

THINK OF IT!

Dieser bemerkenswerte Kommentar ist aus der Pinnwand Facebook-Gruppe Volksbegehren für den echten Nichtraucherschutz. Er soll zeigen, wie lächerlich die Gegner des Nichtraucherschutzes argumentieren, wenn sie Menschen, die sich für den Nichtraucherschutz engagieren, beispielsweise als Faschisten diffamieren und den Nichtraucherschutz als Vorboten eines totalitären Staates darstellen.